18 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation, gerade die Führungskräfte sollten sich die Zeit nehmen und mit den Leuten der Basis sprechen.
Aktuell leiden die Mitarbeiter unter dem Informationsfluss, der schlecht ist. Das bringt viel Unsicherheit und führt dazu, dass viele Mitarbeiter ds Unternehmen verlassen.
Kaum Bekanntheit, auch nicht im Saarland.
Kommt auch immer auf den Mitarbeiter an.
Weiterbildungen werden gefördert, Wege auf der Karriereleiter sind nicht für jeden möglich, aber durchaus im Bereich des Greifbaren.
Gehalt kommt pünktlich, Lohnerhöhungen in den aktuellen Zeiten zwar nicht optimal, aber durchaus anzuerkennen.
Das ist auch immer eine Sache jedes einzelnen Mitarbeiters ...
Die "länger bei der Firma arbeitenden Mitarbeiter" haben noch eine gewissen Zusammenhalt. Neue Mitarbeiter bringen sich da nicht so sehr ein.
Man frägt oftmals nicht nach, sondern will als junger Mitarbeiter seinen eigenen Weg gehen. Das führt zu einigen Fehlern, die nicht kommen würden, wenn man ältere Mitarbeiter mal anhört.
Kommunikation ist nicht genügend.
Bürobereich: Klimatisierung, höhenverstellbare Schreibtische - gibt es nicht überall.
Auch in Fertigungsbereichen ist da noch viel Luft nach oben.
dito
Ist ausbaufähig. Man sollte in der heutigen Zeit wissen und wertschätzen, was Frauen leisten. Das wird nicht ausreichend honoriert.
Gibt es immer wieder
Den endlosen Meetings endlich mal Taten folgen lassen und nicht nur bla bla.
Im Bereich der Fertigung zufriedenstellend
Was ist das? Viele haben innerlich gekündigt.
Existiert im Bereich der Fertigung nicht. Überstunden und Samstagsarbeit sind die Regel. Wer nicht mitzieht wird schnell ausgegrenzt. Im Bürobereich sieht's diesbezüglich besser aus. Typische Zweiklassengesellschaft. Was zuvor vermasselt wurde, kann die Produktion in Form von Mehrarbeit ausbaden.
ja, ist im Ansatz vorhanden.
Entspricht nicht dem aktuellen Lohnniveau in der Branche. Neue Mitarbeiter verdienen teils erheblich mehr als langjährige und fachlich sehr gute Mitarbeiter. Seitens der Geschäftsführung wird argumentiert, dass man ansonsten kein Personal mehr finden würde. All dies führt zu sozialen Konflikten da auch der Umgang bez. Gehaltsniveau mehr oder weniger offen kommuniziert wird. Einzig positives, die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Kann man als neutral bezeichnen. Mülltrennung wird groß geschrieben, es fallen aber auch jede Menge Verpackungsabfälle an. Speziell hier wären sicherlich noch Verbesserungen (sprich Müllvermeidung) möglich. Ein Sozialbewusstsein ist vorhanden, da habe ich schon schlimmeres gesehen.
Würde ich als neutral bezeichnen, innerhalb der eigenen Abteilung in Ordnung, abteilungsübergreifend eher ungenügend.
Einer der wenigen Punkte welcher ich mit "gut" bewerten kann.
Leider wechseln diese regelmäßig. Solange man aber nach deren Pfeife tanzt und keine eigene Meinung hat, kommt man gut mit ihnen aus.
Dies hängt vom Arbeitsbereich ab. Im Bereich der Fertigung ist ein Stern noch zu viel. In die Jahre gekommene Immobilie die man versucht hat, mit etwas Farbe aufzuhübschen. Auch übersteigt das Auftragsvolumen bei weitem die Fertigungskapazitäten, sowohl personell als auch räumlich. Dieser Umstand führt immer wieder zu Problemen.
Es wird viel geredet und es gibt viele Meetings. Es folgen aber keine Taten. Die einzige Kommunikation, welche perfekt funktioniert, ist der Flurfunk.
Zwar sind die männlichen Kollegen deutlich in der Überzahl, aber dies liegt wohl eher an der Branche als am Unternehmen. Es gibt auch weibliche Führungskräfte.
Kommt auf die Definition an. Wer's gerne turbulent mag, ist dort richtig.
Flexibilitãt und eigenständiges Arbeiten ist möglich.
Die Umsetzung von Versprechungen dauern manchmal zu lange.
Die Bearbeitung war in der Vergangenheit schlecht. Inzwischen gibt es dafür einen neuen Sachbearbeiter. Abwarten
Lob wird ausgesprochen. Bei Engagement werden auch Sonderzahlungen ausgeschüttet.
Man arbeitet dran. Teilnahme an Messen und Internetauftritt
Im Büro gibt es Gleitzeit. In der Fertigung leider nicht, wäre aber auch schwer umzusetzen.
Elternzeit ist kein Problem. Wiedereinstieg mit flexiblen Stunden, kein Problem. Von Vollzeit in Teilzeit wechseln oder umgekehrt ist auch kein Problem. Auszeit für Pflege ist ebenfalls möglich
Wer will wird gefördert
Gehälter werden supper pünktlich gezahlt. Die Gehälter der älteren Mitarbeiter lassen zu wünschen übrig. Haustarifvertrag muss überarbeitet werden. Immerhin gibt es für 2023 4% mehr und 50% Weihnachtsgeld.
Zum Geburtstag gibt's 25,-steuerfrei
Und ein kleiner Zuschuss zum Mittagessen
Mülltrennung wird groß geschrieben. Wobei sich die Mitarbeiter damit schwer tun. Neue Lackieranlage mit Pulver Rückgewinnung und geringem Wasserverbrauch. Komplette Beleuchtung auf LED umgestellt.
Ist in den Abteilungen unterschiedlich, hängt auch an jedem selbst. In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt und Unterstützung sehr gut
Einige ältere Kollegen arbeiten trotz Rente noch Vollzeit, Teilzeit oder Stundenweise. Alles möglich.
Ich hatte schon verschiedene Vorgesetzten. Jeder hat seine Vor-und Nachteile.
Gebäude ist alt. Büroräume müssten renoviert werden. Gesamte Beleuchtung wurde bereits auf LED umgestellt. Klimaanlagen sind inzwischen auch vorhanden. Computer, Bildschirme und Telefonanlage ist erneuert. Schreibtisch sind zum Teil auf Höhen verstellbar umgerüstet. Die restlichen kommen noch.
Verbessert sich immer mehr. Es wurden Abteilungsübergreifende Meetings eingeführt
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Das ist ganz normal.
Bei der FEAG ändert sich ständig etwas. Langweilig wird es wie. Wer sich engagieren will, wird gefördert.
Dass man hier lernen kann, wie man es besser nicht machen soll!
Alles Augenwischerei. Dafür gibt es ein Sprichwort "Nach außen Hui und nach innen Pfui".
Dazu kommt die fehlende fachliche Expertise. Auch die Unwissenheit, die Handhabung und die nicht beachteten Konsequenzen sind für mich nicht nachvollziehbar. Ein Unternehmen, das global bestehen will, aber es nicht über den Tellerrand schafft.
Werden eh ignoriert!
Sehr unangenehm ist noch höflich ausgedrückt. Es wird sehr viel auf dem Rücken der kleinen Mitarbeiter ausgetragen. Dazu kommt zum Teil ein völlig überfordertes Auftragsmanagement, dass durch die fehlenden Kompetenzen die angrenzenden Abteilungen systematisch überlastet. Natürlich gibt es hier auch einzelne Lichtblicke.
Gibt es keins. Das Unternehmen ist im Saarland nicht bekannt! Wundert mich auch nicht
Gibt es nicht. Viele haben schon innerlich gekündigt
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es so etwas gibt.
Eine Karriere gibt es nicht.
Weiterbildungen sind meines Erhachtens nicht gewünscht. Wobei Weiterbildungen für manche Abteilungen mal notwendig wären.
Ich kann nur berichten, dass Mobbing an der Tagesordnung ist. Durch falsches Konkurrenzgehabe wird versucht, den Gegenspieler systematisch aus dem Weg zu schaffen. Ein TEAM gibt es dort nicht. Informationen werden absichtlich vorenthalten oder falsch weitergegeben. Anschließend wird gehofft, dass man das Ding in den Sand setzt. Genauer gesagt, man versucht seine eigene fachliche Inkompetenz mit miesen Tricks zu kompensieren. Arbeiten, auf die man keinen BOCK hat, werden schnell mal nach unten hin abgegeben. Gut ist, dass es noch Mitarbeiter/Abteilungen gibt, die das Boot nicht kentern lassen wollen. Meist sind es aber die kleinen Mitarbeiter, die kaum materielle oder immaterielle Wertschätzung erhalten. Natürlich gibt es noch andere Lichtblicke in diesem Unternehmen, aber der Gegenwind ist stärker.
Eine neue Geschäftsleitung, die sich nicht für die kleinen Mitarbeiter interessiert. Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil ignorant und untragbar. Fehlbesetzungen und Entscheidungen sind hier an der Tagesordnung. Mitarbeitergespräche werden nur als Kritikgespräche geführt Lob und Wertschätzung ist ein Fremdwort. Probleme in der Abteilung werden ignoriert und auch nur einseitig diskutiert. Besserung nicht in Sicht!
Alte, dunkle und modrige Büros, zum Teil mit Großraumcharakter und improvisiert. In anderen Abteilungen sitzt man auf 25 qm mit 5 Personen zusammengepfercht. Auch bei der Beleuchtung ist der Wartungsfaktor schon längst abgelaufen ....usw.. Die Arbeitsstättenverordnung lässt grüßen. Es ist kein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen. Dazu kommt noch ein ERP-System, dass nicht mehr dem heutigen Standard entspricht.
Ja, sehr viel und zwar hintenrum.
Im Bereich Auftragslage herrscht nur wenig Transparenz. Sehr viel Transparenz herrscht im Bereich Löhne und Gehälter, kaum fängt ein neuer Mitarbeiter an, weiß man ganz genau, ob er ein Tariflicher oder Außertariflicher ist. Man sollte mal darüber nachdenken, diesen Mitarbeitern, die in gewissen Gruppen agieren, diese Möglichkeit der Transpranz zu entziehen. Denn durch diese Art und Weise werden neuen Mitarbeitern das Leben ziemlich schwer gemacht. Demzufolge ist der Neidfaktor, wenn man besser bezahlt wird, ziemlich hoch.
Ein Gefälle von ca. 70% von außertariflichen Arbeitsverträgen zu einem unterirdischen und nicht zeitgemäßen Haustarif. Wobei die außertariflichen Verträge mit ihrer 45 Stundenwoche....usw., auch mal eine Überarbeitung nicht schaden würden.
Als Vorgesetzte gibt es nur wenige Frauen
Sehr monoton und stupide, da man krampfhaft versucht, Prozesse zu automatisieren
Freundliches Klima mit einer Du Politik. Freiheit in seinem Aufgabenfeld. Vertrauen in die Mitarbeiter.
Gehälter sollten an die heutige Zeit angepasst werden.
Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und versprochene Dinge wurden umgesetzt.
Meiner Meinung entwickelt sich die Firma zur Zeit sehr viel ins positive. Es gibt immer Baustellen wo man nachbessern muss aber das finde ich normal solange man eine Entwicklung sehen kann. Durch Außenauftritte wie zum Beispiel die Intersolar 2022 gewannen wir sehr viele Neukunden hinzu was das Image der Firma stark verbesserte.
Durch Gleitzeit im Büro und das abfeiern von Überstunden ist es in der Regel auch kein Problem mal kurzfristig Urlaub zu nehmen. Zudem stehen den Büroleuten auch 1 Tag Homeoffice in der Woche zu, wobei auch hier sehr auf das Vertrauen der Mitarbeiter gesetzt wird und man auch bei Problemen auch mal ein paar Tage länger im Homeoffice bleiben kann.
Aufstiegsmöglichkeiten sind geboten. Schulungen werden auch regelmäßig durch geführt.
Die Gehälter sind leider recht veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Das Gehalt ist aber immer pünktlich auf dem Konto. Sonderleistungen werden auch gezahlt in Form von Weihnachtsgeld und bei besonderer Leistung gibt es auch gern mal einen Sonderzahlung.
Hier wird auch immer mehr Wert drauf gelegt. Dafür gibt es sogar eine eigene kleine Gruppe aus Mitarbeitern die sich neben ihren Hauptaufgaben noch um das Thema "Feag goes GREEN" kümmern. Zum Beispiel beziehen wir nur noch grünen Stahl.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen läuft reibungslos und die Zusammenarbeit mit dem eigenen Team ist hervorragend.
Die älteren Kollegen werden bei Jubiläen ausgezeichnet. Das Zusammenarbeiten mit den Langzeitbeschäftigten der Firma gestaltet sich manchmal etwas schwierig, da oft noch die Einstellung herrscht "haben wir immer so gemacht".
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und es wird auch sehr darauf wert gelegt das die Mitarbeiter auch offen kommunizieren wo Probleme bestehen. Zudem lassen die Vorgesetzten einem sehr viel Freiraum um sich selbst zu verwirklichen. Dazu gehört aber auch eine gewisses maß an Eigeninitiative.
Die Arbeitsmittel sind gut und werden auch in sinnvollen Abschnitten erneuert. Software technisch wird im nächsten Jahr auch aufgerüstet durch ein neues ERP System, dass jetzige muss man sagen ist doch sehr chaotisch. Unsere IT ist aber bei Problemen immer direkt zur Stelle.
Es werden regelmäßig über Ereignisse und Erfolge berichtet, hierfür werden bei Mitarbeiterversammlungen und über eine Onlineplattform Informationen zu verschiedensten Themen berichtet.
Hier gibt es keinerlei Unterschiede, jeder wird gleich behandelt
Das Aufgabenfeld ist sehr weitläufig da sich das Produkt auch immer weiter entwickelt. Deswegen gestaltet es sich auch immer sehr spannend, da man immer wieder was neues dazu lernt. Wenn man so arbeiten möchte muss man aber auch dazu bereit sein mal über seinen Tisch hinaus zu schauen. Nach Auftragseingang werden die Projekte fair unter uns aufgeteilt. Sollten hierbei es aber auch mal zu einer Überlastung kommen helfen die Kollegen immer aus.
Nichts, muß mein bisschen Geld verdienen
Die Art und Weise wie er mit uns umgeht
Werden nicht beachtet
Keine Weiterbildung
Welche
Nichts
Gib es nicht
Schlecht
Besteht
Das ist das einzige was besteht
Mann ist froh wenn sie weg sind
Sehr wenig vorhanden
Starker Zeitdruck da Sachbearbeiter nicht richtig ihre Arbeit machen!
Absprache besteht nicht
Vom Vorgesetzten zum Arbeiter Welten
Fließband Arbeit
Dass das Unternehmen nicht aufgibt und versucht, die letzten verschlafenen Jahrzehnte wieder wett zu machen.
Das alles auf Lasten der Mitarbeiter ausgetragen wird. Die Geschäftsleitung scheint mit so vielen Themen gleichzeitig überfordert zu sein. Außerdem wurde zuletzt angedroht Investitionen zu stoppen und einige Produkte im Ausland fertigen zu lassen. Das ist auch schon mit alten Standorten passiert.
Diese Bewertung lesen und sich darüber Gedanken machen. Der Geschäftsleitung empfehle ich, Personalwesen und Sekretariat zu trennen und einen Betriebs-leiter zu installieren.
Ausgeglichene Atmosphäre. Etwas zu viel Getuschel und dadurch immer wieder Ausreißer im Tagesverlauf aber dennoch ein gutes Miteinander.
Die Kunden wissen die Qualität zu schätzen aber nicht den Preis der mitunter auch ziemlich hoch ausfällt.
Es wird sehr viel von den Mitarbeitern erwartet, gerade bei der Umstrukturierung zu der 4.0 Strategie. Positiv ist, dass die Geschäftsführer-/innen sämtliche Mitarbeiter/innen bei der Gestaltung mit einbeziehen. Negativ ist daran, dass das ohnehin auf einen Berg von Aufgaben kommt und dass bei einer Arbeitsbelastung, die im Mittelstand ohnehin schon überdurchschnittlich hoch ist.
Dazu gibt es Ungleichheiten bei den Arbeitszeiten. Außertarifliche Mitarbeiter/innen haben eine 45 Std. Woche und es besteht kein Anspruch auf Überstundenabgeltung oder Freizeitausgleich. Produktionsmitarbeiter arbeiten weniger und haben Anspruch auf Überstundenabgeltung und Freizeitausgleich. Dabei ist der Tarifvertrag aber auch nicht wirklich gut.
Man kann sich also abends noch zum Abendbrot zusammensetzen.
Die Karriereleiter gibt es nicht und Weiterbildungen muss man sich selbst drum kümmern.
Das Gehalt ist in Ordnung, es fehlt nur an der Akzeptanz von Inflationsausgleichen. Sozialleistungen sind mir so keine bekannt.
Mit 4.0 passiert natürlich das gleiche wie überall auch aber eher aus gründen um nach Außen besser da zu stehen. Klingt alles nicht sehr überzeugend, dass man die Schritte auch gehen würde, wäre nicht dieser Trend da. Sozialbewusstsein ja ist aber doch ausbaufähig.
Wird besser seitdem sich einige Faktoren verbessert haben. Allerdings merkt man deutlich, dass eine Kluft zwischen alteingesessenen Mitarbeitern und neuen Mitarbeitern entsteht. An dem anderen Standort in Bremen muss es wohl wesentlich schlimmer sein, da die "alten" sehr stark zusammenhalten und den "neuen" das Leben schwer machen.
Standortübergreifend gibt es wenig Zusammenhalt.
Man hört nichts Gutes. Irgendwie fehlt es hier an gegenseitigem Verständnis da einige Mitarbeiter noch aus Siemens-Zeiten dort arbeiten. Das Thema wird leider noch nicht richtig angepackt.
Die neue Geschäftsführung ist sehr bemüht den "Laden" aufzuräumen. Konfliktfähigkeit ist gegeben und man kann offen über viele Themen sprechen. Die Toleranzfähigkeit ist allerdings wesentlich geringer als sie kommuniziert wird und man erfährt leider oft bei kritischen Themen, dass dort nicht die Wahrheit erzählt wird. Es wurden zuletzt externe Trainings für die Führungskräfte durchgeführt. Man kann hoffen, dass sich diese positiv auswirken da viele Mitarbeiter/innen zuletzt sehr unzufrieden waren.
Marode Software, sehr unübersichtliche Serverstruktur, stark veraltete Großraumbüros und Gebäude aber dafür nach und nach neue Büromöbel
die auch Höhenverstellbar sind.
2021 wurde von den Geschäftsführer-/innen beschlossen sich auf die Arbeitswelt 4.0 einzuschießen. Seitdem gibt es regelmäßige Online-Meetings mit den Angelstellten und Meetings in den Produktionen mit den Mitarbeiter/innen. Ein Sprung von 0 auf 100 zu der vorherigen Kommunikation, möchte man sagen.
Hier wird es schwierig. Das Unternehmen krankt wohl leider an dem Thema Lohngerechtigkeit. Ansonsten sieht man aber auch einige wenige Frauen in Führungspositionen.
Es gibt wirklich tolle Aufträge und auch die Projekte machen viel Spaß.
Besonders bei den neuen Trafostationen verspricht sich die Geschäftsleitung sehr viele Aufträge. Leider wird die Freude immer wieder mit der Maroden Software kaputt gemacht, die einfach nicht Zeitgemäß ist und die selbst die Führungskräfte nicht verstehen. Ich musste zuletzt auch lernen, dass man viele Erfahrungen aus früheren Aufträgen nicht übertragen kann, da entweder die Mitarbeiter fehlen, die diese Erfahrungen hatten oder einfach schlecht oder gar nicht abgelegt wurden, in der absolut unübersichtlichen Serverstruktur.
Flexibiliät, Offenheit, Vertrauen
kein allzu hoher Bekanntheitsgrad, allerdings auch kein schlechtes Image.
Dank Gleitzeit-Modell sehr gut machbar. Auch Urlaub kann mal spontan genommen werden.
angemessener Gehalt dank Tarifverträgen.
ist sicherlich von Abteilung zu Abteilung verschieden, ich kann nichts negatives sagen.
sehr respektvoll
hohe Wertschätzung, Kommunikation auf Augenhöhe
könnte etwas moderner sein, wenn man etwas brauch bekommt man es allerdings auch
Bei so vielen Leuten gibt es immer was zu verbessern. Alles in allem läuft die Kommunikation aber gut.
Männer sind eindeutig in der Überzahl, was aber auch an der Branche liegen kann. Gleichberechtigung herrscht trotzdem.
hohe Eigenverantwortung, viele Freiheiten