15 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er sich verändern möchte aber momentan ist das echt schwer!
Beziehungen im Laden direkt auflösen!
Nicht genug hilfs Hebevorrichtungen!
Kanbanregal auf Rädern?!?
Absperrband Kran?!?
Hallentor?!?
Biete den älteren eine Abfindung an die sie nicht ablehnen können denn sie haben vieles geleistet aber sind nicht mehr zeitgemäß!
Um da zu arbeiten muss man französisch können und die alte Generation muss weg sowie ein externer Sicherheitsbeauftragter muss her!
Man sieht das die Firma im Wandel ist weil es so nicht weitergeht aber ich hab leider nicht mehr die Kraft da mitzuwirken in einem toxischen Arbeitsverhältnis weil man ja auch nie weiß ob sich jemals was ändert aber toi toi toi!
Kran fährst mit Tonnen über einen wenn man am arbeiten ist, Hebevorrichtung Fehlanzeige dazu eine unterirdische schwere Montage der Kupferleitungen also meiner Meinung nach müsste man dafür auch eine montagevorrichtung herstellen und alles ist möglich aber nicht auf Kosten meiner Knochen, dazu kommt noch eine Unordnung und ohne System Verteilung des Materials, es gibt einen Rechner an dem alle arbeiten sollen das funktioniert nie!!!Hinzu das unkollegiale Verhalten der ältesten geht garnicht!
Würde alles gehen aber ich denke das es von den Kollegen nicht gern gesehen wird wenn man dann vielleicht sogar besser wäre als der ein oder andere
War ok
Es wird sortiert
Es wird direkt erwartet das man alles kann und man wird direkt runtergemacht das man Nix kann, regelrecht gehetzt!!!
Katastrophal unhöflich nicht mehr zeitgemäß bis auf die Vorgesetzten, Vorarbeiter und personalerin die waren sehr nett
Vorbildlich
Schwer,Laut,unnötig heben Chaos und Lebengefahr was kranarbeit angeht!
Najaaaaa
Wie in jeder Firma gibt es Beziehungen auf jeder ebene
Man kann viel lernen
Es wird aktuell viel unternommen, um die Arbeitsbedingungen am Standort zu verbessern.
Es wird wenig unternommen, um langjährige Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden.
Dadurch gehen immer wieder Mitarbeiter und es geht viel Know how verloren.
Es sollte mehr unternommen werden, um langjährige Mitarbeiter zu halten.
Im Großen und Ganzen ganz gut, allerdings gibt es relativ wenig Feedback von den Vorgesetzten.
Auch die Wertschätzung könnte verbessert werden.
Es wird aktuell viel getan, um das Image zu stärken und die Firma bekannter zu machen.
Im Bürobereich können bis zu zwei Tage Homeoffice pro Woche gemacht werden.
Es gibt Gleitzeit, wodurch die Arbeitszeiten außerhalb der Kernarbeitszeit flexibel gestaltet werden kann.
Das Gehalt ist okay für ein Unternehmen dieser Größe.
Allerdings müssen die Gehaltsgruppen dringend angepasst werden.
Der Zusammenhalt ist innerhalb der einzelnen Fachbereiche gut, unter den einzelnen Bereichen könnte dieser aber noch verbessert werden.
Die Vorgesetzten vertrauen in der Regel auf ihre Mitarbeiter und lassen diesen einen großen Spielraum bei der täglichen Arbeit.
Allerdings sind die Vorgesetzten durch die hohe Menge von Meetings teilweise schwer erreichbar.
Die interne Kommunikation hat sich stark verbessert. Es wird regelmäßig über Neuigkeiten am Standort sowie über die aktuelle Situation des Unternehmens informiert.
Es gibt allerdings einen sehr ausgeprägten „Flurfunk“ durch welchen falsche Informationen in Umlauf kommen.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und durch die Einblicke in verschiedene Branchen sehr interessant.
Teamkultur
Verantwortungen konkreter aufzeigen
Er gibt individuell viele Freiheiten, diese dürfen aber nicht ausgenutzt werden - sonst schlägt das auf alle Mitarbeiter nieder.
Er ist etwas schleppend im Erkennen von falschen Entscheidung und in der Korrektur dieser. Es dauert etwas, aber es passiert was.
Den eingeschlagenen Weg weiterführen und punktuelle Verbesserungen konsequent umsetzten.
Aber nicht zuviel auf einmal angehen - dann wird nichts sichtbar umgesetzt.
Ist aktuell wieder im aufsteigenden Ast angelangt.
Das Bild von außen ist schlechter, als die Tatsachen es in der Firma hergeben.
Es gibt viele flexible Möglichkeiten, allerdings ist das auch wieder auf den Bereich beschränkt. Es ist sicherlich im Bereich der Fertigung anders, als im Bereich des Büromitarbeiters, daher die mittlere Bewertungsstufe.
Vielfältige Möglichkeiten gegeben, kommt sicherlich auf die einzelnen Mitarbeitern und auch deren Vorgesetzte an.
Individuellen Betrachtung, ich beschwere mich nicht.
Da kann nachgeschärft werden, aber Umweltbewusstsein fängt bei jeder Person selbst an, auch Sozialbewusstsein kommt über die individuelle Persönlichkeit. Erstmal an die eigene Nase fassen ...
Kommt allerdings auf den Bereich an, in dem man arbeitet. Und oft ist der Zusammenhalt zwischen den einzelnen Gruppen nicht ideal gestaltet.
Hat sich in der letzten Zeit wieder verbessert, nachdem zwischenzeitlich der Rat / die Erfahrung älterer (oder länger beim Unternehmen beschäftigter) Kollegen nicht gefragt und nicht gewollt war.
Dies hat leider auch zum Verlust guter, kompetenter und erfahrener Mitarbeiter geführt.
Kommt natürlich auf den Vorgesetzten an, da gibt es große Unterschiede im Unternehmen.
Werden aktuell wieder viel besser, der Optimismus bringt auch den Spaß an der Arbeit zurück.
Kann verbessert werden, man ist aber daran am Arbeiten.
Das kann tatsächlich verbessert werden, wobei die Führung sich bemüht, diesen Kurs zu verbessern.
Auch Einsteigern nach der Elternzeit werden Möglichkeiten geboten.
Manche (etliche) Frauen laufen aber zu weit unter dem Schirm und werden nicht gesehen oder übersehen. Ohne sie wäre die Firma nicht überlebensfähig!
Wer interessante Aufgaben haben will, für den sind vielfältige Aufgaben da.
Das Hauptprodukt und den Markt
dass ich in Erwägung gezogen habe, hin zu gehen
Die strukturellen Probleme lassen sich nicht mit Obstkorb und kostenlos kaltem Wasser lösen.
eine ganze Reihe guter Kollegen würden das Arbeitsleben echt angenehm und interessant machen, wären da nicht die, die genau das hintertreiben. Ein fauler Apfel kann die ganze Kiste verderben
lange Arbeitstage...
wird oft selektiv hintertrieben von den m.E. existierenden alten Seilschaften
bei mir ok
Fokus auf HSE Aspekte m.E. viel zu klein
Viele gute und anständige Leute aber m.E. durch alte Seilschaften regelmäßig unterminiert und gedeckelt
während mein direkter Vorgesetzter jederzeit ein ordentlicher und guter Ansprechpartner war (nur dafür den 2. Stern!!), kann ich über die Ebene darüber nichts positives sagen. Man redet im Kämmerlein über Dich nicht mit Dir. M.E. werden nicht die faulen Äpfel aussortiert sondern die harten und deshalb unbequemen.
neues Büro, gute Ausstattung, IT hilft schnell und effektiv. Gelände / Hallen: sieht m.E. nicht aus wie eine deutsche Firma mit Anspruch, eher weit im Osten findet man ähnliches. Fertigung very old fashioned
Man redet im Kämmerlein über Dich nicht mit Dir
die gibt es, man findet sie leicht
Kommunikation, gerade die Führungskräfte sollten sich die Zeit nehmen und mit den Leuten der Basis sprechen.
Aktuell leiden die Mitarbeiter unter dem Informationsfluss, der schlecht ist. Das bringt viel Unsicherheit und führt dazu, dass viele Mitarbeiter ds Unternehmen verlassen.
Kaum Bekanntheit, auch nicht im Saarland.
Kommt auch immer auf den Mitarbeiter an.
Weiterbildungen werden gefördert, Wege auf der Karriereleiter sind nicht für jeden möglich, aber durchaus im Bereich des Greifbaren.
Gehalt kommt pünktlich, Lohnerhöhungen in den aktuellen Zeiten zwar nicht optimal, aber durchaus anzuerkennen.
Das ist auch immer eine Sache jedes einzelnen Mitarbeiters ...
Die "länger bei der Firma arbeitenden Mitarbeiter" haben noch eine gewissen Zusammenhalt. Neue Mitarbeiter bringen sich da nicht so sehr ein.
Man frägt oftmals nicht nach, sondern will als junger Mitarbeiter seinen eigenen Weg gehen. Das führt zu einigen Fehlern, die nicht kommen würden, wenn man ältere Mitarbeiter mal anhört.
Kommunikation ist nicht genügend.
Bürobereich: Klimatisierung, höhenverstellbare Schreibtische - gibt es nicht überall.
Auch in Fertigungsbereichen ist da noch viel Luft nach oben.
dito
Ist ausbaufähig. Man sollte in der heutigen Zeit wissen und wertschätzen, was Frauen leisten. Das wird nicht ausreichend honoriert.
Gibt es immer wieder
Den endlosen Meetings endlich mal Taten folgen lassen und nicht nur bla bla.
Im Bereich der Fertigung zufriedenstellend
Was ist das? Viele haben innerlich gekündigt.
Existiert im Bereich der Fertigung nicht. Überstunden und Samstagsarbeit sind die Regel. Wer nicht mitzieht wird schnell ausgegrenzt. Im Bürobereich sieht's diesbezüglich besser aus. Typische Zweiklassengesellschaft. Was zuvor vermasselt wurde, kann die Produktion in Form von Mehrarbeit ausbaden.
ja, ist im Ansatz vorhanden.
Entspricht nicht dem aktuellen Lohnniveau in der Branche. Neue Mitarbeiter verdienen teils erheblich mehr als langjährige und fachlich sehr gute Mitarbeiter. Seitens der Geschäftsführung wird argumentiert, dass man ansonsten kein Personal mehr finden würde. All dies führt zu sozialen Konflikten da auch der Umgang bez. Gehaltsniveau mehr oder weniger offen kommuniziert wird. Einzig positives, die Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt.
Kann man als neutral bezeichnen. Mülltrennung wird groß geschrieben, es fallen aber auch jede Menge Verpackungsabfälle an. Speziell hier wären sicherlich noch Verbesserungen (sprich Müllvermeidung) möglich. Ein Sozialbewusstsein ist vorhanden, da habe ich schon schlimmeres gesehen.
Würde ich als neutral bezeichnen, innerhalb der eigenen Abteilung in Ordnung, abteilungsübergreifend eher ungenügend.
Einer der wenigen Punkte welcher ich mit "gut" bewerten kann.
Leider wechseln diese regelmäßig. Solange man aber nach deren Pfeife tanzt und keine eigene Meinung hat, kommt man gut mit ihnen aus.
Dies hängt vom Arbeitsbereich ab. Im Bereich der Fertigung ist ein Stern noch zu viel. In die Jahre gekommene Immobilie die man versucht hat, mit etwas Farbe aufzuhübschen. Auch übersteigt das Auftragsvolumen bei weitem die Fertigungskapazitäten, sowohl personell als auch räumlich. Dieser Umstand führt immer wieder zu Problemen.
Es wird viel geredet und es gibt viele Meetings. Es folgen aber keine Taten. Die einzige Kommunikation, welche perfekt funktioniert, ist der Flurfunk.
Zwar sind die männlichen Kollegen deutlich in der Überzahl, aber dies liegt wohl eher an der Branche als am Unternehmen. Es gibt auch weibliche Führungskräfte.
Kommt auf die Definition an. Wer's gerne turbulent mag, ist dort richtig.
Flexibilitãt und eigenständiges Arbeiten ist möglich.
Die Umsetzung von Versprechungen dauern manchmal zu lange.
Die Bearbeitung war in der Vergangenheit schlecht. Inzwischen gibt es dafür einen neuen Sachbearbeiter. Abwarten
Lob wird ausgesprochen. Bei Engagement werden auch Sonderzahlungen ausgeschüttet.
Man arbeitet dran. Teilnahme an Messen und Internetauftritt
Im Büro gibt es Gleitzeit. In der Fertigung leider nicht, wäre aber auch schwer umzusetzen.
Elternzeit ist kein Problem. Wiedereinstieg mit flexiblen Stunden, kein Problem. Von Vollzeit in Teilzeit wechseln oder umgekehrt ist auch kein Problem. Auszeit für Pflege ist ebenfalls möglich
Wer will wird gefördert
Gehälter werden supper pünktlich gezahlt. Die Gehälter der älteren Mitarbeiter lassen zu wünschen übrig. Haustarifvertrag muss überarbeitet werden. Immerhin gibt es für 2023 4% mehr und 50% Weihnachtsgeld.
Zum Geburtstag gibt's 25,-steuerfrei
Und ein kleiner Zuschuss zum Mittagessen
Mülltrennung wird groß geschrieben. Wobei sich die Mitarbeiter damit schwer tun. Neue Lackieranlage mit Pulver Rückgewinnung und geringem Wasserverbrauch. Komplette Beleuchtung auf LED umgestellt.
Ist in den Abteilungen unterschiedlich, hängt auch an jedem selbst. In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt und Unterstützung sehr gut
Einige ältere Kollegen arbeiten trotz Rente noch Vollzeit, Teilzeit oder Stundenweise. Alles möglich.
Ich hatte schon verschiedene Vorgesetzten. Jeder hat seine Vor-und Nachteile.
Gebäude ist alt. Büroräume müssten renoviert werden. Gesamte Beleuchtung wurde bereits auf LED umgestellt. Klimaanlagen sind inzwischen auch vorhanden. Computer, Bildschirme und Telefonanlage ist erneuert. Schreibtisch sind zum Teil auf Höhen verstellbar umgerüstet. Die restlichen kommen noch.
Verbessert sich immer mehr. Es wurden Abteilungsübergreifende Meetings eingeführt
Es gibt auch Frauen in Führungspositionen. Das ist ganz normal.
Bei der FEAG ändert sich ständig etwas. Langweilig wird es wie. Wer sich engagieren will, wird gefördert.
Dass man hier lernen kann, wie man es besser nicht machen soll!
Alles Augenwischerei. Dafür gibt es ein Sprichwort "Nach außen Hui und nach innen Pfui".
Dazu kommt die fehlende fachliche Expertise. Auch die Unwissenheit, die Handhabung und die nicht beachteten Konsequenzen sind für mich nicht nachvollziehbar. Ein Unternehmen, das global bestehen will, aber es nicht über den Tellerrand schafft.
Werden eh ignoriert!
Sehr unangenehm ist noch höflich ausgedrückt. Es wird sehr viel auf dem Rücken der kleinen Mitarbeiter ausgetragen. Dazu kommt zum Teil ein völlig überfordertes Auftragsmanagement, dass durch die fehlenden Kompetenzen die angrenzenden Abteilungen systematisch überlastet. Natürlich gibt es hier auch einzelne Lichtblicke.
Gibt es keins. Das Unternehmen ist im Saarland nicht bekannt! Wundert mich auch nicht
Gibt es nicht. Viele haben schon innerlich gekündigt
Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es so etwas gibt.
Eine Karriere gibt es nicht.
Weiterbildungen sind meines Erhachtens nicht gewünscht. Wobei Weiterbildungen für manche Abteilungen mal notwendig wären.
Ich kann nur berichten, dass Mobbing an der Tagesordnung ist. Durch falsches Konkurrenzgehabe wird versucht, den Gegenspieler systematisch aus dem Weg zu schaffen. Ein TEAM gibt es dort nicht. Informationen werden absichtlich vorenthalten oder falsch weitergegeben. Anschließend wird gehofft, dass man das Ding in den Sand setzt. Genauer gesagt, man versucht seine eigene fachliche Inkompetenz mit miesen Tricks zu kompensieren. Arbeiten, auf die man keinen BOCK hat, werden schnell mal nach unten hin abgegeben. Gut ist, dass es noch Mitarbeiter/Abteilungen gibt, die das Boot nicht kentern lassen wollen. Meist sind es aber die kleinen Mitarbeiter, die kaum materielle oder immaterielle Wertschätzung erhalten. Natürlich gibt es noch andere Lichtblicke in diesem Unternehmen, aber der Gegenwind ist stärker.
Eine neue Geschäftsleitung, die sich nicht für die kleinen Mitarbeiter interessiert. Das Vorgesetztenverhalten ist zum Teil ignorant und untragbar. Fehlbesetzungen und Entscheidungen sind hier an der Tagesordnung. Mitarbeitergespräche werden nur als Kritikgespräche geführt Lob und Wertschätzung ist ein Fremdwort. Probleme in der Abteilung werden ignoriert und auch nur einseitig diskutiert. Besserung nicht in Sicht!
Alte, dunkle und modrige Büros, zum Teil mit Großraumcharakter und improvisiert. In anderen Abteilungen sitzt man auf 25 qm mit 5 Personen zusammengepfercht. Auch bei der Beleuchtung ist der Wartungsfaktor schon längst abgelaufen ....usw.. Die Arbeitsstättenverordnung lässt grüßen. Es ist kein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen. Dazu kommt noch ein ERP-System, dass nicht mehr dem heutigen Standard entspricht.
Ja, sehr viel und zwar hintenrum.
Im Bereich Auftragslage herrscht nur wenig Transparenz. Sehr viel Transparenz herrscht im Bereich Löhne und Gehälter, kaum fängt ein neuer Mitarbeiter an, weiß man ganz genau, ob er ein Tariflicher oder Außertariflicher ist. Man sollte mal darüber nachdenken, diesen Mitarbeitern, die in gewissen Gruppen agieren, diese Möglichkeit der Transpranz zu entziehen. Denn durch diese Art und Weise werden neuen Mitarbeitern das Leben ziemlich schwer gemacht. Demzufolge ist der Neidfaktor, wenn man besser bezahlt wird, ziemlich hoch.
Ein Gefälle von ca. 70% von außertariflichen Arbeitsverträgen zu einem unterirdischen und nicht zeitgemäßen Haustarif. Wobei die außertariflichen Verträge mit ihrer 45 Stundenwoche....usw., auch mal eine Überarbeitung nicht schaden würden.
Als Vorgesetzte gibt es nur wenige Frauen
Sehr monoton und stupide, da man krampfhaft versucht, Prozesse zu automatisieren
Freundliches Klima mit einer Du Politik. Freiheit in seinem Aufgabenfeld. Vertrauen in die Mitarbeiter.
Gehälter sollten an die heutige Zeit angepasst werden.
Das Arbeitsklima ist sehr kollegial und versprochene Dinge wurden umgesetzt.
Meiner Meinung entwickelt sich die Firma zur Zeit sehr viel ins positive. Es gibt immer Baustellen wo man nachbessern muss aber das finde ich normal solange man eine Entwicklung sehen kann. Durch Außenauftritte wie zum Beispiel die Intersolar 2022 gewannen wir sehr viele Neukunden hinzu was das Image der Firma stark verbesserte.
Durch Gleitzeit im Büro und das abfeiern von Überstunden ist es in der Regel auch kein Problem mal kurzfristig Urlaub zu nehmen. Zudem stehen den Büroleuten auch 1 Tag Homeoffice in der Woche zu, wobei auch hier sehr auf das Vertrauen der Mitarbeiter gesetzt wird und man auch bei Problemen auch mal ein paar Tage länger im Homeoffice bleiben kann.
Aufstiegsmöglichkeiten sind geboten. Schulungen werden auch regelmäßig durch geführt.
Die Gehälter sind leider recht veraltet und nicht mehr Zeitgemäß. Das Gehalt ist aber immer pünktlich auf dem Konto. Sonderleistungen werden auch gezahlt in Form von Weihnachtsgeld und bei besonderer Leistung gibt es auch gern mal einen Sonderzahlung.
Hier wird auch immer mehr Wert drauf gelegt. Dafür gibt es sogar eine eigene kleine Gruppe aus Mitarbeitern die sich neben ihren Hauptaufgaben noch um das Thema "Feag goes GREEN" kümmern. Zum Beispiel beziehen wir nur noch grünen Stahl.
Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen läuft reibungslos und die Zusammenarbeit mit dem eigenen Team ist hervorragend.
Die älteren Kollegen werden bei Jubiläen ausgezeichnet. Das Zusammenarbeiten mit den Langzeitbeschäftigten der Firma gestaltet sich manchmal etwas schwierig, da oft noch die Einstellung herrscht "haben wir immer so gemacht".
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für die Mitarbeiter und es wird auch sehr darauf wert gelegt das die Mitarbeiter auch offen kommunizieren wo Probleme bestehen. Zudem lassen die Vorgesetzten einem sehr viel Freiraum um sich selbst zu verwirklichen. Dazu gehört aber auch eine gewisses maß an Eigeninitiative.
Die Arbeitsmittel sind gut und werden auch in sinnvollen Abschnitten erneuert. Software technisch wird im nächsten Jahr auch aufgerüstet durch ein neues ERP System, dass jetzige muss man sagen ist doch sehr chaotisch. Unsere IT ist aber bei Problemen immer direkt zur Stelle.
Es werden regelmäßig über Ereignisse und Erfolge berichtet, hierfür werden bei Mitarbeiterversammlungen und über eine Onlineplattform Informationen zu verschiedensten Themen berichtet.
Hier gibt es keinerlei Unterschiede, jeder wird gleich behandelt
Das Aufgabenfeld ist sehr weitläufig da sich das Produkt auch immer weiter entwickelt. Deswegen gestaltet es sich auch immer sehr spannend, da man immer wieder was neues dazu lernt. Wenn man so arbeiten möchte muss man aber auch dazu bereit sein mal über seinen Tisch hinaus zu schauen. Nach Auftragseingang werden die Projekte fair unter uns aufgeteilt. Sollten hierbei es aber auch mal zu einer Überlastung kommen helfen die Kollegen immer aus.
So verdient kununu Geld.