5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image. Sorgfalt gegenüber den Mitarbeitenden. Gute Kommunikation
Es gibt für jeden mit Sicherheit immer etwas an jeden Arbeitgeber auszusetzen.
Das käme dem aber nicht gerecht.
Zielgerichtete Investitionen für einen langjährigen Erhalt der Arbeitsplätze in der Region sollte das oberste Ziel sein.
Allgemeiner lockerer und zielgerichteter Umgang bei den täglichen Aufgaben.
Fast 200 Jahre sprechen für sich
Für ein Familiengeführtes Unternehmen, steht die eigene Familie im Vordergrund.
Immer möglich wenn der eigene Wille da ist. Mitarbeiter werden immer wo es möglich ist Unterstützt.
Über dem allgemeinen Durchschnitt in der Umgebung
Immer bemüht dem gerecht zu werden.
Sehr guter Zusammenhalt wie es sich wünscht
Leistung wird dementsprechend angepasst, so das alle zurecht kommen. Es wird keiner über seine grenzen hinaus überlastet
Kommutativ und für alle Belange steht der Faktor Mensch an erster Stelle.
Ich will nicht von einer wohlfühl Oase sprechen, besser geht immer, aber Mann ist dem schon ganz nahe.
Abteilungsübergreifende respektvolle Zusammenarbeit
Ist nie ein Thema, da Chancengleichheit sehr groß geschrieben wird. Alle sind gleich hoch angesehen und hat die Möglichkeit sich einzubringen oder weiterzuentwickeln.
Täglich neue Herausforderungen die es zu meistern gilt, so das nie Langeweile aufkommt. Oberste Ziele werden täglich Neu abgestimmt.
Das Potenzial, wenn man es denn nutzen würde.
Die Führungskultur, die toxische Atmosphäre, die stellenweise enorme Arbeitslast, fehlende Offenheit für Neues, Umgang mit Konflikten
Weniger Micro-Management, mehr die operative Ebene einbeziehen.
Den aufgeblähten Führungs-Wasserkopf reduzieren, mehr Praxis als Theorie.
Ziele und Projekte nicht nur starten, sondern auch verfolgen und beenden.
Weniger Unternehmensberatung - die wird nicht gebraucht, wenn das Management weiß, was es tut.
Unkompetente Führungskräfte nicht weiter dulden - oder coachen, damit sie Kompetenz entwickeln.
Mehr Wertschätzung gegenüber der operativen Ebene.
Keinen Keil mehr zwischen die Mitarbeiter treiben (insbes. Betrieb & Angestellte).
Lösungs- statt Problemorientierung.
Kommunikation von der Führung verbessern und unter den Mitarbeitern fördern
Ich habe die Atmosphäre als sehr schlecht und toxisch in Erinnerung. Kein Ort, an dem man gerne 1/3 des Tages verbringt.
Das Image als Arbeitgeber hat enorm gelitten.
Als Unternehmen in der Branche ist es gut
Einer der wenigen guten Punkte
Gerne gesehen, wird aber nicht wertgeschätzt oder unterstützt
Abteilungsweise in Ordnung, grundsätzlich ist da aber viel Luft nach oben.
Gute und kompetente Vorgesetzte kann man an einer Hand abzählen.
ABER sie sind vorhanden und könnten die richtigen Impulse geben.
Von der Führung nur übers schwarze Brett, unter den Mitarbeitern unterschiedlich.
Mangelnde Offenheit und Kommunikation lässt viel Freiraum für den Buschfunk. Das ist auch die einzige Kommunikation, auf die immer Verlass ist.
Das Führungsleitbild wird nicht gelebt.. Thema Gleichbehandlung und Respektvoller umgang
Hört auf euere Mitarbeiter.... und nicht auf die Leitenden Personen
Atmosphäre ist in jeder Abteilung unterschiedlich. Führungskräfte arbeiten eher gegen einander statt zusammen
In der Branche hat Grueber einen Guten Namen
Ist für mich in Ordnung. Später anfagen zu arbeiten wegen Arzt Terminen oder kurzfristig ein Tag frei wegen Familiären Probleme wurde immer diskusionslos genehmigt.
Aufstiegsmöglickeiten nicht vorhanden....
Gehalt sehr mittelmässig. Führungskräfte werden wohl gut bezahlt. Sehr große Unterschiede zwischen den Abteilungen.... "Warme" Mitarbeiter werden stark bevorteilt
Naja.....
Die Mitarbeiter unter sich halten zusammen. Unstimmigkeiten gibts es über all.
Werden geschont und respektvoll behandelt
Die Abteilungsmeister haben einen eher offenen umgang. Alle duzen sich und es wird versucht alle gleich zu behandeln. Leider hat man das Gefühl das die Vorgesetzten gegeneinander arbeiten.
Der Betriebsleiter hat leider den Beruf verfehlt. Völlig unsachliche Artikulation, kümmert sich leider nicht um seine Aufgaben und wird oft als "Tratschtante" bezeichnet. :-)
Teilweise nicht Menschengerecht
Ist so gut wie nicht vorhanden. E-Mails werden oft einfach ignoriert.
Die GF gibt sich mühe etwas zu ändern. Der Wille ist da....
Betriebsleitung kommuniziert hauptsächlich mit sich selbst... so hat man den eindruck
Wird versucht zu Leben....
Das Produkt und die Branche ist sehr interessant. Leider wird nicht viel wert auf Qualität gelegt. Nur auf Masse
Man versucht Themen der MA ernst zu nehmen.
Berater
Beirat
Das man zum Konzern werden möchte.
Eingeführte Maßnahmen werden nicht kontrolliert.
Führungskräfte die von sich behaupten alles zu können.
Man sollte die Menschen alle an die Schippe bekommen und keine „Schutzmauern“ für bestimmte Bereiche kreiren. Andere Bereiche gehen in Ihrer Arbeit unter, andere zählen die Blätter an den Bäumen. Unfassbar - wenn man sowas duldet und nicht entgegenwirkt. Vielleicht sollte man einen Arbeitskreis bilden, um über wirklich wichtige Themen zu sprechen.
Die Kollegen sind alle in Ordnung!
Wenn man auf die Meinung und Ideen der Menschen investieren würde, könnte man sich teure Beratungsfirmen sparen.
Am Ende des Tages wird uns die Beratungsfirma wieder auf die eigene Uhr schauen, um uns die Uhrzeit vorherzusagen…!
In der Branche haben wir ein gutes Image und das soll auch so bleiben.
Schwierig
Unvermögen wird belohnt, gute Arbeit eher weniger.
Da schaut man eher weg! Schade.
Ich kenne wenige, die sich nicht mögen. In der oberen Etage müsste mal aufgeräumt werden. Die guten Führungskräfte sind alle schon lange dabei. Die schlechten Führungskräfte bleiben, weil die woanders auch keine Chance mehr hätten und blenden die GF.
Man stellt auch noch Menschen kurz vor der Rente ein, um sich hinterher zu wundern, warum die Qualität und Schnelligkeit leidet.
Die Laune des Tages ist entscheidend!
Industrieunternehmen halt.
Schwarze Brett Kommunikation und ständige Sitzungen, um die Leute von der Arbeit abzuhalten.
Betriebsrat vorhanden, aber mehr Schein als sein.
Wenn man seine Arbeit mag und gerne hingeht, dann ist die Aufgabe immer interessant.
Tarifegebunden mit Anlehnung an IG-Metall
siehe Oben
Kommt endlich in der modernen Zeit an. Mit dieser Einstellung wird es die Federnwerke vermutlich im nächsten Jahrzehnt nicht mehr geben (leider). Besonders die Geschäftsleitung ist nicht bereit für Veränderungen. Solange kein Umdenken bei der Geschäftsleitung geschieht, wird es leider auch kein Umdenken im Unternehmen geben.
Keine falschen Versprechungen im Vorstellungsgespräch bieten. Die Geschäftsleitung hat die rosarote Brille auf und verspricht Sachen, die nicht ansatzweise eingehalten werden. Zudem ist die Erwartungshaltung seitens der GF komplett realitätsfern (unabhängig von der Abteilung)
Insgesamt eine sehr toxische Stimmung in der Belegschaft. Der Großteil ist zwar sehr nett, aber aufgrund der schlechten Führung im Betrieb / fragwürdigen Entscheidungen ist die Stimmung insgesamt schlecht.
Leider beruht man sich darauf, dass man seit 200 Jahren auf dem Markt tätig ist. Man ist Betriebsblint und sieht nicht die waren Probleme. Egal mit wem man spricht, im Prinzip hört man von allen Seiten die gleiche Meinung.
Die Arbeitszeiten in der Betriebsvereinbarung sind veraltet, allerdings wird hier nicht groß drauf geachet.
Es lebe das Papier. Schlimmer als im öffentlichen Dienst.
Mitarbeiter aus der Produktion können ggf. zum Vorarbeiter / Vorgesetzten aufsteigen. Allerdings auch hier wurde gepennt und die Mitarbeiter wurden größtenteils nicht geschult, was es bedeutet eine Führungskraft zu sein.
Meine Vorgesetzte war super. Jeden Tag anstehende Sachen besprochen etc. Leider hat die Geschäftsleitung immer wieder dazwischen gefunkt und hatte Ziele die komplett realitätsfremd sind.
Digitalisierung? Kein Stück vorhanden. Es ist digitales Arbeiten, da man Microsoft Office nutzt. Schnittstellen? Gibt es nicht, diversen "Programmen" fehlen zusätzliche Tools, weshalb man nur mit dem günstigsten Modellen arbeitet = die Arbeit bleibt bei den Abteilungen liegen
Ebenso die Maschinen in der Produktion. Großteil der Maschinen sind Älter der Großteil der "alten" Mitarbeiter
Bei den Federnwerke Grueber ist Kommunikation leider ein Fremdword. Ja es gibt gefühlt 100 Sitzungen in der Woche, wo die Meister / Vorgesetzten regelmäßig reporten müssen. Es kommt allerdings nicht wirklich was herum und aufgrund von Tonspur auch gerne Absprachen "vergessen".