9 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ziemlich locker
Ich glaube das einige ehemalige das Image versuchen runter zu ziehen (was schade ist) aber im großen und ganzen arbeite ich sehr gern hier
Überstunden werden vergütet in Form eines Stundenkontos mit dem man sich dann frei nehmen kann.
Man versucht wo es geht Müll zu trennen
Es ist eigentlich immer familiär und man hält auch immer zusammen wenns drauf ankommt.
Vorgesetzte begegnen einem auf Augenhöhe und man wird stets respektiert.
Man weiß im Endeffekt was man zu wissen braucht und das reicht.
Im technischen Bereich sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich.
- immer fairer Umgang
- Gehalt war in Ordnung
- man hat einem immer geholfen, egal ob geschäftlich oder Privat
- meinen Vorgesetzten
- kein Homeoffice
- starre Arbeitszeiten
- Kommunikation ist nicht gut
- mehr auf junge Kollegen hören
- Vertriebsmeetings
- Jahresgespräche mit Mitarbeitern
- Zielvereinbarungsgespräche
- Infos an Mitarbeiter weitergeben
- höhenverstellbare Schreibtische
- flexiblere Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Home-Office
Respektvoller Umgang miteinander, egal ob unter den Kollegen oder mit dem Vorgesetzten.
Lob ist manchmal etwas Mangelware
Ist leider nicht so gut, wie es die Firma verdient
Man ist in den letzten Jahren zwar schon viel flexibler geworden, allerdings sind die Arbeitszeiten immer noch starr.
HomeOffice leider auch Fehlanzeige, auch während der HomeOffice-"Pflicht". Kein Beruf eignet sich dafür eigentlich so gut wie der Vertrieb.
Begrenzte Karrierechancen innerhalb der Firma, ist aber der Größe geschuldet.
Konnte mich nicht beschweren, durch Provision auch ein hohes Gehalt möglich
Es wird doch noch viel Papier verwendet, aber sonst alles gut
Noch nie etwas Besseres gesehen.
Es wird sehr viel Wert auf die Meinung dieser Kollegen gelegt, manchmal sogar zu viel.
Auch die jungen Kollegen haben einige gute Ideen.
Manchmal sehr hart, jedoch nie unfair.
IT wird demnächst erneuert, also hier keine Abzüge.
Aber für ein Unternehmen, welches Büromöbel verkauft, ist die Ausstattung nicht gut. Die Stühle sind unbequem und verursachen Rückenschmerzen, und es gibt keine höhenverstellbare Tische flächendeckend für alle Abteilungen. Und gleichzeitig kann man sich von den Kollegen aus der Möbelabteilung anhören, dass mittlerweile kaum noch nicht höhenverstellbare Tische verkauft werden.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, allerdings erfährt man keine genauen Zahlen zum Unternehmenserfolg. Als Mitarbeiter eines Unternehmens sollte man schon wenigstens zum Geschäftsjahresende Teil einer Versammlung sein, bei dem man das Jahr Revue passieren lässt.
Auch gibt es keine Vertriebsmeetings mit den anderen Abteilungen. Hier könnten man wenigstens ein Quartalsmeeting mit allen Vertrieblern halten, bei dem sich die Vertriebler austauschen können und somit eventuell Möglichkeiten für andere Kollegen entstehen.
Es hat den Anschein, als wäre das aber nicht gewollt.
Außerdem gibt es auch keine Jahresgespräche, oder Zielvereinbarungsgespräche. Vertriebsziele werden vorgegeben, ohne mit dem zuständigen Vertriebler (der in der Regel weiß, was in seinem Gebiet möglich ist) Rücksprache zu halten.
Jahresgespräche sind meiner Meinung nach wichtig, um eventuellen Unmut zu äußern aber auch um Feedback zu erhalten. Das Unternehmen sollte ebenso ein großes Interesse an solchen Gesprächen zeigen, weil hier kann der ein oder Andere vielleicht gute Ideen bieten.
Außerdem senkt das eventuell die Fluktuation
mir ist nichts Negatives bekannt
Vertrieb halt. Man kann sich den Tag selbst gestalten, hat selten doppelte Anfragen, usw.
Der ständige Kontrollzwang.
Das eigene Fehler vertuscht werden oder gar nicht der Rede wert sind.
Der Umgangston mit den Mitarbeitern.
Gelobt wird man nicht, aber sobald es den kleinsten Grund gibt zu schimpfen, wird keine Sekunde gezögert.
Wenn man nichts von den Vorgesetzten hört, ist das ein gutes Zeichen.
Fairness absolut 0. Es gibt immer nur einen der Recht hat, alle anderen halten am besten den Mund und diskutieren gar nicht erst, da es aussichtslos ist.
Mit großer Wahrscheinlichkeit würde sich kein Mitarbeiter noch mal für diese Firma entscheiden.
Wer hinter den guten Bewertungen steckt, kann man sich ja denken.
Keine Gleitzeit und feste Öffnungszeiten. Wenn man früher kommt interessiert es keinen, geht man aber pünktlich wird einem mangelndes Betriebsinteresse vorgeworfen.
Keine Möglichkeiten sich weiterzubilden - kostet den Arbeitgeber ja Geld…
Für den Stress und die Verantwortung komplett unterbezahlt.
Das „13. Gehalt“ kann man sich auch hinter die Haare schmieren.
Es werden Unmengen an Papier verbraucht, da alle Aufträge in Akten abgelegt werden.
Ganz okey und auch wichtig, sonst hält man es da drinnen nicht lange aus.
Im Endeffekt wird mit allen gleich schlecht umgegangen.
Man wird nicht als Mensch wahrgenommen, sondern als Mittel zum Zweck.
Sehr schlecht!
Gibt nur eine Meinung, alle anderen haben unrecht.
Es wird absichtlich für Unruhe gesorgt und Kollegen werden gegeneinander aufgehetzt.
Man wird fast den ganzen Tag kontrolliert und egal wo man gerade ist, schleicht sich ganz zufällig ein paar Sekunden später der Wachtmeister an.
Sehr schlecht, dafür dass man an der Quelle sitzt.
Es wird immer nur hinter dem Rücken kommuniziert. Außer man kann schimpfen, dann wird direkt und ohne nachzudenken ob es überhaupt berechtigt ist, auf einen zugegangen!
Kollegen die schon länger dabei sind, werden bevorzugt und haben immer recht, ganz egal wer tatsächlich im Recht ist.
Als Neuer ist man immer der Sündenbock wenn was in die Hose geht und bekommt das auch zu spüren.
Macht jedoch ein Kollege der schon länger dabei ist mal einen Fehler, interessiert es keinen oder es wird vertuscht.
Ist recht abwechslungsreich.
Den kollegialen Zusammenhalt. Die tarifliche Bindung der Verträge und die gute Work-Life-Balance hier im Unternehmen. Außerdem ist die Weiterbildung und die Möglichkeit zur Mitgestaltung des Unternehmens einmalig. Hier kann man wirklich etwas bewegen wenn man sich engagiert.
Monatliche Diskussionsrunden und Feedback zum Geschäftsjahr sollte eingeführt werden.
Den Umbruch in die digitale Welt weiter vorantreiben. Präsenz nach außen zeigen und das Image weiter aufarbeiten. Die interne Kommunikation sollte weiter vorangetrieben werden, aber das beginnt bei jedem selbst. Wenn man viel mit den Kollegen kommuniziert, kommt das im Gegenzug auch wieder zurück und schafft eine super Basis für Kooperationen.
Sehr entspannte Atmosphäre für ein B2B Unternehmen, Kollegialität wird groß geschrieben, jährliche Firmenevents und Firmenausflüge, ruhige Büros und kein hektischer Arbeitsalltag
Das Image der Feha Büro-Technik ist zugegebenermaßen nicht das Beste, wird aber neu aufgesetzt und überarbeitet. Was wirklich schade daran ist, dass die Feha Büro-Technik intern ein guter Arbeitgeber ist, mit zahlreichen Auszeichnungen als IHK-Ausbildungsstelle oder Toshiba-Premiumpartner, aber davon wird kaum etwas nach außen getragen. Das Image der Feha Büro-Technik wirkte vorher immer ein wenig angestaubt, dass man täglich mit der modernsten Technik, persönlichem Service und eine unvergleichlichen Kundennähe glänzt, fließt erst seit ein paar Monaten nach außen zum Image.
Fixe Arbeitszeiten ohne Überstunden. Ab 17 Uhr verlässt jeder das Gebäude und kann vollständig von der Arbeit abschalten und sich seiner Freizeit widmen. Der perfekte Arbeitgeber für eine gesunde Work-Life-Balance.
Als ausgezeichnete IHK-Ausbildungsstelle ist die Feha Büro-Technik ein optimaler Arbeitgeber in den Berufsstart. Hier wird man wirklich gut geleitet und man erweitert sein persönliches Fachwissen auch für die Zeit nach der Ausbildung. Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit seine Karriere voranzutreiben indem man sein Wissen über die Wirtschaft vertieft und in die Richtung des Vertriebs geht. Firmentreue wird außerdem sehr stark honoriert durch bspw. einen persönlichen Investmentfond. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit durch interne Schulungen sich spezifischen Themen zu widmen.
Sozialleistungen sind vollumfänglich integriert. Es gibt Firmenwagen für Angestellte mit externem Kundenkontakt, Kaffee für alle und Arbeitsverträge nach Tarif. Das Gehalt ist ebenfalls an die Tarifverträge gebunden. Manche der vorherigen Arbeitnehmer beschweren sich, dass das Gehalt zu niedrig sei, dem kann ich nicht zustimmen. Hier gibt es klare Gehaltsstrukturen, damit kein internes Ungleichgewicht entsteht.
Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein wird hier ganz groß geschrieben. Durch bspw. Druckertinte die gelöscht werden kann um das Papier mehrmals zu verwenden, den digitalen Ausbau von Serverstrukturen (weniger Papiermüll) und gute Arbeitsbedingungen wird nicht nur das Image eines nachhaltigen Arbeitgebers und Dienstleisters gelebt.
Super Kollegen sowohl in der Technik, als auch in den anderen Abteilungen des Unternehmens. Lockere Arbeitsatmosphäre und auch privates Interesse untereinander. Sachlich distanziert oder persönlich nahbar, hier wird auf einen eingegangen wie man es selbst gerne wünscht.
Hier wird jeder gleich behandelt. Junge Kollegen wie ältere Kollegen und natürlich wird auch immer aufeinander Rücksicht genommen.
Sachlich, konkret und mit genauer Vorstellung. Ansonsten immer gegenüber neuen, eigenen Ideen offen. Zusätzlich sehr kulant und flexibel bei Verschiebungen der Arbeitszeit für Termine, Urlaubsplanung und immer ein gemeinschaftliches Arbeiten.
Der Arbeitsplatz ist mit allem ausgestattet was man benötigt. Aktuelle Software und Hardware, Drucker- und Kopiersysteme und Serverstrukturen. Der Vorteil wenn man der direkte Vertriebler von Technik und Büroausstattung ist. Sollte man etwas benötigen, kann man es jederzeit Ansprechen und bekommt es bei einem guten Grund auch. Luxus nur des Luxus-Willens wird natürlich nicht genehmigt. Das wäre auch nicht schwäbisch. ;)
Die Abteilungsleiter und die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr, bei Vorschlägen zu größeren Änderungen ist manchmal zu Beginn die Grundhaltung ablehnend. Bleibt man jedoch an dem Thema dran und erläutert wieso etwas sinnvoll ist, werden Vorschläge akzeptiert und man kann aktiv gemeinsam das Unternehmen gestalten und vorantreiben.
Durch die Geschäftsleitung aus Vater und Tochter bekommt das Thema Gleichberechtigung hier einen zeitgemäßen, modernen Stellenwert und wird auch in den Abteilungen gelebt.
Die Aufgaben variieren sehr stark, aber man fühlt sich eigentlich nie überfordert. Für jede Frage gibt es einen "Experten" der notfalls zur Stelle ist und bei neuen Aufgabenstellungen Hilfe geben kann. Langweilige Arbeitsroutinen kommen hier nicht auf.
Es gibt die meiste Zeit eine angenehme Arbeitsatmospäre, die sporadisch eben nicht mehr so angenehm ist. Situativ kann diese sehr unangenehm sein. Ab und an wird man von Vorgesetzten gemessen und dass nach Umsatz oder Fehlern oder ähnlichem, dies passiert meist, wenn diese Zeit dafür finden und auch wenn man sehr engagiert ist kann dies sehr unangenehm sein.
Die Firma hat mMn einfach hohe Kosten im vergleich zu anderen Mitbewerbern und versucht dies mit Qualität wett zumachen. Allerdings funktionert das nicht immer so gut, weil z.B. Schulungen und Weiterbildungen nur gemacht, werden wenn sie nötig sind z.B. einen Auftrag annehmen zu können. Außerdem werden viele Produkte von anderen Abietern weiterverkauft, Mängel an diesen Produkten fallen manchmal auf die Firma und ihre Mitarbeiter (in Form von zusätzlicher Arbeit) zurück (diese treten nicht regelmäßig auf).
Reguläre Arbeitszeiten wie in anderen Betrieben auch meist 40 Stunden. Wenn etwas wichtiges passiert im Privatleben kann man auf Nachfrage meist Überstundenfrei nehmen ausnahmsweise. Ansonsten wird erwartet, das die 40 Stunden effektiv durchgearbeitet wird (weil es hier auf den Umsatz ankommt), dass kann zu manchen Zeiten problematisch sein, vorallem dann, wenn weniger Arbeit auf dem eigenen Tisch liegt. An dieser Stelle gehören Notlügen zum guten Ton.
Aufstiegschancen sind sehr begrenzt, wobei das zu Großteil durch die Unternehmensgröße kommt. Weiterbilungen stehen nur dann auf dem Plan wenn man sie für ein Projekt braucht und es keine mögluchkeit für einen Workarround gibt.
Kein 13 Monatsgehalt. Das Grundgehalt ist auch nur dürftig. Als einzige Zusatzleistung gibt es in manchen Abteilungen Provision (Es geht ja um Umsatz).
Hier zählt der Umsatz. Umwelt- und Sozialbewusstsein ist nur fürs Image wichtig und dass Image ist wiederum für den Umsatz wichtig, sprich es ist quasi nur vorhanden wenn man sich finanzielle Vorteile davon verspricht.
Die meisten Kollegen sind wirklich super Menschen und engagiert. Manche von Ihnen tauen aber erst ganz langsam mit neuen Mitarbeitern auf, dies liegt daran, dass es doch recht viele kurze Karrieren in dem Unternehmen gibt und der eher kleinere Teil dauerhaft für diese Firma arbeitet.
Ältere Arbeitnehmer werden hier eher selten eingestellt. Allerdings werden länger betriebszugehörige Kollegen geschätzt und gelobt. Dies sieht so aus, dass man Jubiläen oder besondere Auszeichnungen der Mitarbeiter Stolz der Öffentlichkeit präsentiert.
Wie gesagt manche Kollegen tauen nur sehr langsam auf, da man hier häufiger nicht langfristig Beschäftigt wird, dies gilt auch und speziell für Vorgesetzte. Allerdings sieht das anders aus, wenn man länger dort Arbeitet. Außerdem muss man aufpassen, da die Vorgesetzten meist ein höfliches und sympatisches Verhalten zeigen, was nicht immer Wirklichkeit, sondern manchmal nur Schein ist. Wenn das Unternehmen nicht so stark von oben herunter dirigiert und kontolliert werden würde, kann ich mir vorstellen, das manche Vorgesetzten dann auch freier und humaner sein könnten.
Sauberkeit ist hier sehr wichtig außerdem muss man sagen dass Büroeinrichtung modern und entsprechend ihrer Austellung ist (vlt. nicht ganz die neuesten Modelle, doch hier kann man sich auf jeden Fall nicht beklagen).
Kommunikation ist hier sehr eingeschränkt positiv. Mit manchen Kollegen ist sie Super. Man fühlt richtig wie die, die die besseren Positionen bekleiden mehr Wert sind als der Rest und muss sehr Vorsichtig sein was man Ihnen sagt, dies macht offene und freie Kommunikation quasi nicht möglich. Auch Ideen und Verbesserungsvorschläge lässt man besser daheim, weil diese meist nicht nur nicht gehört werden wollen sondern man sammelt sich damit Negativpunkte (Gegenteil von Pluspunkten).
Je länger man beschäftigt ist, desto weniger ist man schuld wenn etwas schief läuft. Hierarchien sind nur auf den ersten Blick flach. Das klingt jetzt sehr Vorwurfsvoll, ist aber in vielen Betrieben nicht anders und eher Standard.
Es gibt meist viele und unterschiedliche arbeiten, die man hier als Angestellter Verrichtet. Aber Achtung wenn man in anderen Abteilungen einfache arbeiten erledigen muss ist die Kündigung wahrscheinlich schon geschrieben (die bekommt man erst, wenn man es nicht mehr verheimlichen kann, es geht ja um Umsatz).
Da fällt mir nichts ein.
Leider muss ich das sagen, dass der Umgang, und das daraus Resultierende welche in den oberen Punkten angemerkt ist alles sagt.
Das Unternehmen sollte das wir fördern und nur bestimmen. Es gibt in jedem Unternehmen Menschen die ihre Ideen gerne einbringen wollen.
Sehr viel Druck und daher eine sehr schlechte Stimmung
Man ist hier der Meinung, dass viel für das Image getan wird, nur erkannt wird dies nicht. Da muss man sich fragen, an was dies wohl liegt.
Dies ist ein absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen. Man wird verheizt bis nichts mehr geht und dann abserviert.
Nun mit diesen Begriffen kann man hier nichts anfangen. Denn die Kollegen sind die meisten Autodidakt und bei der Motivation die vorliegt geht dies in Richtung Null.
Nun was möchte man an Karriere bei einem Kleinbtried erwarten, die meisten Abteilungen bestehe aus nur wenigen Kollegen und da ist das Ende der Fahnenstange schnell erreicht. Sozialleistungen da wird eine Betriebsrente angeboten.
Umwelt kann ich nicht beurteilen, aber beim Sozialen bekommt man sogar kostenlosen Kaffee.
Bedingt durch großen Druck ist ein Zusammenhalt nur sehr schwer zu gestalten.
Erfahrung und Fachwissen älterer Mitarbeiter werden nur als Mittel zum Zweck (Verkauf) genutzt und haben sonst keinerlei Wirkung.
Dies ist sehr schwierig, da diese Gehorsam leisten müssen um selbst über die Runden zu kommen.
Die Arbeitsumgebung ist bis auf die EDV die selbst Gestrickt ist, da man ja Sparen muss in Ordnung.
Fast keine Kommunikation zwischen Führung und Angestellten
Gleichberechtigung ist kein Thema Es herrscht Gutsherrenverwaltung
Durch die Vielfältigkeit ist es Interessant, wird jedoch nicht unterstützt und daher herrscht viel Halbwissen.
nur die Kollegen und Kolleginnen, Arbeitsbereiche nur teilweise
das Gehalt, der Umsatzdruck im Vertrieb, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Kommunikation, gegenüber neuen Ideen ist man nicht so offen - meist wird alles gekontert. Wenn der Umsatz nicht passt, dann ist immer der Angestellte Schuld in der Regel, eine (Mit-)Schuld wird nie oder nur selten akzeptiert
(professionelle + qualitative) Schulungen von Anfang an, bessere Bezahlung, mehr Kommunikation, Offenheit und mehr Vertrauen den Angestellten gegenüber.
Hierüber kann ich nur von Dritten berichten, dass teilweise gemobbt wurde. Je nachdem in welchem Bereich oder Niederlassung man arbeitet kann es hier zwischen 1 bis 4 Sternen Schwanken.
Die Firma gibt es nun schon seit über 30 Jahren. Da sollte man davon ausgehen, dass der Name überall in der näheren Region bekannt sein sollte, oder? Ist es aber nicht. Da nicht oder selten Werbung gemacht wird - kennen erschreckend viele Firmen den Firmennamen nicht. Was mich überrascht hat als ich hier anfing.
Manchmal kommt man sich leider beobachtet vor. Vor allem in Hauptsitz.
Schulungen sind eher mangelhaft. Es wird erst dann investiert, wenn Leistung gebracht wird und/oder ein Verkäufer Umsatz macht. Wie soll aber Umsatz entstehen, wenn der Angestellte sich mühselig vieles selber aneignen soll/muss? Umsatz entsteht durch Qualifikation und Motivation und gutes Gehalt. Es muss zuerst gesät werden, bevor man ernten kann heißt es. Aber hier ist es genau umgekehrt. Daher verlassen Nachwuchsmitarbeiter und/oder Quereinsteiger nach wenigen Jahren oder nach der Lehre die Firma.
Hier ist es egal, ob einer älter ist oder qualifizierter. Das Grundgehalt ist daher immer gleich schlecht. Obwohl auch hier nach Alter und Werdegang ein Unterschied gemacht werden sollte. Was die Provision angeht im Vertrieb. Hier ist es eher unmöglich mehr zu verdienen. Man kann froh sein, wenn man nur kostendeckend arbeitet für die Firma. Man steht immer unter Umsatzdruck.
Kollegen sind super
Kollegialität ist super
Führungskräfte sind meistens nicht in der Lage Konflikte positiv zu lösen, da aus meiner Sicht entsprechende Schulungen fehlen. Manchmal wird der Frust auch unbewusst am Mitarbeiter ausgelassen.
Leider vermisse ich bis heute eine vernünftige Kommunikation. Jede Abteilung und /oder Niederlassung kocht seine eigene Suppe. Es wird auch keine Kommunikation gefördert. Es gibt auch keine regelmäßigen Treffs oder Abteilungssitzungen. Zahlen werden nie freiwillig genannt. Man kann fragen und hoffen, welche zu bekommen. Es ist schade, dass selbst am Ende des Jahres nie über das vergangene Jahr berichtet wird. Man bekommt vielleicht über den Vorgesetzten ein paar Infos. Ich kenne das von meiner alten Firma ganz anders. Da war es der Firma wichtig, dass die Mitarbeiter miteinbezogen wurden. Schließlich rudern alle im selben Boot und verfolgen doch die gleichen Ziele, oder?
Die Aufgaben machen teilweise Spass und sind ausbaufähig, aber nicht in jedem Bereich
Siehe Bewertung
Nicht geschimpft ist genug gelobt!
Ich muss mich innerlich oft schämen
Keine Gleitzeit im 21. Jh. ist ein NO GO!
Größtenteils keinerlei Weiterbildungen, Aufstiegschancen sehr gering
...Schmerzensgeld
Keinerlei Hilfsbereitschaft untereinander
cholerisch
Völlig veraltet, an den komplett falschen Ecken gespart!
Infos nur auf Nachfrage
Bewertung nach Nasenlänge
Es gibt "Mädchen für alles"
Gehalt liegt über Hartz IV
Gehalt = "Schmerzensgeld", siehe Bewertung.
Im Betriebsklima gibt es ein großes Ozonloch.
Definitiv keine Empfehlung!
Keine Gleitzeit, "Geschäftsinteresse" (=unbezahlte Überstunden) vor und nach der regulären Arbeitszeit "erwünscht".
Nur für "Mitarbeiter" Weiterbildungen, "temporäre Angestellte" müssen in ihrer Freizeit im Selbststudium sich weiterbilden.
Kein Urlaubgsgeld, kein 13. Gehalt.
Ab und zu mal eine Spende.
Karriere um jeden Preis!
Ältere Mitarbeiter gibt es zu wenige.
Autoritärer Führungsstil, hat grundsätzlich Recht und setzt unrealistische Zielvorgaben.
Computer gnadenlos veraltet, nicht einer IT-Firma entsprechend
Brieftauben.
Es gibt Mitarbeiter und temporäre Angestellte.
Arbeit wird von oben nach untern durchgeschoben. Jeder muss alles können und zwar sofort.