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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- immer fairer Umgang
- Gehalt war in Ordnung
- man hat einem immer geholfen, egal ob geschäftlich oder Privat
- meinen Vorgesetzten
- kein Homeoffice
- starre Arbeitszeiten
- Kommunikation ist nicht gut
- mehr auf junge Kollegen hören
- Vertriebsmeetings
- Jahresgespräche mit Mitarbeitern
- Zielvereinbarungsgespräche
- Infos an Mitarbeiter weitergeben
- höhenverstellbare Schreibtische
- flexiblere Arbeitszeiten (Gleitzeit)
- Home-Office
Respektvoller Umgang miteinander, egal ob unter den Kollegen oder mit dem Vorgesetzten.
Lob ist manchmal etwas Mangelware
Ist leider nicht so gut, wie es die Firma verdient
Man ist in den letzten Jahren zwar schon viel flexibler geworden, allerdings sind die Arbeitszeiten immer noch starr.
HomeOffice leider auch Fehlanzeige, auch während der HomeOffice-"Pflicht". Kein Beruf eignet sich dafür eigentlich so gut wie der Vertrieb.
Begrenzte Karrierechancen innerhalb der Firma, ist aber der Größe geschuldet.
Konnte mich nicht beschweren, durch Provision auch ein hohes Gehalt möglich
Es wird doch noch viel Papier verwendet, aber sonst alles gut
Noch nie etwas Besseres gesehen.
Es wird sehr viel Wert auf die Meinung dieser Kollegen gelegt, manchmal sogar zu viel.
Auch die jungen Kollegen haben einige gute Ideen.
Manchmal sehr hart, jedoch nie unfair.
IT wird demnächst erneuert, also hier keine Abzüge.
Aber für ein Unternehmen, welches Büromöbel verkauft, ist die Ausstattung nicht gut. Die Stühle sind unbequem und verursachen Rückenschmerzen, und es gibt keine höhenverstellbare Tische flächendeckend für alle Abteilungen. Und gleichzeitig kann man sich von den Kollegen aus der Möbelabteilung anhören, dass mittlerweile kaum noch nicht höhenverstellbare Tische verkauft werden.
Innerhalb der Abteilung in Ordnung, allerdings erfährt man keine genauen Zahlen zum Unternehmenserfolg. Als Mitarbeiter eines Unternehmens sollte man schon wenigstens zum Geschäftsjahresende Teil einer Versammlung sein, bei dem man das Jahr Revue passieren lässt.
Auch gibt es keine Vertriebsmeetings mit den anderen Abteilungen. Hier könnten man wenigstens ein Quartalsmeeting mit allen Vertrieblern halten, bei dem sich die Vertriebler austauschen können und somit eventuell Möglichkeiten für andere Kollegen entstehen.
Es hat den Anschein, als wäre das aber nicht gewollt.
Außerdem gibt es auch keine Jahresgespräche, oder Zielvereinbarungsgespräche. Vertriebsziele werden vorgegeben, ohne mit dem zuständigen Vertriebler (der in der Regel weiß, was in seinem Gebiet möglich ist) Rücksprache zu halten.
Jahresgespräche sind meiner Meinung nach wichtig, um eventuellen Unmut zu äußern aber auch um Feedback zu erhalten. Das Unternehmen sollte ebenso ein großes Interesse an solchen Gesprächen zeigen, weil hier kann der ein oder Andere vielleicht gute Ideen bieten.
Außerdem senkt das eventuell die Fluktuation
mir ist nichts Negatives bekannt
Vertrieb halt. Man kann sich den Tag selbst gestalten, hat selten doppelte Anfragen, usw.
- abwechslungsreiche Arbeit
- immer ein offenes Ohr
- Schulungen bei Herstellern und Lieferanten
- sehr gute "Lehrer" bzw. Ausbilder
- Technik kann günstig gekauft werden
- nicht überall höhenverstellbare Schreibtische
- höhenverstellbare Schreibtische für Alle
- Azubi-Events
- Obstkorb
- eventuell Zuschuss für Mittagessen wenn man in der Berufsschule ist, oder Zuschuss für die Fahrtkosten in die Berufsschule
Der Umgang unter den Kollegen ist respektvoll, aber teilweise auch sehr freundschaftlich, was mir sehr gut gefallen hat.
Es ist halt ein mittelständisches Unternehmen, Aufstiegschancen sind hier begrenzt. Allerdings wird einem (wenn man gut ist) sehr schnell vertraut, und bekommt auch größere, wichtigere Aufgaben.
Montag bis Donnerstag: 7:45 Uhr bis 17 Uhr (mit 45 Minuten Mittagspause)
Freitags in der Regel: 7:45 Uhr bis 13:45 (ohne Mittagspause)
Alle paar Wochen muss man dann Freitags ganz normal von 7:45 Uhr bis 17 Uhr arbeiten und erhält dann dafür Überstunden, die man dann wieder abbauen kann.
5 Sterne Bewertung deshalb, weil nach meiner Ausbildung die Vergütung stark angehoben wurde. Jetzt verdient man bereits im ersten Ausbildungsjahr mehr als 900 € brutto im Monat.
Wenn die Vergütung nicht erhöht geworden wäre, wären es keine 5 Sterne.
Der Ausbilder war immer für einen da, egal ob es um geschäftliche, schulische oder persönliche Probleme ging. Ich habe noch nie so viel lernen können von einer Person wie von dem Ausbilder. Er kann jeden noch so komplexen Sachverstand einfach und leicht verständlich erklären, und macht das auch gern.
Der Spaß innerhalb der Abteilung war wirklich groß. Auch die "Lektionen" machten sehr viel Spaß. Natürlich kann die Stimmung gar nicht immer gut sein, war hier aber doch fast immer der Fall.
Sehr abwechslungsreich, man lernt extrem viel. Die meisten Aufgaben waren auch sehr spannend, gibt aber natürlich auch viele Aufgaben, die zumindest am Anfang ein Azubi nicht machen kann.
Aufgaben / Tätigkeiten waren:
- Angebote schreiben
- Preise kalkulieren
- Produktrecherche
- Kundenkontakt
- uvm.
Leider gab es nicht wirklich einen Abteilungsdurchlauf, allerdings ist dies auch der Größe des Unternehmens geschuldet. Als Kaufmann lernt man trotzdem auch die Technikabteilungen kennen und erhält Einblicke in die anderen Geschäftsbereiche.
Man ist wirklich auf Augenhöhe mit Kollegen und Vorgesetzten
Den kollegialen Zusammenhalt. Die tarifliche Bindung der Verträge und die gute Work-Life-Balance hier im Unternehmen. Außerdem ist die Weiterbildung und die Möglichkeit zur Mitgestaltung des Unternehmens einmalig. Hier kann man wirklich etwas bewegen wenn man sich engagiert.
Monatliche Diskussionsrunden und Feedback zum Geschäftsjahr sollte eingeführt werden.
Den Umbruch in die digitale Welt weiter vorantreiben. Präsenz nach außen zeigen und das Image weiter aufarbeiten. Die interne Kommunikation sollte weiter vorangetrieben werden, aber das beginnt bei jedem selbst. Wenn man viel mit den Kollegen kommuniziert, kommt das im Gegenzug auch wieder zurück und schafft eine super Basis für Kooperationen.
Sehr entspannte Atmosphäre für ein B2B Unternehmen, Kollegialität wird groß geschrieben, jährliche Firmenevents und Firmenausflüge, ruhige Büros und kein hektischer Arbeitsalltag
Das Image der Feha Büro-Technik ist zugegebenermaßen nicht das Beste, wird aber neu aufgesetzt und überarbeitet. Was wirklich schade daran ist, dass die Feha Büro-Technik intern ein guter Arbeitgeber ist, mit zahlreichen Auszeichnungen als IHK-Ausbildungsstelle oder Toshiba-Premiumpartner, aber davon wird kaum etwas nach außen getragen. Das Image der Feha Büro-Technik wirkte vorher immer ein wenig angestaubt, dass man täglich mit der modernsten Technik, persönlichem Service und eine unvergleichlichen Kundennähe glänzt, fließt erst seit ein paar Monaten nach außen zum Image.
Fixe Arbeitszeiten ohne Überstunden. Ab 17 Uhr verlässt jeder das Gebäude und kann vollständig von der Arbeit abschalten und sich seiner Freizeit widmen. Der perfekte Arbeitgeber für eine gesunde Work-Life-Balance.
Als ausgezeichnete IHK-Ausbildungsstelle ist die Feha Büro-Technik ein optimaler Arbeitgeber in den Berufsstart. Hier wird man wirklich gut geleitet und man erweitert sein persönliches Fachwissen auch für die Zeit nach der Ausbildung. Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit seine Karriere voranzutreiben indem man sein Wissen über die Wirtschaft vertieft und in die Richtung des Vertriebs geht. Firmentreue wird außerdem sehr stark honoriert durch bspw. einen persönlichen Investmentfond. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit durch interne Schulungen sich spezifischen Themen zu widmen.
Sozialleistungen sind vollumfänglich integriert. Es gibt Firmenwagen für Angestellte mit externem Kundenkontakt, Kaffee für alle und Arbeitsverträge nach Tarif. Das Gehalt ist ebenfalls an die Tarifverträge gebunden. Manche der vorherigen Arbeitnehmer beschweren sich, dass das Gehalt zu niedrig sei, dem kann ich nicht zustimmen. Hier gibt es klare Gehaltsstrukturen, damit kein internes Ungleichgewicht entsteht.
Umweltbewusstsein und Sozialbewusstsein wird hier ganz groß geschrieben. Durch bspw. Druckertinte die gelöscht werden kann um das Papier mehrmals zu verwenden, den digitalen Ausbau von Serverstrukturen (weniger Papiermüll) und gute Arbeitsbedingungen wird nicht nur das Image eines nachhaltigen Arbeitgebers und Dienstleisters gelebt.
Super Kollegen sowohl in der Technik, als auch in den anderen Abteilungen des Unternehmens. Lockere Arbeitsatmosphäre und auch privates Interesse untereinander. Sachlich distanziert oder persönlich nahbar, hier wird auf einen eingegangen wie man es selbst gerne wünscht.
Hier wird jeder gleich behandelt. Junge Kollegen wie ältere Kollegen und natürlich wird auch immer aufeinander Rücksicht genommen.
Sachlich, konkret und mit genauer Vorstellung. Ansonsten immer gegenüber neuen, eigenen Ideen offen. Zusätzlich sehr kulant und flexibel bei Verschiebungen der Arbeitszeit für Termine, Urlaubsplanung und immer ein gemeinschaftliches Arbeiten.
Der Arbeitsplatz ist mit allem ausgestattet was man benötigt. Aktuelle Software und Hardware, Drucker- und Kopiersysteme und Serverstrukturen. Der Vorteil wenn man der direkte Vertriebler von Technik und Büroausstattung ist. Sollte man etwas benötigen, kann man es jederzeit Ansprechen und bekommt es bei einem guten Grund auch. Luxus nur des Luxus-Willens wird natürlich nicht genehmigt. Das wäre auch nicht schwäbisch. ;)
Die Abteilungsleiter und die Geschäftsleitung hat immer ein offenes Ohr, bei Vorschlägen zu größeren Änderungen ist manchmal zu Beginn die Grundhaltung ablehnend. Bleibt man jedoch an dem Thema dran und erläutert wieso etwas sinnvoll ist, werden Vorschläge akzeptiert und man kann aktiv gemeinsam das Unternehmen gestalten und vorantreiben.
Durch die Geschäftsleitung aus Vater und Tochter bekommt das Thema Gleichberechtigung hier einen zeitgemäßen, modernen Stellenwert und wird auch in den Abteilungen gelebt.
Die Aufgaben variieren sehr stark, aber man fühlt sich eigentlich nie überfordert. Für jede Frage gibt es einen "Experten" der notfalls zur Stelle ist und bei neuen Aufgabenstellungen Hilfe geben kann. Langweilige Arbeitsroutinen kommen hier nicht auf.
Kollegium
Atmosphäre
Tätigkeiten
Evtl. etwas zu wenig Vergütung während der Ausbildung
An der Kommunikation sollte evtl. noch an der einen oder anderen Stelle gefeilt werden.
In den einzelnen Abteilungen ist die Atmosphäre gut, jedoch fehlt ab und zu die Kommunikation unter diesen.
Schulung sowohl intern als auch extern möglich, selbst schon in der Ausbildung.
Humane Arbeitszeiten, mit gutem Überstundensystem. Manchmal ist allerdings der Freitagnachmittag etwas zäh, da die Kunden meistens schon im Feierabend sind.
Durch Bekannte habe ich meistens mitbekommen, dass ich einer der schlechter Verdienenden bin.
Zwei Ausbilder in der Abteilung, die jeder Zeit ein Ohr für einen haben.
Arbeit sehr abwechslungsreich. Kunden jedoch manchmal anstrengend.
Wie bereits erwähnt sehr abwechslungsreich.
Jedes Projekt ist unterschiedlich.
In der Abteilung ein wunderbarer Umgang mit Kollegen. Das vermisse ich in meinem Fall am meistens.
Da fällt mir nichts ein.
Leider muss ich das sagen, dass der Umgang, und das daraus Resultierende welche in den oberen Punkten angemerkt ist alles sagt.
Das Unternehmen sollte das wir fördern und nur bestimmen. Es gibt in jedem Unternehmen Menschen die ihre Ideen gerne einbringen wollen.
Sehr viel Druck und daher eine sehr schlechte Stimmung
Man ist hier der Meinung, dass viel für das Image getan wird, nur erkannt wird dies nicht. Da muss man sich fragen, an was dies wohl liegt.
Dies ist ein absolutes Fremdwort in diesem Unternehmen. Man wird verheizt bis nichts mehr geht und dann abserviert.
Nun mit diesen Begriffen kann man hier nichts anfangen. Denn die Kollegen sind die meisten Autodidakt und bei der Motivation die vorliegt geht dies in Richtung Null.
Nun was möchte man an Karriere bei einem Kleinbtried erwarten, die meisten Abteilungen bestehe aus nur wenigen Kollegen und da ist das Ende der Fahnenstange schnell erreicht. Sozialleistungen da wird eine Betriebsrente angeboten.
Umwelt kann ich nicht beurteilen, aber beim Sozialen bekommt man sogar kostenlosen Kaffee.
Bedingt durch großen Druck ist ein Zusammenhalt nur sehr schwer zu gestalten.
Erfahrung und Fachwissen älterer Mitarbeiter werden nur als Mittel zum Zweck (Verkauf) genutzt und haben sonst keinerlei Wirkung.
Dies ist sehr schwierig, da diese Gehorsam leisten müssen um selbst über die Runden zu kommen.
Die Arbeitsumgebung ist bis auf die EDV die selbst Gestrickt ist, da man ja Sparen muss in Ordnung.
Fast keine Kommunikation zwischen Führung und Angestellten
Gleichberechtigung ist kein Thema Es herrscht Gutsherrenverwaltung
Durch die Vielfältigkeit ist es Interessant, wird jedoch nicht unterstützt und daher herrscht viel Halbwissen.
Nichts erwähnenswertes
Könnte man ein Buch darüber schreiben
- Mitarbeiter nicht so unter Druck stellen
- Mitarbeiter mehr wertschätzen
- Gleitzeit
- Mehr Gehalt - mehr Motivation
- eine richtige Ausbildung mit Abteilungsdurchlauf etc. bieten
Bedrängende Arbeitsatmosphäre, durchgehend unter Beobachtung und man muss alles richtig machen.
Man ist eine billige Arbeitskraft. Keine Chance höher zu kommen.
Feste Arbeitszeit... Keine Gleitzeit im 21. Jahrhundert...
Ein schlechter Witz
Gibt es nur auf dem Papier
Man fühlt sich sehr beobachtet.
Waren relativ abwechslungsreich
nur die Kollegen und Kolleginnen, Arbeitsbereiche nur teilweise
das Gehalt, der Umsatzdruck im Vertrieb, keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Kommunikation, gegenüber neuen Ideen ist man nicht so offen - meist wird alles gekontert. Wenn der Umsatz nicht passt, dann ist immer der Angestellte Schuld in der Regel, eine (Mit-)Schuld wird nie oder nur selten akzeptiert
(professionelle + qualitative) Schulungen von Anfang an, bessere Bezahlung, mehr Kommunikation, Offenheit und mehr Vertrauen den Angestellten gegenüber.
Hierüber kann ich nur von Dritten berichten, dass teilweise gemobbt wurde. Je nachdem in welchem Bereich oder Niederlassung man arbeitet kann es hier zwischen 1 bis 4 Sternen Schwanken.
Die Firma gibt es nun schon seit über 30 Jahren. Da sollte man davon ausgehen, dass der Name überall in der näheren Region bekannt sein sollte, oder? Ist es aber nicht. Da nicht oder selten Werbung gemacht wird - kennen erschreckend viele Firmen den Firmennamen nicht. Was mich überrascht hat als ich hier anfing.
Manchmal kommt man sich leider beobachtet vor. Vor allem in Hauptsitz.
Schulungen sind eher mangelhaft. Es wird erst dann investiert, wenn Leistung gebracht wird und/oder ein Verkäufer Umsatz macht. Wie soll aber Umsatz entstehen, wenn der Angestellte sich mühselig vieles selber aneignen soll/muss? Umsatz entsteht durch Qualifikation und Motivation und gutes Gehalt. Es muss zuerst gesät werden, bevor man ernten kann heißt es. Aber hier ist es genau umgekehrt. Daher verlassen Nachwuchsmitarbeiter und/oder Quereinsteiger nach wenigen Jahren oder nach der Lehre die Firma.
Hier ist es egal, ob einer älter ist oder qualifizierter. Das Grundgehalt ist daher immer gleich schlecht. Obwohl auch hier nach Alter und Werdegang ein Unterschied gemacht werden sollte. Was die Provision angeht im Vertrieb. Hier ist es eher unmöglich mehr zu verdienen. Man kann froh sein, wenn man nur kostendeckend arbeitet für die Firma. Man steht immer unter Umsatzdruck.
Kollegen sind super
Kollegialität ist super
Führungskräfte sind meistens nicht in der Lage Konflikte positiv zu lösen, da aus meiner Sicht entsprechende Schulungen fehlen. Manchmal wird der Frust auch unbewusst am Mitarbeiter ausgelassen.
Leider vermisse ich bis heute eine vernünftige Kommunikation. Jede Abteilung und /oder Niederlassung kocht seine eigene Suppe. Es wird auch keine Kommunikation gefördert. Es gibt auch keine regelmäßigen Treffs oder Abteilungssitzungen. Zahlen werden nie freiwillig genannt. Man kann fragen und hoffen, welche zu bekommen. Es ist schade, dass selbst am Ende des Jahres nie über das vergangene Jahr berichtet wird. Man bekommt vielleicht über den Vorgesetzten ein paar Infos. Ich kenne das von meiner alten Firma ganz anders. Da war es der Firma wichtig, dass die Mitarbeiter miteinbezogen wurden. Schließlich rudern alle im selben Boot und verfolgen doch die gleichen Ziele, oder?
Die Aufgaben machen teilweise Spass und sind ausbaufähig, aber nicht in jedem Bereich
Dass es sich um ein mittelständisches Unternehmen handelt, bei dem man auch etwas bewegen kann. Der Chef hat das Unternehmen selbst gegründet und mit guten Argumenten und Engagement kann man viel bewegen. Es gibt viele ältere Kollegen, die zum Erfolg des Unternehmens beigetragen haben. Ebenso ist die Ausbildungsquote für ein Unternehmen dieser Größe recht hoch. Ich habe in meinen 5 1/2 Jahren bei FEHA sehr viel gelernt und mit dem entsprechenden Engagement auch genügend Freiraum des Geschäftsführers erhalten. Zurückblickend kann ich sagen, dass es sich um eine sehr schöne Zeit in diesem Unternehmen gehandelt hat.
Ich wollte zurück in meine Heimat, daher bin ich nach mehr als fünf guten und gemeinsamen erfolgreichen Jahren gegangen.
Moderne Büroausstattung.
Zu viel.
Nette Kollegen, guter Zusammenhalt.
Nur eins zählt: UMSATZ!
Das Arbeitsklima unter den Kollegen
Starre Arbeitszeiten
Flexiblere Arbeitszeiten
Noch keine bessere erlebt...
Krieg immer Urlaub wenn ich ihn brauche - auch sehr kurzfristig!
13. Monatsgehalt (haben alle)
Betriebliche Altersversorgung
VWL
Bis auf Ausnahmen alle super nett
Hart aber Fair - immer ansprechbar
Sehr schöne Arbeitsumgebung
abwechslungsreich & interessant, Kunden können auch anstrengend sein
So verdient kununu Geld.