Viel Flexibilität, aber aktuell auch viel Chaos
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Flexible Arbeitszeitenregelungen
- Projekte unter zwischenmenschlichen Aspekten nach eigener Manier führen können
- Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kollegen
Verbesserungsvorschläge
- Transparentere Kommunikation
- Ehrlichere Fehlerkultur
- Mehr Authentizität schaffen, durch Eingeständnisse bezüglich der aktuellen Herausforderungen sowie Schaffen konkreter Perspektiven
Arbeitsatmosphäre
Diverse Reorgs sorgen einfach dafür, dass die Stimmung in der Firma nicht besonders gut ist, Prozesse nicht effizient sind und jeder grade sich selbst ins beste Licht rücken möchte. Fellowmind hat tolle Leute und auch teilweise starke Personen im Management, die sich aber aktuell nicht wirklich entfalten können, da man im "Überlebensmodus" ist.
Work-Life-Balance
Bei Fellowmind ist eine vernünftige Work-Life-Blance definitiv möglich und wird auch durch Vorgesetzt gefördert. Es wird drauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und es wird auch auf das Leben der Mitarbeiter Rücksicht genommen (Hobbys, Private Termine, div. Ausgleiche zur Arbeit). Durch flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten kann man sich die Arbeit schon flexibel in sein Leben einteilen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt einmal im Monat einen Learning Friday und man LinkedIn Learning nutzen. Ist in Ordnung.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf 1-2 Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt schon wirklich top.
Vorgesetztenverhalten
Auch hier: bis 1-2 Ausnahmen ist das Vorgesetztenverhalten wirklich top und sehr respektvoll
Arbeitsbedingungen
Man wird mit allem ausgestattet, was benötigt wird. In den Büros gibt es ergonomische Arbeitsplätze und klassisch Kaffee, Wasser, Obst etc.
Kommunikation
Es entsteht der Eindruck das Informationen verschleiert werden, einfach weil man es nicht schafft transparent zu kommunizieren. Das muss unbedingt besser werden.
Gehalt/Benefits
Bei den Sozialleistungen gibt es die Basics:
- Betriebliche Altersvorsorge
- Corporate Benefits
- JobRad
- Firmenwagen etc.
Die Gehaltsstruktur ist wie oben beschrieben auf Grund der Historie einfach noch ungleich verteilt - somit ist von unter- bis überdurchschnittlichen Gehältern alles dabei
Gleichberechtigung
Auf Grund der Historie gibt es viele verschiedene Vertrags-Konstrukte, die nicht ganz fair sind. Man ist aber seit einem Jahr dabei dies Stück für Stück anzugleichen. Ist noch ein etwas längerer Weg, aber es wird besser.
Durch die Einstellung vieler Ex-Microsftler ist bei einigen Kollegen der Eindruck entstanden, dass Kollegen von Microsoft bevorzugt werden würden. Das kann ich nicht unbedingt unterschreiben, eher dass Neueingestellte von neueren Verträgen profitieren und dadurch einen Vorzug haben.