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Fellowmind 
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81 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 64%
Score-Details

81 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Noch kleiner Arbeitgeber mit großen Plänen

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dynamik, die Möglichkeit, sich einzubringen

Verbesserungsvorschläge

Mehr Weiterbildung und Karriereentwicklung

Arbeitsatmosphäre

insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit über alle Ebenen ist gegeben. Der massive Wandel führt hin und wieder zu Unstimmigkeiten. Daher nur 4 Sterne.

Image

leider in Deutschland noch nicht so bekannt

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten und ab nächstem Jahr auch aus dem europäischen Ausland - alles super

Karriere/Weiterbildung

hier gibt es weiter Nachholbedarf. Es wird in Learning Plattformen und einen Lern-Freitag im Monat investiert.

Gehalt/Benefits

fair und weitgehend marktüblich, jährliche Gehaltsüberprüfung seit letztem Jahr eingeführt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nachhaltigkeit steht im Fokus der Fellowmind

Kollegenzusammenhalt

Ausgezeichnet

Umgang mit älteren Kollegen

Von jung bis alt ist alles dabei bei FM und wird fair behandelt.

Vorgesetztenverhalten

ich empfinde meinen Vorgesetzten und generell das Management Team sehr zugänglich und hilfsbereit

Arbeitsbedingungen

Super moderne Büros an (fast) allen Standorten bereits umgesetzt oder in Planung

Kommunikation

Die Frequenz und die Formate des Austauschs sind sehr gut. Die verschiedenen Büros in unterschiedlichen Städten und die Mglk. von Home Office komplizieren die Kommunikation teilweise. Wer Information braucht, bekommt sie aber.

Gleichberechtigung

Vorbildlich.

Interessante Aufgaben

Leider phasenweise nicht genug zu tun, aber wer sich bemüht, findet immer einen Weg sich sinnhaft einzubringen.

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Fortlaufender Umbruch & Wette in die Zukunft.

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch einige nette & gute KollegInnen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gute Kommunikation & Zusammenarbeit innerhalb fester Teams auf operativer Ebene.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Verbesserungsvorschläge oder konkrete Pläne seitens des Managements. Oft nur ein "Wir wollen, dass wir X schaffen und da müssen wir hin." Wie der Weg dahin verlaufen soll, was dafür konkret am Kunden, im Unternehmen, mit den Mitarbeitenden getan werden muss, ist oft unklar.

Fellowmind ist ein Investoren & Wachstumsgetriebenes Unternehmen, dass leider zu oft die Augen vor der Realität verschließt, was die Komplexität der Ausgangslage, die Versäumnisse im Rahmen der Fusion vor wenigen Jahren, Wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und verbrannter Ruf in der Microsoft IT-Bubble angeht.

Verbesserungsvorschläge

Es wird aktuell sehr groß gedacht und Strukturen/Management für ein Unternehmen mit 1.000 MA geschaffen im Sinne des Skalierungswunsches. Man beraubt sich dadurch aber USPs & Vorteilen als aktuell noch kleiner und agiler Partner, der eng am Kunden sein sollte. Es wird sehr viel in der Zukunft gedacht und versucht sich in der Gegenwart schon an einer Zukunft 2030 auszurichten, dabei aber nicht auf die Gegenwart reagiert. Es wichtig eine Strategie & Ambition für die Zukunft zu haben, man sollte aber aufpassen, dass einem das ignorieren der Ausgangslage nicht irgendwann den Boden unter den Füßen wegzieht. Hier kann sicherlich nicht nur der Geschäftsleitung ein Vorwurf gemacht werden, da die Pläne sicherlich auch seitens der Investoren vorgegeben werden.

In der aktuellen Situation dürfen Prozesse nicht komplexer &langsamer werden, sondern müssen schneller, agiler am Kunden ausgerichtet werden und nicht am Investor/Management aufgesetzt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Trotzdem ist sie oftmals geprägt von Resignation & Unsicherheit.
Ein vertrauensvolles Verhältnis gibt es in weiten Teilen der Belegschaft untereinander. Dies ist in das höhere Management und die angeschlossene internationale Gruppe in weiten Teilen nicht mehr gegeben. Jährlich wird Besserung versprochen, die leider nicht eintritt. Leider wird versucht eine Konzern/Microsoft Schablone (inklusive Overhead) auf einen kleinen 160 Personen Unternehmen in der Dienstleistungsbranche zu pressen. Durch eine hohe Fluktuation, die sich mittlerweile auch auf Kunden durchschlägt, ist viel Bewegung, Unsicherheit sowie Stress ständiger Begleiter im Alltag.

Image

Das Image hat leider sehr stark gelitten.
Im Partner-Netzwerk ist der Begriff Fellowmind oftmals verbrannt.
Auf Kundenseite schlägt die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sowie die veränderte Mentalität ebenfalls durch.

Work-Life-Balance

Die Arbeit kann weitestgehend frei eingeteilt werden. Urlaub kann in Absprache mit dem Team auch gut eingeteilt werden. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls im normane Rahmen. Leider beschäftigt viele KollegInnen die aktuelle Situation in der Firma, sodass Sorgen & Unsicherheit mit nach Hause genommen werden und sich belastend auswirken. Dies wird/wurde in vielen Gesprächen bereits bestätigt.

Gehalt/Benefits

Ist immer Verhandlungssache. Es ist bei fusionierenden Unternehmen sicherlich immer eine Herausforderung aus verschiedenen Gehaltsstrukturen eine einheitliche und stimmige zu formen. Gehaltserhöhungen/Anpassungen können jährlich verhandelt werden, leider werden diese aber oft an unrealistische Ziele gekoppelt, sodass es in einigen Bereichen schlicht Augenwischerei ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Leider in vielen Teilen nicht vorhanden. Mülltrennung gibt es nicht. Es wird sich auch nicht im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich regional oder überregional engagiert.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr positiv bewerten. Innerhalb der Teams sicherlich sehr gut. Team-übergreifend gut. Unternehmensweit leider deutlich anonymer geworden durch entsprechende Fluktuation & Personalwechsel.

Vorgesetztenverhalten

Die gesetzten Ziele sind leider vollkommen unrealistisch in jeder Hinsicht. Dies wird fortlaufend durch Belegschaft und Teamleiter gespiegelt, aber nicht angenommen. An diesen Zielen scheitert man jährlich, sodass wieder Head-Count reduziert werden muss. (-> Entlassungen). Im nächsten Jahr wird wieder ein astronomisches Ziel gesetzt, auf das Budget & Personal geplant wird (-> neue Leute werden eingestellt). Das wird wiederum nicht erreicht (-> Entlassungen) Ein absoluter Circle of Unsuccess, der demotiviert. Mitarbeitende haben ohnehin das Gefühl völlig austauschbare Ressourcen zu sein.

Kommunikation

Es gibt grundsätzlich regelmäßige Meetings: Townhalls, Monthly Unit Updates, Coffee Talks. Für mich persönlich sind diese Kommunikationswege passend und es bedarf nicht noch mehr "offizielle" Kanäle/Meetings. Eine Herausforderung: Leider ist in der Belegschaft das Gefühl verbreitet, dass man nicht gut genug sei und Fehler in der Regel bei den Mitarbeitenden auf operativer / Teamleitungs-Ebene gesucht werden.

Gleichberechtigung

Frauen haben die selben Aufstiegschancen und mittlerweile ist das C-Lvl auch in vielen Bereichen weiblich besetzt.

Interessante Aufgaben

Es gibt spannende und weniger spannende Aufgaben & Projekte. Grundsätzlich ist die IT aber natürlich ein cooles Umfeld.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

3Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Junger Arbeitgeber mit großem Potential

4,6
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dynamik, Internationale Aufstellung, Gestaltungsspielraum

Verbesserungsvorschläge

Kommunikation beibehalten aber da anpassen, wo Missverständnisse entstehen können. Nicht jeder versteht Management Vokabular

Arbeitsatmosphäre

Offen, freundlich und hilfsbereit aber auch dynamisch und herausfordernd. Veränderungen finden statt, sind aber auch verständlich und notwendig. Die Integration in eine Gruppe bringt Internationalität aber auch Sicherheit.

Image

Leider noch nicht lange in D aktiv und somit vergleichsweise unbekannt.

Work-Life-Balance

Absolut Top, mega flexibel bezüglich Homeoffice, Hybrid oder im Büro. Die sind überwiegend super ausgestattet. Hinzu kommt ab nächstem Jahr die Möglichkeit, rechtlich sicher aus dem EU Ausland zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Ich glaube Aktivität hilft, die eigene Entwicklung in die Hand zu nehmen.

Gehalt/Benefits

Gut und wird denke ich weiter ausgebaut. Bei geldwerten Leistungen ist einiges dabei. Das Gesamtpaket ist angemessen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Mülltrennung gibt es, wird nur wenig aktiv genutzt, was wohl jeder einzelne mit sich ausmachen muss. Ansonsten nutze ich das Jobrad, es gibt das Deutschlandticket, Homeoffice und soweit ich weiss werden Elektroautos gefördert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt und die Zusammenarbeit mit Kollegen ist klasse - es wird pragmatisch nach Lösungen gesucht. Hin und wieder ist das Glas leider eher halb leer als halb voll, was schade ist und die Stimmung zu Unrecht drückt.

Umgang mit älteren Kollegen

Bin selber schon älter und kann nichts negatives sagen.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe es fair und offen erlebt - alle haben beste Intentionen und bemühen sich sehr um die Zufriedenheit und Entwicklung jedes einzelnen.

Arbeitsbedingungen

Neue Büros, top Equipment. Hier gibt es wirklich nichts zu beanstanden.

Kommunikation

Es wird sehr viel kommuniziert. Die Anzahl an regelmäßigen Meetings in verschiedener Zusammenstellung ist hoch, so dass alle Infos teilweise mehrfach besprochen werden. Eine aktive Teilnahme an diesen Meetings ist gewünscht und es wird dazu ermutigt, auch negative Themen anzusprechen. Wer den Mut in größerer Runde nicht hat, kann jederzeit direkt mit der GF sprechen.

Gleichberechtigung

Große auch internationale Vielfalt über alle Hierachien. Super!

Interessante Aufgaben

Es gibt schonmal Veränderungen bei den Aufgaben und Verantwortungen, aber auch viel Gestaltungsspielraum, Dinge zu probieren, neu zu denken und umzusetzen.

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Realität ist es nicht, wenn es nur im eigenen Kopf passiert.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei aXon Gesellschaft für Informationssysteme mbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In dem Teams die offene Kommunikation. Den Zusammenhalt der Kollegen die sich kennen und schätzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht noch mehr MS Bubble bauen und endlich wie ein Dienstleister arbeiten. Sehr hochnäsig den eigen Mitarbeitern und Kunden gegenüber.

Verbesserungsvorschläge

Aufhören von Vision 2030 zu träumen und endlich im hier und jetzt Projekte gewinnen. Alle Mitarbeiter fair/ gleich bezahlen und nicht mit Bananen vor der Nase wedeln.

Arbeitsatmosphäre

Leider gibt es kein WIR mehr, es ist mehr ein "Ihr" solltet. Die Belegschaft ist in zwei Teams geteilt, neu und alt.

Image

Niemand kennt die Firma. Die Vorgänger Firmen sind auf dem Markt präsent. Aber FMG ist völlig unbekannt.

Work-Life-Balance

Unterlast ist an der Tagesordnung. Dennoch wird Druck ausgeübt um die letzten Stunden aus den Kunden zu quetschen, die noch nicht abgesprungen sind. Viel Stress und wenig Ertrag!

Karriere/Weiterbildung

Ein Tag im Monat zur freien Verfügung aber Strukturen und Karriereplan sucht man vergebens.

Gehalt/Benefits

Krasser Unterschied von neuen und alten Mitarbeitern

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wird einfach alles im Restmüll entsorgt und von der Firma nicht weiter verfolgt. Auf dem Papier werden Themen für Zertifikate verfolgt.

Kollegenzusammenhalt

Leider durch die Fluktuation der letzten 3 Jahre gibt es nur ein neu und alt. Die Teams kennen sich untereinander nicht. Ganze Abteilung wurden komplett neu besetzt.

Umgang mit älteren Kollegen

Kommt auf die Teams an, teilweise gibt es keine älteren Kollegen oder Sie wurden aussortiert in der Reorganisation

Vorgesetztenverhalten

Wir und ihr, es wird mehr und mehr eine MS Bubble. Alle anderen Personen werden gegangen oder verlassen freiwillig den Laden.

Arbeitsbedingungen

Hardware und Büros sind unterschiedlich.

Kommunikation

Von oben herab. Alle 4 Wochen in dem Company Calls gibt es neues Fakten. Die oft im Wiederspruch zu letzten Aussagen stehen.

Gleichberechtigung

Anteil Frauen ist gut, leider sitzt auch jemand im Führungskreis die sich nur weggduckt und vom Dienstleister sein keine Ahnung hat, anstatt als Leiter Verantwortung zu übernehmen.

Interessante Aufgaben

Keine Projekte, keine spannenden Aufgaben

6Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Stetiger Umbruch

4,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener und direkter Austausch zu direkten Unitleads und Teamleads, sowie deren Unterstützung.
Vertrauen der Mitarbeiter untereinander im Team.
Unterstützung der HR Abteilung bei Problemen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht Einbeziehen von Führungskräften bei Strategischen Entscheidungen. Gehaltsverhandlungen schwierig bei Mitarbeitern, die bereits längere Zeit im Unternehmen sind.
Transparenz des Vertriebs ist zurück gegangen.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitnehmerbindung stärken und nicht erfahrene Mitarbeiter entlassen ohne Begründung und andererseits starkes Wachstum propagieren.

Arbeitsatmosphäre

Arbeitsatmosphäre ist untereinander gut, durch die Gesamtsituation ist die allgemeine Atmosphäre eher gedrückt.

Work-Life-Balance

Durch Homeoffice und Gleitzeit gibt es gewisse freiheiten, die selbst geplant werden können.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt monatliche Zeiten für persönliche Weiterbildung, Budge für externe Weiterbildung ist eher gering.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gesetzliche Anforderungen werden erfüllt, sind leider nicht immer zielführend

Kollegenzusammenhalt

In den Abteilungs- und Arbeitsgruppen besteht ein sehr gutes Verhältnis, zumindest bei denen ich mit involviert bin.

Vorgesetztenverhalten

Unitleads sind loyal zu den Mitarbeitern.
C-Level nimmt sich auch Zeit für Mitarbeiter, allerdings sind Entscheidungen nicht immer transparent.

Arbeitsbedingungen

IT Ausstattung ist gut, Gleitzeit mit Überstundenkonto, Tools für Stundenerfassung und Auswertungen sollen demnächst besser werden.

Kommunikation

Monatliche Updates von Geschäftsführung, Bereichsleitung und Abteilung in eigenen Besprechen.
Einfürung von neuen Prosessen nicht immer gleich transparent


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Arbeitgeber, dem Mitarbeiter und die eigenen Werte egal sind.

2,6
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Umgang unter den „einfachen“ Mitarbeitern, die flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice und Regelungen. Die Vernetzung der einzelnen Standorte und MitarbeiterInnen im Homeoffice.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das agieren und die Kommunikation des Managements, den Leistungsdruck und Überlastung einzelner MA, die nicht vorhandene Entwicklungsmöglichkeiten und die Doppelmoral bei vermeintlichen Unternehmenswerten mit dem Mitarbeiter im Mittelpunkt, bei gleichzeitig völlig konträrem Handeln. Machtspielchen, politisches Geplänkel und Selbstinitiierung der Vorgesetzten.

Verbesserungsvorschläge

Das Management sollte dringend anfangen die Mitarbeiter wieder wertzuschätzen und sich für die Mitarbeiter und das was sie tun zu interessieren. Man sollte einmal von seinem hohen Microsoft Ross absteigen, den inhaltsleeren Management-Sprech ablegen und anfangen das Dienstleistungsgeschäft zu verstehen, versuchen sich wieder als Dienstleister für den Mittelstand zu etablieren und realistische und erreichbare Ziele definieren.
Allerdings ist das Verhältnis zwischen Management und Belegschaft mittlerweile so zerrüttet, dass meiner Ansicht nach nur noch ein Managementwechsel, bei gleichzeitiger Verschlankung des aufgebauten Wasserkopfes Sinn macht (Das 150 MA starke Unternehmen hat ein C-Level, wie ein DAX Konzern).

Arbeitsatmosphäre

Früher einmal war die Arbeitsatmosphäre und Passion für das Geschäft seitens Management und Mitarbeiter das große Plus der Firma. Seit dem Managementwechsel ist die der Alltag geprägt von Leistungsdruck, unklaren Strukturen und Prozessen, sowie Misstrauen gegenüber der Führungsetage ab Abteilungsleitungsebene. Mit der kürzlich erfolgten Umstrukturierung bekam man endgültig das Gefühl vermittelt, man sei jederzeit ersetzbar. Von Wertschätzung des Managements gegenüber den Mitarbeitern fehlt jede Spur.
Unter den Mitarbeitern ist die Stimmung den Umstädten entsprechend gut und man versucht sich gegenseitig so gut wie möglich zu unterstützen.

Image

Branchenfremde haben noch nie etwas von Fellowmind gehört. Auch bei Microsoft, als dessen Premium Partner man sich gerne positioniert, kennt kaum einer den Namen. Bei Mitbewerbern und Headhuntern in der Branche wird das Unternehmen mittlerweile schon belächelt oder ist zum running Gag avanciert. Das Bild bei Kunden wird auch zunehmend schlechter. Spätestens seit der letzten Umstrukturierung, sind Außenwirkung und Image in der Branche vollends zerstört. Scheinbar versucht man immerhin dem schlechten Image durch Fake-Bewertungen auf Kununu entgegenzuwirken.

Work-Life-Balance

Die Homeoffice Regelung und frei einteilbare Arbeitszeiten schaffen Flexibilität. Offiziell wird man auch angehalten keine Überstunden anzuhäufen bzw. diese zeitnah abzufeiern. Künftig soll das Arbeiten im EU-Ausland ermöglicht werden, was ebenfalls ein Pluspunkt ist. In der Realität sorgt der steigende Leistungsdruck durch die Zahlengetriebenheit des Unternehmens und die ständigen Personalwechsel, welche nicht selten zu Projekteskalationen führen, für eine Überlastung der verbleibenden Mitarbeiter. Überstunden sind keine Seltenheit und der Leidensdruck der Mitarbeiter wächst zusehends.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt eine Handvoll Weiterbildungsmöglichkeiten wie Microsoft Zertifizierungen oder LinkedIn Learning Kurse. Einmal pro Monat gibt es einen sog. „Learning Friday“ an dem man Zeit für Fortbildungsthemen hat (sofern man wie viele nicht in Arbeit ertrinkt).
Vereinzelt finden externe Trainings oder zertifizierte Weiterbildungen statt.
Intern die Karriereleiter zu erklimmen ist aktuell so gut wie nicht möglich. Alle Führungspositionen wurden durch externe, vorwiegend mit Ex-Microsoft Mitarbeitern, besetzt und interne Bewerbungen wurden nicht bevorzugt. Man ist in seiner aktuellen Rolle festgefahren und bekommt weder Entwicklungspläne oder Karrierepfade aufgezeigt.

Gehalt/Benefits

Wer gut verhandelt, wird gut bezahlt. Der Rest schaut in die Röhre. Grundsätzlich sind die Gehälter zwar unter dem Durchschnitt, aber noch vertretbar.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen arbeitet weitestgehend papierlos. In einigen Büros erfolgt Mülltrennung. Der Dienstwagenfuhrpark besteht jedoch vorrangig aus klassischen Verbrennern statt Elektroautos. Das obere Management greift für Dienstreisen gerne auf Inlandsflüge zurück.
Eine Sozialverantwortung ist bei Fellowmind nicht vorhanden. Man hat sich in der kürzlich erfolgten Umstrukturierung unter dem Vorwand der Wirtschaftlichkeit, von langjährigen Mitarbeitern, Kollegen im hohen Alter oder solchen mit kleinen Kindern zuhause getrennt. Gleichzeitig gibt es eine zweistellige Anzahl an Mitarbeitern, die sich in der Probezeit befinden, bzw. haben wenige Tage später in einigen der betroffenen Abteilungen neue Mitarbeiter angefangen. Das Vorgehen entbehrt sich jeglicher Logik. Fellowmind tritt seine eigenen Werte mit Füßen.

Kollegenzusammenhalt

Zwischen den Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung bis einschließlich der Teamleiterebene sucht der Zusammenhalt wirklich seinesgleichen und ist geprägt von Respekt und gegenseitiger
Wertschätzung. Hier entstehen langfristige Freundschaften. Ab der Ebene einiger Unit Leads, spätestens darüber besteht eine zunehmend wachsende Kluft zu den Mitarbeitern.

Umgang mit älteren Kollegen

Auch hier kann ich nur positives berichten. Die älteren Kollegen werden innerhalb der Belegschaft sehr geschätzt und geben ihr wissen auch gerne an die jüngere Generation weiter.

Vorgesetztenverhalten

Auf Teamleitungsebene ist das Vorgesetztenverhalten gut bis sehr gut. Darüber hinaus fehlt es der Führungsriege entweder an Fachexpertise, Führungsqualitäten oder grundlegend an Empathie. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar. Das obere Management betitelt sich als „Leadership-Team“, aber von richtigem Leadership fehlt jede Spur. Wendet man sich mit Problemen an das Management oder äußert Kritik, wird der Ball mit dem Verweis, man solle einen Vorschlag zur Besserung machen einfach wieder zurückgespielt, um das eigene Unvermögen zu kaschieren. Hätten die Mitarbeiter Lösungen für alle ihre Probleme parat, bräuchte es kein Management…

Arbeitsbedingungen

Wie schon zuvor erwähnt: Leistungsdruck, Überlastung, Zahlenfokus, ineffiziente oder nicht vorhandene Prozesse. Es hat einmal Spaß gemacht, aber ein Großteil der Mitarbeiter quält sich mittlerweile morgens aus dem Bett.

Kommunikation

Der Unternehmenskommunikation muss man leider Totalversagen attestieren. Es ginge kaum schlechter. Bestimmte Informationen werden aus fadenscheinigen „politischen“ Gründen bewusst zurückgehalten und man erfährt vieles über den mittlerweile berüchtigten Flurfunk. Die offiziellen Termine wie Townhalls und All Hands Meetings, etc. dienen nur der Selbstbeweihräucherung seitens des Managements, der Verbreitung haltloser Versprechen oder dem propagieren unrealistischer Ambitionen und Ziele. Transparente Kommunikation ist bei Fellowmind nicht zu finden.

Gleichberechtigung

Hier werden Mitarbeiter unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft gleich behandelt. Ich habe im Laufe meiner Firmenzugehörigkeit keine Fälle von Mobbing oder Diskriminierung mitbekommen. Es gibt für ein IT Unternehmen viele Frauen in Führungspositionen, was ich persönlich unterstütze.

Interessante Aufgaben

Die Kundenprojekte sind grundsätzlich spannend und abwechslungsreich. Hinter den Kulissen wird einem das arbeiten jedoch mit einer viel zu heterogenen und teilweise veralteten Toollandschaft, sowie durch die Einführung ständiger neuer umständlicher und unnötig komplizierter Prozesse erschwert. Die angestrebte Standardisierung der internen Prozesse sorgt eher für Chaos, Frust und Interessenkonflikten, statt das arbeiten zu erleichtern.

5Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Schein als Sein

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität, Büroausstattung, sonstige Rahmenbedingungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den extremen Dissenz zwischen der Führungsetage und den arbeitenden, "billable" geforderten Fachleuten. Derzeit ist dies der Hauptgrund dafür, dass keine Weiterempfehlung ausgesprochen werden kann.

Verbesserungsvorschläge

Sich mehr in die Realität begeben und nicht in die ferne, ideal gedachte Zukunft schauen.

Arbeitsatmosphäre

Die persönliche Arbeitsatmosphäre ist in der Regel, in der Zusammenarbeit unter Kollegen auf derselben Hierachieebene, von Respekt, Vertrauen und Kollegialität geprägt. Im Bezug auf das Führungspersonal nimmt das nach oben hin gefühlt immer mehr ab, da fehlt es dann offenbar an der emotionalen Verbindung zu den Mitarbeitern. Die Arbeitsatmosphäre wird belastet durch unklare Rahmenbedingungen, mangelnde Vorgaben und gefühlte Geringschätzung der Leistungen. Das Auftreten der Führungskräfte mag bei einem Großkonzern so erforderlich sein, hier im kleineren Unternehmen zeugt es eher von mangelndem Interesse an den Schwierigkeiten des täglichen Versuchs, qualifizierte Leistungen an anspruchsvolle Kunden zu bringen.

Image

Von dem propagierten Ziel, ein führender Microsoft Partner zu werden (nicht nur beim Umsatz, sondern auch beim Kunden in Bezug auf Fachlichkeiten) ist man noch einiges entfernt.

Work-Life-Balance

Wenn man die organisatorischen Probleme nicht persönlich an sich rankommen lässt und nach der Arbeit abschalten kann, dann ist das okay

Karriere/Weiterbildung

Offene Stellen werden vielfach extern besetzt. Interne Bewerbungen sind möglich, finden aber selten Berücksichtigung. Je höher die Hierarchie, desto eher werden die Stellen mit EX-Microsoft Mitarbeitern besetzt, was dem Gesamtbild nicht zuträglich ist.

Gehalt/Benefits

sind branchenüblich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist vorhanden, Sozialbewusstsein ist nicht so ausgeprägt fühlbar.

Kollegenzusammenhalt

In aller Regel sehr gut, mir sind keine Fälle von Mobbing, Abwertung oder Diskreditierung von Kollegen bekannt geworden.

Umgang mit älteren Kollegen

Die Erfahrung älterer Kollegen wird manchmal eher als Belastung dargestellt.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sollten einem eigentlich eben nicht einfach "vorgesetzt" werden, sondern sie sollten ihren Teams Sicherheit, Richtung und Ordnung geben. Das passiert leider nur in unzureichendem Maße. Häufig fehlt es da vermutlich einfach an der fachlichen Expertise, gepaart mit häufigem Personalwechsel und Umstrukturierungen

Arbeitsbedingungen

sind okay, soweit es technische Dinge betrifft

Kommunikation

Die Kommunikation wird versucht, aber es beschleicht einen immer wieder das Gefühl, mit "alternativen Fakten" konfrontiert zu werden. Gut gedacht ist halt nicht immer gut gemacht. Die Darstellung der Lage in den periodischen Informationsveranstaltungen, die es ja gibt, entspricht gefühlt nicht der Realität, in der dann gearbeitet werden muss. Offene Kritik, auch konstruktiv gemeint, scheint nicht so gewünscht zu sein, sobald sie sich mit den Problemen im Unternehmen beschäftigt und diese klar aufzeigt.

Gleichberechtigung

keine Probleme

Interessante Aufgaben

Jede Aufgabe kann interessant sein, wenn man sie positiv als Herausforderung angeht. Uninteressant wird sie dann, wenn die Ergebnisse nicht ausreichend gewürdigt werden.

2Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Unternehmen zwischen Transformation und Niedergang. Am besten aktuell Finger weg!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die netten Kollegen und die Werte von Fellowmind, die leider nicht auf allen Ebenen gelebt werden und somit leider zu einer Farce verkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Unternehmertum und Synergien innerhalb des Unternehmens werden durch Bürokratie, unnötigen Overhead und Top-Down Entscheidungen unterbunden. Es entsteht der Eindruck, dass nur das Management weiß was richtig ist und wie es funktioniert. Die Schuld an der aktuellen Schieflage wird dem Markt in die Schuhe geschoben von Selbstreflexion keine Spur. Ich habe bisher noch niemanden im Unternehmen außerhalb des Managements getroffen, der die neuen Strukturen versteht und sinnvoll findet. Der Forecast für das kommende Jahr ist meiner Meinung nach fernab jeder Realität. Vermutlich wird es weiter bergab gehen, was sehr schade ist.

Verbesserungsvorschläge

PMs, Seller und (Pre)-Consultants pro Workload innerhalb einer Org Einheit zusammenbringen, um echte Synergien und Effizienzgewinne zu erzeugen. Innerhalb dieser sollte die strategische Planung und Abstimmung mit Marketing und ggf. mit anderen Stabstellen erfolgen. Den restlichen Overhead komplett abbauen.

Arbeitsatmosphäre

Es wurden viele Leute ohne Vorwarnung entlassen. Das beeinträchtigt die Arbeitsatmosphäre enorm. Es gab an vielen Stellen keine sichtbare Bewertung auf Basis der Auftragslage oder nach sozialen Faktoren. Viele haben das Gefühl nun die Fehler des Managements ausbaden zu müssen, da Projekte oder Leads teilweise nicht oder nur unzureichend bedient werden können. Es scheint so als ob keinerlei Risikoplanung erfolgt ist. Wertschätzung für den persönlichen Einsatz gibt es wenig und die Motivation wird weiter negativ beeinträchtigt.

Image

Das Image hat die letzten Jahre stark gelitten. Kunden fragen uns ob alles in Ordnung ist und viele Mitarbeiter und Kunden sind zur Konkurrenz gewechselt.

Work-Life-Balance

In der Regel in Ordnung. Aktuell hat man das Gefühl Dinge auffangen zu müssen, die vom Management verursacht wurden.

Karriere/Weiterbildung

Schlüsselpositionen werden von außen besetzt am liebsten mit Ex-Microsoftlern. Innen wird manchmal ausgeschrieben, aber manchmal auch nicht. Einige gute Leute haben das Unternehmen verlassen, weil Leute von außen bevorzugt wurden. Das hat für Irritationen gesorgt. Es wird zwar immer gesagt, dass Karrierewünsche berücksichtigt werden. In der aktuellen Situation (Reorg) wurden viele Leute teilweise ohne Rücksprache anderen Units zugeteilt. Skills, persönliche Interessen und selbst die Auftragslage wurden hier nicht berücksichtigt, was gerade viel Chaos und Unverständnis verursacht.

Kollegenzusammenhalt

Die Menschen unterhalb des Managements haben fast alle das Herz am rechten Fleck und sind der Hauptgrund, dass nicht bereits viel mehr Leute das Unternehmen verlassen haben.

Vorgesetztenverhalten

Hier muss man ganz klar differenzieren. Auf Unit Lead und Team Lead Ebene echt in Ordnung und von gegenseitigem Respekt geprägt. Eine Ebene höher wird nicht verstanden, dass wir ein Dienstleisterbetrieb sind. Unsere Mitarbeiter und deren Beziehung zu unseren Kunden sind Kern unserer Wertschöpfung. Es wird so getan, als wären wir ein Produktionsbetrieb und die Kunden würden sich um unsere Produkte reißen, wenn wir nur das richtige Werbebanner aushängen. Von realistischer Marktbetrachtung keine Spur. Das jeder Lead und jedes gute Projekt das Ergebnis eines Zusammenspiels von engagierten Akteuren aus Delivery, Vertrieb und Marketing ist, wird nicht verstanden. Die Organisation wird gefühlt nach Schema F aus einem Konzernlehrbuch geplant. Das liegt vielleicht daran, dass das Management größtenteils aus Ex-Microsoftlern besteht. Das Ergebnis sieht man jetzt sehr deutlich. Der Schuldige für die Schieflage des Unternehmens wurde vom Management schnell identifiziert - es ist der Markt. Etwas Demut, Selbstreflexion und die Übernahme von Verantwortung wäre viel angemessener. Die Konsequenzen werden an der falschen Stelle gezogen...

Kommunikation

Grundsätzlich gibt es viele Formate um die Kommunikation zu verbessern. Leider ist das mehr schein als sein. Es gibt keinen angstfreien Raum für ehrliche Kritik. Mitarbeitern wird teilweise von Vorgesetzten nahe gelegt sich nicht zu kritisch zu äußern, um nicht negativ aufzufallen. In der aktuellen Situation (Stichwort: Entlassungen und Reorg) geht das Management, so hört man es auf dem Flurfunk, von einer gelungenen Kommunikation aus. Leider trifft dies aus meiner Perspektive absolut nicht zu. Selbst Kollegen, die bereits viele Jahre und viele berufliche Stationen hinter sich haben, sagen, dass sie so ein unprofessionelles Vorgehen selten oder nie erlebt haben.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind meist interessant. Leider gibt es wenige Möglichkeit neue Dinge innerhalb einer Unit voran zu bringen. Dafür braucht man internes Budget, welches es kaum gibt. Es gibt zwar den Learning Friday, aber es wird ja gleichermaßen suggeriert man müsse "billable" sein, auch wenn keine Aufträge vorhanden sind. Der erste Impuls wäre ja in so einer Situation neues zu entwickeln und voranzubringen, hier ist man allerdings stark eingeschränkt.


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

8Hilfreichfinden das hilfreich12Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Ein Unternehmen mitten in der Transformation

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Ausrichtung auf die Zukunft. Die Flexibilität des Wann/Wie/Wo des Arbeitens

Verbesserungsvorschläge

Wichtig wäre es jetzt nach den vielen Veränderungen, erstmal Ruhe reinzubringen. Bitte offen und transparent kommunizieren. Benefits reviewen und weiter verbessern und Weiterbildung unterstützen.

Arbeitsatmosphäre

Es besteht ein gutes Verhältnis zwischen den Kollegen auf allen Ebenen.

Image

Noch recht unbekannt im deutschen Markt. International allerdings schon sehr stark mit mehreren Auszeichnungen als Partner of the Year.

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten. Ob Homeoffice oder Büro alles ist mgl. Überstunden werden bezahlt oder es besteht die Möglichkeit von Freizeit ausgleich.

Karriere/Weiterbildung

Hier besteht Nachholebedarf. Karrierepfade sind nicht immer klar und in Training und Weiterbildung muss weiter investiert werden.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter sind marktüblich wenngleich die nunmehr jährlichen Gehaltserhöhungen höher sein könnten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fellowmind engagiert sich stark im Bereich Nachhaltigkeit. Die Dienstwagenflotte wird zunehmend auf elektrisch umgestellt. Ein ESG Bericht wurde freiwillig veröffentlich.

Kollegenzusammenhalt

Ausgesprochen gut.

Vorgesetztenverhalten

ich habe mit meinem Manager bisher nur positive Erfahrungen gemacht und höre auch nichts Gegenteiliges in meinem Umfeld. Es gab allerdings einige Managerwechsel in der letzten Zeit, die zunächst etwas disruptiv sind.

Arbeitsbedingungen

Die Benefits sind in Ordnung aber da geht noch mehr.

Kommunikation

Es gibt Regelaustausche und Feedbackgespräche, sowie monatliche Townhalls und Team Meetings. Insgesamt hat sich die Kommunikation im letzten Jahr verbessert. Nicht immer läuft alles glatt, da wir bei Fellowmind derzeit auch viel Veränderung haben.

Interessante Aufgaben

Hängt vom Kunden und Projekt ab, aber generell gut


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mehr Schein als Sein

2,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fellowmind Germany GmbH in Paderborn gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr flexibel beim Homeoffice

Verbesserungsvorschläge

Es sollte mehr auf den Menschen eingegangen werden. Mitarbeiter sind mehr als nur eine Personalnummer.

Arbeitsatmosphäre

Hat sich leider im Laufe der letzten Jahre sehr verschlechtert.

Work-Life-Balance

Die Homeoffice Regelung ist wirklich gut. Auch private Termine kann man ganz gut im Arbeitsalltag unterbringen.

Karriere/Weiterbildung

Externe Mitarbeiter werden im Vergleich zu den internen bevorzugt.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist eher unterm Branchen Durchschnitt. Es werden jährliche Gehaltsanpassungen groß angekündigt. In der Realität fällt die Gehaltserhöhung so gering aus, dass es schon peinlich ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was Umwelt angeht versucht man zumindest auf E-Autos umzusteigen.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter sind super, alles darüber weniger.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Termine wie z.B Townhalls. Dort werden viele Zahlen vorgestellt mit denen kaum einer was anfangen kann. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass die Kommunikation transparent ist.


Image

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.