43 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die früheren Zeiten, vor der ersten Kündigungswelle, da war ein Aufstreben, die Wertschätzung und der Dreamteam-Gedanke noch da.
Wie schon beschrieben:
Forderungen stellen, ohne aus der Führungsebene die Weichen zu stellen oder Wertschätzung zu zeigen. Mit Sunnyboys und Zahlen-Jongleuren wird es eben schwer erfolgreich zu sein.
Am besten schließt sich das C-Level zusammen in einen Raum ein und schädigt keine anderen Menschen und Unternehmen.
Wer mit C-Level gemeint ist, kann bei diversen Plattformen nachgelesen werden.
Kunden kann nur geraten sein, die Vergangenheit nochmal zu betrachten.
Wie es auf einem sinkenden Schiff eben ist...
Unterirdisch die letzten Jahre
Wie beschrieben:
Neuen wird der rote Teppich ausgerollt und den sog. "Ex-Microsofties" der Allerwerteste gepudert; persönliches Ansehen war denen das heiligste.
Eskalationen sind spannend, aber nicht interessant.
Aktuell gibt es leider nichts mehr, was ich positiv hervorheben könnte.
Das obere Management trägt maßgeblich zu den Problemen bei, insbesondere durch die intransparente Gehaltsstruktur und die vergleichsweise niedrigen Gehälter für langjährige Mitarbeitende. Hinzu kommen zahlreiche Lügen, Verschleierungen und eine insgesamt schlechte Kommunikation. Moderne Führungsstile fehlen völlig, und interne Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden.
Es entsteht oft der Eindruck, dass Mitarbeitende für uninformiert gehalten und bewusst manipuliert werden, etwa durch geschönte Zahlen. Das Verhalten des Managements sowie mancher Mitarbeitenden wirkt egoistisch und wenig teamorientiert. Innovation und Zukunftsorientierung spielen keine Rolle, und die regelmäßigen Kündigungswellen sind ein Symptom von Fehlplanungen, für die das Management keine Verantwortung übernimmt.
Zudem fehlt es dem Unternehmen an einer klaren Strategie, und das Management wirkt weder vertrauenswürdig noch fähig, langfristig ein erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es fällt auf, dass auf neutralere oder kritischere Bewertungen bei Kununu häufig sehr positive Rückmeldungen folgen. Dies wirkt wie ein auffälliges Muster, das Zweifel an der Repräsentativität der Rückmeldungen aufkommen lassen könnte. Als Leser stellt man sich unweigerlich die Frage, wie authentisch die Bewertungen insgesamt sind – was die Glaubwürdigkeit des Bewertungsprofils beeinträchtigen kann. Dies lässt bei einigen den Eindruck entstehen, dass Mitarbeitenden kein differenziertes Urteil zugetraut wird – was wiederum die interne Vertrauenskultur infrage stellen könnte.
Eine grundlegende Neustrukturierung des Managements wäre sinnvoll, um Vertrauen und Motivation innerhalb der Belegschaft wiederherzustellen. Das Einbinden und Zuhören der erfahrenen Mitarbeitenden, die über wertvolles Wissen und Einblicke verfügen, sollte dabei im Vordergrund stehen.
Der M&O-Bereich sollte dringend verschlankt werden. Dieser Bereich wirkt aktuell stark aufgebläht und entspricht eher der Struktur eines DAX-Konzerns. Eine effizientere Gestaltung könnte Ressourcen freisetzen und diese gezielt dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Zudem sollte das Unternehmen mehr Augenmerk auf die Bedürfnisse der mittelständischen Kundschaft legen und entsprechende Kompetenzen im Umgang mit diesen Kunden entwickeln.
Innovation sollte stärker gefördert werden, anstatt sie zu blockieren. Mutige und kreative Ideen können dazu beitragen, das Unternehmen zukunftsfähig zu machen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das individuelle Bonussystem abzuschaffen und stattdessen ein gemeinsames Jahresbonussystem einzuführen, um den Teamzusammenhalt zu stärken.
Faire und wettbewerbsfähige Gehälter für alle Mitarbeitenden sollten sichergestellt werden, anstatt lediglich neu eingestellte „Job-Hopper“ überdurchschnittlich zu vergüten. Dies würde die Motivation der langjährigen Mitarbeitenden fördern und ein Gefühl der Gleichberechtigung schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Besonders das Verhalten des Managements hatte einen negativen Einfluss. Erfahrene und langjährige Mitarbeiter fühlten sich oftmals nicht respektiert und ungerecht behandelt. Es ist bedauerlich, dass der Beitrag vieler Mitarbeiter, die die Firma erfolgreich gemacht haben, scheinbar nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Nach der letzten Kündigungswelle hat sich die Stimmung weiter verschlechtert, was dazu führt, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen freiwillig kündigen und sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. Auch ich plane einen Wechsel und kenne viele andere, die aktiv nach Alternativen suchen. Der Eindruck entsteht, dass weniger der Mensch, sondern vor allem Zahlen und die Bonusziele des Managements im Fokus stehen!!
Die Außendarstellung des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Nach außen präsentiert sich die Firma als positiv und werteorientiert, doch diese Werte scheinen in der täglichen Arbeit keine Rolle zu spielen. Intern entsteht der Eindruck, dass einzig die Zahlen im Fokus stehen, was von vielen Mitarbeitenden sowohl intern als auch extern kritisch kommentiert wird.
Das Unternehmensimage hat in der Umgebung und bei Kundinnen und Kunden zunehmend gelitten. Besonders die Kündigungswellen der letzten Zeit haben das Vertrauen in das Unternehmen stark beeinträchtigt und einen negativen Eindruck hinterlassen.
Die Work-Life-Balance gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Durch die zahlreichen Kündigungen und die ungleiche Verteilung von Aufgaben entsteht eine problematische Situation: Einige Mitarbeitende sind überlastet und müssen deutlich mehr leisten, während andere kaum etwas zu tun haben, da die Schlüsselpersonen für Konzeption und Planung entlassen wurden. Diese ungleiche Arbeitsbelastung führt auf beiden Seiten zu wachsender Frustration und beeinträchtigt sowohl die Motivation als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Es gibt mittlerweile gelegentlich Weiterbildungsangebote, beispielsweise über LinkedIn Learning. Allerdings fehlt ein durchdachter und strategischer Plan zur Förderung und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Eine klare Perspektive für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist nicht erkennbar.
Beim Thema Karriere entsteht oft der Eindruck, dass internen Mitarbeitenden nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder zum Aufstieg geboten werden. Stattdessen werden häufig externe Bewerber oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck von Vetternwirtschaft und wirkt demotivierend auf die Belegschaft.
Das Gehalt im Unternehmen ist stark unterschiedlich und abhängig davon, ob man langjähriger oder neuer Mitarbeitender ist. Während loyale, erfahrene Mitarbeitende oft deutlich schlechter vergütet werden, erhalten neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen deutlich höhere Gehälter. Dieses Ungleichgewicht sorgt intern für Unmut und spiegelt eine fehlende Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende wider.
Was Sozialleistungen betrifft, bietet das Unternehmen lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Standards an. Zusätzliche Leistungen oder Programme zur Unterstützung der Mitarbeitenden sind nicht vorhanden, was den Eindruck erweckt, dass das Wohl der Mitarbeitenden für das Unternehmen keine Priorität hat.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint im Unternehmen kaum vorhanden zu sein. Meetings werden häufig an Standorten organisiert, die sich in der Nähe der Geschäftsführung befinden, was dazu führt, dass eine größere Anzahl von Mitarbeitenden reisen muss. Diese Reisen erfolgen überwiegend mit dem Auto oder per Flugzeug, während umweltfreundliche Alternativen kaum genutzt werden. Besonders auffällig ist, dass das Management regelmäßig innerhalb Deutschlands fliegt, anstatt nachhaltigere Optionen wie die Bahn zu bevorzugen.
Auch intern fehlt es an Initiativen, die das Umwelt- oder Sozialbewusstsein fördern. Beispielsweise wird Müll nicht konsequent getrennt, und Programme oder Anreize, die nachhaltiges Verhalten der Mitarbeitenden unterstützen könnten, existieren nicht.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich in den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Viele loyale und engagierte Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen entweder freiwillig verlassen oder wurden entlassen. Die verbleibenden Mitarbeitenden sind häufig primär aufgrund des Gehalts hier und zeigen wenig Interesse an sozialen Kontakten oder einem kollegialen Miteinander.
Ein zusätzlicher Spannungsfaktor ist, dass viele der neu eingestellten Mitarbeitenden nicht über die sprachlichen Qualifikationen verfügen, die für einen tiefergehenden Austausch notwendig wären. Außerdem ist bekannt, dass neue Kolleginnen und Kollegen oft deutlich höhere Gehälter erhalten – teilweise das Doppelte oder Dreifache dessen, was erfahrene, langjährige Mitarbeitende verdienen. Dieses Ungleichgewicht sorgt für Unmut und treibt einen Keil zwischen die Belegschaft.
Der Umbau des Vergütungssystems hin zu einem individuellen Bonussystem verschärft die Situation zusätzlich. Mitarbeitende sind primär auf ihre eigenen Ziele fokussiert, um möglichst hohe Boni zu erzielen. Kollegiale Unterstützung wird dadurch eher bestraft, wenn sie nicht direkt den eigenen Zielen dient. Das Unternehmen hat sich dadurch vo
Auffällig ist, dass viele langjährig beschäftigte Mitarbeitende das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben – teils durch Kündigungen, teils offenbar auch freiwillig. Aus Gesprächen entstand bei einigen der Eindruck, dass die Gründe unter anderem in den Arbeitsbedingungen oder einem Mangel an Wertschätzung gegenüber intern gewachsenem Erfahrungswissen liegen könnten. Diese Entwicklung wirft Fragen zum Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden und zur Unternehmenskultur auf – insbesondere, wenn gleichzeitig neue Kräfte mit externer Berufserfahrung nachrücken, ohne die gewachsene Unternehmenskenntnis zu ersetzen.
Die Teamleiter geben sich sichtlich Mühe, die in Schulungen vermittelten Führungsprinzipien umzusetzen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen. Das Verhalten des höheren Managements steht jedoch im starken Kontrast dazu. Es fehlt spürbar an Empathie und modernen Führungsansätzen. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende als unfähig angesehen werden und wenig Vertrauen in ihre Kompetenzen gesetzt wird. Das Management fordert stetig Leistung ein, ohne dabei Unterstützung oder Wertschätzung zu zeigen.
Besonders kritisch sind Vorfälle, in denen das Management negativ über Mitarbeitende spricht oder sogar falsche Behauptungen verbreitet hat. Solche Situationen wirken auf viele wie Mobbing und belasten die Arbeitskultur erheblich. Außerdem fehlt es an Kritikfähigkeit: Fehler werden selten zugegeben, und konstruktives Feedback wird oft ignoriert.
Dieser Führungsstil führt dazu, dass das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stark leiden. Viele haben das Gefühl, dass das Management weder über die notwendigen Kompetenzen verfügt, um die Firma strategisch erfolgreich zu leiten, noch die Fähigkeit besitzt, die Mitarbeitenden wertschätzend zu führen und langfristig zu mo
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind durchwachsen. Während die Hardware in den ersten ein bis zwei Jahren nach Anschaffung akzeptabel ist, wird sie oft zu spät ausgetauscht und ist dann veraltet. Die Ausstattung der Büros ist ebenfalls uneinheitlich: An einigen Standorten gibt es höhenverstellbare Tische und durchdachte Raumkonzepte, während an anderen Standorten grundlegende ergonomische Standards fehlen.
Besonders kritisch ist die zunehmende Umstellung auf Großraumbüros. Obwohl diese modern wirken sollen, wird dabei wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen. In den Großraumbüros ist der Lärmpegel oft so hoch, dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Diese Entscheidungen scheinen eher optischen Trends zu folgen, anstatt ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die interne Kommunikation erfolgt hauptsächlich über Townhalls, die jedoch oft als wenig effektiv wahrgenommen werden. Häufig werden entweder kaum relevante Informationen vermittelt oder Zahlen präsentiert, die den Eindruck erwecken, bewusst geschönt zu sein. Zusätzlich wird häufig mit Fachbegriffen und Denglisch um sich geworfen, was viele Mitarbeitende eher verwirrt als informiert.
Es entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass das Management die Intelligenz der Belegschaft unterschätzt und davon ausgeht, dass gewisse Aussagen oder Maßnahmen nicht hinterfragt werden. Kritisch wird dies insbesondere bei internen Feedbackformaten wahrgenommen.
Statt die Ursachen für mögliche Unzufriedenheit offen zu analysieren und aktiv an Verbesserungen zu arbeiten, entsteht eher ein anderer Eindruck.
Gleichberechtigung sollte bedeuten, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft, Position oder anderen Faktoren gleich behandelt werden. Im Unternehmen entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass dies nicht der Fall ist. Es scheint, als würden externe Mitarbeitende oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt behandelt.
Zudem wirkt es so, als ob die Erfüllung einer Frauenquote in den Vordergrund gerückt wird, was in einigen Fällen den Eindruck erweckt, dass Kompetenzen dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Eine konsequente und faire Berücksichtigung von Qualifikationen und Leistungen wäre wünschenswert, um ein wirklich gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Leider gibt es im Unternehmen nur wenige interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben. Häufig wiederholen sich die Tätigkeiten, was auf Dauer wenig motivierend ist. Zudem wirken die Umsetzungen oft altmodisch und es scheint, als würde kaum Wert darauf gelegt, mit modernen Methoden oder aktuellen Standards zu arbeiten. Dies führt dazu, dass sowohl die Innovation als auch die Attraktivität der Aufgaben stark eingeschränkt sind.
- Flexible Arbeitszeitenregelungen
- Projekte unter zwischenmenschlichen Aspekten nach eigener Manier führen können
- Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kollegen
- Transparentere Kommunikation
- Ehrlichere Fehlerkultur
- Mehr Authentizität schaffen, durch Eingeständnisse bezüglich der aktuellen Herausforderungen sowie Schaffen konkreter Perspektiven
Diverse Reorgs sorgen einfach dafür, dass die Stimmung in der Firma nicht besonders gut ist, Prozesse nicht effizient sind und jeder grade sich selbst ins beste Licht rücken möchte. Fellowmind hat tolle Leute und auch teilweise starke Personen im Management, die sich aber aktuell nicht wirklich entfalten können, da man im "Überlebensmodus" ist.
Bei Fellowmind ist eine vernünftige Work-Life-Blance definitiv möglich und wird auch durch Vorgesetzt gefördert. Es wird drauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und es wird auch auf das Leben der Mitarbeiter Rücksicht genommen (Hobbys, Private Termine, div. Ausgleiche zur Arbeit). Durch flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten kann man sich die Arbeit schon flexibel in sein Leben einteilen.
Es gibt einmal im Monat einen Learning Friday und man LinkedIn Learning nutzen. Ist in Ordnung.
Bis auf 1-2 Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt schon wirklich top.
Auch hier: bis 1-2 Ausnahmen ist das Vorgesetztenverhalten wirklich top und sehr respektvoll
Man wird mit allem ausgestattet, was benötigt wird. In den Büros gibt es ergonomische Arbeitsplätze und klassisch Kaffee, Wasser, Obst etc.
Es entsteht der Eindruck das Informationen verschleiert werden, einfach weil man es nicht schafft transparent zu kommunizieren. Das muss unbedingt besser werden.
Bei den Sozialleistungen gibt es die Basics:
- Betriebliche Altersvorsorge
- Corporate Benefits
- JobRad
- Firmenwagen etc.
Die Gehaltsstruktur ist wie oben beschrieben auf Grund der Historie einfach noch ungleich verteilt - somit ist von unter- bis überdurchschnittlichen Gehältern alles dabei
Auf Grund der Historie gibt es viele verschiedene Vertrags-Konstrukte, die nicht ganz fair sind. Man ist aber seit einem Jahr dabei dies Stück für Stück anzugleichen. Ist noch ein etwas längerer Weg, aber es wird besser.
Durch die Einstellung vieler Ex-Microsftler ist bei einigen Kollegen der Eindruck entstanden, dass Kollegen von Microsoft bevorzugt werden würden. Das kann ich nicht unbedingt unterschreiben, eher dass Neueingestellte von neueren Verträgen profitieren und dadurch einen Vorzug haben.
Insgesamt herrscht eine angenehmes Betriebsklima, welches von einem fairen und respektvollen Miteinander mit Duz-Kultur über alle Hierarchien hinweg geprägt ist.
Fellowmind hat ein gutes Image, ist aber in DE noch recht unbekannt am Markt.
Aus meiner Sicht ist die Work-Life-Balance sehr sehr gut. Da sage ich vor allem aus der Perspektive heraus, da ich es von anderen Arbeitgeber nicht so kenne. Es gibt aktuell eine Kernarbeitszeit von 9-15 Uhr, um Termine unter den Kollegen oder mit Kunden wahrnehmen zu können. Aber auch während dieser Kernarbeitszeit ist es kein Problem, wenn man mal wichtige private Termine hat und diese wahrnehmen möchte. Es gibt ein hybrides Arbeitsmodell mit 50% Homeofficeanteil oder auch zu 100% für MA, die weiter weg vom Standort wohnen. Auch sind beim hybriden Modell die Homeofficetage nicht festgelegt. Man kann sich die Tage frei und flexibel legen. Das ist auch nach der Coronapandemie bei vielen Unternehmen noch nicht angekommen und ein sehr großer Pluspunkt bei Fellowmind. Darüber hinaus hat Fellowmind nun auch das Arbeiten aus dem Ausland für seine MA eingeführt, um noch mehr Flexibilität zu ermöglichen.
Es gibt Möglichkeiten zum Aufstieg und zur Weiterbildung. Einmal im Monat an einem Freitag gibt es zudem Möglichkeit zum freien Lernen (Learning Friday).
Aktuelle Gehälter gut. Bei längeren MA könnte aber nachjustiert werden. Je nach Bereich gibt es variabel oder zusätzliche Benefits zum Fixum.
An einigen Stellen wie z.B. Mülltrennung ausbaufähig.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb von Fellowmind ist sehr stark. Einige langjährige Mitarbeiter kennen sich noch aus der Zeit der aXon und arbeiten schon sehr lange zusammen. Neue Mitarbeiter werden herzlich aufgenommen und schnell integriert.
Die Belegschaft bei Fellowmind ist sehr jung. Ältere Kollegen werden sehr respektiert und geschätzt.
In der Vergangenheit der Fellowmind gab es auf der höheren Managementebene in den letzten 1-2 Jahren einige Wechsel, die zu einigem Unmut bei der langjährigen Belegschaft geführt hat. Dadurch gab es einige Prozessveränderungen, Konflikte und Entscheidungen die nicht immer rund gelaufen sind. Seitens der neuen Vorgesetzten wird aber seither viel versucht Updates, Veränderungen und Themen in verschiedenen Kommunikationsformaten transparent zu kommunizieren.
Modernes Office mit ergonomischen Arbeitsplätzen, klimatisierten Räumen und freien Getränken.
Offene und transparente Kommunikation auf Augenhöhe. Zwischen verschiedenen Ebenen könnte der Informationsfluss manchmal noch verbessert werden. Auch das Management kommuniziert sehr transparent auf verschiedenen Ebenen/Kanälen und hat immer ein offenes Ohr.
Alle Mitarbeiter werden respektvoll untereinander behandelt.
Kollegiale, Weiterbildung und Möglichkeit zur Mitgestaltung. Hier entwickelt sich was und entsteht was tolles. Man wird gefordert und gefördert.
Den Weg so weiter gehen, dann wird das.
Tolle Kollegen mit viel Elan und Motivation. Tolles Miteinander auch Abteilungsübergreifend
Sind noch etwas unter dem Radar
Es wird sehr auf Überstunden geachtet und bemüht sich trotz vieler Arbeit alles zum Wohle der Mitarbeiter zu gestalten
Top Weiterbildungsmöglichkeiten die auch gefördert werden
Kollegiales Miteinander. Man unterstützt sich und hilft stets weiter
Ein recht junges Team, was sehr viel Wert auf ältere Kollegen und deren Wissen legt.
Bis zur Leitung alle sehr transparent und im regulären Austausch. Unterstützen und fördern. Bitten permanent um Feedback und Kritik
Turbulentes, produktives, förderndes Arbeiten. Mitdenken und Engagement ist nötig und wird gefördert.
Ist noch in Findung aber entwickelt sich in eine gute Richtung. Alle sind sehr bemüht es geht nur manchmal was auf dem Weg verloren, findet sich jedoch alles wieder.
Faires Gehalt und angemessene Sozialleistungen
Ein sehr guter Frauenanteil bis hin zur höchsten Position und viele unterschiedliche Kulturen mit interessanten Menschen.
Da noch im Aufbau und Entwicklung sehr viel Potential und Weiterbildungsmöglichkeit.
-Starker Zusammenhalt
-Klare Strategie
-Hohe Wertschätzung der Kunden
-Starker Wille sich neu aufzustellen, um zu wachsen und gleichermaßen die bestehenden Kunden mitzunehmen und weiterzuentwickeln
- viele Freiheitsgrade und Möglichkeiten
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- nahbares und authentische Führungskräfte
Es passiert gerade wahnsinnig viel auf einmal. Die Firma könnte etwas Geschwindigkeit bei den Änderungen herausnehmen
Das kollegiale Miteinander ist wirklich bemerkenswert. Die starke Bindung zwischen den Mitarbeitern und teils auch zur Führungskraft hin, sorgt für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Viele verbringen Ihre Freizeit miteinander und sind mehr als nur Arbeitskolleginnen und Kollegen.
Es gibt leider hin und wieder Stellen, an denen unnötiges Misstrauen (vor allem in die Führungsebene) die Zusammenarbeit ein wenig trübt oder Probleme immer größer gemacht werden, als sie es sind. Herausforderungen werden von einigen in den Fokus gestellt, immer weiter geteilt und damit leider noch verstärkt.
Fellowmind hat wie jede andere Firma auch ihre Herausforderungen. Aber man muss auch mal einen Punkt machen und nach vorne gucken. Daher sollte jeder darauf achten, sich nicht zu stark den Herausforderungen zu widmen. Es wird dran gearbeitet, Verbesserungen umgesetzt und darüber gesprochen. Damit ist es dann auch ok.
Stattdessen besser auf die vielen positiven Themen und Chancen fokussieren und an Herausforderungen zusammenarbeiten. Mitgestalten ist angesagt.
Das Image im deutschen Markt ist noch jung. Vor allem auf internationaler Ebene ist der Name und da Image aber schon starke. Auszeichnungen auf vielen Ebenen. Deutschland zieht nach, aber es braucht noch seine Zeit zu reifen. Allerdings sehe ich Fortschritte
Wir reden über die Consulting-Branche. Hier hat jeder selbst die Zügel in der Hand. Es ist eine Frage der Eigenverantwortung, wie man seine Balance gestaltet. Die Freiheit dazu ist jedenfalls vorhanden, aber man muss sie auch aktiv nutzen und sich organisieren. Es gibt heiße und weniger heiße Phasen, und damit muss man umgehen können.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind praktisch unbegrenzt. Man muss jedoch selbst aktiv werden, Ideen einbringen und die Eigenverantwortung übernehmen. Wer das tut, bekommt jede Unterstützung, die er braucht. Man ist halt immer auch "seines Glückes Schmied"
Die Karrierewege sind klar strukturiert und es gibt eine Perspektive, selbst wenn nicht jede Gehaltsanpassung sofort umgesetzt werden kann. Es gibt schon mal einen Bonus außer der Reihe und eine überdurchschnittliche Gehaltserhöhung, bei guter Leistung. Gute Leistung wird auch wahrgenommen. Ich sehe, dass die Manager daran arbeiten, faire Bedingungen für alle zu schaffen. Man muss bedenken, dass die Firma sich in den letzten Jahren neu erfindet und aus mehrere, kleineren Firmen hervorgegangen ist. Die Gehaltsstruktur und die Performance Instrumente haben daher also noch Altlasten oder sind erst gerade im Entstehen. Aber die Maßnahmen sind sehr gut und richtig und führen zu einem guten und transparenten Perfomance Management und Entwicklungschancen. Man sieht, es wird aktiv dran gearbeitet.
Es kann sein, dass neu eingestellte Kollegen teils besser verdienen. Sie bringen aber auch bisher nicht vorhandenes Wissen und Erfahrung mit, die uns allen helfen und von denen man lernen kann.
Die Sozialleistungen sind insgesamt sehr gut.
Ich bekomme im Moment das, was ich mir wünsche.
Nachhaltigkeit ist Thema, bei dem es noch etwas Potenzial nach oben gibt und daran wird kontinuierlich gearbeitet. Es gibt jedenfalls konkrete Pläne, die in der Umsetzung sind.
Wie Pech und Schwefel: Der Zusammenhalt im Team ist stark, und neue Kollegen werden schnell und unkompliziert eingebunden. Man fühlt sich direkt willkommen, was den Einstieg enorm erleichtert.
Alter spielt bei uns keine Rolle. Was zählt, sind die Mentalität, das Können und das Interesse. Diese Haltung schätze ich sehr, da ich es auch anders kenne.
Mein Vorgesetzter ist ein echtes Vorbild. Er ist authentisch, nahbar und hat immer ein offenes Ohr für Feedback und meine Meinung. Zudem hat er auch eine klare Vorstellung, wo wir als Firma und Team hinwollen. Manchmal müssen dazu auch Wege eingeschlagen werden, die erstmal unangenehm sind. Aber es wird immer klar und deutlich kommuniziert, warum es getan wird und wo die Reise hingeht. Auch wenn er viel zu tun hat, zeigt er, dass ihm meine Anliegen wichtig sind. Wir könnten gerne öfter und länger reden. Aber es ist zeitlich einfach nicht machbar und daher verständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und verbessern sich stetig. Und die neuen Büros sowie die technische Ausstattung sind auf einem teils sehr hohen Niveau.
Es gibt eine Vielzahl an Kommunikationsformaten und Angeboten. Leider nehmen viele Kollegen diese nicht aktiv wahr oder bleiben still und bemängeln im Nachhinein, dass sie nicht gehört wurden. Hier wünsche ich mir, dass sich alle mehr trauen die Möglichkeiten zu nutzen, die geboten werden.
Vielfalt wird gelebt. Ich wüsste nicht wo jemanden anders behaltet wird. aufgrund des Alters, ihres/seines Hintergrunds oder anderen Unterschieden. Das ist wirklich überhaupt kein Thema und trägt zu einem harmonischen Arbeitsumfeld bei. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Daran mangelt es wirklich nicht. Es gibt jede Menge spannende und neue Themen, in die man sich einarbeiten kann oder muss. Die Gestaltungsfreiheit ist hoch, und es macht Spaß, mit neuen Technologien zu arbeiten und dabei kreativ zu sein. Man sollte jedoch eine entsprechende Motivation dafür mitbringen. "Dienst nach Vorschrift" Fans werden wir nicht glücklich.
Es ist nicht einfach, sich in diesem Markt zu etablieren, aber unser Potential ist gigantisch und der Gestaltungsspielraum groß. Behaltet die offene Art bitte bei. Und ja, es gibt auch Kollegen, die das Unternehmen verlassen haben. Ist einfach so. Nicht jeder kann mit Freiheit richtig umgehen.
Ich finde das Unternehmen top. Aber man braucht einen gewissen kreativen Freiheitsdrang, dann ist man sehr gut aufgehoben.
Bitte unbedingt weiter so.
Wer dabei sein will, der ist hier richtig. Ich wurde mit offene Armen empfangen und bereue keinen Tag meine Entscheidung für Fellowmind.
Da arbeiten wir gerade dran. Als junges Unternehmen gibt es eine Menge Herausforderungen, da wir viel gestalten müssen. Da geht auch mal was schief. Es ist eben kein etablierter Laden, bei dem alles in festen Prozessen läuft.
Viel Arbeit und viel Flex Zeit. Das muss jeder für sich selbst gestalten. In Abhängigkeit der Kundenprojekte - aber das sollte klar sein. Wir sind ein Unternehmen und ich bekomme einen Bonus für gute Leistung.
Ich kann meine Arbeitszeit (innerhalb der gesetztlichen Randbedingungen) frei wählen und genieße das. Dann klappt das auch mit Familie & Co. perfekt.
Wer will kommt weiter. Aber es geht nicht von alleine. Das Prinzip Leistung und Engagement gilt auch hier.
Angemessenes Gehalt mit vielen Benefits.
Die Firma ist ganz klar entlang ESG aufgestellt.
Also es ist halt wie immer, wer dabei sein will ist dabei. Ein Geben und Nehmen. Und klar, von selbst passiert nie etwas. Engagement unter Kollegen und Kolleginnen lohnt sich immer.
Sehr respektvoll. Aber auch ältere Kollegen dürfen gefordert werden :-) . Aus meiner Sicht eine tolle Symbiose aus junger, wilder Kreativität und gewachsener, seniorer Erfahrung. Die Mischung macht's.
Top - Ich werde gehört und kann gestalten. Natürlich gibt es auch Feedback und Dinge laufen nicht immer perfekt. Auch das keine Überraschung und eine Möglichkeit (das wird so auch gelebt) zu lernen. "Stress" gab es noch nie.
Was soll ich sagen. Neue Büros nach neuesten Standards, Flex Zeit, demnächst Flex Work in Europa. Und wahlweise Home Office mit gewissen Kernzeiten. Aus Kundensicht macht das viel Sinn.
Sehr offene Kommunikation, keine "Ranks & Titles". Offene Türen. Offene Ohren. Klar ist auch, wer nicht spricht, wird nicht gehört. Es gehört - so ist das Leben - immer Eigeninitiative dazu. Es gibt niemanden, der anderen den Wunsch aus den Gedanken liest.
Yup - Gleichberechtigung gelebt. Und wenn nicht, dann muss man mal eben Feedback geben. Dann passt das wieder.
Themen sind immer das, was man daraus macht. Allerdings bin ich jemand, der gerne gestaltet. Auch im Dialog mit dem Kunden. Wir haben so ein breites Angebotsprofil, da könne wir fast alles realisieren. Manchmal muss man etwas kreativ sein :-). Im Gespräch mit dem Kunden ergeben sich da immer neue Ideen.
Dynamik, die Möglichkeit, sich einzubringen
Mehr Weiterbildung und Karriereentwicklung
insgesamt sehr gut. Die Zusammenarbeit über alle Ebenen ist gegeben. Der massive Wandel führt hin und wieder zu Unstimmigkeiten. Daher nur 4 Sterne.
leider in Deutschland noch nicht so bekannt
Flexible Arbeitszeiten, die Möglichkeit im Home Office zu arbeiten und ab nächstem Jahr auch aus dem europäischen Ausland - alles super
hier gibt es weiter Nachholbedarf. Es wird in Learning Plattformen und einen Lern-Freitag im Monat investiert.
fair und weitgehend marktüblich, jährliche Gehaltsüberprüfung seit letztem Jahr eingeführt
Nachhaltigkeit steht im Fokus der Fellowmind
Ausgezeichnet
Von jung bis alt ist alles dabei bei FM und wird fair behandelt.
ich empfinde meinen Vorgesetzten und generell das Management Team sehr zugänglich und hilfsbereit
Super moderne Büros an (fast) allen Standorten bereits umgesetzt oder in Planung
Die Frequenz und die Formate des Austauschs sind sehr gut. Die verschiedenen Büros in unterschiedlichen Städten und die Mglk. von Home Office komplizieren die Kommunikation teilweise. Wer Information braucht, bekommt sie aber.
Vorbildlich.
Leider phasenweise nicht genug zu tun, aber wer sich bemüht, findet immer einen Weg sich sinnhaft einzubringen.
Grundsätzlich läuft es gut, auch wenn sich die (teilweise) neuen Abteilungen und Teams nach der Re-Org noch finden müssen. Im letzten Jahr sind viele neue Fellows dazugekommen, was natürlich etwas Zeit braucht, bis es sich wieder wie ein eingespieltes Team anfühlt. Viele der neuen Fellows kommen aus unterschiedlichen Unternehmen und bringen frische Ansätze mit, was insgesamt großartig ist. Natürlich sind auch welche gegangen oder waren von der Re-Org betroffen. Es braucht noch etwas, bis wir wieder vollständig als ein Team zusammengewachsen sind.
Noch nicht so bekannt in Deutschland
Sehr flexibel, mit Home Office nach Wunsch. Die Projekte sind teilweise unregelmäßig – in manchen Monaten bin ich deutlich mehr ausgelastet als in anderen. Außerdem sind wir noch dabei, viele Fehler aus der Vergangenheit aufzuräumen. Das nimmt viel Zeit in Anspruch und macht nicht immer Spaß, wird uns aber sicherlich langfristig weiterhelfen.
Wir sprechen viel darüber, und für 2025 ist auch etwas geplant. Dennoch sehe ich hier Verbesserungspotenzial. Wer selbst motiviert ist, findet zwar immer jemanden, der unterstützt, aber als Unternehmen sollten wir definitiv einen einheitlichen und strukturierten Ansatz verfolgen.
Ich finde mein Gehalt fair, auch die Boni Struktur kenne ich so aus anderen Unternehmen. Es scheint jedoch unterschiede im Unternehmen zu gehen, was für Frustration sorgt. Alles wird sich einmal im Jahr angeschaut, im Rahmen des so genannten PMP Prozess
Im Großen und Ganzen läuft es gut, aber wie schon erwähnt, sind viele neue Fellows dazugekommen und alte gegangen, und wir müssen erst noch als Team zusammenwachsen. Die Re-Org hat natürlich auch für etwas Unruhe gesorgt. Ich habe Re-Orgs in anderen Unternehmen bereits miterlebt, und es fühlt sich hier alles im normalen Rahmen an aber ist trotzdem nicht einfach.
Es gibt Kollegen die noch nach ihrer Rente sich dazu entscheiden bei uns zu bleiben. Für mich ein super Zeichen
In meiner Unit super. Auch mit den anderen Units und Teams habe ich keine Probleme bemerkt. Ich kann auf jeden zugehen.
Es gibt all die typischen Formate, die man kennt: Townhalls, All Hands, Newsletter, Team-Meetings usw.
Es wird viel und insgesamt recht offen kommuniziert. Angesichts der ganzen Veränderungen wäre es manchmal hilfreich, eine "Roadmap" zu haben, um die Informationen besser einordnen zu können. Den Eindruck, dass etwas verschwiegen wird, habe ich allerdings nicht.
Da sehe ich wirklich kein Thema.
Wie gesagt, wir räumen noch ein paar Fehler aus der Vergangenheit auf. Das ist nicht zwingend Interessant. Auch wenn es für die Zukunft wichtig ist.
Es gibt noch einige nette & gute KollegInnen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gute Kommunikation & Zusammenarbeit innerhalb fester Teams auf operativer Ebene.
Keine Verbesserungsvorschläge oder konkrete Pläne seitens des Managements. Oft nur ein "Wir wollen, dass wir X schaffen und da müssen wir hin." Wie der Weg dahin verlaufen soll, was dafür konkret am Kunden, im Unternehmen, mit den Mitarbeitenden getan werden muss, ist oft unklar.
Fellowmind ist ein Investoren & Wachstumsgetriebenes Unternehmen, dass leider zu oft die Augen vor der Realität verschließt, was die Komplexität der Ausgangslage, die Versäumnisse im Rahmen der Fusion vor wenigen Jahren, Wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und verbrannter Ruf in der Microsoft IT-Bubble angeht.
Es wird aktuell sehr groß gedacht und Strukturen/Management für ein Unternehmen mit 1.000 MA geschaffen im Sinne des Skalierungswunsches. Man beraubt sich dadurch aber USPs & Vorteilen als aktuell noch kleiner und agiler Partner, der eng am Kunden sein sollte. Es wird sehr viel in der Zukunft gedacht und versucht sich in der Gegenwart schon an einer Zukunft 2030 auszurichten, dabei aber nicht auf die Gegenwart reagiert. Es wichtig eine Strategie & Ambition für die Zukunft zu haben, man sollte aber aufpassen, dass einem das ignorieren der Ausgangslage nicht irgendwann den Boden unter den Füßen wegzieht. Hier kann sicherlich nicht nur der Geschäftsleitung ein Vorwurf gemacht werden, da die Pläne sicherlich auch seitens der Investoren vorgegeben werden.
In der aktuellen Situation dürfen Prozesse nicht komplexer &langsamer werden, sondern müssen schneller, agiler am Kunden ausgerichtet werden und nicht am Investor/Management aufgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Trotzdem ist sie oftmals geprägt von Resignation & Unsicherheit.
Ein vertrauensvolles Verhältnis gibt es in weiten Teilen der Belegschaft untereinander. Dies ist in das höhere Management und die angeschlossene internationale Gruppe in weiten Teilen nicht mehr gegeben. Jährlich wird Besserung versprochen, die leider nicht eintritt. Leider wird versucht eine Konzern/Microsoft Schablone (inklusive Overhead) auf einen kleinen 160 Personen Unternehmen in der Dienstleistungsbranche zu pressen. Durch eine hohe Fluktuation, die sich mittlerweile auch auf Kunden durchschlägt, ist viel Bewegung, Unsicherheit sowie Stress ständiger Begleiter im Alltag.
Das Image hat leider sehr stark gelitten.
Im Partner-Netzwerk ist der Begriff Fellowmind oftmals verbrannt.
Auf Kundenseite schlägt die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sowie die veränderte Mentalität ebenfalls durch.
Die Arbeit kann weitestgehend frei eingeteilt werden. Urlaub kann in Absprache mit dem Team auch gut eingeteilt werden. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls im normane Rahmen. Leider beschäftigt viele KollegInnen die aktuelle Situation in der Firma, sodass Sorgen & Unsicherheit mit nach Hause genommen werden und sich belastend auswirken. Dies wird/wurde in vielen Gesprächen bereits bestätigt.
Ist immer Verhandlungssache. Es ist bei fusionierenden Unternehmen sicherlich immer eine Herausforderung aus verschiedenen Gehaltsstrukturen eine einheitliche und stimmige zu formen. Gehaltserhöhungen/Anpassungen können jährlich verhandelt werden, leider werden diese aber oft an unrealistische Ziele gekoppelt, sodass es in einigen Bereichen schlicht Augenwischerei ist.
Leider in vielen Teilen nicht vorhanden. Mülltrennung gibt es nicht. Es wird sich auch nicht im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich regional oder überregional engagiert.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr positiv bewerten. Innerhalb der Teams sicherlich sehr gut. Team-übergreifend gut. Unternehmensweit leider deutlich anonymer geworden durch entsprechende Fluktuation & Personalwechsel.
Die gesetzten Ziele sind leider vollkommen unrealistisch in jeder Hinsicht. Dies wird fortlaufend durch Belegschaft und Teamleiter gespiegelt, aber nicht angenommen. An diesen Zielen scheitert man jährlich, sodass wieder Head-Count reduziert werden muss. (-> Entlassungen). Im nächsten Jahr wird wieder ein astronomisches Ziel gesetzt, auf das Budget & Personal geplant wird (-> neue Leute werden eingestellt). Das wird wiederum nicht erreicht (-> Entlassungen) Ein absoluter Circle of Unsuccess, der demotiviert. Mitarbeitende haben ohnehin das Gefühl völlig austauschbare Ressourcen zu sein.
Es gibt grundsätzlich regelmäßige Meetings: Townhalls, Monthly Unit Updates, Coffee Talks. Für mich persönlich sind diese Kommunikationswege passend und es bedarf nicht noch mehr "offizielle" Kanäle/Meetings. Eine Herausforderung: Leider ist in der Belegschaft das Gefühl verbreitet, dass man nicht gut genug sei und Fehler in der Regel bei den Mitarbeitenden auf operativer / Teamleitungs-Ebene gesucht werden.
Frauen haben die selben Aufstiegschancen und mittlerweile ist das C-Lvl auch in vielen Bereichen weiblich besetzt.
Es gibt spannende und weniger spannende Aufgaben & Projekte. Grundsätzlich ist die IT aber natürlich ein cooles Umfeld.
So verdient kununu Geld.