53 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
53 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die früheren Zeiten, vor der ersten Kündigungswelle, da war ein Aufstreben, die Wertschätzung und der Dreamteam-Gedanke noch da.
Wie schon beschrieben:
Forderungen stellen, ohne aus der Führungsebene die Weichen zu stellen oder Wertschätzung zu zeigen. Mit Sunnyboys und Zahlen-Jongleuren wird es eben schwer erfolgreich zu sein.
Am besten schließt sich das C-Level zusammen in einen Raum ein und schädigt keine anderen Menschen und Unternehmen.
Wer mit C-Level gemeint ist, kann bei diversen Plattformen nachgelesen werden.
Kunden kann nur geraten sein, die Vergangenheit nochmal zu betrachten.
Wie es auf einem sinkenden Schiff eben ist...
Unterirdisch die letzten Jahre
Wie beschrieben:
Neuen wird der rote Teppich ausgerollt und den sog. "Ex-Microsofties" der Allerwerteste gepudert; persönliches Ansehen war denen das heiligste.
Eskalationen sind spannend, aber nicht interessant.
Aktuell gibt es leider nichts mehr, was ich positiv hervorheben könnte.
Das obere Management trägt maßgeblich zu den Problemen bei, insbesondere durch die intransparente Gehaltsstruktur und die vergleichsweise niedrigen Gehälter für langjährige Mitarbeitende. Hinzu kommen zahlreiche Lügen, Verschleierungen und eine insgesamt schlechte Kommunikation. Moderne Führungsstile fehlen völlig, und interne Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden.
Es entsteht oft der Eindruck, dass Mitarbeitende für uninformiert gehalten und bewusst manipuliert werden, etwa durch geschönte Zahlen. Das Verhalten des Managements sowie mancher Mitarbeitenden wirkt egoistisch und wenig teamorientiert. Innovation und Zukunftsorientierung spielen keine Rolle, und die regelmäßigen Kündigungswellen sind ein Symptom von Fehlplanungen, für die das Management keine Verantwortung übernimmt.
Zudem fehlt es dem Unternehmen an einer klaren Strategie, und das Management wirkt weder vertrauenswürdig noch fähig, langfristig ein erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es fällt auf, dass auf neutralere oder kritischere Bewertungen bei Kununu häufig sehr positive Rückmeldungen folgen. Dies wirkt wie ein auffälliges Muster, das Zweifel an der Repräsentativität der Rückmeldungen aufkommen lassen könnte. Als Leser stellt man sich unweigerlich die Frage, wie authentisch die Bewertungen insgesamt sind – was die Glaubwürdigkeit des Bewertungsprofils beeinträchtigen kann. Dies lässt bei einigen den Eindruck entstehen, dass Mitarbeitenden kein differenziertes Urteil zugetraut wird – was wiederum die interne Vertrauenskultur infrage stellen könnte.
Eine grundlegende Neustrukturierung des Managements wäre sinnvoll, um Vertrauen und Motivation innerhalb der Belegschaft wiederherzustellen. Das Einbinden und Zuhören der erfahrenen Mitarbeitenden, die über wertvolles Wissen und Einblicke verfügen, sollte dabei im Vordergrund stehen.
Der M&O-Bereich sollte dringend verschlankt werden. Dieser Bereich wirkt aktuell stark aufgebläht und entspricht eher der Struktur eines DAX-Konzerns. Eine effizientere Gestaltung könnte Ressourcen freisetzen und diese gezielt dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Zudem sollte das Unternehmen mehr Augenmerk auf die Bedürfnisse der mittelständischen Kundschaft legen und entsprechende Kompetenzen im Umgang mit diesen Kunden entwickeln.
Innovation sollte stärker gefördert werden, anstatt sie zu blockieren. Mutige und kreative Ideen können dazu beitragen, das Unternehmen zukunftsfähig zu machen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das individuelle Bonussystem abzuschaffen und stattdessen ein gemeinsames Jahresbonussystem einzuführen, um den Teamzusammenhalt zu stärken.
Faire und wettbewerbsfähige Gehälter für alle Mitarbeitenden sollten sichergestellt werden, anstatt lediglich neu eingestellte „Job-Hopper“ überdurchschnittlich zu vergüten. Dies würde die Motivation der langjährigen Mitarbeitenden fördern und ein Gefühl der Gleichberechtigung schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Besonders das Verhalten des Managements hatte einen negativen Einfluss. Erfahrene und langjährige Mitarbeiter fühlten sich oftmals nicht respektiert und ungerecht behandelt. Es ist bedauerlich, dass der Beitrag vieler Mitarbeiter, die die Firma erfolgreich gemacht haben, scheinbar nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Nach der letzten Kündigungswelle hat sich die Stimmung weiter verschlechtert, was dazu führt, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen freiwillig kündigen und sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. Auch ich plane einen Wechsel und kenne viele andere, die aktiv nach Alternativen suchen. Der Eindruck entsteht, dass weniger der Mensch, sondern vor allem Zahlen und die Bonusziele des Managements im Fokus stehen!!
Die Außendarstellung des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Nach außen präsentiert sich die Firma als positiv und werteorientiert, doch diese Werte scheinen in der täglichen Arbeit keine Rolle zu spielen. Intern entsteht der Eindruck, dass einzig die Zahlen im Fokus stehen, was von vielen Mitarbeitenden sowohl intern als auch extern kritisch kommentiert wird.
Das Unternehmensimage hat in der Umgebung und bei Kundinnen und Kunden zunehmend gelitten. Besonders die Kündigungswellen der letzten Zeit haben das Vertrauen in das Unternehmen stark beeinträchtigt und einen negativen Eindruck hinterlassen.
Die Work-Life-Balance gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Durch die zahlreichen Kündigungen und die ungleiche Verteilung von Aufgaben entsteht eine problematische Situation: Einige Mitarbeitende sind überlastet und müssen deutlich mehr leisten, während andere kaum etwas zu tun haben, da die Schlüsselpersonen für Konzeption und Planung entlassen wurden. Diese ungleiche Arbeitsbelastung führt auf beiden Seiten zu wachsender Frustration und beeinträchtigt sowohl die Motivation als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Es gibt mittlerweile gelegentlich Weiterbildungsangebote, beispielsweise über LinkedIn Learning. Allerdings fehlt ein durchdachter und strategischer Plan zur Förderung und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Eine klare Perspektive für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist nicht erkennbar.
Beim Thema Karriere entsteht oft der Eindruck, dass internen Mitarbeitenden nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder zum Aufstieg geboten werden. Stattdessen werden häufig externe Bewerber oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck von Vetternwirtschaft und wirkt demotivierend auf die Belegschaft.
Das Gehalt im Unternehmen ist stark unterschiedlich und abhängig davon, ob man langjähriger oder neuer Mitarbeitender ist. Während loyale, erfahrene Mitarbeitende oft deutlich schlechter vergütet werden, erhalten neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen deutlich höhere Gehälter. Dieses Ungleichgewicht sorgt intern für Unmut und spiegelt eine fehlende Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende wider.
Was Sozialleistungen betrifft, bietet das Unternehmen lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Standards an. Zusätzliche Leistungen oder Programme zur Unterstützung der Mitarbeitenden sind nicht vorhanden, was den Eindruck erweckt, dass das Wohl der Mitarbeitenden für das Unternehmen keine Priorität hat.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint im Unternehmen kaum vorhanden zu sein. Meetings werden häufig an Standorten organisiert, die sich in der Nähe der Geschäftsführung befinden, was dazu führt, dass eine größere Anzahl von Mitarbeitenden reisen muss. Diese Reisen erfolgen überwiegend mit dem Auto oder per Flugzeug, während umweltfreundliche Alternativen kaum genutzt werden. Besonders auffällig ist, dass das Management regelmäßig innerhalb Deutschlands fliegt, anstatt nachhaltigere Optionen wie die Bahn zu bevorzugen.
Auch intern fehlt es an Initiativen, die das Umwelt- oder Sozialbewusstsein fördern. Beispielsweise wird Müll nicht konsequent getrennt, und Programme oder Anreize, die nachhaltiges Verhalten der Mitarbeitenden unterstützen könnten, existieren nicht.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich in den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Viele loyale und engagierte Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen entweder freiwillig verlassen oder wurden entlassen. Die verbleibenden Mitarbeitenden sind häufig primär aufgrund des Gehalts hier und zeigen wenig Interesse an sozialen Kontakten oder einem kollegialen Miteinander.
Ein zusätzlicher Spannungsfaktor ist, dass viele der neu eingestellten Mitarbeitenden nicht über die sprachlichen Qualifikationen verfügen, die für einen tiefergehenden Austausch notwendig wären. Außerdem ist bekannt, dass neue Kolleginnen und Kollegen oft deutlich höhere Gehälter erhalten – teilweise das Doppelte oder Dreifache dessen, was erfahrene, langjährige Mitarbeitende verdienen. Dieses Ungleichgewicht sorgt für Unmut und treibt einen Keil zwischen die Belegschaft.
Der Umbau des Vergütungssystems hin zu einem individuellen Bonussystem verschärft die Situation zusätzlich. Mitarbeitende sind primär auf ihre eigenen Ziele fokussiert, um möglichst hohe Boni zu erzielen. Kollegiale Unterstützung wird dadurch eher bestraft, wenn sie nicht direkt den eigenen Zielen dient. Das Unternehmen hat sich dadurch vo
Auffällig ist, dass viele langjährig beschäftigte Mitarbeitende das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben – teils durch Kündigungen, teils offenbar auch freiwillig. Aus Gesprächen entstand bei einigen der Eindruck, dass die Gründe unter anderem in den Arbeitsbedingungen oder einem Mangel an Wertschätzung gegenüber intern gewachsenem Erfahrungswissen liegen könnten. Diese Entwicklung wirft Fragen zum Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden und zur Unternehmenskultur auf – insbesondere, wenn gleichzeitig neue Kräfte mit externer Berufserfahrung nachrücken, ohne die gewachsene Unternehmenskenntnis zu ersetzen.
Die Teamleiter geben sich sichtlich Mühe, die in Schulungen vermittelten Führungsprinzipien umzusetzen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen. Das Verhalten des höheren Managements steht jedoch im starken Kontrast dazu. Es fehlt spürbar an Empathie und modernen Führungsansätzen. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende als unfähig angesehen werden und wenig Vertrauen in ihre Kompetenzen gesetzt wird. Das Management fordert stetig Leistung ein, ohne dabei Unterstützung oder Wertschätzung zu zeigen.
Besonders kritisch sind Vorfälle, in denen das Management negativ über Mitarbeitende spricht oder sogar falsche Behauptungen verbreitet hat. Solche Situationen wirken auf viele wie Mobbing und belasten die Arbeitskultur erheblich. Außerdem fehlt es an Kritikfähigkeit: Fehler werden selten zugegeben, und konstruktives Feedback wird oft ignoriert.
Dieser Führungsstil führt dazu, dass das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stark leiden. Viele haben das Gefühl, dass das Management weder über die notwendigen Kompetenzen verfügt, um die Firma strategisch erfolgreich zu leiten, noch die Fähigkeit besitzt, die Mitarbeitenden wertschätzend zu führen und langfristig zu mo
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind durchwachsen. Während die Hardware in den ersten ein bis zwei Jahren nach Anschaffung akzeptabel ist, wird sie oft zu spät ausgetauscht und ist dann veraltet. Die Ausstattung der Büros ist ebenfalls uneinheitlich: An einigen Standorten gibt es höhenverstellbare Tische und durchdachte Raumkonzepte, während an anderen Standorten grundlegende ergonomische Standards fehlen.
Besonders kritisch ist die zunehmende Umstellung auf Großraumbüros. Obwohl diese modern wirken sollen, wird dabei wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen. In den Großraumbüros ist der Lärmpegel oft so hoch, dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Diese Entscheidungen scheinen eher optischen Trends zu folgen, anstatt ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die interne Kommunikation erfolgt hauptsächlich über Townhalls, die jedoch oft als wenig effektiv wahrgenommen werden. Häufig werden entweder kaum relevante Informationen vermittelt oder Zahlen präsentiert, die den Eindruck erwecken, bewusst geschönt zu sein. Zusätzlich wird häufig mit Fachbegriffen und Denglisch um sich geworfen, was viele Mitarbeitende eher verwirrt als informiert.
Es entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass das Management die Intelligenz der Belegschaft unterschätzt und davon ausgeht, dass gewisse Aussagen oder Maßnahmen nicht hinterfragt werden. Kritisch wird dies insbesondere bei internen Feedbackformaten wahrgenommen.
Statt die Ursachen für mögliche Unzufriedenheit offen zu analysieren und aktiv an Verbesserungen zu arbeiten, entsteht eher ein anderer Eindruck.
Gleichberechtigung sollte bedeuten, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft, Position oder anderen Faktoren gleich behandelt werden. Im Unternehmen entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass dies nicht der Fall ist. Es scheint, als würden externe Mitarbeitende oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt behandelt.
Zudem wirkt es so, als ob die Erfüllung einer Frauenquote in den Vordergrund gerückt wird, was in einigen Fällen den Eindruck erweckt, dass Kompetenzen dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Eine konsequente und faire Berücksichtigung von Qualifikationen und Leistungen wäre wünschenswert, um ein wirklich gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Leider gibt es im Unternehmen nur wenige interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben. Häufig wiederholen sich die Tätigkeiten, was auf Dauer wenig motivierend ist. Zudem wirken die Umsetzungen oft altmodisch und es scheint, als würde kaum Wert darauf gelegt, mit modernen Methoden oder aktuellen Standards zu arbeiten. Dies führt dazu, dass sowohl die Innovation als auch die Attraktivität der Aufgaben stark eingeschränkt sind.
Lockerer Umgang im CE/Dev Team.
Coole Kollegen. Es wird hart gearbeitet und viel geflucht (Wenn man das mag)
Viele Dinge sind aufgebläht.
Wenig standarts. Erfahrungen in dem Untrnehmen können sehr Unterschiedlich sein.
Näher zum Mittelstand.
Mehr auf Leistung statt auf Werte konzentrieren.
Preise senken (grade in dieser schwierigen Wirtschaftsperiode)
Persönlich hab ich super viel Spaß mit meinen Kollegen. Hängt aber von den Personen und Aufgaben ab. Gibt sicherlich auch schlechte Erfahrungen
Aufgebläht. Hat wenig mit unserem Produkt zu tun
Standart IT Dienstleister. Es gibt stressige Phasen. Im Großen Ganzen kann man sich nicht beschweren
Wer möchte der kann. Aber auch nichts besonderes. Viel von Eigenleistung abhängig
Schwierig. Siedelt sich im Durschnitt oder unterem Durchschnitt an.
Es gibt aber auch gute Positionen und Gehälter wenn man sich beweist und einsetzt
je nach Ebene. Geschenkt bekommt man hier aber nichts
Je nach Thema und Ebene im Unternehmen
Auch sehr subjektiv. Mann muss sich schon einsetzten und können beweisen. Manche haben gar keine Aufgaben und versauern im trott. Konnte mich allerdings auch an innovativen Aufgaben beteiligen
Noch nie so schlechte Führungskräfte in einer Firma erlebt.
Den Fokus darauf das Image nach außen aufzupolieren, statt die wahren Probleme intern anzugehen, die seit Jahren durch die Belegschaft gespiegelt und immer wieder herangetragen werden.
Gefühlt jedes Jahr eine RE-Org mit Entlassungen, im Anschluss wieder neue Leute eingestellt, Einstellungsstopps und ein nicht endender Kreislauf von Misserfolg mit wiederum weiteren Entlassungen.
Anerkennen: Man ist nicht Microsoft und ein kleinerer mittelständischer Partner.
Hört auf die Belegschaft und die Kollegen, die jahrelang erfolgreich im Partnergeschäft unterwegs sind und die Mittelstandsbrille haben.
Manager einsetzen, die einen Blick für Mittelstand und Partnergeschäft haben. Ein 150 Menschen-Partner wird mit einem Overhead geführt wie ein internationaler Konzern und geht daran zu Grunde.
Sehr bedrückende Arbeitsatmosphäre in weiten Teilen des Unternehmens. Durch sehr hohe und anhaltende Personalfluktuation viel Stress in der Projektarbeit oder auch intern durch Abfluss von Knowhow und passendem Skillset im Dienstleistungsbereich im Mittelstand. Keywords sind hier sicherlich: Stress, Chaos, Unsicherheit und ungewisse Perspektive in altem Tooling und alten Prozessen.
In Deutschland unbekannt und da wo bekannt nicht gut.
Die internationalen Niederlassungen sind teilweise deutlich professioneller und besser aufgestellt. In Deutschland vor vielen Herausforderungen.
Man kann nur dazu raten, Referenzgespräche mit Kunden oder anonym mit Mitarbeitern einzufordern, um ein realistischen Blick zu kriegen, worauf man sich ggf. einlässt. Der Reality-Check kommt sonst direkt zu Beginn der Probezeit.
Gerade in der aktuellen Situation würde ich keinen sicheren Job aufgeben, um ein "Fellow" zu werden, denn am Ende ist man nämlich doch nur eine Ressource, wie Re-Orgs, Kündigungen beweisen (Die alle sehenden Auges passieren und dadurch von den Mitarbeitenden nicht nachvollzogen werden können, weil man vorher hätte handeln können.)
Die Mitarbeitenden haben hier ein besseres Gefühl/Gespür für den Markt als das Management und prophezeien den Verlauf des Jahres immer relativ passgenau -> Mit den oben angeführten Auswirkungen auf Mitarbeitende.
Workload und Arbeitslast kann man managen - aber sehr abhängig von der eigenen Rolle. Druck ist definitiv vorhanden und wird abhängig von den Abteilungen auf wenige Wissensträger gelastet, weil nicht mehr viele vorhanden sind.
Das Hauptproblem ist, dass die negative Stimmung im Unternehmen sich bei vielen auf die private Situation niederschlägt und sich teilweise Resignation, Angst und Unsicherheit breitmacht.
Mülltrennung ist eingeführt und Firmenwagen nur noch ausschließlich E-Fahrzeuge bei Neubestellungen. Hier ist im Vergleich zu den letzten Jahren schon etwas passiert
Lässt mehr und mehr nach. Einst eine unglaubliche Stärke des Unternehmens und Wettbewerbsvorteil. Mittlerweile sind Teams gefühlt gegeneinander incentiviert und es gibt Schuldzuweisungen wer an der Situation Schuld ist: Sales, Marketing, Delivery, Management. Mehr und Mehr Gegeneinander. Kein Ziehen an einem Strang mehr - das passiert nur bei den wenig noch eingespielten Kollegen und ist eher eine Ausnahmeerscheinung.
Von Team zu Team unterschiedlich. Teilweise merkt man aber auch hier mitleweile Resignation, dass die selbst gesteckten Ziele der Manager nicht erreicht werden oder Teile des Managements selbst in der Rolle im Mittelstandsgeschäft und Dienstleistungsbereich nicht passen, weil sich die bisherige Management-Erfahrung auf das Runterbeten von Excel-Tabellen mit Utility/Billability/Auftragseingänge beschränkt, aber nicht "Hands-On" Dinge im Unternehmen zu gestalten, die wirklich positiven Impact in Prozessen und im Unternehmen haben.
Unstrukturiert und Chaotisch, Andere kununu Bewertungen würden schreiben: Agil und zum mitgestalten. (:D) (Tipp: ein bisschen scrollen und auf die Bewertungen mit Text achten, die meist den validieren Teil der hiesigen Bewertungen wiedergeben)
Fehlende Werkzeuge in der Strategie und im Tooling (Stichwort: ERP > 15 Jahre alt mit vielen Informationsinseln und eigenprogrammiert - einige Manager haben sich hier (vielleicht sogar bewusst) unverzichtbar gemacht.
Es gibt keine wirkliche Strategie für das Unternehmen, die über ein paar schöne PowerPoint Slides hinweg geht mit immer wieder dem gleichem Motto "Wir wollen der größte und beste Microsoft Partner werden". Was dafür zu tun ist? Wie man sich im Markt gegenüber dem Wettbewerb positioniert? Was ist der eigene Sweet Spot? -> Darum kümmern!
Man wird nicht der Beste und kommt ins Enterprise Geschäft rein nur weil man immer wieder sagt, dass man das will.
Es gibt sehr viele und von der Idee her gute Formate (Coffee-Talks, Monthlys, Weeklys,Townhall). Die Kommunikation ist (abhängig vom jeweiligen Manager) auch persönlich und nett. Allerdings hat man jetzt nach 2 Jahren in vielen Bereichen Misstrauen, da immer viele Versprechungen in die Weiterentwicklung/Besserung gemacht werden, die Pläne aber regelmäßig wieder eingerissen werden. Die Kommunikation ist nicht immer transparent und im Unternehmen ist fortlaufend das Gefühl einer "Hidden Agenda" präsent. Es gibt keine realistische Planung im Unternehmen und die einhergehenden Ziele und durch das scheitern an diesen Planungen krankt das unternehmen, weil dann immer wieder die Kostenbremse gedrückt wird (für eigentlich immens wichtige Themen wie z.B. ein zeitgemäßes ERP!)
Gehalt kommt immer pünktlich und zuverlässig. Der Kontakt mit den internationalen Fellows ist spannend und angenehm.
Leider mittlerweile zu viel: Fehlende Empathie. Meiner Meinung nach fehlendes Verständnis für den Mittelstand, das Dienstleistungsgewerbe an sich und den Kunden. Zu viele leere Versprechungen, gefühlt irrationale Entscheidungen und dazu eine in meinen Augen überhebliche Grundhaltung gegenüber geäußerter Kritik. Gefühlt gegeneinander incentivierte Abteilungen, danach gefühlte Verwunderung, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert. Zu viel Overhead für zu wenig produktive Kräfte.
Die Mitarbeiter und den Kunden wieder als Mensch und Partner und weniger als Ressource und Kennzahl sehen. Weniger Verschleierung der Fakten und Bevormunden der Belegschaft.
Übrigens ist es meiner Meinung nach unwahrscheinlich, dass die schlechten Bewertungen hier erfunden sind oder ein Einzelphänomen. Gute Bewertungen kann man super "incentivieren" ;)
War mal 5 Sterne, aber die aus meiner Sicht coolen Leute sind alle weg, oder gehen gerade.
Ich kann ausschließlich für Deutschland sprechen, international ist es ganz gut, in Deutschland entweder nicht vorhanden oder tatsächlich schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum und es werden immer wieder Fragen bei Partnern und Kunden aufgeworfen.
Entweder man hat sehr viel zu tun, oder nichts. Wähle zwischen Burn- und Boreout. Schlimm ist es, wenn man Probleme mit ins Private nimmt und das passiert meiner Meinung nach leider vielen. Während immer mehr Formate für Flexibles Arbeiten geschaffen werden (das ist gut!) tanzt man um den Kern der Arbeit herum: Eine sinnvolle Beschäftigung, die Wert und Erfüllung stiftet und vor allem Mehrwerte für Kunden.
Karriere ist absolut nicht möglich, Führungspositionen werden nur an Gleichgesinnte - oft Externe - oftmals Ex-Microsoftmitarbeiter vergeben. Hier sieht man gefühlt vermehrt Vetternwirtschaft.
Für mich persönlich unterdurchschnittlich. Die Gehaltsspanne ist auch riesig und sehr unfair für viele. Nach Leistung wird man definitiv NICHT entlohnt.
Also hier gibt es massig Punktabzug, denn gefühlt passiert nichts. Wenn es nicht dem Investor zuträglich ist, dann wird meiner Beobachtung nach auch nicht investiert. Gekündigt wird gefühlt nach dem "Nasen"-Prinzip (wie bereits von Vorrednern erwähnt). Und soziales Engagement und Verantwortung sucht man als Idee oder Projekt vergebens.
Einst der USP der Organisation, heute leere Worthülsen in irgendwo im Intranet geposteten "Werte und Kultur" - Botschaften.
Welche älteren Kollegen?
Ich beobachte subjektiv ein schrittweises Gleichschalten dessen, was Vorgesetzte sagen und tun über die letzten Monate. Sogar Vorgesetzte, die vorher kritisch waren äußern sich "wie über Nacht" plötzlich gegenteilig zu der Arbeitsatmosphäre und sprechen einem Mitarbeiter das Recht zur Unzufriedenheit nahezu ab. Schade!
Hohe Fluktuation macht das Arbeiten extrem anstrengend. Die Rahmenbedingungen sind nett, aber die bedeuten nichts, wenn der Kern der Arbeit und das menschliche Miteinander nichts Wert zu sein scheinen.
Nicht die Menge der Kommunikationsformate machts (es gibt reichlich), sondern das ernst gemeinte Interesse an der Zielgruppe und der vermittelten Inhalte. Das scheint meiner Meinung nach nicht gegeben.
Interessante Aufgaben gibt es zuhauf, aber sie werden oft nicht dem Kunden verkauft und sind somit nicht "incentiviert", also bleiben sie liegen oder fühlen sich nicht lohnenswert im persönlichen Vorankommen an.
-Starker Zusammenhalt
-Klare Strategie
-Hohe Wertschätzung der Kunden
-Starker Wille sich neu aufzustellen, um zu wachsen und gleichermaßen die bestehenden Kunden mitzunehmen und weiterzuentwickeln
- viele Freiheitsgrade und Möglichkeiten
- Vertrauensvolle Zusammenarbeit
- nahbares und authentische Führungskräfte
Es passiert gerade wahnsinnig viel auf einmal. Die Firma könnte etwas Geschwindigkeit bei den Änderungen herausnehmen
Das kollegiale Miteinander ist wirklich bemerkenswert. Die starke Bindung zwischen den Mitarbeitern und teils auch zur Führungskraft hin, sorgt für eine angenehme und unterstützende Atmosphäre. Viele verbringen Ihre Freizeit miteinander und sind mehr als nur Arbeitskolleginnen und Kollegen.
Es gibt leider hin und wieder Stellen, an denen unnötiges Misstrauen (vor allem in die Führungsebene) die Zusammenarbeit ein wenig trübt oder Probleme immer größer gemacht werden, als sie es sind. Herausforderungen werden von einigen in den Fokus gestellt, immer weiter geteilt und damit leider noch verstärkt.
Fellowmind hat wie jede andere Firma auch ihre Herausforderungen. Aber man muss auch mal einen Punkt machen und nach vorne gucken. Daher sollte jeder darauf achten, sich nicht zu stark den Herausforderungen zu widmen. Es wird dran gearbeitet, Verbesserungen umgesetzt und darüber gesprochen. Damit ist es dann auch ok.
Stattdessen besser auf die vielen positiven Themen und Chancen fokussieren und an Herausforderungen zusammenarbeiten. Mitgestalten ist angesagt.
Das Image im deutschen Markt ist noch jung. Vor allem auf internationaler Ebene ist der Name und da Image aber schon starke. Auszeichnungen auf vielen Ebenen. Deutschland zieht nach, aber es braucht noch seine Zeit zu reifen. Allerdings sehe ich Fortschritte
Wir reden über die Consulting-Branche. Hier hat jeder selbst die Zügel in der Hand. Es ist eine Frage der Eigenverantwortung, wie man seine Balance gestaltet. Die Freiheit dazu ist jedenfalls vorhanden, aber man muss sie auch aktiv nutzen und sich organisieren. Es gibt heiße und weniger heiße Phasen, und damit muss man umgehen können.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind praktisch unbegrenzt. Man muss jedoch selbst aktiv werden, Ideen einbringen und die Eigenverantwortung übernehmen. Wer das tut, bekommt jede Unterstützung, die er braucht. Man ist halt immer auch "seines Glückes Schmied"
Die Karrierewege sind klar strukturiert und es gibt eine Perspektive, selbst wenn nicht jede Gehaltsanpassung sofort umgesetzt werden kann. Es gibt schon mal einen Bonus außer der Reihe und eine überdurchschnittliche Gehaltserhöhung, bei guter Leistung. Gute Leistung wird auch wahrgenommen. Ich sehe, dass die Manager daran arbeiten, faire Bedingungen für alle zu schaffen. Man muss bedenken, dass die Firma sich in den letzten Jahren neu erfindet und aus mehrere, kleineren Firmen hervorgegangen ist. Die Gehaltsstruktur und die Performance Instrumente haben daher also noch Altlasten oder sind erst gerade im Entstehen. Aber die Maßnahmen sind sehr gut und richtig und führen zu einem guten und transparenten Perfomance Management und Entwicklungschancen. Man sieht, es wird aktiv dran gearbeitet.
Es kann sein, dass neu eingestellte Kollegen teils besser verdienen. Sie bringen aber auch bisher nicht vorhandenes Wissen und Erfahrung mit, die uns allen helfen und von denen man lernen kann.
Die Sozialleistungen sind insgesamt sehr gut.
Ich bekomme im Moment das, was ich mir wünsche.
Nachhaltigkeit ist Thema, bei dem es noch etwas Potenzial nach oben gibt und daran wird kontinuierlich gearbeitet. Es gibt jedenfalls konkrete Pläne, die in der Umsetzung sind.
Wie Pech und Schwefel: Der Zusammenhalt im Team ist stark, und neue Kollegen werden schnell und unkompliziert eingebunden. Man fühlt sich direkt willkommen, was den Einstieg enorm erleichtert.
Alter spielt bei uns keine Rolle. Was zählt, sind die Mentalität, das Können und das Interesse. Diese Haltung schätze ich sehr, da ich es auch anders kenne.
Mein Vorgesetzter ist ein echtes Vorbild. Er ist authentisch, nahbar und hat immer ein offenes Ohr für Feedback und meine Meinung. Zudem hat er auch eine klare Vorstellung, wo wir als Firma und Team hinwollen. Manchmal müssen dazu auch Wege eingeschlagen werden, die erstmal unangenehm sind. Aber es wird immer klar und deutlich kommuniziert, warum es getan wird und wo die Reise hingeht. Auch wenn er viel zu tun hat, zeigt er, dass ihm meine Anliegen wichtig sind. Wir könnten gerne öfter und länger reden. Aber es ist zeitlich einfach nicht machbar und daher verständlich.
Die Arbeitsbedingungen sind gut und verbessern sich stetig. Und die neuen Büros sowie die technische Ausstattung sind auf einem teils sehr hohen Niveau.
Es gibt eine Vielzahl an Kommunikationsformaten und Angeboten. Leider nehmen viele Kollegen diese nicht aktiv wahr oder bleiben still und bemängeln im Nachhinein, dass sie nicht gehört wurden. Hier wünsche ich mir, dass sich alle mehr trauen die Möglichkeiten zu nutzen, die geboten werden.
Vielfalt wird gelebt. Ich wüsste nicht wo jemanden anders behaltet wird. aufgrund des Alters, ihres/seines Hintergrunds oder anderen Unterschieden. Das ist wirklich überhaupt kein Thema und trägt zu einem harmonischen Arbeitsumfeld bei. Hier gibt es nichts auszusetzen.
Daran mangelt es wirklich nicht. Es gibt jede Menge spannende und neue Themen, in die man sich einarbeiten kann oder muss. Die Gestaltungsfreiheit ist hoch, und es macht Spaß, mit neuen Technologien zu arbeiten und dabei kreativ zu sein. Man sollte jedoch eine entsprechende Motivation dafür mitbringen. "Dienst nach Vorschrift" Fans werden wir nicht glücklich.
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Die Selbstdarstellung und Überheblichkeit der Führungsebene hinterlassen einen negativen Eindruck. Obwohl Unternehmenswerte definiert sind, werden diese in der Praxis kaum oder gar nicht gelebt. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass das Management die Mitarbeitenden nicht ernst nimmt und deren Intelligenz unterschätzt.
Eine sichere Zukunftsplanung für Studenten sollte gewährleistet werden, beispielsweise durch klare Übernahmeoptionen und transparente Karrierewege. Zudem sollten langfristige Strategien für die Personal- und Firmenentwicklung entwickelt und kommuniziert werden, da dies aktuell wenig durchdacht oder gar nicht vorhanden scheint. Es wäre wichtig, mehr Zeit für die Betreuung der Studenten aufzuwenden und ihre fachliche sowie persönliche Entwicklung aktiv zu fördern, anstatt sie sich selbst zu überlassen. In der Führungsebene sollte kompetentes und erfahrenes Personal eingestellt werden, das sich mit dem Markt und den spezifischen Anforderungen des Mittelstands auskennt, um das Unternehmen gezielt voranzubringen.
"Nach außen wird ein geschöntes Bild präsentiert, was sich auch in den unrealistisch positiven Bewertungen hier widerspiegelt. Die 4+ Sterne wirken nicht authentisch und scheinen eher Teil einer aufpolierten Außendarstellung zu sein.
Als dualer Student wird man oft allein gelassen, insbesondere bei großen Projekten. Die fehlende Unterstützung führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung, die kaum mit einem gesunden Arbeits- und Privatleben vereinbar ist.
Dieses Jahr wurden keine Studenten übernommen, obwohl gleichzeitig neue Mitarbeitende eingestellt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass das Unternehmen wenig Interesse daran hat, den eigenen Nachwuchs langfristig zu fördern. Besonders fragwürdig: In der Vergangenheit wurden sogar duale Studenten gekündigt.
Wer bei Fellowmind arbeitet, sollte keine hohen Erwartungen ans Gehalt haben. Im Vergleich zu Kommilitonen an der Hochschule gehört man hier definitiv zu den unteren Verdienern im Jahrgang.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens wirkt widersprüchlich: Während das Management häufig innerhalb Deutschlands mit dem Flugzeug reist, wird gleichzeitig der Besitz einiger Teslas als großer Fortschritt präsentiert. Angesichts der politischen Haltung von Elon Musk hinterlässt dies einen fragwürdigen Eindruck
Der Kollegenzusammenhalt lässt stark zu wünschen übrig. Viele scheinen ausschließlich auf ihren eigenen Bonus bedacht zu sein, wodurch die Bereitschaft, Wissen an Studenten weiterzugeben, deutlich eingeschränkt ist
Die Aufgaben sind häufig monoton und wiederholen sich, sodass Abwechslung und Lernmöglichkeiten stark zu kurz kommen.
Es gibt noch einige nette & gute KollegInnen, mit denen die Arbeit Spaß macht.
Gute Kommunikation & Zusammenarbeit innerhalb fester Teams auf operativer Ebene.
Keine Verbesserungsvorschläge oder konkrete Pläne seitens des Managements. Oft nur ein "Wir wollen, dass wir X schaffen und da müssen wir hin." Wie der Weg dahin verlaufen soll, was dafür konkret am Kunden, im Unternehmen, mit den Mitarbeitenden getan werden muss, ist oft unklar.
Fellowmind ist ein Investoren & Wachstumsgetriebenes Unternehmen, dass leider zu oft die Augen vor der Realität verschließt, was die Komplexität der Ausgangslage, die Versäumnisse im Rahmen der Fusion vor wenigen Jahren, Wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und verbrannter Ruf in der Microsoft IT-Bubble angeht.
Es wird aktuell sehr groß gedacht und Strukturen/Management für ein Unternehmen mit 1.000 MA geschaffen im Sinne des Skalierungswunsches. Man beraubt sich dadurch aber USPs & Vorteilen als aktuell noch kleiner und agiler Partner, der eng am Kunden sein sollte. Es wird sehr viel in der Zukunft gedacht und versucht sich in der Gegenwart schon an einer Zukunft 2030 auszurichten, dabei aber nicht auf die Gegenwart reagiert. Es wichtig eine Strategie & Ambition für die Zukunft zu haben, man sollte aber aufpassen, dass einem das ignorieren der Ausgangslage nicht irgendwann den Boden unter den Füßen wegzieht. Hier kann sicherlich nicht nur der Geschäftsleitung ein Vorwurf gemacht werden, da die Pläne sicherlich auch seitens der Investoren vorgegeben werden.
In der aktuellen Situation dürfen Prozesse nicht komplexer &langsamer werden, sondern müssen schneller, agiler am Kunden ausgerichtet werden und nicht am Investor/Management aufgesetzt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sicherlich von Team zu Team unterschiedlich. Trotzdem ist sie oftmals geprägt von Resignation & Unsicherheit.
Ein vertrauensvolles Verhältnis gibt es in weiten Teilen der Belegschaft untereinander. Dies ist in das höhere Management und die angeschlossene internationale Gruppe in weiten Teilen nicht mehr gegeben. Jährlich wird Besserung versprochen, die leider nicht eintritt. Leider wird versucht eine Konzern/Microsoft Schablone (inklusive Overhead) auf einen kleinen 160 Personen Unternehmen in der Dienstleistungsbranche zu pressen. Durch eine hohe Fluktuation, die sich mittlerweile auch auf Kunden durchschlägt, ist viel Bewegung, Unsicherheit sowie Stress ständiger Begleiter im Alltag.
Das Image hat leider sehr stark gelitten.
Im Partner-Netzwerk ist der Begriff Fellowmind oftmals verbrannt.
Auf Kundenseite schlägt die Unzufriedenheit der Mitarbeiter sowie die veränderte Mentalität ebenfalls durch.
Die Arbeit kann weitestgehend frei eingeteilt werden. Urlaub kann in Absprache mit dem Team auch gut eingeteilt werden. Die Arbeitszeiten sind ebenfalls im normane Rahmen. Leider beschäftigt viele KollegInnen die aktuelle Situation in der Firma, sodass Sorgen & Unsicherheit mit nach Hause genommen werden und sich belastend auswirken. Dies wird/wurde in vielen Gesprächen bereits bestätigt.
Ist immer Verhandlungssache. Es ist bei fusionierenden Unternehmen sicherlich immer eine Herausforderung aus verschiedenen Gehaltsstrukturen eine einheitliche und stimmige zu formen. Gehaltserhöhungen/Anpassungen können jährlich verhandelt werden, leider werden diese aber oft an unrealistische Ziele gekoppelt, sodass es in einigen Bereichen schlicht Augenwischerei ist.
Leider in vielen Teilen nicht vorhanden. Mülltrennung gibt es nicht. Es wird sich auch nicht im sozialen oder gesellschaftlichen Bereich regional oder überregional engagiert.
Den Kollegenzusammenhalt würde ich als sehr positiv bewerten. Innerhalb der Teams sicherlich sehr gut. Team-übergreifend gut. Unternehmensweit leider deutlich anonymer geworden durch entsprechende Fluktuation & Personalwechsel.
Die gesetzten Ziele sind leider vollkommen unrealistisch in jeder Hinsicht. Dies wird fortlaufend durch Belegschaft und Teamleiter gespiegelt, aber nicht angenommen. An diesen Zielen scheitert man jährlich, sodass wieder Head-Count reduziert werden muss. (-> Entlassungen). Im nächsten Jahr wird wieder ein astronomisches Ziel gesetzt, auf das Budget & Personal geplant wird (-> neue Leute werden eingestellt). Das wird wiederum nicht erreicht (-> Entlassungen) Ein absoluter Circle of Unsuccess, der demotiviert. Mitarbeitende haben ohnehin das Gefühl völlig austauschbare Ressourcen zu sein.
Es gibt grundsätzlich regelmäßige Meetings: Townhalls, Monthly Unit Updates, Coffee Talks. Für mich persönlich sind diese Kommunikationswege passend und es bedarf nicht noch mehr "offizielle" Kanäle/Meetings. Eine Herausforderung: Leider ist in der Belegschaft das Gefühl verbreitet, dass man nicht gut genug sei und Fehler in der Regel bei den Mitarbeitenden auf operativer / Teamleitungs-Ebene gesucht werden.
Frauen haben die selben Aufstiegschancen und mittlerweile ist das C-Lvl auch in vielen Bereichen weiblich besetzt.
Es gibt spannende und weniger spannende Aufgaben & Projekte. Grundsätzlich ist die IT aber natürlich ein cooles Umfeld.
In dem Teams die offene Kommunikation. Den Zusammenhalt der Kollegen die sich kennen und schätzen.
Nicht noch mehr MS Bubble bauen und endlich wie ein Dienstleister arbeiten. Sehr hochnäsig den eigen Mitarbeitern und Kunden gegenüber.
Aufhören von Vision 2030 zu träumen und endlich im hier und jetzt Projekte gewinnen. Alle Mitarbeiter fair/ gleich bezahlen und nicht mit Bananen vor der Nase wedeln.
Leider gibt es kein WIR mehr, es ist mehr ein "Ihr" solltet. Die Belegschaft ist in zwei Teams geteilt, neu und alt.
Niemand kennt die Firma. Die Vorgänger Firmen sind auf dem Markt präsent. Aber FMG ist völlig unbekannt.
Unterlast ist an der Tagesordnung. Dennoch wird Druck ausgeübt um die letzten Stunden aus den Kunden zu quetschen, die noch nicht abgesprungen sind. Viel Stress und wenig Ertrag!
Ein Tag im Monat zur freien Verfügung aber Strukturen und Karriereplan sucht man vergebens.
Krasser Unterschied von neuen und alten Mitarbeitern
Müll wird einfach alles im Restmüll entsorgt und von der Firma nicht weiter verfolgt. Auf dem Papier werden Themen für Zertifikate verfolgt.
Leider durch die Fluktuation der letzten 3 Jahre gibt es nur ein neu und alt. Die Teams kennen sich untereinander nicht. Ganze Abteilung wurden komplett neu besetzt.
Kommt auf die Teams an, teilweise gibt es keine älteren Kollegen oder Sie wurden aussortiert in der Reorganisation
Wir und ihr, es wird mehr und mehr eine MS Bubble. Alle anderen Personen werden gegangen oder verlassen freiwillig den Laden.
Hardware und Büros sind unterschiedlich.
Von oben herab. Alle 4 Wochen in dem Company Calls gibt es neues Fakten. Die oft im Wiederspruch zu letzten Aussagen stehen.
Anteil Frauen ist gut, leider sitzt auch jemand im Führungskreis die sich nur weggduckt und vom Dienstleister sein keine Ahnung hat, anstatt als Leiter Verantwortung zu übernehmen.
Keine Projekte, keine spannenden Aufgaben
So verdient kununu Geld.