64 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die früheren Zeiten, vor der ersten Kündigungswelle, da war ein Aufstreben, die Wertschätzung und der Dreamteam-Gedanke noch da.
Wie schon beschrieben:
Forderungen stellen, ohne aus der Führungsebene die Weichen zu stellen oder Wertschätzung zu zeigen. Mit Sunnyboys und Zahlen-Jongleuren wird es eben schwer erfolgreich zu sein.
Am besten schließt sich das C-Level zusammen in einen Raum ein und schädigt keine anderen Menschen und Unternehmen.
Wer mit C-Level gemeint ist, kann bei diversen Plattformen nachgelesen werden.
Kunden kann nur geraten sein, die Vergangenheit nochmal zu betrachten.
Wie es auf einem sinkenden Schiff eben ist...
Unterirdisch die letzten Jahre
Wie beschrieben:
Neuen wird der rote Teppich ausgerollt und den sog. "Ex-Microsofties" der Allerwerteste gepudert; persönliches Ansehen war denen das heiligste.
Eskalationen sind spannend, aber nicht interessant.
Man hätte auf Group Ebene vorher reagieren müssen und die Power der Group besser nutzen müssen.
Aktuell gibt es leider nichts mehr, was ich positiv hervorheben könnte.
Das obere Management trägt maßgeblich zu den Problemen bei, insbesondere durch die intransparente Gehaltsstruktur und die vergleichsweise niedrigen Gehälter für langjährige Mitarbeitende. Hinzu kommen zahlreiche Lügen, Verschleierungen und eine insgesamt schlechte Kommunikation. Moderne Führungsstile fehlen völlig, und interne Karrierechancen sind praktisch nicht vorhanden.
Es entsteht oft der Eindruck, dass Mitarbeitende für uninformiert gehalten und bewusst manipuliert werden, etwa durch geschönte Zahlen. Das Verhalten des Managements sowie mancher Mitarbeitenden wirkt egoistisch und wenig teamorientiert. Innovation und Zukunftsorientierung spielen keine Rolle, und die regelmäßigen Kündigungswellen sind ein Symptom von Fehlplanungen, für die das Management keine Verantwortung übernimmt.
Zudem fehlt es dem Unternehmen an einer klaren Strategie, und das Management wirkt weder vertrauenswürdig noch fähig, langfristig ein erfolgreiches Arbeitsumfeld zu schaffen.
Es fällt auf, dass auf neutralere oder kritischere Bewertungen bei Kununu häufig sehr positive Rückmeldungen folgen. Dies wirkt wie ein auffälliges Muster, das Zweifel an der Repräsentativität der Rückmeldungen aufkommen lassen könnte. Als Leser stellt man sich unweigerlich die Frage, wie authentisch die Bewertungen insgesamt sind – was die Glaubwürdigkeit des Bewertungsprofils beeinträchtigen kann. Dies lässt bei einigen den Eindruck entstehen, dass Mitarbeitenden kein differenziertes Urteil zugetraut wird – was wiederum die interne Vertrauenskultur infrage stellen könnte.
Eine grundlegende Neustrukturierung des Managements wäre sinnvoll, um Vertrauen und Motivation innerhalb der Belegschaft wiederherzustellen. Das Einbinden und Zuhören der erfahrenen Mitarbeitenden, die über wertvolles Wissen und Einblicke verfügen, sollte dabei im Vordergrund stehen.
Der M&O-Bereich sollte dringend verschlankt werden. Dieser Bereich wirkt aktuell stark aufgebläht und entspricht eher der Struktur eines DAX-Konzerns. Eine effizientere Gestaltung könnte Ressourcen freisetzen und diese gezielt dort einsetzen, wo sie tatsächlich gebraucht werden.
Zudem sollte das Unternehmen mehr Augenmerk auf die Bedürfnisse der mittelständischen Kundschaft legen und entsprechende Kompetenzen im Umgang mit diesen Kunden entwickeln.
Innovation sollte stärker gefördert werden, anstatt sie zu blockieren. Mutige und kreative Ideen können dazu beitragen, das Unternehmen zukunftsfähig zu machen.
Darüber hinaus wäre es sinnvoll, das individuelle Bonussystem abzuschaffen und stattdessen ein gemeinsames Jahresbonussystem einzuführen, um den Teamzusammenhalt zu stärken.
Faire und wettbewerbsfähige Gehälter für alle Mitarbeitenden sollten sichergestellt werden, anstatt lediglich neu eingestellte „Job-Hopper“ überdurchschnittlich zu vergüten. Dies würde die Motivation der langjährigen Mitarbeitenden fördern und ein Gefühl der Gleichberechtigung schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Jahren spürbar verschlechtert. Besonders das Verhalten des Managements hatte einen negativen Einfluss. Erfahrene und langjährige Mitarbeiter fühlten sich oftmals nicht respektiert und ungerecht behandelt. Es ist bedauerlich, dass der Beitrag vieler Mitarbeiter, die die Firma erfolgreich gemacht haben, scheinbar nicht ausreichend wertgeschätzt wird. Nach der letzten Kündigungswelle hat sich die Stimmung weiter verschlechtert, was dazu führt, dass immer mehr Kolleginnen und Kollegen freiwillig kündigen und sich nach neuen Möglichkeiten umsehen. Auch ich plane einen Wechsel und kenne viele andere, die aktiv nach Alternativen suchen. Der Eindruck entsteht, dass weniger der Mensch, sondern vor allem Zahlen und die Bonusziele des Managements im Fokus stehen!!
Die Außendarstellung des Unternehmens steht in starkem Kontrast zur internen Realität. Nach außen präsentiert sich die Firma als positiv und werteorientiert, doch diese Werte scheinen in der täglichen Arbeit keine Rolle zu spielen. Intern entsteht der Eindruck, dass einzig die Zahlen im Fokus stehen, was von vielen Mitarbeitenden sowohl intern als auch extern kritisch kommentiert wird.
Das Unternehmensimage hat in der Umgebung und bei Kundinnen und Kunden zunehmend gelitten. Besonders die Kündigungswellen der letzten Zeit haben das Vertrauen in das Unternehmen stark beeinträchtigt und einen negativen Eindruck hinterlassen.
Die Work-Life-Balance gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Durch die zahlreichen Kündigungen und die ungleiche Verteilung von Aufgaben entsteht eine problematische Situation: Einige Mitarbeitende sind überlastet und müssen deutlich mehr leisten, während andere kaum etwas zu tun haben, da die Schlüsselpersonen für Konzeption und Planung entlassen wurden. Diese ungleiche Arbeitsbelastung führt auf beiden Seiten zu wachsender Frustration und beeinträchtigt sowohl die Motivation als auch die Zufriedenheit der Mitarbeitenden.
Es gibt mittlerweile gelegentlich Weiterbildungsangebote, beispielsweise über LinkedIn Learning. Allerdings fehlt ein durchdachter und strategischer Plan zur Förderung und Weiterbildung der Mitarbeitenden. Eine klare Perspektive für die persönliche und berufliche Weiterentwicklung ist nicht erkennbar.
Beim Thema Karriere entsteht oft der Eindruck, dass internen Mitarbeitenden nur begrenzte Möglichkeiten zur Weiterentwicklung oder zum Aufstieg geboten werden. Stattdessen werden häufig externe Bewerber oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt. Dieses Vorgehen vermittelt den Eindruck von Vetternwirtschaft und wirkt demotivierend auf die Belegschaft.
Das Gehalt im Unternehmen ist stark unterschiedlich und abhängig davon, ob man langjähriger oder neuer Mitarbeitender ist. Während loyale, erfahrene Mitarbeitende oft deutlich schlechter vergütet werden, erhalten neu eingestellte Kolleginnen und Kollegen deutlich höhere Gehälter. Dieses Ungleichgewicht sorgt intern für Unmut und spiegelt eine fehlende Wertschätzung für langjährige Mitarbeitende wider.
Was Sozialleistungen betrifft, bietet das Unternehmen lediglich die gesetzlich vorgeschriebenen Standards an. Zusätzliche Leistungen oder Programme zur Unterstützung der Mitarbeitenden sind nicht vorhanden, was den Eindruck erweckt, dass das Wohl der Mitarbeitenden für das Unternehmen keine Priorität hat.
Das Umwelt- und Sozialbewusstsein scheint im Unternehmen kaum vorhanden zu sein. Meetings werden häufig an Standorten organisiert, die sich in der Nähe der Geschäftsführung befinden, was dazu führt, dass eine größere Anzahl von Mitarbeitenden reisen muss. Diese Reisen erfolgen überwiegend mit dem Auto oder per Flugzeug, während umweltfreundliche Alternativen kaum genutzt werden. Besonders auffällig ist, dass das Management regelmäßig innerhalb Deutschlands fliegt, anstatt nachhaltigere Optionen wie die Bahn zu bevorzugen.
Auch intern fehlt es an Initiativen, die das Umwelt- oder Sozialbewusstsein fördern. Beispielsweise wird Müll nicht konsequent getrennt, und Programme oder Anreize, die nachhaltiges Verhalten der Mitarbeitenden unterstützen könnten, existieren nicht.
Der Kollegenzusammenhalt hat sich in den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Viele loyale und engagierte Kolleginnen und Kollegen haben das Unternehmen entweder freiwillig verlassen oder wurden entlassen. Die verbleibenden Mitarbeitenden sind häufig primär aufgrund des Gehalts hier und zeigen wenig Interesse an sozialen Kontakten oder einem kollegialen Miteinander.
Ein zusätzlicher Spannungsfaktor ist, dass viele der neu eingestellten Mitarbeitenden nicht über die sprachlichen Qualifikationen verfügen, die für einen tiefergehenden Austausch notwendig wären. Außerdem ist bekannt, dass neue Kolleginnen und Kollegen oft deutlich höhere Gehälter erhalten – teilweise das Doppelte oder Dreifache dessen, was erfahrene, langjährige Mitarbeitende verdienen. Dieses Ungleichgewicht sorgt für Unmut und treibt einen Keil zwischen die Belegschaft.
Der Umbau des Vergütungssystems hin zu einem individuellen Bonussystem verschärft die Situation zusätzlich. Mitarbeitende sind primär auf ihre eigenen Ziele fokussiert, um möglichst hohe Boni zu erzielen. Kollegiale Unterstützung wird dadurch eher bestraft, wenn sie nicht direkt den eigenen Zielen dient. Das Unternehmen hat sich dadurch vo
Auffällig ist, dass viele langjährig beschäftigte Mitarbeitende das Unternehmen in den letzten Jahren verlassen haben – teils durch Kündigungen, teils offenbar auch freiwillig. Aus Gesprächen entstand bei einigen der Eindruck, dass die Gründe unter anderem in den Arbeitsbedingungen oder einem Mangel an Wertschätzung gegenüber intern gewachsenem Erfahrungswissen liegen könnten. Diese Entwicklung wirft Fragen zum Umgang mit erfahrenen Mitarbeitenden und zur Unternehmenskultur auf – insbesondere, wenn gleichzeitig neue Kräfte mit externer Berufserfahrung nachrücken, ohne die gewachsene Unternehmenskenntnis zu ersetzen.
Die Teamleiter geben sich sichtlich Mühe, die in Schulungen vermittelten Führungsprinzipien umzusetzen und ein unterstützendes Umfeld zu schaffen. Das Verhalten des höheren Managements steht jedoch im starken Kontrast dazu. Es fehlt spürbar an Empathie und modernen Führungsansätzen. Häufig entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende als unfähig angesehen werden und wenig Vertrauen in ihre Kompetenzen gesetzt wird. Das Management fordert stetig Leistung ein, ohne dabei Unterstützung oder Wertschätzung zu zeigen.
Besonders kritisch sind Vorfälle, in denen das Management negativ über Mitarbeitende spricht oder sogar falsche Behauptungen verbreitet hat. Solche Situationen wirken auf viele wie Mobbing und belasten die Arbeitskultur erheblich. Außerdem fehlt es an Kritikfähigkeit: Fehler werden selten zugegeben, und konstruktives Feedback wird oft ignoriert.
Dieser Führungsstil führt dazu, dass das Vertrauen und die Motivation der Mitarbeitenden stark leiden. Viele haben das Gefühl, dass das Management weder über die notwendigen Kompetenzen verfügt, um die Firma strategisch erfolgreich zu leiten, noch die Fähigkeit besitzt, die Mitarbeitenden wertschätzend zu führen und langfristig zu mo
Die Arbeitsbedingungen im Unternehmen sind durchwachsen. Während die Hardware in den ersten ein bis zwei Jahren nach Anschaffung akzeptabel ist, wird sie oft zu spät ausgetauscht und ist dann veraltet. Die Ausstattung der Büros ist ebenfalls uneinheitlich: An einigen Standorten gibt es höhenverstellbare Tische und durchdachte Raumkonzepte, während an anderen Standorten grundlegende ergonomische Standards fehlen.
Besonders kritisch ist die zunehmende Umstellung auf Großraumbüros. Obwohl diese modern wirken sollen, wird dabei wenig Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden genommen. In den Großraumbüros ist der Lärmpegel oft so hoch, dass konzentriertes Arbeiten kaum möglich ist. Diese Entscheidungen scheinen eher optischen Trends zu folgen, anstatt ein produktives und angenehmes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Die interne Kommunikation erfolgt hauptsächlich über Townhalls, die jedoch oft als wenig effektiv wahrgenommen werden. Häufig werden entweder kaum relevante Informationen vermittelt oder Zahlen präsentiert, die den Eindruck erwecken, bewusst geschönt zu sein. Zusätzlich wird häufig mit Fachbegriffen und Denglisch um sich geworfen, was viele Mitarbeitende eher verwirrt als informiert.
Es entsteht bei vielen Mitarbeitenden der Eindruck, dass das Management die Intelligenz der Belegschaft unterschätzt und davon ausgeht, dass gewisse Aussagen oder Maßnahmen nicht hinterfragt werden. Kritisch wird dies insbesondere bei internen Feedbackformaten wahrgenommen.
Statt die Ursachen für mögliche Unzufriedenheit offen zu analysieren und aktiv an Verbesserungen zu arbeiten, entsteht eher ein anderer Eindruck.
Gleichberechtigung sollte bedeuten, dass alle Mitarbeitenden unabhängig von ihrer Herkunft, Position oder anderen Faktoren gleich behandelt werden. Im Unternehmen entsteht jedoch häufig der Eindruck, dass dies nicht der Fall ist. Es scheint, als würden externe Mitarbeitende oder Personen aus dem Microsoft-Umfeld bevorzugt behandelt.
Zudem wirkt es so, als ob die Erfüllung einer Frauenquote in den Vordergrund gerückt wird, was in einigen Fällen den Eindruck erweckt, dass Kompetenzen dabei eine untergeordnete Rolle spielen. Eine konsequente und faire Berücksichtigung von Qualifikationen und Leistungen wäre wünschenswert, um ein wirklich gleichberechtigtes Arbeitsumfeld zu schaffen.
Leider gibt es im Unternehmen nur wenige interessante oder abwechslungsreiche Aufgaben. Häufig wiederholen sich die Tätigkeiten, was auf Dauer wenig motivierend ist. Zudem wirken die Umsetzungen oft altmodisch und es scheint, als würde kaum Wert darauf gelegt, mit modernen Methoden oder aktuellen Standards zu arbeiten. Dies führt dazu, dass sowohl die Innovation als auch die Attraktivität der Aufgaben stark eingeschränkt sind.
- Flexible Arbeitszeitenregelungen
- Projekte unter zwischenmenschlichen Aspekten nach eigener Manier führen können
- Enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kollegen
- Transparentere Kommunikation
- Ehrlichere Fehlerkultur
- Mehr Authentizität schaffen, durch Eingeständnisse bezüglich der aktuellen Herausforderungen sowie Schaffen konkreter Perspektiven
Diverse Reorgs sorgen einfach dafür, dass die Stimmung in der Firma nicht besonders gut ist, Prozesse nicht effizient sind und jeder grade sich selbst ins beste Licht rücken möchte. Fellowmind hat tolle Leute und auch teilweise starke Personen im Management, die sich aber aktuell nicht wirklich entfalten können, da man im "Überlebensmodus" ist.
Bei Fellowmind ist eine vernünftige Work-Life-Blance definitiv möglich und wird auch durch Vorgesetzt gefördert. Es wird drauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und es wird auch auf das Leben der Mitarbeiter Rücksicht genommen (Hobbys, Private Termine, div. Ausgleiche zur Arbeit). Durch flexible Arbeitszeiten mit Kernzeiten kann man sich die Arbeit schon flexibel in sein Leben einteilen.
Es gibt einmal im Monat einen Learning Friday und man LinkedIn Learning nutzen. Ist in Ordnung.
Bis auf 1-2 Ausnahmen ist der Kollegenzusammenhalt schon wirklich top.
Auch hier: bis 1-2 Ausnahmen ist das Vorgesetztenverhalten wirklich top und sehr respektvoll
Man wird mit allem ausgestattet, was benötigt wird. In den Büros gibt es ergonomische Arbeitsplätze und klassisch Kaffee, Wasser, Obst etc.
Es entsteht der Eindruck das Informationen verschleiert werden, einfach weil man es nicht schafft transparent zu kommunizieren. Das muss unbedingt besser werden.
Bei den Sozialleistungen gibt es die Basics:
- Betriebliche Altersvorsorge
- Corporate Benefits
- JobRad
- Firmenwagen etc.
Die Gehaltsstruktur ist wie oben beschrieben auf Grund der Historie einfach noch ungleich verteilt - somit ist von unter- bis überdurchschnittlichen Gehältern alles dabei
Auf Grund der Historie gibt es viele verschiedene Vertrags-Konstrukte, die nicht ganz fair sind. Man ist aber seit einem Jahr dabei dies Stück für Stück anzugleichen. Ist noch ein etwas längerer Weg, aber es wird besser.
Durch die Einstellung vieler Ex-Microsftler ist bei einigen Kollegen der Eindruck entstanden, dass Kollegen von Microsoft bevorzugt werden würden. Das kann ich nicht unbedingt unterschreiben, eher dass Neueingestellte von neueren Verträgen profitieren und dadurch einen Vorzug haben.
Lockerer Umgang im CE/Dev Team.
Coole Kollegen. Es wird hart gearbeitet und viel geflucht (Wenn man das mag)
Viele Dinge sind aufgebläht.
Wenig standarts. Erfahrungen in dem Untrnehmen können sehr Unterschiedlich sein.
Näher zum Mittelstand.
Mehr auf Leistung statt auf Werte konzentrieren.
Preise senken (grade in dieser schwierigen Wirtschaftsperiode)
Persönlich hab ich super viel Spaß mit meinen Kollegen. Hängt aber von den Personen und Aufgaben ab. Gibt sicherlich auch schlechte Erfahrungen
Aufgebläht. Hat wenig mit unserem Produkt zu tun
Standart IT Dienstleister. Es gibt stressige Phasen. Im Großen Ganzen kann man sich nicht beschweren
Wer möchte der kann. Aber auch nichts besonderes. Viel von Eigenleistung abhängig
Schwierig. Siedelt sich im Durschnitt oder unterem Durchschnitt an.
Es gibt aber auch gute Positionen und Gehälter wenn man sich beweist und einsetzt
je nach Ebene. Geschenkt bekommt man hier aber nichts
Je nach Thema und Ebene im Unternehmen
Auch sehr subjektiv. Mann muss sich schon einsetzten und können beweisen. Manche haben gar keine Aufgaben und versauern im trott. Konnte mich allerdings auch an innovativen Aufgaben beteiligen
Den Fokus darauf das Image nach außen aufzupolieren, statt die wahren Probleme intern anzugehen, die seit Jahren durch die Belegschaft gespiegelt und immer wieder herangetragen werden.
Gefühlt jedes Jahr eine RE-Org mit Entlassungen, im Anschluss wieder neue Leute eingestellt, Einstellungsstopps und ein nicht endender Kreislauf von Misserfolg mit wiederum weiteren Entlassungen.
Anerkennen: Man ist nicht Microsoft und ein kleinerer mittelständischer Partner.
Hört auf die Belegschaft und die Kollegen, die jahrelang erfolgreich im Partnergeschäft unterwegs sind und die Mittelstandsbrille haben.
Manager einsetzen, die einen Blick für Mittelstand und Partnergeschäft haben. Ein 150 Menschen-Partner wird mit einem Overhead geführt wie ein internationaler Konzern und geht daran zu Grunde.
Sehr bedrückende Arbeitsatmosphäre in weiten Teilen des Unternehmens. Durch sehr hohe und anhaltende Personalfluktuation viel Stress in der Projektarbeit oder auch intern durch Abfluss von Knowhow und passendem Skillset im Dienstleistungsbereich im Mittelstand. Keywords sind hier sicherlich: Stress, Chaos, Unsicherheit und ungewisse Perspektive in altem Tooling und alten Prozessen.
In Deutschland unbekannt und da wo bekannt nicht gut.
Die internationalen Niederlassungen sind teilweise deutlich professioneller und besser aufgestellt. In Deutschland vor vielen Herausforderungen.
Man kann nur dazu raten, Referenzgespräche mit Kunden oder anonym mit Mitarbeitern einzufordern, um ein realistischen Blick zu kriegen, worauf man sich ggf. einlässt. Der Reality-Check kommt sonst direkt zu Beginn der Probezeit.
Gerade in der aktuellen Situation würde ich keinen sicheren Job aufgeben, um ein "Fellow" zu werden, denn am Ende ist man nämlich doch nur eine Ressource, wie Re-Orgs, Kündigungen beweisen (Die alle sehenden Auges passieren und dadurch von den Mitarbeitenden nicht nachvollzogen werden können, weil man vorher hätte handeln können.)
Die Mitarbeitenden haben hier ein besseres Gefühl/Gespür für den Markt als das Management und prophezeien den Verlauf des Jahres immer relativ passgenau -> Mit den oben angeführten Auswirkungen auf Mitarbeitende.
Workload und Arbeitslast kann man managen - aber sehr abhängig von der eigenen Rolle. Druck ist definitiv vorhanden und wird abhängig von den Abteilungen auf wenige Wissensträger gelastet, weil nicht mehr viele vorhanden sind.
Das Hauptproblem ist, dass die negative Stimmung im Unternehmen sich bei vielen auf die private Situation niederschlägt und sich teilweise Resignation, Angst und Unsicherheit breitmacht.
Mülltrennung ist eingeführt und Firmenwagen nur noch ausschließlich E-Fahrzeuge bei Neubestellungen. Hier ist im Vergleich zu den letzten Jahren schon etwas passiert
Lässt mehr und mehr nach. Einst eine unglaubliche Stärke des Unternehmens und Wettbewerbsvorteil. Mittlerweile sind Teams gefühlt gegeneinander incentiviert und es gibt Schuldzuweisungen wer an der Situation Schuld ist: Sales, Marketing, Delivery, Management. Mehr und Mehr Gegeneinander. Kein Ziehen an einem Strang mehr - das passiert nur bei den wenig noch eingespielten Kollegen und ist eher eine Ausnahmeerscheinung.
Von Team zu Team unterschiedlich. Teilweise merkt man aber auch hier mitleweile Resignation, dass die selbst gesteckten Ziele der Manager nicht erreicht werden oder Teile des Managements selbst in der Rolle im Mittelstandsgeschäft und Dienstleistungsbereich nicht passen, weil sich die bisherige Management-Erfahrung auf das Runterbeten von Excel-Tabellen mit Utility/Billability/Auftragseingänge beschränkt, aber nicht "Hands-On" Dinge im Unternehmen zu gestalten, die wirklich positiven Impact in Prozessen und im Unternehmen haben.
Unstrukturiert und Chaotisch, Andere kununu Bewertungen würden schreiben: Agil und zum mitgestalten. (:D) (Tipp: ein bisschen scrollen und auf die Bewertungen mit Text achten, die meist den validieren Teil der hiesigen Bewertungen wiedergeben)
Fehlende Werkzeuge in der Strategie und im Tooling (Stichwort: ERP > 15 Jahre alt mit vielen Informationsinseln und eigenprogrammiert - einige Manager haben sich hier (vielleicht sogar bewusst) unverzichtbar gemacht.
Es gibt keine wirkliche Strategie für das Unternehmen, die über ein paar schöne PowerPoint Slides hinweg geht mit immer wieder dem gleichem Motto "Wir wollen der größte und beste Microsoft Partner werden". Was dafür zu tun ist? Wie man sich im Markt gegenüber dem Wettbewerb positioniert? Was ist der eigene Sweet Spot? -> Darum kümmern!
Man wird nicht der Beste und kommt ins Enterprise Geschäft rein nur weil man immer wieder sagt, dass man das will.
Es gibt sehr viele und von der Idee her gute Formate (Coffee-Talks, Monthlys, Weeklys,Townhall). Die Kommunikation ist (abhängig vom jeweiligen Manager) auch persönlich und nett. Allerdings hat man jetzt nach 2 Jahren in vielen Bereichen Misstrauen, da immer viele Versprechungen in die Weiterentwicklung/Besserung gemacht werden, die Pläne aber regelmäßig wieder eingerissen werden. Die Kommunikation ist nicht immer transparent und im Unternehmen ist fortlaufend das Gefühl einer "Hidden Agenda" präsent. Es gibt keine realistische Planung im Unternehmen und die einhergehenden Ziele und durch das scheitern an diesen Planungen krankt das unternehmen, weil dann immer wieder die Kostenbremse gedrückt wird (für eigentlich immens wichtige Themen wie z.B. ein zeitgemäßes ERP!)
Kollegiale, Weiterbildung und Möglichkeit zur Mitgestaltung. Hier entwickelt sich was und entsteht was tolles. Man wird gefordert und gefördert.
Den Weg so weiter gehen, dann wird das.
Tolle Kollegen mit viel Elan und Motivation. Tolles Miteinander auch Abteilungsübergreifend
Sind noch etwas unter dem Radar
Es wird sehr auf Überstunden geachtet und bemüht sich trotz vieler Arbeit alles zum Wohle der Mitarbeiter zu gestalten
Top Weiterbildungsmöglichkeiten die auch gefördert werden
Kollegiales Miteinander. Man unterstützt sich und hilft stets weiter
Ein recht junges Team, was sehr viel Wert auf ältere Kollegen und deren Wissen legt.
Bis zur Leitung alle sehr transparent und im regulären Austausch. Unterstützen und fördern. Bitten permanent um Feedback und Kritik
Turbulentes, produktives, förderndes Arbeiten. Mitdenken und Engagement ist nötig und wird gefördert.
Ist noch in Findung aber entwickelt sich in eine gute Richtung. Alle sind sehr bemüht es geht nur manchmal was auf dem Weg verloren, findet sich jedoch alles wieder.
Faires Gehalt und angemessene Sozialleistungen
Ein sehr guter Frauenanteil bis hin zur höchsten Position und viele unterschiedliche Kulturen mit interessanten Menschen.
Da noch im Aufbau und Entwicklung sehr viel Potential und Weiterbildungsmöglichkeit.
Gehalt kommt immer pünktlich und zuverlässig. Der Kontakt mit den internationalen Fellows ist spannend und angenehm.
Leider mittlerweile zu viel: Fehlende Empathie. Meiner Meinung nach fehlendes Verständnis für den Mittelstand, das Dienstleistungsgewerbe an sich und den Kunden. Zu viele leere Versprechungen, gefühlt irrationale Entscheidungen und dazu eine in meinen Augen überhebliche Grundhaltung gegenüber geäußerter Kritik. Gefühlt gegeneinander incentivierte Abteilungen, danach gefühlte Verwunderung, dass die Zusammenarbeit nicht funktioniert. Zu viel Overhead für zu wenig produktive Kräfte.
Die Mitarbeiter und den Kunden wieder als Mensch und Partner und weniger als Ressource und Kennzahl sehen. Weniger Verschleierung der Fakten und Bevormunden der Belegschaft.
Übrigens ist es meiner Meinung nach unwahrscheinlich, dass die schlechten Bewertungen hier erfunden sind oder ein Einzelphänomen. Gute Bewertungen kann man super "incentivieren" ;)
War mal 5 Sterne, aber die aus meiner Sicht coolen Leute sind alle weg, oder gehen gerade.
Ich kann ausschließlich für Deutschland sprechen, international ist es ganz gut, in Deutschland entweder nicht vorhanden oder tatsächlich schlecht. Die hohe Fluktuation spricht sich rum und es werden immer wieder Fragen bei Partnern und Kunden aufgeworfen.
Entweder man hat sehr viel zu tun, oder nichts. Wähle zwischen Burn- und Boreout. Schlimm ist es, wenn man Probleme mit ins Private nimmt und das passiert meiner Meinung nach leider vielen. Während immer mehr Formate für Flexibles Arbeiten geschaffen werden (das ist gut!) tanzt man um den Kern der Arbeit herum: Eine sinnvolle Beschäftigung, die Wert und Erfüllung stiftet und vor allem Mehrwerte für Kunden.
Karriere ist absolut nicht möglich, Führungspositionen werden nur an Gleichgesinnte - oft Externe - oftmals Ex-Microsoftmitarbeiter vergeben. Hier sieht man gefühlt vermehrt Vetternwirtschaft.
Für mich persönlich unterdurchschnittlich. Die Gehaltsspanne ist auch riesig und sehr unfair für viele. Nach Leistung wird man definitiv NICHT entlohnt.
Also hier gibt es massig Punktabzug, denn gefühlt passiert nichts. Wenn es nicht dem Investor zuträglich ist, dann wird meiner Beobachtung nach auch nicht investiert. Gekündigt wird gefühlt nach dem "Nasen"-Prinzip (wie bereits von Vorrednern erwähnt). Und soziales Engagement und Verantwortung sucht man als Idee oder Projekt vergebens.
Einst der USP der Organisation, heute leere Worthülsen in irgendwo im Intranet geposteten "Werte und Kultur" - Botschaften.
Welche älteren Kollegen?
Ich beobachte subjektiv ein schrittweises Gleichschalten dessen, was Vorgesetzte sagen und tun über die letzten Monate. Sogar Vorgesetzte, die vorher kritisch waren äußern sich "wie über Nacht" plötzlich gegenteilig zu der Arbeitsatmosphäre und sprechen einem Mitarbeiter das Recht zur Unzufriedenheit nahezu ab. Schade!
Hohe Fluktuation macht das Arbeiten extrem anstrengend. Die Rahmenbedingungen sind nett, aber die bedeuten nichts, wenn der Kern der Arbeit und das menschliche Miteinander nichts Wert zu sein scheinen.
Nicht die Menge der Kommunikationsformate machts (es gibt reichlich), sondern das ernst gemeinte Interesse an der Zielgruppe und der vermittelten Inhalte. Das scheint meiner Meinung nach nicht gegeben.
Interessante Aufgaben gibt es zuhauf, aber sie werden oft nicht dem Kunden verkauft und sind somit nicht "incentiviert", also bleiben sie liegen oder fühlen sich nicht lohnenswert im persönlichen Vorankommen an.
- Hohe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung
- Kollegialität & Kommunikation auf Augenhöhe
- Ausstattung & Gestaltung der Büros
- Learning Friday & Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Arbeiten aus dem EU-Ausland
- Kaffeetalk mit dem CEO (Möglichkeit für Fragen, Anregungen etc.)
- Deutschlandticket, Sportangebote
- 50:50 Regelung besser umsetzen --> weniger Homeoffice für noch mehr persönlichen Austausch
- Kontaktmöglichkeiten für Werkstudis einführen (Meetings organisieren)
Durch die hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort und -zeit und dem großen Freiraum fühlt man sich als Werkstudent:in sehr wohl und die Arbeit ist gut mit dem Studium vereinbar. Es wird sich auch auf persönlicher Ebene unterhalten und man fühlt sich gut integriert und respektiert.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen bieten mir die Möglichkeit Studium, Arbeit und Freizeit miteinander zu vereinbaren. So kann ich bei Bedarf auch mal von zuhause aus arbeiten, wenn die Uni gerade zu stressig ist.
Fellowmind bietet sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch als Werkstudent:in kann man diese nutzen. Der Learning-Friday ist eine optimale Gelegenheit sich ausschließlich mit der eigenen Weiterentwicklung zu beschäftigen und von den Angeboten zu profitieren.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super! Es wird sich gegenseitig geholfen und vertraut.
Der Austausch mit meiner Führungskraft läuft super und ist auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, geschätzt zu werden und als Werkstudent:in fester Bestandteil des Teams zu sein.
Die Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Die Büros sind topmodern mit allem, was man braucht. Es gibt kostenlosen Kaffee, und frisches Obst. Besonders toll finde ich den eigenen Fitnessraum direkt neben dem Büro! Über die Flexibilität brauche ich glaube nicht mehr sprechen - einfach top!
Durch die Weeklys werde ich als Werkstudent:in gut abgeholt und kann meine Fragen stellen. Wenn man im HomeOffice ist, ist das natürlich auch kein Problem und es wird flexibel über Teams kommuniziert. Die 1:1 Meetings mit meiner Führungskraft sind ebenfalls eine super Gelegenheit seine Anliegen und Ideen zu äußern und regelmäßig gegenseitiges Feedback zu geben.
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Die Selbstdarstellung und Überheblichkeit der Führungsebene hinterlassen einen negativen Eindruck. Obwohl Unternehmenswerte definiert sind, werden diese in der Praxis kaum oder gar nicht gelebt. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass das Management die Mitarbeitenden nicht ernst nimmt und deren Intelligenz unterschätzt.
Eine sichere Zukunftsplanung für Studenten sollte gewährleistet werden, beispielsweise durch klare Übernahmeoptionen und transparente Karrierewege. Zudem sollten langfristige Strategien für die Personal- und Firmenentwicklung entwickelt und kommuniziert werden, da dies aktuell wenig durchdacht oder gar nicht vorhanden scheint. Es wäre wichtig, mehr Zeit für die Betreuung der Studenten aufzuwenden und ihre fachliche sowie persönliche Entwicklung aktiv zu fördern, anstatt sie sich selbst zu überlassen. In der Führungsebene sollte kompetentes und erfahrenes Personal eingestellt werden, das sich mit dem Markt und den spezifischen Anforderungen des Mittelstands auskennt, um das Unternehmen gezielt voranzubringen.
"Nach außen wird ein geschöntes Bild präsentiert, was sich auch in den unrealistisch positiven Bewertungen hier widerspiegelt. Die 4+ Sterne wirken nicht authentisch und scheinen eher Teil einer aufpolierten Außendarstellung zu sein.
Als dualer Student wird man oft allein gelassen, insbesondere bei großen Projekten. Die fehlende Unterstützung führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung, die kaum mit einem gesunden Arbeits- und Privatleben vereinbar ist.
Dieses Jahr wurden keine Studenten übernommen, obwohl gleichzeitig neue Mitarbeitende eingestellt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass das Unternehmen wenig Interesse daran hat, den eigenen Nachwuchs langfristig zu fördern. Besonders fragwürdig: In der Vergangenheit wurden sogar duale Studenten gekündigt.
Wer bei Fellowmind arbeitet, sollte keine hohen Erwartungen ans Gehalt haben. Im Vergleich zu Kommilitonen an der Hochschule gehört man hier definitiv zu den unteren Verdienern im Jahrgang.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens wirkt widersprüchlich: Während das Management häufig innerhalb Deutschlands mit dem Flugzeug reist, wird gleichzeitig der Besitz einiger Teslas als großer Fortschritt präsentiert. Angesichts der politischen Haltung von Elon Musk hinterlässt dies einen fragwürdigen Eindruck
Der Kollegenzusammenhalt lässt stark zu wünschen übrig. Viele scheinen ausschließlich auf ihren eigenen Bonus bedacht zu sein, wodurch die Bereitschaft, Wissen an Studenten weiterzugeben, deutlich eingeschränkt ist
Die Aufgaben sind häufig monoton und wiederholen sich, sodass Abwechslung und Lernmöglichkeiten stark zu kurz kommen.
So verdient kununu Geld.