7 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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7 Werkstudent:innen bei Fellowmind Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Werkstudent:innen bei Fellowmind Germany haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,0 von 5 Punkten bewertet.
- Hohe Flexibilität in der Arbeitsgestaltung
- Kollegialität & Kommunikation auf Augenhöhe
- Ausstattung & Gestaltung der Büros
- Learning Friday & Weiterentwicklungsmöglichkeiten
- Arbeiten aus dem EU-Ausland
- Kaffeetalk mit dem CEO (Möglichkeit für Fragen, Anregungen etc.)
- Deutschlandticket, Sportangebote
- 50:50 Regelung besser umsetzen --> weniger Homeoffice für noch mehr persönlichen Austausch
- Kontaktmöglichkeiten für Werkstudis einführen (Meetings organisieren)
Durch die hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitsort und -zeit und dem großen Freiraum fühlt man sich als Werkstudent:in sehr wohl und die Arbeit ist gut mit dem Studium vereinbar. Es wird sich auch auf persönlicher Ebene unterhalten und man fühlt sich gut integriert und respektiert.
Die flexiblen Arbeitsbedingungen bieten mir die Möglichkeit Studium, Arbeit und Freizeit miteinander zu vereinbaren. So kann ich bei Bedarf auch mal von zuhause aus arbeiten, wenn die Uni gerade zu stressig ist.
Fellowmind bietet sehr viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Auch als Werkstudent:in kann man diese nutzen. Der Learning-Friday ist eine optimale Gelegenheit sich ausschließlich mit der eigenen Weiterentwicklung zu beschäftigen und von den Angeboten zu profitieren.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist super! Es wird sich gegenseitig geholfen und vertraut.
Der Austausch mit meiner Führungskraft läuft super und ist auf Augenhöhe. Ich habe das Gefühl, geschätzt zu werden und als Werkstudent:in fester Bestandteil des Teams zu sein.
Die Arbeitsbedingungen könnten nicht besser sein. Die Büros sind topmodern mit allem, was man braucht. Es gibt kostenlosen Kaffee, und frisches Obst. Besonders toll finde ich den eigenen Fitnessraum direkt neben dem Büro! Über die Flexibilität brauche ich glaube nicht mehr sprechen - einfach top!
Durch die Weeklys werde ich als Werkstudent:in gut abgeholt und kann meine Fragen stellen. Wenn man im HomeOffice ist, ist das natürlich auch kein Problem und es wird flexibel über Teams kommuniziert. Die 1:1 Meetings mit meiner Führungskraft sind ebenfalls eine super Gelegenheit seine Anliegen und Ideen zu äußern und regelmäßig gegenseitiges Feedback zu geben.
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Die Selbstdarstellung und Überheblichkeit der Führungsebene hinterlassen einen negativen Eindruck. Obwohl Unternehmenswerte definiert sind, werden diese in der Praxis kaum oder gar nicht gelebt. Zudem entsteht oft der Eindruck, dass das Management die Mitarbeitenden nicht ernst nimmt und deren Intelligenz unterschätzt.
Eine sichere Zukunftsplanung für Studenten sollte gewährleistet werden, beispielsweise durch klare Übernahmeoptionen und transparente Karrierewege. Zudem sollten langfristige Strategien für die Personal- und Firmenentwicklung entwickelt und kommuniziert werden, da dies aktuell wenig durchdacht oder gar nicht vorhanden scheint. Es wäre wichtig, mehr Zeit für die Betreuung der Studenten aufzuwenden und ihre fachliche sowie persönliche Entwicklung aktiv zu fördern, anstatt sie sich selbst zu überlassen. In der Führungsebene sollte kompetentes und erfahrenes Personal eingestellt werden, das sich mit dem Markt und den spezifischen Anforderungen des Mittelstands auskennt, um das Unternehmen gezielt voranzubringen.
"Nach außen wird ein geschöntes Bild präsentiert, was sich auch in den unrealistisch positiven Bewertungen hier widerspiegelt. Die 4+ Sterne wirken nicht authentisch und scheinen eher Teil einer aufpolierten Außendarstellung zu sein.
Als dualer Student wird man oft allein gelassen, insbesondere bei großen Projekten. Die fehlende Unterstützung führt zu einer unverhältnismäßig hohen Belastung, die kaum mit einem gesunden Arbeits- und Privatleben vereinbar ist.
Dieses Jahr wurden keine Studenten übernommen, obwohl gleichzeitig neue Mitarbeitende eingestellt werden. Das vermittelt den Eindruck, dass das Unternehmen wenig Interesse daran hat, den eigenen Nachwuchs langfristig zu fördern. Besonders fragwürdig: In der Vergangenheit wurden sogar duale Studenten gekündigt.
Wer bei Fellowmind arbeitet, sollte keine hohen Erwartungen ans Gehalt haben. Im Vergleich zu Kommilitonen an der Hochschule gehört man hier definitiv zu den unteren Verdienern im Jahrgang.
Das Umweltbewusstsein des Unternehmens wirkt widersprüchlich: Während das Management häufig innerhalb Deutschlands mit dem Flugzeug reist, wird gleichzeitig der Besitz einiger Teslas als großer Fortschritt präsentiert. Angesichts der politischen Haltung von Elon Musk hinterlässt dies einen fragwürdigen Eindruck
Der Kollegenzusammenhalt lässt stark zu wünschen übrig. Viele scheinen ausschließlich auf ihren eigenen Bonus bedacht zu sein, wodurch die Bereitschaft, Wissen an Studenten weiterzugeben, deutlich eingeschränkt ist
Die Aufgaben sind häufig monoton und wiederholen sich, sodass Abwechslung und Lernmöglichkeiten stark zu kurz kommen.
Wenn duale Studenten weiterhin eingestellt werden sollten, sollte ein Konzept entwickelt werden, wie diese im Lauf ihres gesamten Studiums begleitet und ausgebildet werden können. Klar sollte ein Student auch Eigeninitiative mitbringen, jedoch hat das Unternehmen auch einen Ausbildungsauftrag, dem in meiner Situation irgendwann nicht mehr nachgekommen wurde.
Das Betriebsklima ist sehr abhängig von der Abteilung. In meiner Abteilung war das Klima aufgrund vieler Wechsel in der Leitungsebene und Veränderungen der Strukturen eher etwas angespannt, da viele nicht genau wissen wie ihre persönliche Zukunft bei FMG aussieht.
Die wenigsten Mitarbeiter reden gut über das Unternehmen
Gehalt kommt immer pünktlich und verlässlich. Ist aber für die langjährigen Mitarbeiter deutlich niedriger als für neue. Im Vergleich zu anderen dualen Studenten war das Gehalt schon auf der niedrigeren Seite.
Keine Mülltrennung
An sich ist der Zusammenhalt ganz ok, da aber viele Mitarbeiter das Unternehmen verlassen fühlen sich die "Übrig-gebliebenen" etwas im Stich gelassen.
Mir ist nichts negatives dazu aufgefallen, es gibt sowohl sehr junge als auch ältere Kollegen.
Ich hatte innerhalb von 3 Jahren mehrere Vorgesetze (das ist der Fluktuation geschuldet) wobei sich der Großteil nicht wirklich um mich als duale Studentin gekümmert hat. Am Anfang gab es 1/2 Personen, die sich "meiner angenommen haben" um mich immer mehr in das Tagesgeschäft einzuführen, nachdem diese gegangen sind wurde das immer weniger.
Das Büro ist etwas in die Jahre gekommen, wird aber in naher Zukunft modernisiert. Die Räume sind eigentlich auch gut ausgestattet. Nur die Küche bietet etwas wenig Platz zum Sitzen...
Es wird mittlerweile sehr viel kommuniziert, vermutlich schon zu viel. In regelmäßigen monatlichen Meetings wird über die Performance des Unternehmens informiert, jedoch mit Zahlen und Berechnungen, die für viele nicht nahbar oder verständlich sind. Das Unternehmen bemüht sich sehr um Transparenz, sollte sich dafür aber vielleicht ein einheitlicheres Vorgehen überlegen.
Die Leitungsebene besteht mittlerweile zu weiten Teilen aus Frauen. Auch sonst werden viele Frauen eingestellt.
Auch nach mehrfachem Nachfragen bekommen die Studenten wenig bis kaum Aufgaben. Ich konnte zu manchen Zeiten während meines Studiums meine Aufgaben innerhalb von 8 Stunden erledigen, wobei ich eine 40 Stunden Woche hatte. Wenn Aufgaben rein kamen, waren es oft nicht so spannende Aufgaben und häufig die selben. Auch das Anschauen von anderen Abteilungen im Rahmen des dualen Studiums wurde, nach mehrfachem Nachfragen, nicht ermöglicht.
Leider hat sich unser Team gegenseitig ausgespielt und nicht einmal zusammengehalten.
Immer das gleiche. Bei Nachfrage, ob man etwas Neues lernen darf, wurde einem unterstellt unmotiviert zu sein.
Besonders herausheben möchte ich das kollegiale Miteinander und der Umgang im Team, da dieses wirklich sehr gut ist.
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Weiterbildungen neben dem Arbeitsalltag. (Bspw. Verkaufstrainings)
Die Arbeitsatmosphäre ist bei aXon sehr gut. Ich bin immer gerne ins Büro gegangen. Man hat die Möglichkeit in Ruhe zu arbeiten und trotzdem kann man bei Bedarf auf jeden Mitarbeiter offen zu gehen.
aXon sorgt für einen guten sportlichen Ausgleich neben dem Büroalltag. Überstunden werden problemlos ausgeglichen durch Freizeit an einem anderen Tag. Während der Theoriephase in der Uni muss auch gearbeitet werden, hier kann durch zwei Modelle entschieden werden wie viele Stunden pro Woche gearbeitet werden. Das Modell kann während der Zeit gewechselt werden.
Ich habe bei aXon sehr viel gelernt und finde das es ein sehr gutes Partnerunternehmen ist. Bezüglich der Weiterbildung kann aXon sich noch etwas verbessern und zusätzlich zum Tagesgeschäft gerade für Studenten mehr Dinge anbieten. (z.B. gezielte Verkaufstrainings)
Karrieremäßig kann man durch eigene Leistungen viel erreichen, jedoch sind die Aufstiegsmöglichkeiten eher eingeschränkt. Theoretisch könnte man vom Sales Manager zum Teamleiter und dann zum Vertriebsleiter aufsteigen. Praktisch jedoch schwer, da diese Positionen ja nur einmal belegt werden können.
Bezüglich des Gehalts der dualen Studenten hat sich in den letzten Jahren Einges zum positiven verändert. Aktuell gibt es verschiedene Modelle zwischen dem ein Student wählen kann. Faktoren dabei sind die Arbeitsstunden während einer Theoriephase in der FHDW und die Bindung an das Unternehmen nach dem Studium. Insgesamt schätze ich das Gehalt im Vergleich zu dem von anderen Studenten an der FHDW durchschnittlich ein. Darüber hinaus gibt es ein Fitnessstudio, eine Sauna, ein Volleyballplatz und weitere Sportangebote, die man frei nutzen kann.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei aXon sehr gut. Bei Fragen oder Problemen bekommt man immer Hilfe und Unterstützung. Mitarbeiter werden zu Freunden, dass man sogar zum Teil außerhalb von aXon etwas unternimmt. So ein tolles Team findet man nicht häufig.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr gut! Man kann alles offen ansprechen und bekommt eine ehrliche Meinung. Der Umgang ist auf einer persönlichen/ freundschaftlichen Ebene. Bei Bedarf nehmen sie sich Zeit für dich und in gewissen Abständen hat man Termine in denen man Feedback bekommt und nächste Lernziele gesetzt werden. Bei den Lernzielen kann man Wünsche äußern und die nächsten Lernschritte beeinflussen.
Das Büro ist sehr modern und man kann sich frei bewegen. Zu Coronazeit war der Gang ins Homeoffice sehr unkompliziert. aXon stellt einem Mitarbeiter alles was er zum Arbeiten braucht zur Verfügung.
Dinge werden immer offen angesprochen und kommuniziert.
Im Sales Bereich lernt man die Grundlagen, die man für den Vertrieb braucht und kann durch proaktives Verhalten die Aufgabenbereiche beeinflussen. Auch hier wird Rücksicht auf die Interessen des dualen Studenten genommen. Gezielte Workshops/ Trainingstage für die eigene Weiterentwicklung gibt es leider nur selten.
Sehr gute Einarbeitung und unglaublich guter Atmosphäre zwischen den Mitarbeitern. Alle sind freundlich und hilfsbereit.