1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
Das Image ist gut. Leider auch auf Kosten der Leistungsfähigkeit und des Wohlbefindens der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Siehe oben.
Ich fürchte, die Probleme liegen in der Persönlichkeitsstruktur der Geschäftsführung. An der eigenen Wahrnehmung einer gewissen Großartigkeit perlt alles andere ab. Leider eben auch alle anderen. Prima sind aus einer solchen Sicht die, die die eigene Größe stützen. Da die Zeiten andere sind als früher, wird es unter der Situation immer schwieriger, Personal zu halten. Auch und gerade die, die aus Sicht der Leitung stets "unwichtig" waren. Die Konkurrenz ist groß, andere Kinderwunschpraxen bieten bessere Arbeitsbedingungen. Und nein, damit sind NICHT nur Gehalt und Work- Life- Balance gemeint. Ich schlage ernsthaft und ehrlich eine Psychotherapie vor mit dem Ziel, Empathie zu erlernen. Bis zu einem gewissen Level ist das erlernbar. Als Geschäftsführer trägt jeder und jede umfassende Verantwortung für seine MitarbeiterInnen.
Leider geprägt von Misstrauen nach allen Seiten: Leitung gegen jeden aus der Angestellten- Ebene ( bis auf Lieblingsmitarbeiter - diejenigen, die direkt mit dem "Produkt" zu tun haben, d.h. der möglichst erfolgreichen Kinderwunsch- Erfüllung oder die, die fürs Marketing zuständig sind. Weiterhin auch Misstrauen und Druck untereinander, bedingt durch sog. dunkle Führung mit ungutes Arbeitsbedingungen. Und natürlich Misstrauen des- aus Sicht der Leitung ziemlich unwichtigen Rests. Die Geschäftsleitung versucht u.a. mit gelegentlichen Einladungen (sehr leichte Unterhaltung, z.B. Friedrichstadtpalast, das allein ist schon aussagekräftig ..) die Stimmung zu heben. Erfolglos, da die Atmosphäre, die Arbeitsplatzbedingungen, Arbeitsentgelt, Gehälter usw. nicht in Ordnung sind.
Gut. Patienten fragen aber schon mal nach, weil die Atmosphäre spürbar wird, s.o. Man merkt schon, ob Mitarbeiter glücklich sind oder nicht.
Ist i.O. Nach der Arbeit kannst du ins Leben zurückkehren. Wenn du nicht noch weiter zur Arbeitssituation grübeln musst.
Man kann was vorschlagen ...
siehe oben
Mülltrennung
Wirklich null auf der Kollegenebene. Wer befreundet ist, hält zusammen, um das Ganze zu überleben, weil Gerede gegen Kollegen immer unterhaltsam ist, warum auch immer. Urasache: siehe oben.
Keine Differenzierung spürbar - solange ältere exakt so arbeiten wie die Jungen
Wie beschrieben. Es fehlt an dem, was gute Führung wirklich ausmacht: echte Empathie, Zuhören, Fehlerkultur, die eigenes Fehlverhalten ausnahmslos inkludiert, konstruktive Auseinandersetzung mit Problemen mit dem Ziel, dass ALLE MitarbeiterInnen sich wirklich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Der Blick ist und bleibt auf den Gewinn gerichtet, hiernach richtet sich das Verhalten als Führungsperson(en). - Ich habe im Übrigen den Verdacht, dass das Fertititycenter hier auf der Plattform frühere, ebenfalls schlechte Bewertungen durch eine Änderung des Firmennamens hat ersetzen lassen, da man diese nicht löschen lassen kann. Der Firmennname hat sich aber nicht geändert. Ich finde, das ist dann schon eine Aussage dazu, wie es hinter der - großen- Kulisse aussieht. Ich hatte und habe Situationen, in denen ich mit hochgezogenen Schultern dasitze, weil das Stresslevel durch das Verhalten der Leitungsebene, mit der man fast täglich direkt zusammenarbeiten muss, so hoch ist.
Siehe oben. Höhe Arbeitsverdichtung, unzureichende Komminikation und Reaktion auch auf konstruktive Kritik, keine Handlungsfreiheit (bis hin zur Reihenfolge der Abarbeitung alles vorgegeben, gerade auch, wenn das nicht in den Erfordernissen der Aufgaben selbst liegt)
Leitungs- nach Angestelltenebene: Man hat umzusetzen, was einem gesagt wird. Subkutan ist bei - auch konstruktiver - Kritik stets die Kündigung Thema.
Angestellte untereinander: ich musste jahrelang erleben, wie sich eine Kollegin fast in Echtzeit ausgerechnet bei dem Teil des Führungspersonals beschwerte, der gern schon mal unzulässig persönlich wird (bis hin zu Bemerkungen über die Figur einer Kollegin; verbal gibt es da keine Grenzen). Die gemobbte Kollegin, die Mobberin selbst und auch einige später Hinzugekommen sind inzwischen weg, die Fluktuation ist ziemlich hoch. Der Führungsstil hat sich nicht geändert, so dass der autokratische Kommunikationsstil weiterging wie immer.
Ungleich , da echte Gap zwischen Führung und "Untergebenen". Betrifft Bezahlung, persönliches Verhalten, Arbeitsplatz (Raumausstattung etc)
Medizin insbesondere Kinderwunsch- Feld, ist immer spannend, die Arbeit mit PatientInnen auch. Deshalb bin ich noch da. Allein deshalb.