34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte sollten entsprechende Führungsqualifikationen besitzen.
Viele Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen, ohne die Betroffenen mit einzubeziehen.
Mehr Transparenz, Mitarbeiter in Entscheidungen einbeziehen.
Je nach Abteilung mehr oder weniger vorhanden.
Kommunikation erfolgt wenn überhaupt auf den letzten Drücker.
Fragen werden sofort und super geantwortet
Der Umgang mit den Mitarbeitern
Sozialer werden!
Eigentlich 0.5
3 Schichten und ständig wird wegen Samstag gefragt!
Tun immer so als ob sie Tarif bezahlen, aber die Lohngruppen haben dnichts zu tun!
Kommt auf die Schicht und Werk an!
Von schlecht bis gut
Wer nicht mehr kann wird abgruppiert
Unterirdisch
Durch ständigen Druck, schlecht.
Gibt es nicht
Lange nicht mehr, da die Maschinen so runtergewirtschaftet wurden, das man nur noch Störungen hat und laufend einer hinter einen steht und Druck macht!
Nichts
Alles
Alles
Sehr schlechte Behandlung durch die Vorgesetzten.
Unterirdisch. Nur runter gemacht.
Grausam
Schlechte Einarbeitung und schlechte Informationen
Technisches know how
Arbeitsmittel
Die Kommunikation unter verschiedenen Abteilungen.
Kommunikation verbessern,
Vorgesetzte mit entsprechender Kompetenz einstellen, Weiterbildung anbieten
Nur in einzelnen Schichten gibt es einen guten Zusammenhalt
Infomationsfluss
-
-
Gutes miteinander Arbeiten
Man bekommt Gelegenheiten sich weiter zu bilden und an Seminare teilzunehmen
Faire Bezahlung
Top
Es wird rücksicht auf das Alter genommen und gegeben heißen geschaffen
In den verschiedenen Bereichen kann man sich gut verständigen
Den Kollegenzusammenhalt
Wurde alles schon gesagt.
Unmenschliche und unqualifizierte Vorgesetzte müssen ersetzt werden. Mit der jetzigen Einstellung wird es nicht mehr lange gut gehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angespannt, weil viel Druck von Vorgesetzten kommt, die leider teilweise selber nicht wissen was sie überhaupt machen.
Das Image hat in den letzten Jahren in der Gegend sehr gelitten, jetzt wird auf Krampf versucht Leute über Social Media zu erreichen. Die Firma sollte in erster Linie versuchen die eigenen Mitarbeiter zu halten anstatt nur auf neue Leute zu setzen.
Work-Life-Balance ist in diesem Schichtsystem (4 Schicht und regelmäßige Wochenendarbeit) überhaupt nicht gegeben. Wenn jemand keine Familie oder nichts anzubinden ist das optimal. Auch in der Normalschicht werden in der Produktion Unmengen an Überstunden aufgebaut, teilweise sind 120h auf solchen Konten normal.
Karriere oder Weiterbildung ist nur möglich wenn man bereit ist sich komplett unter zu ordnen und alles für die Firma zu opfern, Qualifikation oder Wissen spielen dort meistens keine Rolle.
Durch IG Metall Tarif und Zusatzleistungen ganz gut, allerdings sind viele Entgeltgruppen nicht gerechtfertig. Oft kündigen gute Mitarbeiter weil Ihnen eine höhere Entgeltgruppe nicht gezahlt wird (macht bei manchen vielleicht 100€ mehr aus im Monat)
Da Öl teilweise überall raus läuft, ist das keinesfalls umweltbewusst.
Der Kollegenzusammenhalt ist größtenteils sehr gut, außer das viele meckern aber es zwingt sie ja keiner dort zu arbeiten.
Auf ältere Kollegen wird Rücksicht genommen.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist das schlechteste was ich je in einer Firma erlebt habe. Dort werden regelmäßig unqualifizierte Vorgesetzte auf Posten gesetzt und Personen die wirklich was können oder dafür qualifiziert sind werden unten gehalten. Da muss dringend Abhilfe geschafft werden sonst kommen immer mehr Kündigungen.
Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht, alles ist verschmutzt oder sehr verölt da auch viel mit sehr alten Maschinen produziert wird wo nur darauf gewartet wird das etwas kaputt geht.
Die Kommunikation ist sehr schlecht, an die unteren Mitarbeiter werden kaum bis gar keine Informationen weitergegeben.
Kann ich nichts schlechtes zu sagen.
Die Aufgaben sind je nach Aufgabenbereich schon sehr interessant, allerdings ist es sehr ermüdend wenn man immer wieder vor den selben Problemen steht. Pläne werden mal ganz schnell über den Haufen geworfen, ganz nach dem Motto was morgens entschieden wurde muss mittags nicht mehr gelten.
Zuverlässiger und sicherer Arbeitgeber,
Pünktliche Bezahlung, Bezahlung und Urlaub
Führungsstrategie übergeordneter Vorgesetzter.
Führungsstrategie überdenken, Weiterbildung fördern, individuelle Lösungen für Mitarbeiter ermöglichen, Beteiligung an KITA-Kosten, Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeiter Schaffen
Mittlerweile sehr auf Quantität ausgerichtet, sodass man sich kleineren Problemen nur noch selten annehmen kann.
Hat leider in den vergangenen Jahren gelitten.
Auf den Social-Media-Zug ist man erst sehr spät aufgesprungen.
Verbesserungsvorschläge zur Image-Verbesserung wurden bisher nicht angenommen.
Das Schichtsystem empfinde ich als gut planbar und relativ familienfreundlich, sofern man auf 2 Wochenenden verzichten kann/möchte.
In meiner Abteilung gibt es keine Probleme mit der Urlaubsplanung oder kurzfristigen Lösungen.
Trotz mehrfacher Bekundungen an Interesse zur Weiterentwicklung, wurden keine Möglichkeiten geschaffen. Nimmt man die Weiterbildung selbst in die Hand, wird man leider auch nicht wirklich unterstützt oder gefördert.
Lokal betrachtet gibt es hier nichts zu beanstanden.
Schichtintern funktioniert das super.
Abteilungsbezogen gibt's es bei mir nichts auszusetzen.
Übergeordnete Vorgesetzte nutzen ein sehr altmodisches Konzept. (leider auch häufig stimmungsabhängig)
Man versucht alle Probleme in den Griff zu bekommen, auch wenn manchmal etwas Zeit in Anspruch nimmt.
Moderner Maschinenpark und an allen notwendigen Stationen sind m.E. Hilfsmittel nutzbar.
Kommunikation ist häufig mangelhaft. Oftmals liegt es an mangelnden Informationsfluss und kurzfristigen Entscheidungen.
Aufgaben über den Tellerrand hinaus sind leider selten.
Sehr gutes Gehalt bei vergleichsweise leichter Arbeit. Wenn man seine Arbeit gut macht und sie gut einteilen kann, genießt man relativ viel "Freizeit" auf Arbeit.
Die Meinung der Leute wird klein geschrieben und nicht berücksichtigt.
Es wird teilweise Druck gemacht, ohne einen konkreten Plan im Hinterkopf zu haben. Wenn dabei etwas schief geht, ist in erster Instanz der Bediener schuld.
Also lasst euch nicht aus der Ruhe bringen.
Die Vorgesetzten sollten mehr auf ihre "Ameisen" hören und achten, sie sind schließlich diejenigen, die euch dahin gebracht haben, wo ihr jetzt seid. Sie haben von ihrer täglichen Arbeit meistens mehr Ahnung als viele der Hemdenträger. Dann würde es auch wieder besser laufen.
Im Allgemeinen ist die Arbeitsatmosphäre - gerade in den Nachtschichten - ganz entspannt. Klar gibt es hier und da Druck (manchmal auch über einen längeren Zeitraum), aber es hält sich im Vergleich zu anderen Arbeitsplätzen in Grenzen. Mit vielen Vorgesetzten kann man auch das eine oder andere Späßchen machen, solange man halt seine Arbeit macht.
Man kann sich auch während der Arbeit mit Kollegen unterhalten, sich mal was in der Kantine oder am Automaten holen. Wichtig dabei ist nur, dass die eigene Linie läuft, dass sie meist selbstständig tut, und dass man seine Aufgaben erledigt.
Feuer Powertrain genießt bei seinen Kunden ein hohes, bei der breiten Masse ein dürftiges Ansehen.
Da ich keine Familie habe, ist der Punkt Familienfreundlichkeit für mich irrelevant. Die Arbeitszeit nimmt dennoch sehr viel Platz im Leben ein, gerade durch das vorhandene 4-Schicht-System (7 Früh, 5 Spät, 7 Nacht, 7 Frei) und den 12h-Schichten am Wochenende. Allerdings ist - für mich - das System immernoch besser als die "rollende Woche", die in anderen Firmen üblich ist.
Es gibt jedoch viele Veranstaltungen seitens der Firma, die positiv zur Work-Life-Balance beitragen.
Urlaub wird in meinem Fall meist genehmigt und wird unkompliziert beantragt.
Aufstiegschancen sind so gut wie nicht möglich, außer man kann sich gut verkaufen oder ist gut mit den Vorgesetzten. Weiterbildungen wie Meister etc. wurden bei mir weder gefördert noch unterstützt.
Das Gehalt ist sehr gut, gerade für die zu leistende Arbeit und den Standort. Es pendelt sich, je nach Lohngruppe, zwischen 2200€-3000€ Netto mit Schichtzuschlägen ein. Feiertagsarbeit ist freiwillig und wird in Form von Überstunden und Feiertagszuschlag belohnt.
Ansonsten kann man Überstunden als Schichtarbeiter in der Produktion nicht aufbauen, es sei denn sie werden beantragt.
Die Firma arbeitet sehr ausgiebig daran, seinen ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Dabei wird für die Stromgewinnung vermehrt auf erneuerbare Energien gesetzt.
Zwischen den Schichtkollegen ist der Zusammenhalt meist sehr gut, Schichtübergreifend wird viel gemeckert und teilweise gegeneinander gearbeitet
Die Firma nimmt häufig ältere Bewerber auf und gibt ihnen eine Chance.
Langjährige Mitarbeiter bekommen eine Prämie nach einer gewissen Zugehörigkeitsdauer.
Hohe Vorgesetzte scheren sich nicht über die Meinung der Mitarbeiter. Hauptsache sie arbeiten (am liebsten jeden Tag). Teilweise werden sie vollends ignoriert und abgewiesen. Nahe Vorgesetzte wie Schichtleiter o.ä. sind da wesentlich umgänglicher (kommt natürlich auf die Person an).
Es gibt einige Vorgesetzte, die meines Erachtens ihrer Arbeit nicht nachkommen und/oder Inkompetenz auf ihrem Gebiet aufweisen. Dagegen wird leider auch nichts unternommen, stattdessen werden genau die meist noch Belohnt.
Die Maschinen sind teilweise veraltet und schlecht gewartet, die Hallen sind nicht klimatisiert (was im Sommer sehr heiß wird), Öl läuft aus den Maschinen aus und die angestellte Putzfirma reinigt auch mehr schlecht als recht.
Die Arbeit an sich ist jedoch relativ leicht bzw. angenehm und bedarf keiner größeren körperlichen Anstrengung. Für den erhöhten Lärmpegel stehen jedem Mitarbeiter kostenloser Gehörschutz (Oropax oder Kopfhörer) zur Verfügung.
Die Kommunikation hinkt häufig gewaltig, gerade zwischen den verschiedenen Werken und Schichten. Informationen sollen hier im Allgemeinen in der Hierarchie nur nach oben weitergegeben werden, nach unten hin jedoch wird (fast) niemand informiert.
Einen groben Plan gibt es, es wird jedoch viel improvisiert und Pläne werden gerne über den Haufen geworfen und spontan geändert.
Die Gleichberechtigung ist in der Firma auf jeden Fall gegeben. Es gibt viele Frauen in ranghöheren Positionen, sie verdienen aufgrund des Lohngruppen-Systems genauso viel wie andere Mitarbeiter und werden meines Wissens nach nicht benachteiligt.
Wiederkehrende Mitarbeiter sind auch gern gesehen und werden nicht benachteiligt.
Die Arbeit ist (in meinem Fall) ziemlich abwechslungsreich. Mein Bereich umfasst mehrere Bearbeitungsschritte. Man arbeitet mit Linien von bis zu 6 Maschinen, die über einen Greifer beladen werden. Die Arbeit ist zwar täglich grob die selbe, allerdings ist man für Rüsten und Freifahren der Maschinen, messen, Programmkorrekturen, kleine Wartungen etc. selbst zuständig, was die Arbeit im Gegensatz zu monotoner Akkord-Fließband-Arbeit sehr abwechslungsreich macht.
So verdient kununu Geld.