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kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein moderner und gut ausgestatteter Arbeitsplatz in einem schönen Büro. Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr angenehm, das Arbeitsklima ist freundlich und respektvoll. Auf eine gesunde Work-Life-Balance wird wirklich geachtet. Die Mitarbeitenden erfahren Wertschätzung, zudem gibt es faire Gehälter und attraktive Benefits. Außerdem bestehen echte Aufstiegschancen. Bisher gefällt mir diese Firma sehr gut, und ich arbeite hier wirklich gerne.
Kontakt mit namhaften Unternehmen und Organisationen; globale Vernetzung innerhalb des Unternehmens
Ineffizienz in der Projektarbeit; keine Zuschüsse für Mobilität/Mahlzeiten etc.
Arbeitszeiten erfassen
Ich habe die Atmosphäre auf der Oberfläche als positiv wahrgenommen, dahinter verbirgt sich meiner Ansicht nach jedoch eine starke, dauernde Anspannung.
Die Firma bekommt regelmäßig Auszeichnungen und ist dementsprechend anerkannt
Nicht vorhanden; Zwischenergebnisse werden regelmäßig in den Nachtstunden versendet; keine verbindlichen Regelungen zum Ausgleich von Überstunden
Es gibt interne Initiativen, um individuelles Verhalten in eine nachhaltige Richtung zu lenken; dort allerdings viel in Eigenverantwortung
Wer es dort aushält, wird sich auf anderen Karrierestationen nicht leicht aus der Bahn werfen lassen
Die Leute, mit denen ich direkt zu tun hatte, waren soweit ich überblicken kann korrekt und hilfsbereit.
Vorgesetzte bringen ihre Kenntnisse und Erfahrungen ein und versuchen, inhaltlich zu unterstützen; allerdings nur selten Intervention bei hoher Arbeitsbelastung
schließt sich an die Anführungen von oben an
Auf Feedback muss man teilweise lange warten, Beschäftigte auf niedrigeren Ebenen haben wenig Agency, es wird erwartet, dass auch Zwischenergebnisse nochmals mit Managern und Partnern abgeglichen werden. Aber weil diese Leute natürlich auch reichlich zu tun haben, bleiben die Dinge mehrere Stunden liegen und man ist blockiert.
Bewegt sich am oberen Ende der Branche
In Führungspositionen sind viele Frauen sichtbar
Man übernimmt Aufgaben für bekannte Unternehmen und Organisationen; wenn man bei Projekten in die Tiefe geht, werden einige Aufgaben jedoch eher trivial
Tolles Büro, Aufgaben, Learnings.
Hinter verschlossenen Türen herrscht viel Druck und da wird gerne mal nach unten getreten.
Man sollte sich fragen, welche Leute Führungsverantwortung bekommen sollten und wie werden sie darauf vorbereitet?
Ackern können die Leute sicherlich, aber zum Führen braucht es einfach auch mehr als das.
Mir wurde gedroht mich nicht beim Manager zu beschweren. Einschüchterung und Ego-Gehabe war Gang und Gebe.
Katastrophale interne Feedbackkultur. Probleme werden nicht angesprochen und es gibt keinen Raum für gewaltfreie Kommunikation.
Extrem spannende Aufgaben, einzigartiger Teamgeist, attraktive Aufstiegsmöglichkeiten.
Wir haben eine einzigartige Kultur, die unsere Ehemaligen noch viele Jahre später vermissen.
Kunden sagen uns immer wieder, dass wir in unserem Sektor die beste Reputation genießen.
Wir beraten Unternehmen oft in erfolgskritischen Situationen wie feindlichen Übernahmeversuchen, Krisen oder Attacken aktivistischer Aktionäre. Das bedeutet auch schon mal Arbeit am Wochenende oder bis in die Nacht hinein. Aber dafür gibt es Flexibilität auch in die andere Richtung. Und die Mandate sind extrem spannend.
Wir wachsen seit vielen Jahren jedes Jahr zweistellig. Das alleine bringt sehr gute Möglichkeiten sowohl für Hochschulabsolventen als auch für Quereinsteiger, es bis in den Partnerkreis zu schaffen. Unser Academy-Programm sucht seinesgleichen in unserer Branche.
Unter den Kommunikationsberatungen zahlen wir mit einigem Abstand die besten Gehälter. Insbesondere ab dem Director-Level sind wir sehr kompetitiv auch gegenüber den anderen typischen Arbeitgebern von BWL'ern. Besonderheit: Etwa ein Drittel unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit ist mit Eigenkapital in die Firma investiert.
Wir verfolgen inzwischen eine ehrgeizige globale Net-zero-Strategie, die sich auch im Alltag der Teammitglieder zeigt.
Dazu können wir noch nicht so viel sagen, weil unsere ältesten Kollegen erst etwa Mitte 50 sind.
Insgesamt sind wir etwa 50/50 Männer und Frauen. Im Partnerkreis sind es aktuell rund 30 Prozent - dafür aber einige Frauen in sehr herausgehobenen Positionen.
Wir sind sehr oft dabei, wenn sich bei wichtigen Unternehmen vom DAX bis in die Start-up-Szene etwas verändert. Und wir gestalten nicht nur die Kommunikation dazu mit, sondern oft auch die Substanz, um überhaupt Stakeholder - wie etwa Politiker oder Aktionäre - davon überzeugen zu können. Das ist extrem spannend.
Spannende Projekte, interessante Aufgaben, schon früh Einblick in hochrangige Transaktionen und Wirtschaftsgeschehnisse, sehr nettes und engagiertes Team, Kollegen haben Lust etwas zu bewegen und sind engagiert
Wenig individueller Handlungsspielraum - sowohl bei der Karriere als auch im Projekt; viel Druck und Perfektionismus, Null-Fehlerkultur, inakzeptable Anforderungen der Führungsriege bzgl. Bereitschaft und Arbeitszeiten
Null-Fehler-Kultur, Perfektionismus und starke Hierarchien machen die Unternehmenskultur aus. Das führt zu ständigem Druck - Kreativität und neue Ideen werden so eher unterdrückt. Der sehr gute Kollegenzusammenhalt führt aber dennoch zu einer guten Atmosphäre.
Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Regelmäßige Wochenendarbeit, Nachtschichten, Arbeit an Feiertagen und ständige Bereitschaft gehören zum Job. Ich habe regelmäßig an Heiligabend und dem Geburtstag meiner Oma gearbeitet - Kollegen haben mir erzählt, dass sie ihren Laptop am Sonntag mit zum Museumsbesuch oder zum Dinner mit Freunden genommen haben. Es wurden in den letzten Jahren Verbesserungen erwirkt (bspw. sporadische Ausgleichstage), diese gehen vor dem Hintergrund der schlechten Zustände jedoch eindeutig nicht weit genug.
Academy-Programm mit Weiterbildungsangebot durch externe und interne Referenten, für höherrangige Mitarbeiter auch teilweise Coaching; Das Weiterbildungsprogramm ist gut - allerdings gibt es keine Möglichkeiten, individuelle Schwerpunkte zu setzen: Individuelle Weiterbildungen oder der Besuch von Konferenzen werden nicht gefördert.
Staffing basiert nur auf Kapazitäten, nicht auf individuellen Fähigkeiten und Wünschen. Persönliche Interessen und Wünsche spielen insgesamt keine Rolle. Karriere wird als lineare Entwicklung von einer Karrierestufe auf die nächste Interpretiert - persönliche Entwicklungen haben da keinen Platz.
Sehr nettes Team, sehr guter Kollegenzusammenhalt - wenig Konkurrenz; die gemeinsamen Projekte schweißen zusammen. Mitarbeiter-Events sind fantastisch!
Viele Führungskräfte sind erfahren und inspirierend - man kann viel von ihnen lernen. Führungskräfte der mittleren Ebene sind jedoch überfordert und bräuchten mehr Training für Mitarbeiterführung. Generell könnten Führungskräfte mehr auf die individuellen Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter eingehen - hierfür fehlt oft die Zeit und das Interesse.
Moderne IT-Ausstattung und Büroräume mitten im Frankfurter Westend mit schöner Dachterrasse; Privatnutzung von Laptops erlaubt; recht laute, unpersönliche Großraumbüros, Parkplätze und Einzelbüros nur für ausgewählte Führungskräfte bzw. ab Partner-Status
Regelmäßige Standup- und Teammeetings - hier werden insb. Projekte und Learnings besprochen. Transparenz zu wichtigen Unternehmensentscheidungen könnte größer sein. Teilweise sehr hierarchische Informationspolitik.
Im Branchenvergleich (PR Agenturen) gutes Gehalt - steht allerdings nicht im Verhältnis zu den Arbeitszeiten. Außerhalb von Einstiegspositionen bieten größere Unternehmen das gleiche Gehalt bei der Hälfte der Arbeitszeit.
Sehr gute Frauenförderung und weibliche Vorbilder in der Führungsriege. Unabhängig von Gender könnte die Diversität aber größer sein.
Spannende Projekte und größtenteils interessante Aufgaben. Wenig Routine - sehr vielseitiger Job. Viele Erfolgserlebnisse aufgrund der projektbasierten Arbeit.
Ich werde konstant gefordert.
Die Firma ist manchmal zu sensibel.
Steht zu euren top Performern. Nur weil einige diw wackeln hier und da mal nörgeln, nicht gleich aufregen. Das ist bei so vielen Mitarbeitern normal.
Hier ist Zug drin. Ich will Gas geben und bin hier in guter Gesellschaft. Das macht Spaß!
Verdient gut.
Ich will aufsteigen und bei spannenden Projekten dabei sein. Punkt. Das verlangt Einsatz.
Mir werden hier und weltweit keine Grenzen gesetzt. Der Merger ist echt klasse.
Sehr gut.
Kann ich nicht beurteilen
Einfach toll. Habe sehr geile Kolleginnen und Kollegen. Nicht jeder in der Firma ist mein Fall. Aber das ist nachvollziehbar. Ich finde Diversität ist bereichernd.
Kann ich nicht beurteilen. Aber der Zusammenhalt zwischen den Partnern scheint sehr gut zu sein.
Ich habe einen super Mentor und der Chef sieht mein Talent auch.
Super Büro
Schien wohl mal ein Thema gewesen zu sein. Kann ich nicht nachvollziehen. Bekomme verdammt viel mit und kann in jedes Büro gehen wenn ich mag.
Leistung mit Stil ist die Währung des Erfolg
Das coolste an meinem Job hier. Habe super nette Kunden und spannende Projekte.
Sicherer Arbeitsplatz, modere Büros mit sehr guter IT Ausstattung. Gratis Kaffee
Chronische Unterbesetzung. Wenig Raum und Verständnis zum Abschalten. Erreichbarkeit wird immer erwartet.
Das standing der Verwaltung sollte mit offener Kommunikation deutlich verbesert werden. Arbeit und Leistung werden kaum erkannt. Probleme weit im Unternehmen gestreut.
Kollegen in der Verwaltung spüren sehr deutlich, dass diese eher nur als Kostenverursacher gesehen werden. Einmischung von Beratern und Management in fachspezifische Themen, weil man es ja besser kann. Jahrelange Erfahrung, Leistung und Ausbildung zählen da in der Verwaltung scheinbar nicht.
Kaum bis nicht vorhanden. Auch in der Verewaltung werden unmengen an unbezahlten Überstunden aufgebaut. Die Vertrauensarbeitszeit kommt der Unternehmensleitung sehr entgegen. Erreichbarkeit fast rund um die Uhr wird fast vorrausgesetzt. Krankheit oder Urlaub sind kaum Gründe für ein Ausklinken, da immer etwas wichtiges gefragt werden muss.
Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Innerhalb der Verwaltung herscht ein recht guter Zusammenhalt. Im täglichen Dauerstress werden Kollegen natürlich ungemütlich wenn es nicht schnell genug geht. Sonst aber Okay.
Es gibt kaum ältere Kollegen.
In den Abteilungen der Verwaltung unterschiedlich aber eher Okay. Höhere Beraterebene oder Management teils herablassend. Ausreden oder Erklärung sind teilweise unerwünscht. Es zählt einzig das Ergebnis.
Kommunikation zu Beratern scheinbar recht gut. Kommunikation und Informationsfluss zu Verwaltung (HR, Buchhaltung, IT, Empfang) eher schlecht. Man wird vor vollendeten Tatsachen gesetzt und hat im laufendem Betrieb kaum Infos über Strategien und Zukunftsaussichten des Unterehmens.
Branchenüblich
kein Jahr ist wie das andere. Viel Wechsel und immer neue Themen. Routine gibt es hier nicht.
Wer hier gut gearbeitet hat, ist später für die meisten Kommunikationsjobs mit allen Wassern gewaschen.
Mitarbeiter ehrlich ermutigen, offenes Feedback zu geben und dieses ernst nehmen, statt Punkte zu sammeln, um sie in einem Teammeeting abzubügeln.
"Professionelle Atmosphäre" bis unterkühlter Umgang zwischen Kollegen, der mit Senioritätslevel an betonter Distanz zunimmt. Jüngere Kollegen passen sich der Kultur schnell an. Alle betonen stets, wie beschäftigt sie sind, da jeder mit freien Kapazitäten zu neuen Aufgaben und damit zu mehr unbezahlten Überstunden und Wochenendarbeit herangezogen wird. Personal- und Kapazitätsmangel ist Element des Geschäftsmodells.
Die Firma genießt als Kommunikationsberatung zu Recht einen hervorragenden Ruf. Wer hier arbeitet, gehört immer noch zu den besten seines Berufsfeldes.
Wer in die Beratung geht, kriegt ein Beraterleben, das sollte jedem klar sein. Man kann viel mitnehmen. Aus Sicht der Work-Life-Balance beleibt es trotzdem schlecht, selbst für Beratung: Bezahlung oder Ausgleich für die für selbstverständlich hingenommenen oder eingeforderten Überstunden und Wochenendarbeit gibt es in der Regel nicht oder werden in Ausnahmen je nach Vorgesetztem nach Gutdünken erteilt. Penetranz bei Nachfragen wird belohnt, wer nicht nachhakt, kriegt auch nichts. Positiv sind Angebote im Rahmen des Teambuildings oder Firmensport zu nennen.
Eher Sprungbrett als Ausbildungsstätte. Sicherlich lernt man viel "on the job" inhaltlich aber auch über sich und seine Belastbarkeit. Es gibt ein internes Fortbildungsprogramm, das größtenteils aus Tagesseminaren (meist von Kollegen gegeben) besteht. Individuell wird aber nicht bzw. erst sehr weit oben auf der Karriereleiter gefördert.
Gehalt für die Kommunikationsbranche gut aber für die Beratungsbranche (man sieht sich auf Management-Beratungslevel alla McKinsey) eher schlecht. Wer sich den Stundenlohn ausrechnet, träumt schnell von seinem alten HiWi-Job an der Uni.
Es gab Initiativen, Müll und Papier einzusparen; eigene soziale Projekte hat man mit wenig Energie vorangetrieben und sind versandet; bei kontroversen Mandaten gibt es intern lebhafte Debatten, was ein gutes und ein schlechtes Zeichen ist.
Wie schon öfter hier gesagt und gelesen: Alle sind freundlich und nett zueinander wenn die Sonne scheint aber wenn es hart auf hart kommt, etwas schief läuft oder es um die eigene Darstellung und Fortkommen geht, kämpft - abgesehen von einzelnen Tandems und persönlichen Freundschaften - jeder für sich.
Ältere Kollegen gibt es in diesem Sinne nicht, die Belastung ist vermutlich für die meisten zu hoch. Die "älteren Kollegen" sind meist im Senior Management und mit denen geht man sehr gut um, wenn man noch etwas in der Firma erreichen will.
Kommt sehr auf die Person an und reicht von mittelmäßig bis schlecht. Wenn Gefahr besteht, dass man als Vorgesetzter ins schlechte Licht rückt, bemüht man sich vordergründig um jüngeren Kollegen im Team. Die meisten im Middle- und Senior-Management sind für gute Performance und nicht für Führungsqualitäten aufgestiegen. Heißt leider auch, dass nach unten eher geknechtet als gefördert wird, da am Ende die Resultate stimmen müssen. Ein oder zwei interne Tagesseminare für und häufig von Kollegen zaubern leider auch keine guten Führungskräfte aus dem Hut.
Positiv: Schönes Büro mit vielen Annehmlichkeiten, gute Ausstattung an Arbeitsmaterialien
Negativ: Unbezahlte Überstunden ohne Ausgleich, theoretisch 24/7 Verfügbarkeit auf Abruf wenn Projekte es verlangen
Obwohl die Belegschaft aus Kommunikationsprofis besteht, die zwischen den Zeilen lesen können, versucht man Probleme klein zu reden und weicht in der internen Kommunikation unangenehmen Fragen aus. In der Außenkommunikation wird wie überall natürlich poliert, wo möglich. Kollegen wurden auch aufgefordert sich auf Portalen wie diesem positiv zu äußern. Negative Äußerungen versucht man entfernen zu lassen.
Es wird nicht nach Herkunft / Geschlecht oder Ähnlichem unterschieden. Es gibt aber selbstverständlich die Rockstars und Lieblinge. Die Linien verlaufen hier klar nach Loyalität, Einsatzbereitschaft und Leistung. Wer sich einen guten Ruf erarbeitet wird gefördert, wer sich Schnitzer leistet, gewinnt schnell keine Preise mehr. Mag mancher als ungerecht empfinden, folgt aber der klaren eigenen Logik des Geschäftserfolgs.
Ja! Es sind spannende Projekte und man bekommt viele interessante Einblicke. Hering Schuppener berät auf hohem Niveau und auf oberster Hierarchie-Stufe im Unternehmen. Wer viel Geld für eine Beratung wie Hering Schuppener ausgibt, tut das nicht für Projekte, die nicht erfolgskritisch für das eigene Unternehmen sind. Es bleibt aber trotzdem auch viel stumpfe Recherchearbeit und Pressemonitoring zu tun.
Aus meiner Sicht ist HSC ein echtes Vorbild im Hinblick auf die Coronakrise. Schutz der Mitarbeiter steht an erster Stelle (Homeoffice deutlich vor dem Lockdown), sehr regelmäßige Updates an das Team, Führungskräfte wurden angehalten sich noch intensiver um jüngere Mitarbeiter zu kümmern, sehr gutes Hygienekonzept bei Rückkehr ins Büro.
Siehe oben.
Aus meiner Sicht ist HSC ein echtes Vorbild im Hinblick auf die Coronakrise. Schutz der Mitarbeiter steht an erster Stelle (Homeoffice deutlich vor dem Lockdown), sehr regelmäßige Updates an das Team, Führungskräfte wurden angehalten sich noch intensiver um jüngere Mitarbeiter zu kümmern, sehr gutes Hygienekonzept bei Rückkehr ins Büro.
Bei Hering Schuppener wird das TEAM groß geschrieben. Eine einzigartige Ansammlung von Menschen, die klug, motiviert und sehr sozial eingestellt sind.
HSC gilt als der Goldstandard im Bereich Kommunikation. Leider wird die Firma zu häufig noch als PR Agentur wahrgenommen. Dies entspricht nicht dem sehr strategischen Beratungsansatz, der in den letzten beiden Dekaden auch in (Teilen) der Kommunikationsbranche Einzug gehalten hat.
Klar ist: Wer bei Hering Schuppener arbeitet, hat kein Problem damit auch mal am Wochenende oder in den spätern Abendstunden zu arbeiten. Die Firma legt aber auch viel Wert darauf, Kollegen nicht zu "verbrennen". So gibt es zum Beispiel Ausgleichstage. Führungskräfte, die ihre Mitarbeiter unnötigerweise am Wochenende arbeiten, bekommen schnell ein Problem.
Leistung und Einsatz zahlen sich bei HSC aus.
In der Branche sind die Gehälter absolut spitze. Auch bei den Einstiegsgehältern wurde in den vergangenen Jahren ordentlich nachgelegt.
HSC ist eine äußerst soziale Firma.
Nicht das ich steht im Mittelpunkt, sondern das Team. Das ist dem Partnerkreis auch sehr wichtig. Für Egoshooter ist auf Dauer kein Platz in der Firma.
Wie in vielen Beratungsjobs: Es gibt relativ wenig ältere Kollegen.
Ich habe meine berufliche Entwicklung in den vergangenen Jahren hervorragenden Vorgesetzten zu verdanken! Klar: Manche sind inspirierender als andere. Aber im Schnitt kann man wirklich sagen: Es gibt viele echte Leader bei HSC, die jüngere Kollegen fordern, fördern und immer weiterentwickeln.
Sehr schönes, zentral gelegenes Office in Frankfurt mit viel Platz (letzeres natürlich besonders wichtig in Corona Zeiten).
In der internen Kommunikation hat Hering Schuppener in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Deutlich mehr Transparenz!
Gender Equality wird bei HSC groß geschrieben. Man schaue sich nur die Frauenquote unter den Managing Partnern an.
Wer die spannendsten Projekte und Kunden in der Branche haben will: Der muss zu HSC
Spannende Projekte, in denen man wahnsinnig viel lernt
Starker Teamzusammenhalt und tolle Kolleginnen und Kollegen
Hohe Arbeitsbelastung
Projekte manchmal durch externe Faktoren schlecht planbar
Fehlerkultur stärken und offener mit Misserfolgen umgehen
Neugeschäft stärker selektieren, um Arbeitsbelastung zu reduzieren
Der Zusammenhalt im Team ist herausragend, was zu einer guten Arbeitsatmosphäre beiträgt. Man gewinnt zusammen (meistens) und verliert zusammen (selten). Wie in der Beratung üblich wird in Teams gearbeitet. Das heißt auch: Unterschiedliche Teams, unterschiedliche Kolleginnen und Kollegen. Es ist normal, dass man mit manchen Menschen besser zurecht kommt als mit anderen. Die Quote von Negativerfahrungen war hier aber trotz der mittlerweile sehr großen und standortübergreifenden Mannschaft aber so gering, dass man sie vernachlässigen kann.
HSC genießt in der Branche ein extrem gutes Image. Ob bei Headhuntern oder Kommunikationsverantwortlichen: HSC im Lebenslauf zieht.
Vorweg: Das Unternehmen tut viel, um die Work-Life-Balance so gut wie möglich zu gestalten. Es gibt Möglichkeiten für Ausgleichstage nach anstrengenden Phasen, Sabbatical-Angebote, Teilzeitoptionen oder Home-Office-Angebote.
Klar muss aber sein: Durch den starken Servicegedanken steht der Kunde an erster Stelle - und der kann sich auch Freitagabend Aufgaben ausdenken. Hinzu kommt, dass viele Projekte im Bereich Finanzen/Krise von externen Faktoren getrieben werden und dadurch schlecht planbar oder unvorhersehbar sein können. Es sind oft Projekte, die über die Zukunft von Unternehmen entscheiden. Entsprechend wenig Verständnis hätten Kunden, wenn die Berater um strich 18 Uhr die Segel streichen. Daher kann die Arbeitsbelastung in intensiven Phasen hoch sein und es erforderlich machen, dass Aufgaben auch später am Abend oder am Wochenende erledigt werden oder eben sehr kurzfristig. Wichtig: Das ist kein Unternehmens-, sondern ein Branchenphänomen.
Gelegentlich entsteht aber auch der Eindruck, dass mehr Projekte angenommen wurden, als im Sinne einer guten Work-Life-Balance gesund wären.
Jeder kann hier Karriere machen, wenn er/sie Leistung bringt. Die Lernkurve ist einzigartig. Die Projekt sind fordernd, dadurch aber auch lehrreich.
Es gibt eine institutionalisierte interne Academy. Besonders in den ersten drei Jahren kommen so sicher um die 10 ganztägige Seminare mit teilweise prominenten Trainern zusammen. Später wird es etwas weniger, dafür gewinnen individuelle Fortbildungen an Bedeutung (Hier kann man selbst Vorschläge und Ideen einbringen).
Hinzu kommen übers Jahr hinweg diverse Lunch-Formate, in denen (ebenfalls namhafte) Gastredner Vorträge bei einem Mittagessen halten. Die Firma ist wahnsinnig gut vernetzt, daher findet sich immer jemand, der was Spannendes zu erzählen hat.
Für die Kommunikationsbranche ist das Gehalt hoch. Berufseinsteiger werden anderweitig wohl keine vergleichbaren Gehälter erhalten. Der Preis dafür ist allerdings auch eine höhere Arbeitsbelastung. Gleichzeitig sind die Aufstiegschancen und damit auch die Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen sehr gut. Jeder kann hier Karriere machen, wenn er/sie Leistung bringt. Entsprechend schnell können die Gehälter dann auch steigen.
Neben einem Fixgehalt gibt es ab dem 3. oder 4. Jahr eine leistungsabhängige Bonuskomponente, die mit steigendem Level an Bedeutung gewinnt.
Es gibt zudem viele "Goodies": BahnCards, Förderungen für individuelle Weiterbildungsmaßnahmen, Kaffee/Getränke/Obst im Büro oder regelmäßige Firmenfeiern oder Team-Events, bei denen sich das Unternehmen echt nicht lumpen lässt.
Das Thema Umweltbewusstsein ist in einem "Bürobetrieb" nicht ganz leicht zu beurteilen. Grundsätzlich findet das meiste digital statt - manchmal könnte man Kunden noch etwas stärker erziehen hinsichtlich "Weg von der gedruckten Unterlage fürs Meeting". Es lässt sich manchmal nicht vermeiden, dass bei Kundenterminen aufs Flugzeug zurückgegriffen wird - die meisten Reisen finden aber mit der Bahn statt. Im Großen und Ganzen ist das Unternehmen vermutlich so umweltfreundlich wie man halt sein kann, wenn man keine Produktion o.ä. hat.
Das Sozialbewusstsein spielt eine große Rolle. Das Düsseldorfer Büro kooperiert etwa seit Jahren mit einer Flüchtlingsunterkunft und organisiert hier regelmäßig Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste mit den Flüchtlingen. Zudem wurden auch soziale Projekte unentgeltlich mit Beratungsleistungen unterstützt.
In allen Teams, in denen ich mitgearbeitet habe, war der Zusammenhalt überragend. Die Anforderungen der Kunden sind oft hoch - auch was den Arbeitseinsatz anbelangt. Diesen Anforderungen wird man nur gerecht, wenn sich alle im Team reinhängen und das ist auch die klare Erwartungshaltung an alle. Wenn viel auf dem Tisch ist, dann packen alle hilfsbereit mit an - vom Praktikanten bis zum Partner.
Es wird auf allen Ebenen eingestellt, unabhängig vom Alter, und ebenfalls unabhängig vom Alter werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geschätzt und gefördert. Siehe auch Gleichberechtigung.
Die Vorgesetzten haben immer fair und transparent agiert. Das (oben erwähnte) Führungskräftefeedback spielt eine wichtige Rolle. Die Anforderungen an die Führungskräfte sind genauso hoch wie an alle anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch.
Generell gelten in Meetings oder in der Projektarbeit eher flache Hierarchien. Jede Meinung zu einer Kommunikationsstrategie zählt - egal ob vom Trainee oder vom Partner.
In den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen werden gemeinsam mit den Führungskräften klare individuelle Ziele definiert.
Die technische Ausstattung ist top. Es gibt regelmäßig neue Laptops und Smartphones, die Software wird immer auf dem neusten Stand gehalten. Zudem ist die Führungsmannschaft offen für Vorschläge, was unterstützende Tools (Software o.ä.) anbelangt.
Abrechnungen jedweder Art (Reisen, Bewirtungen usw.) werden unbürokratisch gehandhabt, genauso wie die IT-Unterstützung (in-house) bei technischen Themen.
Die Büros in Frankfurt in Berlin sind in Top-Zustand. Die Räumlichkeiten in Düsseldorf hinken technisch etwas hinterher. Die Lage ist zentral, dadurch bei offenem Fenster aber auch laut. Eine Klimaanlage wäre schön. Die Büromöbel würden einen Austausch vertragen (Höhenverstellbare Schreibtische o.ä. wären beispielsweise prima).
Im Arbeitsalltag ist die Kommunikation sehr gut. Man kriegt die Informationen, die notwendig ist. Zudem förder das Unternehmen erfolgreich eine offene Dialogkultur. Jede Frage kann gestellt werden und jede Frage wird beantwortet. Die Feedbackkultur ist stark ausgeprägt und zwar von oben nach unten und von unten nach oben. Für letzteres gibt es ein eigenes und institutionalisiertes Führungskräftefeedback.
Einen Punkt Abzug gibt es dafür, dass manchmal besser mit Fehlern oder "Niederlagen" umgegangen werden könnte. Es kommt nicht oft vor, aber es wird auch mal ein Pitch verloren. Das ist nichts, wofür man sich schämen müsste. Anstatt offen damit umzugehen und Manöverkritik zu betreiben, werden solche Erfahrungen manchmal totgeschwiegen. Das ist schade und angesichts der Erfolgsbilanz des Unternehmens eigentlich auch nicht nötig.
Klingt nach einer Floskel, aber bei HSC zählt in der Tat nicht, woher jemand kommt, welches Geschlecht oder welche sexuelle Orientierung jemand hat, sondern welche Leistung man erbringt. Beim Thema Gleichberechtigung Mann/Frau spricht die 60% Frauenquote bei den Managing Partnern vermutlich auch für sich.
Ich glaube es wird schwierig, in der Branche Alternativen mit abwechslungsreicheren und spannenderen Aufgaben und Projekten zu finden. Wer bei HSC arbeitet, hat die Möglichkeit komplexe Themen für namhafte Kunden aus allen Branchen und Bereichen zu bearbeiten. In der Folge lernt man hier wahnsinnig viel.
Zudem wird Eigeninitiative gefördert. Wer ein spannendes Tätigkeitsfeld auftut und Kunden dafür findet, kann sich auch selbst neue Aufgaben schaffen. Das bietet viel Raum für Entwicklungsmöglichkeiten.
In den ersten Jahren (Berufsanfänger) wird versucht, ein breites Spektrum möglichst aller etwaiger Tätigkeiten und Projekte zu ermögliche. In der Folge besteht aber auch die Möglichkeiten, Projekte nach persönlichen Interessen zu wählen. Zudem besteht auch die Möglichkeit, Projekte abzulehnen - etwa, wenn einem das Thema nicht zusagt oder Vorbehalte gegenüber Branchen bestehen.
So verdient kununu Geld.