3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre hängt stark von der, doch ab und an launischen, GL ab.
Man hat gute Chancen nach der Ausbildung übernommen zu werden. Wirklich höher als zu einem "Angestellten" kann man allerdings nicht aufsteigen.
Eine 42 Stunden Woche ist einfach nicht mehr branchenüblich oder zeitgemäß. Zudem werden Überstunden erwartet, auch wenn gar nichts zu tun ist. Zugleich soll man allerdings nicht zu viele aufbauen.
Das Geld ist war ok und gerade im ersten Lehrjahr über dem Branchenschnitt. Im dritten Jahr allerdings drunter.
Es gibt nur einen Ausbilder und der nimmt seinen Job leider nicht sonderlich ernst. Das Meiste lernt man durch die Kollegen (was auch ok ist). Bei Rückfragen bekommt man vom Ausbilder allerdings häufig nur eine genervte oder wenig hilfreiche Antwort.
Ich wurde stets respektvoll behandelt.
Dass man merkt, dass man am besten woanders eine Lehre anfangen sollte und dass man merkt, wie schlecht es Anfängern im IT Bereich gehen kann und wie toxisch ein Unternehmen sein kann.
Das man sich richtig stark fühlt, wenn man komplette Anfänger und Praktikanten in dem Bereich runter- bzw. sich über diese lustig macht, weil diese noch nicht wissen, wie diese oder jene Technologie funktioniert. Da war ich völlig außer mir, wie kann man sich nur über Laien lustig machen??
Vielleicht es mal in Betracht zu ziehen, besser keine Praktikas anzubieten, wenn man sowieso gar keine Zeit für die Praktikanten hat. Schon gar nicht wochenlange Praktikas wo man ganz genau weiß, dass man den Praktikanten höchstens ein paar Tage sinnvoll beschäftigt bekommt.
Ziemlich giftig und toxisch. Man redet schlecht über andere, wenn diese mal nicht anwesend sind und generell gönnt fast niemand dem anderen mal überhaupt irgendwas. Ansonsten ist man eher für sich und zieht meist alleine sein Ding durch.
Man gab sich nach außen hin immer sehr nett, auch bei Einsätzen bei den Kunden vor Ort, aber sobald man außer hörweite der Kunden ist, ist es nur noch negativ.
Kann ich nur schwer beurteilen. Jedoch wurden Privatangelegenheiten toleriert wie "mal kurz privat wegen etwas Wichtigem telefonieren" oder ähnliches.
Wenn es hart auf hart kommt, hilft man sich doch schon habe ich bemerkt, aber dann teilweise auch nur zähneknirschend. Gerne werden Probleme oder jegliche Unannehmlichkeiten auf jeden anderen geschoben, außer einen selbst.
Nicht wirklich offen für Neues, teilweise scheinbar auch genervt vom eigenen Job- es hatte den Schein, als wenn miese und negative Stimmung verbreiten fast schon die Hauptaufgabe wäre. Kann mich nur an Ausnahmefälle oder einen vorgesetzten erinnern, der menschlich ok oder einfach nett war.
Nichts besonderes.
Wie schon bei der Arbeitsatmosphäre erwähnt, traut man sich hier teilweise nicht mal mehr irgendwas zu fragen, weil zu meiner Zeit fast immer "besserwisserische" Antworten kamen. Mit mir wurde teilweise echt herabwürdigend gesprochen um einem auch wirklich ganz klar zu vermitteln, dass man als Praktikant hier nahezu gar keinen Wert hat.
Eigentlich nicht vorhanden. Vor allem nicht, wenn man in einer tieferen Position ist wie bspw. als Praktikant. Da darf man gerne auch mal jegliche andere "Drecksarbeit" erledigen.
Als Prkatikant hatte ich etwa 25 - 35% fachbezogene Aufgaben, und von denen war vielleicht knapp die Hälfte "interessant".