Gute Beteiligungen, aber fragwürdige Kultur auf Ebene der Gründungspartner
Gut am Arbeitgeber finde ich
• Kollegiales Miteinander auf Mitarbeiterebene. Gutes Investmentteam.
• Einige sehr interessante Beteiligungsunternehmen mit viel Gestaltungsspielraum.
• In den Beteiligungsunternehmen durchwegs gutes operatives Management.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Fokus auf kurzfristige Wertabschöpfung bei Beteiligungen, was dem allgemeinen Ruf von Private-Equity-Investoren schadet.
• Wahrnehmbarer Eigenfokus der Gründungspartner, der sich auch in der operativen Steuerung widerspiegelt.
• Öffentlich zugängliche Berichte (z.B. über das Projekt MS Deutschland, „Investoren zogen Millionen aus Traumschiff MS Deutschland ab“ – manager magazin) zeigen problematische Strukturen bei einem früheren Projekt, an dem ein Gründungspartner unmittelbar beteiligt war. Ähnliche Muster scheinen auch bei Fidelium erkennbar.
• Mangelnde Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern. In den letzten Jahren haben mehrere sehr kompetente Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.