11 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles andere
Neue Chefetage im Hauptsitz und in der Filiale. Besserer Umgang mit Angestellten. Beratungsresistenz abstellen. Den Fokus nicht nur auf den Wirtschaftsprüfungszweig legen.
Jeder für sich und gegen jeden!!!
Privates zählt nicht.
Ein paar Mitarbeiter, die fast alle anderen im Griff haben, weil Vorgesetzte nur auf ihre Lästereien und Lügen hören.
Vorgesetzte Leben in ihrer eigenen kleinen Welt und haben ausschließlich Dollarzeichen in den Augen!
Außer Druck von oben, nix.
Absolut unterbezahlt.
Keine
Gute Arbeiten bekommen nur die Lieblinge der Teamleiter.
freundlicher Umgang, so lange du da bist
Provisionsgefüge, Büromiete trotz mickrigen Provisionen
Die Kunst des Ziehen lassens lernen, fairer bezahlen, Bestandspflegeprovisionen angemessen weiterleiten, vernünftige betriebliche AV aufbauen und nicht die Mickimaus-Aktienotionen als Altersvorsorge verkaufen.
Karriere ist relativ, am Ende verdienen nur die Chefs, der Rest der Leute verdient am Existenzminimum
Keine Kommunikation, Gehalt wird pünktlich überwiesen
Keine Kommunikation, schlechtes Betriebsklima
Auf die Mitarbeiter eingehen
Größtenteils Unabhängigkeit in der Produktanbieterauswahl.
Alle reden von der Theorie, aber keine Ahnung von der Praxis. Von der Firmenspitze bis zum Praktikanten. Bürokosten trotz Miniprovisionen.
Mitarbeiter nicht weiter mit falschen Provisionssätzen zum Narren halten...
... dass alles transparent und fair ist. Niemand wird bevorzugt. Wer hart arbeitet wird auch was erreichen.
Neue Ideen werden schnell aufgenommen, junges dynamisches Team. Firma lebt nach dem Satz "Mensch im Mittelpunkt" - das gilt für die Kunden wie für die Mitarbeiter
wenig Geschäftsstellen, wenig transparente Unternehmensstrategie seitens der oberen Geschäftsführung, wenig Investitionen
Umweltbewusstsein sollte gestärkt werden, auch des soziale Aspekt sollte gefördert werden.
Mitarbeiter sollten stärker beteiligt werden, ab dem 1. Tag.
Lockeres Team, viel Lachen im Büro
Großes Pojekt Notfallordner hat vom Schmuddelimmage Versicherungen weggeholt.
Grundsätzlich: Vertrauensarbeitszeit - jeder arbeitet dann wenn er motiviert ist.
Es war ab dem 1. Tag transparent was man für welche Beförderung tun muss - aber natürlich gibt es nichts geschenkt
Gemessen an der Branche wird viel gezahlt. Individuell verhandelbar - meist Grundgehalt + Provi
Müll wird getrennt, Fußballvereine gesponsert, mehr leider nicht. Hier herrscht Nachholbedarf
Schwierig zu beurteilen, da so ziemlich jedem eine Chance gegeben wird - nicht jeder nutzt sie
Jungs Team, nur 3,4 Kollegen 45+, Vorstand und Aufsichtsräte sind auch jung
Mit mir wurden immer klare Ziele vereinbart, dies wurde aufgeschrieben und waren immer tranparent.
"Fördern und fordern" trifft es.
Unsicher was ich hier bewerten soll - es ist ein Beruf mit Schreibtischarbeit und Kundenberatung - Büro ist gegeben :-D
Wenig Frauen in den Firma, aber die die da sind werden identisch behandelt.
Jeder Tag ist anders, kein Kunde ist gleich - für mich ist das super
Der mir entgegen gebrachte Respekt, die flexiblen Arbeitszeiten, die Späße unter Kollegen, der Zusammenhalt, die Hilfestellungen, die motivierenden Wettbewerbe, das Entgegenkommen auf allen Ebenen, Kritikfähigkeit, Engagement für einander, Offenheit, Fachkompetenz, Kreative Ideen, das Schaffen einer gesunden Vertrauensbasis, die professionelle Software, die hervorstechenden Produkte, der Mut zu Veränderungen am System, vor allem aber das Menschliche, das Familiäre.
Dass er noch nicht so bekannt ist. Wird sich sicher ändern!
Mal die negativen Bewertungen auf Kununu durchlesen und mal richtig stellen, sonst wird ein völlig falsches Licht auf die Firma geworfen; ich muss sagen, das hat sie echt nicht verdient.
Das Betriebsklima ist echt so genial. Ich finde das ja zum Beispiel Hammer, dass mehrere Kollegen einfach mal ihre Hunde mitnehmen dürfen (die auch nicht wirklich auffallen, sind ja im Büro). Des weiteren wird man gleich familiär eingebunden und man hat stets ein offenes Ohr für mich gehabt, wenn ich Hilfe suchte, bis in den privaten Bereich hinein.
Bei Leistung sind die Karrierechancen gut; was man daraus macht, hat man selbst in der Hand. Hilfe wird angeboten. Heraus stechend finde ich hier die verschiedenen und teilweise jährlich wechselnden "Wettbewerbe", die einen motivieren, auf Ziele hinzuarbeiten.
Auch hier kann ich nichts bemängeln. Ich persönlich durfte generell kommen und gehen, wann ich wollte - und vor allem, wie es in meine private Situation passte. Erscheinungspflicht gab es selten.
Hier können sich Geister scheiden, aber ich schildere meine Sicht. Vorweg: Es ist darauf basiert, dass man etwas tut. Das war bei mir eine Risikoabwägung, ob ich das bewerkstelligen kann. Sowohl bei der Abwägung als auch im späteren Verlauf wird Hilfe angeboten. Die Vergütung wird dann nach und nach verbessert und wenn man über die Anfangsphase kommt: Top.
Immer hilfsbereit, fachlich sehr versiert.
Ja, das kann man sagen. Ich will nicht verschweigen, dass ich es am Anfang nicht leicht hatte, bis ich mich richtig eingewöhnt hatte. SPAß hatte ich aber bislang in jeder Phase. Dass ich mit meinen Kollegen auch mal herum witzeln kann, sorgt natürlich auch für ein gutes Arbeitsklima.
Ich möchte auch mal auf eine andere Bewertung hier eingehen. "Freunde an Versicherung verkaufen. 5 Jahre lang Storno zurückzahlen" - Meine Sicht: Menschen finanzielle Vorteile verschaffen; bevorzugt natürlich an Freunde. Das Storno ist meines Erachtens Branchenüblich und erzeugt Vertrauen. Somit widerspricht sich die Aussage auch. Zudem ist die Schilderung sachlich nicht ganz korrekt; für mich klingen die Aussagen insgesamt, als wollten unzufriedene Ehemalige mit wenig Einblick die Firma absichtlich schlecht darstellen; das wäre dann Verleumdung.
Ich finde es toll, wie man als Neuling von allen wahrgenommen wird. Fühlte mich sofort willkommen und auf einer Ebene.
Meine Mitarbeiter sind sehr freundlich und helfen mir bei allen meinen Problemen! Wir haben eine sehr familiäre Atmosphäre! Die Arbeit in der fides AG macht sehr viel Spaß und ich schätze den respektvollen Umgang sehr!!
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Die Firma ist so wie sie ist optimal!
Ein besseres Betriebsklima wie in der fides AG kann es nicht geben!!
Die Karrierechancen sind seh sehr gut.
Es sind normale Arbeitszeiten.
Die Ausbildungsvergütung ist gut.
Mein Ausbilder ist vom menschlichen einfach top!
Immer gut gelaunt und für jeden Spaß zu haben.
Er ist sehr nett & hilft mir, wenn ich Probleme habe!
Meine Mitarbeiter sind sehr freundlich & lustig.
Meine Aufgaben bereiten mir sehr viel Spaß!
In der fides Ag ist es sehr abwechslungsreich.
Bei uns gibt es einen sehr respektvollen Umgang!
Kunden durch Herausgabe seiner Kontakte zu generieren!
Provisionen 5 Jahre lang zurückzahlen, wenn ein Vertrag storniert wird!
Wer ausschließlich an der Tätigkeit Interesse hat, Versicherungen an seine Familie und Bekannten zu verkaufen für den ist es bestimmt ein spannendes Thema! Und wenn man dann auch noch bereit dazu ist, die Provisionen wieder zurück zu zahlen dann hat man bestimmt seinen Traumjob gefunden!
Die selbstständige und verantwortungsvolle Arbeit im Team ist unter den gegebenen Rahmenbedingungen (unsere Produktpalette und Software) einfach überragend! Ich freue mich jeden Tag auf die Arbeit mit den Kollegen und den Kunden!
Wenn man unbedingt das Haar in der Suppe finden will, könnte man bemängeln, dass die Büros schon bessere Tage gesehen haben...
Ich bin mit meinem Job rundum glücklich! :-D
Wie bereits erwähnt: Das Klima ist top!
Die Chance nach der Ausbildung weiterbeschäftigt werden zu können liegt bei 100%! Kann das jemand toppen?! ;-)
Working from Nine to Five; Außentermine KÖNNTEN extra gehen!!! Das muss jeder selber wissen...
Auszubildendenvergütung im Erwachsenenalter ist natürlich immer etwas knapp, völlig egal wo! Ich kann mir allerdings durch Provisionen sehr gut mein Arbeitsentgelt aufstocken! :-D
Die Ausbilder und Kollegen haben alle ein Wahnsinns-Know-How! Die Ein- und Anweisungen sind interessant gestaltet und immer klar und auf den Azubi zugeschnitten!
Die Arbeit im Team und vor allem mit den Jungs bei mir im Büro macht unglaublich viel Spaß!
Klar: Lehrjahre sind keine Herrenjahre! Ich muss für meinen Ausbilder auch schon mal unliebsame Vorarbeiten leisten, ich habe aber immer die Möglichkeit interessante und abwechslungsreiche Aufgaben zu übernehmen. Mit Verantwortung!
Der Arbeitsalltag ist das, was man daraus macht! Abwechslung ist das kleinste Problem! ;-)
Da man in der Regel bei einer Ausbildung in dieser Branche schon Ü20 ist und demzufolge auch schon ein bisschen erlebt hat, ist das Verhältnis miteinander sicherlich ein viel respektvolleres als das eines Handwerksazubis mit 16... Ich fühle mich absolut für voll genommen!
Dass er einem das Gefühl geben kann, als Individuum akzeptiert und vollständig wahrgenommen zu werden.
Dass der obige Punkt einfach nur das Mittel zum Zweck ist.
Ich weiß nicht ob man da etwas verbessern kann. Am besten wäre Ehrlichkeit, gerade den Anfängern gegenüber und eine gescheite Ausbildung. Aber der noch bessere Punkt wäre wahrscheinlich, wenn die gesamte Firmenpolitik überdacht würde. Sonst geht alles einfach weiter; frei nach dem Motto: Man nimmt's von den Lebenden.
Dies gilt in diesem Fall für Arbeitskräfte, wie auch für das Geld jener, und das der Kunden.
Alle sind wirklich sehr nett zueinander, jedoch weiß man nicht immer, ob das alles so ehrlih gemeint ist.
Zu viel Arbeit. Gerade am Anfang. Für zu keinen Cent Lohn und wenig Freizeit.
Es werden einem Erfolgs- und Aufstiegschancen versprochen. Da soll man vom Anfänger schnell zum etablierten Mitarbeiter werden. NIX!! Das sind nicht mehr als Märchen, damit man Daten sammeln und benutzen kann. Danach wird man dan auch nicht mehr gebraucht, auch wenn einem das niemand so direkt ins Gesicht sagt. Aber ich denke es spricht für sich, dass das Team erheblich geschrumpft ist und dass immer mehr frühere Kollegen dort nicht mehr arbeiten.
Zu dem Zusammenhalt kann man nicht viel sagen. Es ist eher so, als das man von jedem belabert wird.
Alles mehr Schein als sein!
Die Vorgesetzten sind wirklich sehr nett und ziehen einen regelrecht in ihren Bann. Das haben sie echt drauf. Irgendwann kommt man allerdings dahinter, dass das alles nicht mehr, als heiße Luft ist.
Jeder hat sein eigenes Büro.
Reden können die! Das ist schon mal klar. Scheinbar hat auch jeder immer ein offenes Ohr für den anderen. Aufgaben werden so auch gut verteilt und jeder weiß was Sache ist. Jedoch sieht dort jeder in jedem Gespräch immer seinen geschäftlichen Vorteil.
Zu viel Arbeit für zu wenig Geld!
Gerade am Anfang, wenn man keine Kunden wirbt, dann verdient man halt auch nichts. Eine Festanstellung gibt es nicht! Die neuen Kunden soll man sich in seinem sozialen Umfeld suchen. Die Daten werden natürlich gespeichert, auch wenn man ihnen noch nicht erfolgreich die eine oder andere Versicherung verkauft hat. Das ist mehr als das Ausnutzen der sozialen Kontakte, neuer Mitarbeiter. Das ist Ausnutzen des Menschen an sich. Und der richtige Anfang wird einem auch nicht geebnet.
Die sagen ja, jedoch sind im Vorstand nur Männer ?!
Man muss es eben lieben, seinen Kunden Versicherungen auf zu schwatzen...
So verdient kununu Geld.