52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nichts mehr. Man wird nur ausgenutzt, ständig abwertende Äußerungen durch den Vorstand.
Es hat sich im letzten Jahr ziemlich viel zum Negativen verändert und sehr viele Kollegen wollen nur noch weg.
Kompletter Austausch der Geschäftsleitung, bevor noch mehr Mitarbeiter das Unternehmen verlassen.
Eine Atmosphäre der Angst, Missgunst, Ausbeutung und alles gespickt mit Oberflächlichkeit. Geschäftsführung fördert Verlogenheit und Misstrauen.
Nach Außen stellt sich das Unternehmen gut dar. Die Realität sieht innerbetrieblich anders aus. Das Image ist seit 2023 noch schlechter als jemals zuvor und kann kaum noch schlechter werden.
Naja...In Corona - Zeiten war Home Office ganz toll! und danach: Back to the Roots, nur Präsenz. Oder man ist in der Führungsebene.
Man rühmt sich mit internen Schulungen, die einen allerdings nicht weiterbringen. Karriere macht hier nur der, der sich tief bücken kann und die miesen Spielchen mitspielt.
Naja, wenn man nur das Versprochene einhalten würde.
Das einzig gute, was bisher zum Durchhalten motiviert hat. Wenn aber mittlerweile die langjährigen, tollen Kollegen gehen (freiwillig) fängt man an, die Geschäftsführung zu hinterfragen.
Es wird immer wieder versucht ältere Kollegen los zu werden
Fachlich schlecht, menschlich eine Katstrophe und keine Ambition, die Mitarbeiter kennenzulernen und ein Team zu bilden. Trotz eindeutigen Fehlverhalten blieb immer die Leitung und der Rest durfte gehen. Gutes Potenzial dadurch völlig verschwendet. Der Vorstand ist eine absolute Katastrophe.
Viele der älteren Mitarbeiter versuchen nur noch bis zur Rente durchzuhalten und die jungen Mitarbeiter sind gefrustet von den veralteten Strukturen. Je länger man alles mitgemacht und verstanden hat, sind eigentlich viele mit dem Vorstand total unzufrieden.
Buschfunk & Flurfunk waren noch die hilfreichsten Infos. Durch Vorgesetzte kam kaum ein offizielles und ehrliches Wort. Vieles wird durch den Vorstand und die Geschäftsleitung vertuscht
Viele Äußerungen grenzen an sexuelle Belästigung, aber der Vorstand ignoriert die Beschwerden.
- das Team in dem im gearbeitet habe, generell die Kollegen im Unternehmen sind aufgeschlossen und freundlich
- Versprechungen die nicht eingehalten werden
- fehlende Wertschätzung
- man ist nur gut genug, wenn man arbeitet und keine Ansprüche stellt
- Wertschätzung der Mitarbeiter die wirklich arbeiten und ständig am Arbeitsplatz anwesend sind.
- bessere Aufklärung des Arbeitsvertrages bzw generell eine geschätzte Kommunikation und annehmen von Problemen etc., ggf. konstruktive Gespräche
- Einhaltung von Versprechungen die in Stellenanzeigen gemacht werden (z.B. Jahressonderzahlung, diese erhält man nur anteilsmäßig bzw. bei Austritt des Unternehmens vor Dezember, gar nicht), volle Erstattung von Fahrtkosten bei Dienstfahrten, ...
In meinem Team war alles super. Die Mitarbeiter halten zusammen, wenn es darauf ankommt.
Kaum bis gar keine Wertschätzung des Vorstandes etc.
Zwischen Teamkollegen alles super, zwischen Vorstand etc. Kommunikation kaum möglich, da einem kaum bis gar nicht zugehört wird.
Leitlinien, die in dem Arbeitsalltag keine Rolle spielen. Fehlende Wertschätzung der Mitarbeiter durch den Vorstand, da nur der Umsatz eine Rolle spielt. Spontane Personal Umstrukturierung
Den Vorstand schnellstmöglich austauschen
Gelobt werden nur geschönte Ergebnisse - was an Arbeit hinter den Kulissen steckt spielt für die Geschäftsführung keine Rolle. Abteilungsübergreifende Weihnachts- oder Sommerfeste werden unterbunden.
Die Arbeitsatmosphäre leidet sehr unter sprunghafter Personalauswahl auf die man keinen Einfluss hat. Wird klar, dass die Personalauswahl keine gute Entscheidung war zieht man sich zurück und schweigt den Sachverhalt weg.
Eine wahnsinnig hohe Fluktuation ohne Rücksicht auf Verluste.
Das Image ist überraschenderweise gut, als Arbeitgeber schon seit Jahren verschrien. Insbesondere seit 2022 steigt der Frust bei den Mitarbeitern rapide.
Mütter die aus der Elternzeit zurückkommen, dürfen nicht in Teilzeit arbeiten. Hier wird vollkommene Flexibilität gefordert, so viel zu Familienfreundlichkeit.
Während die einen Mitarbeiter täglich zu spät kommen kriegen andere Mitarbeiter bei einmaliger Verspätung eine Ermahnung.
Trotz Tarifvertrag entstehen große Kluften zwischen den Gehältern, teilweise werden langjährige Mitarbeiter in nicht tarifgebundene Tochtergesellschaften vertrieben. Sommer- und Weihnachtsfeste werden plötzlich abgesagt, weil der Umsatz nicht stimmt.
Betriebliches Gesundheitsmanagement wird nicht durchgeführt, wie auch - die Personalabteilung besteht nur aus drei Leuten bei ca. 550 Mitarbeitern.
Sozialbewusstsein wird nach außen hin gespielt, intern ist da Fehlanzeige. Kündigungen werden abends entschieden und per Email bei der Führungskraft angefordert. Auch wenn ich regelmäßig mit der Geschäftsführung zu tun hatte, sobald man anderer Meinung ist wird man versetzt.
Aufgrund der generellen geringen Wertschätzung der Mitarbeiter ist der Zusammenhalt der Teams relativ groß. Auch hier gibt es Ausnahmen, in manchen Teams ist Mobbing an der Tagesordnung.
+45 ist kein Problem, jedoch Mitarbeiter +55 denen die Eigenkündigung empfohlen wird.
Gespielte gute Kontakte machen alles aus, Ehrlichkeit und Kreativität wird nicht geschätzt. Verbesserungsvorschläge werden abgeschmettert und beleidigend kommentiert.
Für jeden Mitarbeiter gelten andere Regeln aufgrund "besonderer Absprachen". Betriebliche Sozialleistungen bietet die Stiftung Finneck bis auf sehr geringe vermögenswirksame Leistungen nicht an.
Trotz eines Intranets leidet die Kommunikation von Jahr zu Jahr. Mittlerweile trauen sich Mitarbeiter nicht mehr zu fragen. Montags kommuniziert man Plan A und Mittwoch geht man davon aus, dass alle Mitarbeiter Plan B verstehen.
Frauen sind hier nicht gleichberechtigt, eher wird man von der Geschäftsführung belästigt, obwohl das Unternehmen zu 75% aus Frauen besteht.
Es gibt zwei Extreme: Entweder bleiben die Aufgaben ewig die gleichen, Kompetenzen werden weder gehalten noch entwickelt oder man bekommt aufgrund von dem aktuellen Strukturierungsmaßnahmen ein neues Aufgabenfeld aufgedrückt.
Sehr schlecht
Lohn ist pünktlich aber so wenig
Nein gar nicht
Geht
Pünktliche Bezahlung
Das langjährige Kollegen 18 bzw. 27 Jahre einfach aus dem Unternehmen geschmissen werden.
Nicht immer den Zweiten Schritt vor dem Ersten Schritt erledigen
Eine fachliche Weiterentwicklung und Qualifikation ist möglich und wird ausdrücklich unterstützt. Mitarbeiter werden in Entwicklungsprozesse mit einbezogen. Gutes Betriebsklima, freundliche Menschen.
Bekannter und Geschätzter Arbeitgeber in der Region.
Interner Fortbildungskatalog mit tollen Fortbildungen
Bezahlung nach AVR Diakonie, 13. Monatsgehalt, Jobrad, Konderzulage, 30 Tage Urlaub
Tolle Teams, achten auf Familienfreundlichkeit
Vielfältige Arbeitsbereich, so dass auch ein interner Wechsel möglich ist.
Nichts
Alles
Kündigen sie den Vorstand und ersetzen sie die ganzen Leitungsposten neu! An Menschen, die wirklich sozial eingestellt sind
Abgesehen von Einigungen Kollegen ist der große Teil einfach nur Horror und absolut unpassend im sozialen Bereich
Nein!!!!! Absoluter Horror!!!
Mehr Arbeit als Ausgleich. 30 Stundenkraft läuft locker 16 Tage durch zu je 8 Stunde am Tag. Bzw wenn dann immer nur ein Tag frei dazwischen
Man bekommt die Unterstützung überhaupt nicht. Im Gegenteil. Die Zeit, die man bei der Arbeit fehlt, muss man sie nachholen
Man wird abgezockt wo es nur geht. Und sie versuchen es von Monat zu Monat erneut
Nicht wirklich.
Ist gros, wenn man einer Gruppe abgehört
Hier würde ich gern -5 Sterne geben.
Probleme werden ignoriert. Man versucht einen permanent zu betrügen was das Gehalt angeht. Spricht man Dinge an, wird man ignoriert oder das Problem ins lächerliche gezogen
Ist sehr ausbaufähig. Aber man mag ja kein Geld investieren
Läuft meist so, dass man nicht als Team funktioniert und jeder das macht, was er will und nichts bespricht. Dies ist auch bei der Chefetage so. Fragen werden einfach ignoriert und auch nach mehrmaligen Stellen in Form von Mails, nicht beantwortet
Durch Personalmangel macht man nie das, wofür man eingedellt wurde. Solang des Landen aber läuft, interessiert es aber auch niemand
Pünktlich Lohn
Wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird man abgesägt
Gutes Personal sollte man pflegen
Jeder der dort nicht beschäftigt ist kann sich glücklich schätzen
meine Bewertung dürfte für sich sprechen
Ombudsstelle mit unabhängiger Vertrauensperson einrichten; Sich unangenehmen Fragen stellen, statt den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Für die Werte, die man sich selbst auf die Fahne schreibt, einstehen und danach handeln
Meine Fähigkeiten und Interessen
werden anerkannt. Jeder erhält die Chance, sich zu beweisen.
Es herrscht ein gutes Miteinander,
auch zwischen den Geschäftsbereichen und mit dem Vorstand.
Meistens kann ich mir Auszeiten einrichten.
Es hängt von mir ab, ob ich mich weiterbilden möchte. Angebote gibt es und dadurch dann auch die Möglichkeit, Karriere zu machen.
Ich bin zufrieden mit den Leistungen meines Arbeitgebers.
Da das Unternehmen zur Sozialwirtschaft gehört, stehen soziale Aspekte im Vordergrund. Im Umweltbereich gibt es schon einige Dinge, wie Elektroautos, Fahrradleasing, Photovoltaik im Bereich Schule und Werkstätten.
Innerhalb meiner Teams besteht ein sehr starker Zusammenhalt der Kollegen.
Es gibt diverse Modelle, wie der Übergang in die Rente gestaltet werden kann.
Meine Vorgesetzten stehen regelmäßig mit mir im Austausch und hören sich auch meine Gedanken an. Es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang miteinander.
Alles wird laufend geltender Arbeitsschutz-, Hygiene- und anderer Bedingungen überprüft und angepasst.
Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen und von oben nach unten sowie umgekehrt.
Bei ins kommt es in erster Linie auf Qualifikation und persönliche Eignung an.
Ich kann viele Dinge eigenverantwortlich planen und durchführen. Meine Arbeit ist deshalb auch sehr abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.