19 von 53 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktlich Lohn
Wenn man nicht mehr gebraucht wird, wird man abgesägt
Gutes Personal sollte man pflegen
Jeder der dort nicht beschäftigt ist kann sich glücklich schätzen
meine Bewertung dürfte für sich sprechen
Ombudsstelle mit unabhängiger Vertrauensperson einrichten; Sich unangenehmen Fragen stellen, statt den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen. Für die Werte, die man sich selbst auf die Fahne schreibt, einstehen und danach handeln
Meine Fähigkeiten und Interessen
werden anerkannt. Jeder erhält die Chance, sich zu beweisen.
Es herrscht ein gutes Miteinander,
auch zwischen den Geschäftsbereichen und mit dem Vorstand.
Meistens kann ich mir Auszeiten einrichten.
Es hängt von mir ab, ob ich mich weiterbilden möchte. Angebote gibt es und dadurch dann auch die Möglichkeit, Karriere zu machen.
Ich bin zufrieden mit den Leistungen meines Arbeitgebers.
Da das Unternehmen zur Sozialwirtschaft gehört, stehen soziale Aspekte im Vordergrund. Im Umweltbereich gibt es schon einige Dinge, wie Elektroautos, Fahrradleasing, Photovoltaik im Bereich Schule und Werkstätten.
Innerhalb meiner Teams besteht ein sehr starker Zusammenhalt der Kollegen.
Es gibt diverse Modelle, wie der Übergang in die Rente gestaltet werden kann.
Meine Vorgesetzten stehen regelmäßig mit mir im Austausch und hören sich auch meine Gedanken an. Es herrscht ein sehr wertschätzender Umgang miteinander.
Alles wird laufend geltender Arbeitsschutz-, Hygiene- und anderer Bedingungen überprüft und angepasst.
Kommunikation funktioniert auf allen Ebenen und von oben nach unten sowie umgekehrt.
Bei ins kommt es in erster Linie auf Qualifikation und persönliche Eignung an.
Ich kann viele Dinge eigenverantwortlich planen und durchführen. Meine Arbeit ist deshalb auch sehr abwechslungsreich.
die Kollegen, die Arbeit mit den Behinderten
Führungsqualitäten, keine Struktur, keine Verantwortlichkeiten, keine Verbindlichkeiten
Führungskräfte einstellen, welche fachlich sowie menschlich dafür geeignet sind
Leider stimmt das suggerierte Image nicht mehr der tatsäschlichen Wahrnehmung überein.
Ohne diese Menschen, wäre ich schon lange weg.
Keinerlei Kompetenzen bei den "möchtegern Führungskräften" vorhanden. Hier sitzen Leute auf bestimmten Posten die keinerlei Dunst von dem Begriff Führung geschweige den Team besitzen. Totales Chaos von früh bis spät. Keine klaren Verantwortlichkeiten, keine klaren Entscheidungen. Christlich ist hier nichts.
Nicht gegeben bzw. äußerst schlecht (nur mit Kollegen gut)
teils teils. Wie die Launen der Obrigkeiten sind.
Die wertschätzende und lösungsorientierte Kommunikation der Führungsebene sowie der reflektierte Umgang mit Veränderungsprozessen.
Den Betriebsarzt. Das Info Portal-System und das teils noch nicht ausreichend übergreifende System an Dokumenten und Prozessbeschreibungen.
Neue Projekte und Angebote sollten zuvor noch vernetzter mit potentiellen zukünftigen Mitarbeitern gemeinsam geplant und gestaltet werden um praxistaugliche Ergebnisse am Ort der Dienstleistung zu erzielen. Es könnte mehr Angebote zur Förderung der Mitarbeitergesundheit geben.
Absolutes Verständnis einem gegenüber, ein sehr herzlicher Umgang, Raum für Fehler, immer ein offenes Ohr (auch oder besonders von Vorgesetzten)
Flexibilität
Einhaltung der wöchentlichen Arbeitsstunden
TOP
Sehr vielfältig
- verstärkte Werbung nach außen, dass wir Personal suchen (Werbung sieht man immer öfter > große Bewegung spürbar und wertschätzt auch uns als MA)
- Wertschätzung für uns als Mitarbeiter die "das Geld einbringen" (wenn man das so sagen kann)
- die neue Darstellung als großer Verbund > mit den zweit Tochterfirmen sind wir großer Verbund: es wird sich Mühe gegeben, dass wir uns als EIN Verbund darstellen
- Weiterentwicklungsmöglichkeiten (WENN man das möchte)
- Interesse an Sorgen der MA ( Geschäftsbereichsleitung hatte sogar ein Gespräch angeboten um perspektivisch Arbeitsplatz zu besprechen)
- adminstrative Vorgänge brauchen manchmal etwas länger und sind nicht immer erreichbar (lange Mittagspause ihrerseits bzw. undefinierbarer Zeitraum) > vielleicht wäre einheitliche Mittagspause und klare Geschäftszeiten sinnvoll
- manchmal triften Praxis und Theorie etwas auseinander (würde mir wünschen, dass vielleicht auch mal Geschäftsbereichsleitung, Vorstand usw. in den Dienst kommen und Praxis öfter zu sehen)
- fände es toll vielleicht einmal im Jahr so Unternehmensevents (außer Weihnachtsfeier, ist so gewzungen) zu machen (vielleicht auch aus anderen Bereichen Leute kennenlernen) wie Fußballturnier, Sommerfest
Vorgesetzte sind bemüht Wünschen nachzugehen. Im Privaten werde ich nicht mit Anrufen behelligt, wie zB zu meinem Arbeitgeber vorher. Frei heißt auch frei.
Der interne Weiterbildungskatalog ist rießig - und man kann an allen teilnehmen. Auch Fortbildungen von außen sind möglich.
Wenn man will, kann man sich hier immer weiter qualifizieren und weiter kommen. Man kann sogar Impulse zu neuen Ideen bringen, und die werden aufgenommen.
Die machen sich auch Gedanken zur Weiterentwicklung des Unternehmens - Fortbildung von Führungskräften usw.
Als Fachkraft verdiene ich hier zB mehr als bei anderen Trägern, die im Kreis sind. An Sozialleistungen gibt es die klassische Altersvorsorge, Kinderzulage und neuer Dings auch ein Fahrrad-leasing. Es tut sich viel. zB werden auch Dienstanweisungen beschlossen, dass wir mehr Geld kriegen, wenn wir aus dem Frei geholt werden, Konzepte zum Schutz von Mitarbeitern und Klienten geschlossen. Die Verantwortung, die der AG für die MA übernimmt ist schon groß.
transparent, ehrlich, menschlich und authentisch
Durch den Fachkräftemangel ist es manchmal nicht ganz einfach, das ist aber auch in anderen Einrichtungen so. Ich habe das Gefühl wir ziehen alle an einem Strang und der Vorgesetzte zieht mit. Er sitzt nicht nur in seinem Büro, sondern findet den Ausgleich zwischen administrativen Arbeiten und Arbeit im Gruppendienst.
Kommunikation könnte es besser sein. Man hat als Mitarbeiter zwar eine Selbstverantwortung, aber Informationen könnten schneller sein.
Dafür gibt es jetzt einen internen Newsletter der Infos schon schneller in alle Bereiche bringt.
Ich kann mich weiter entwickeln, Spezialisierungen selber bestimmen und mich weiterbilden (Angebot ist wirklich groß).
wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern, Anerkennung vorhandener Kompetenzen, Berücksichtigung familiärer Situation