29 von 88 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gelebte 100% Remote-Kultur auf Vertrauensbasis. Jeder hat Bock, was zu bewegen. Jede Idee wird gehört, egal auf welcher Hierarchie-Stufe, also wenn der Werkstudent die beste Idee hat, wird die genommen. Positive Fehler-Kultur. Regelmäßige Team-Events.
Sehr offen, sehr menschlich, sehr lösungsorientiert
Habe noch nie jemanden die Nase rümpfen sehen, als er "fino" gehört hat.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. Auch hin und wieder private Termine zwischendurch sind absolut kein Problem.
Jeder hat die Möglichkeit, Weiterbildungen zu machen, wenn es nachweislich sinnvoll ist
Faires Gehalt und nach meinem Empfinden coole Benefits
Kann auch hier nichts Negatives berichten
Alle ziehen am selben Strang.
Jede Kollegin und jeder Kollege wird aus meiner Sicht gleich behandelt
Ich empfinde das absolut auf Augenhöhe
100% remote, man bekommt die Technik, die man braucht
Es findet immer offener Austausch statt. Jeder kann immer alles fragen und bekommt eine ehrliche und transparente Antwort.
Da gibt es aus meiner Sicht nichts Negatives zu berichten, bin aber auch ein Mann, daher kann ich da ggf. nicht viel zu sagen
Definitiv – jeder ist hier ein gutes Stück selbst dafür verantwortlich, die Aufgaben zu finden und zu bearbeiten, die den größten Hebel haben, und das motiviert natürlich
Das Team, 100% Remote-Arbeit und zum Ausgleich die Office-Tage und Feiern.
Die schnelle Umsetzung von Ideen ist ein echtes Plus, aber mit ein bisschen mehr Planung und klaren Prozessen könnten gute Ideen noch gezielter und langfristig erfolgreicher werden.
Die Stimmung ist gut.
Geht nicht besser. (wenn man sich gut organisiert)
Wer will, kann viel lernen und sich weiterentwickeln. Eigeninitiative ist gefragt.
Sehr unterschiedlich je nach Land und Position.
Der Teamspirit ist top! Es macht Spaß zusammenzuarbeiten, auch wenn man nicht im selben Büro sitzt.
Fair, direkt, unterstützend und offen für neue Ideen, die meisten Führungskräfte machen einen guten Job.
Hängt von der Gesellschaft ab, aber insgesamt modern und gut organisiert. Remote klappt problemlos.
Die Geschäftsführung lebt das Thema aktiv und Frauen in Führungspositionen sind selbstverständlich.
Wer motiviert ist, kann sich hier richtig einbringen und spannende Projekte gestalten.
Remote-Work, die auch wirklich gelebt wird. Flexibilität und auch das Wahrnehmen privater Termine (Arzt, Kinder etc.) wird nicht nur erlaubt, sondern auch gewünscht und von Teamleitern vorgelebt, sodass man kein schlechtes Gewissen hat und sich die Arbeit wirklich frei einteilen kann.
Es herrscht Aufbruchstimmung. Man hat das Gefühl, dass die meisten Kollegen für ihre Themen brennen und so entwickeln sich sehr agile Strukturen. Wenn man Lust hat, auf vielfältige Aufgaben und auch kein Problem mit Veränderungen, dann ist es hier perfekt.
Jemand hat fino als "Hidden Champion" beschrieben. Das trifft es, ein spannendes Unternehmen, womit viele bewusst oder unbewusst schon zu tun hatten.
Perfekt. Die Arbeit kann eingeteilt werden, private Termine sind gar kein Problem.
Weiterbildung wird gefördert. Wenn man unzufrieden mit seinem Aufgabengebiet ist, dann kann man auch in andere Bereiche wachsen.
Die Bezahlung ist fair, individuelle Verhandlungen sind möglich und es wird auch immer geschaut, wo Stellschrauben sind, um die Gehälter anzupassen.
Es wird darauf geachtet, ressourcenschonend zu arbeiten und auch von Vorgesetzten vorgelebt: z.B. Bahnfahren bevorzugt, nachhaltiges Onboarding-Paket etc.
Innerhalb der Teams ist die Stimmung gut und es wird auch darauf geachtet, dass neue Kollegen gut reinpassen. Die Zusammenarbeit mit den meisten Teams ist super, Ausnahmen gibt es immer mal. Aber alles in allem ein super Arbeitsklima.
Alter spielt keine Rolle. Alle werden respektiert und ernst genommen.
In der Regel sind Entscheidungen nachvollziehbar. Die Kommunikation könnte aber manchmal etwas besser sein.
Arbeitsmaterialien kann man nach Bedarf anfordern. Viele Kollegen arbeiten im Homeoffice. Das Büro ist geräumig und es findet sich immer ein Platz.
Es wird dauerhaft daran gearbeitet, dass sinnvolle Kommunikationswege gegeben sind. Dadurch, dass viele Mitarbeiter deutschlandweit und z.T. auch über die Grenzen hinaus verteilt sind, ist es eine Herausforderung, die aber in den meisten Fällen sehr gut gelöst wird.
Hab noch keine Ungerechtigkeiten erlebt. Das Unternehmen ist sehr offen.
Die Anforderungen sind hoch, die Aufgaben spannend, wenn man das möchte.
Spannende Aufgaben, flexible Arbeitseinteilung, flache Hierarchien, sehr starkes Teamgefühl, faire Entlohnung und tolle persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten
Employer Branding, Benefits
Klarere Vision kommunizieren und teilweise mehr Stringenz in den eigenen Prozessen
Vertrauen wird großgeschrieben. Es wird auch Leistung eingefordert, aber man wird damit nicht überrannt. Ziele werden gemeinsam vereinbart und gechallenged.
fino ist und bleibt Hidden Champion. Die Brand als solche ist recht unbekannt, jedoch hat jeder bereits einen Service des Unternehmens genutzt. Hier besteht definitiv noch Nachholbedarf.
Hier wird auch Vertrauen großgeschrieben. Man erwartet Kernarbeitszeiten, es kann jedoch auch davon aufgrund persönlicher Verpflichtungen kurzfristig abgewichen werden. Wichtig ist hier immer nur die offene Kommunikation. Wer mehr erreichen möchte, muss entsprechend auch mehr leisten.
Du hast deinen Karriereweg selbst im Griff. Wenn du Unterstützung, Weiterbildung oder neue Impulse brauchst, werden diese ermöglicht. Ich habe das Gefühl hier viel in kürzester Zeit lernen zu können.
Das Gehalt ist individuell zu verhandeln. Mit einem hohen Gehalt kommt auch eine gewisse Verantwortung einher. Die Gehaltsprogression wird jedoch transparent kommuniziert. Die Benefits sind branchenüblich.
Reisen werden nur durch die Bahn durchgeführt, Ressourcenverbrauch wird auf ein Minimum reduziert.
Mit regelmäßigen Teamevents und gemeinsamen Aktivitäten hat sich eine sehr eingeschworene Gruppe gebildet, die füreinander einsteht. Neue Kolleg:innen werden mit offenen Armen empfangen.
Jeder Mitarbeiter wird gleichwertig behandelt. Die Erfahrung der älteren Kolleg:innen wird geschätzt.
Meine Vorgesetzten vertrauen mir und wir pflegen ein freundschaftliches Verhältnis. Die Kommunikation ist zu jeder Zeit auf Augenhöhe
Jederzeit remote arbeiten möglich, im Büro wird einem jedoch auch alles geboten.
Im Sommer ist es jedoch etwas heiß aufgrund der fehlenden Klimaanlage.
Hier gilt Agieren statt Reagieren. Niemand läuft dir hinterher. Die Kolleg:innen verlassen sich auf deine Aussagen und fordern entsprechend auch ein.
habe bisher nichts negatives mitbekommen
Du kannst deinen Themenbereich mitgestalten. Ergo ist es mitunter auch in deiner Verantwortung, deinen Bereich interessant zu gestalten. Mitunter gibt es auch monotone Tätigkeiten, diese gehören jedoch einfach dazu.
Ich bin wirklich sehr glücklich bei dieser Firma. Die Arbeit macht mir Spaß und ich fühle mich wertgeschätzt und unterstützt von meinen Kolleginnen und Kollegen sowie dem Management. Die Benefits wie flexible Arbeitszeiten und Remote Work ermöglichen mir eine gute Work-Life-Balance und ich schätze die vielen Möglichkeiten zur individuellen Weiterentwicklung. Insgesamt bin ich sehr zufrieden und stolz darauf, Teil dieses großartigen Teams zu sein!
Die Arbeitsatmosphäre, die Bezahlung und die Arbeitsgeräte/ der Support
fino ist als potenzieller Arbeitgeber in Kassel und Nordhessen relativ unbekannt, was wirklich schade ist. Bewerber:innen, die die fino googlen bzw. zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden, sind, wenn sie die Adresse erreichen, glaube ich etwas "lost".
Die Arbeitsatmosphäre bei fino ist geprägt von einem starken Erfolgswillen und einem überdurchschnittlichen Arbeits- und Ergebnisniveau der einzelnen Abteilungen, sei es Vertrieb, Marketing oder IT. Hier arbeiten echte Experten ihres jeweiligen Faches, und das prägt die Arbeitsatmosphäre enorm. Hunde im Büro sind kein Problem und tragen sehr zur guten Atmosphäre für alle bei, die vor Ort im Büro in Kassel arbeiten.
Der Otto-Normal-Bürger kennt fino, ohne es zu wissen: Grundsteuerdigital.de ist eine fino-Dienstleistung. Die Kunden kennen fino mehr durch die fino-Produkte und scheinbar weniger als Konzern. Die erste Frage vieler Bewerber:innen ist deshalb, soweit ich das mitbekommen habe: "Fino? Was machen die eigentlich?"
fino wächst schnell und handelt schnell. Das macht den Job interessant und motiviert enorm, bringt aber auch eine Erwartungshaltung mit sich. Ziele werden zusammen definiert und dann auch regelmäßig in Team-Meetings reflektiert. fino setzt auf ein hohes Maß an Eigenverantwortung bei allen Mitarbeiter:innen. Man sollte vielleicht schon etwas Berufserfahrung haben, wenn man bei fino anfängt, um die eigene Work-Life-Balance gut im Auge zu haben. Aber keine Angst: Niemand wird schief angeguckt, wenn er z.B. Kindkrank machen muss. Bei fino arbeiten viele junge Eltern und es herrscht ein hohes Maß an Verständnis.
Erfolgsbeteiligungen sind scheinbar üblich. Wie das genau aussieht, also ob an den persönlichen Zielen gemessen oder als Gruppe, das handhabt jeder Bereich scheinbar anders.
Obwohl Parkplätze zur Verfügung stehen, kommen die meisten Kolleg:innen, die vor Ort arbeiten, mit dem Fahrrad oder den Öffes ins Büro. Das Hauptquartier liegt sehr zentral in der City und ist damit verkehrstechnisch gut angebunden.
Der Zusammenhalt ist überdurchschnittlich hoch - trotz der hohen Zahl ständig neuer Kolleg:innen, denn fino wächst und wächst. Viele der Events werden von den Kolleg:innen selbst organisiert, neben den großen Get-Togethers von fino selbst.
Im Arbeitsalltag ist es im Hauptquartier vor Ort in Kassel ist es kein Problem, sich den verschiedenen Essensgruppen anzuschließen - alle sind sehr offen für jeden, der mitkommen oder mitbestellen möchte.
Als vergleichsweise "älterer" Kollege (40+) kann ich sagen: Keine Probleme hier! Insgesamt ist fino ein junges Unternehmen. Mit 40 gehört man klar zum oberen Altersdrittel.
Bis nur 1A-Verhalten erlebt. Insbesondere, wenn man Fehler macht, wird sehr konstruktiv und verständnisvoll damit umgegangen. D.h. obwohl auf ein hohes Maß an Eigenverantwortung gesetzt wird, kommunizieren die Vorgesetzten auf Augenhöhe und mit einem hohen Maß an Empathie.
1A-Arbeitsgeräte und toller Support für Hardware und Arbeitsorganisation (z.B. Schlüssel, Logins, etc.).
Das Team ist auf der ganzen Welt verstreut und meist Remote in Team-Meetings. Kommunikation muss pro-aktiv erfolgen, was manchmal viel Energie kostet. Das funktioniert fast immer gut bei fino.
Fino ist sehr divers. Kolleg:innen bringen ihre Ideen und Perspektiven aus allen erdenklichen Blickwinkel ein, was wirklich Spaß macht zu erleben in Meetings.
fino hat sich seine Startup-Atmosphäre behalten, an interessanten Projekten und Aufgaben fehlt es nicht.
Seine Kommunikationsart mit den Mitarbeitern. Cool & Klug :)
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Ich habe keine intensive Analyse durchgeführt, aber würde nichts vorschlagen :)
TOP
Man kann sich nichts Besseres wünschen
Zufrieden
TOP
Man kann sich nichts Besseres wünschen
TOP
Immer, meistens die Monitoringsaufgaben
Flexibles und modernes Arbeitszeitmodell, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, gute Zusammenarbeit im Team, offene Unternehmenskultur, eigenständiges Arbeiten
Man wird von Anfang an super in das Team integriert und es herrscht eine offene und wertschätzende Unternehmenskultur.
Man hat die Möglichkeit, jeden Tag von überall aus remote zu arbeiten und hat flexible Arbeitszeiten. Von Anfang an erhält man damit ein großes Vertrauen vom Arbeitgeber.
Es ist ein Wirgefühl zu spüren, dass einer dem anderen hilft, ohne sich in den Vordergrund zu stellen.
Erreichte Ergebnisse und geplante Ziele werden offen angesprochen und gemeinsam gefeiert.
Innovativ, modern, Interessante Aufgaben, Selbstverwirklichung
Führung, Kommunikation, Tempo, Struktur
Führung, gezielte Kommunikation, den Wert "Mensch" sehen, Tempo drosseln, Dingen eine Chance geben, wenn man sie richtig angeht, Struktur
laut, chaotisch, Kommunikation via Chat im Überfluss, Informationen kaum alle verarbeitbar, freie Platzwahl, flexibel arbeiten möglich. Sehr hohes Tempo, ständig ändernde Abläufe oder andere Neuerungen. Man probiert manches nur kurz/halbherzig aus, um es dann wieder über "Board" zu werfen.
Die (meisten) Mitarbeiter sind zu frieden. Hippes Start-up, welches stetig wächst. Aber auch eine hohe Fluktuation (gewollt + ungewollt) hat.
Flexibles Arbeiten - ja. Keine Arbeitszeiterfassung. Das Gefühl (da das auch alle anderen so machen) im Urlaub erreichbar zu sein. Viele junge Mitarbeiter, die für ihren Job leben. Schwierig, wenn man nicht auf dem gleichen "Pferd" gesattelt ist. Ständiges Tempo im Unternehmen ist sehr anstrengend.
Steht aktuell nicht im Fokus
Teils, teils. Vieles läuft auch über Flurfunk ab.
Gibt es kaum. Sehr viele junge Mitarbeiter, die für ihren Job leben. Aber wenn mehr "ältere" Mitarbeiter da wären, wäre hier ein gleich fairer Umgang.
Keine Führung, kaum Kommunikation, keine konkreten Ziele, Mitarbeiter werden einfach laufen und wenn´s nicht so läuft, fallen gelassen. Keine offene Kommunikation.
Laut, Technik neuster Stand und innovativ. Gefühl man steckt in einem Hamsterrad. Dem Tempo ist kaum stand zu halten. Privates Handy wird via APP zum Diensthandy
viel oberflächlich und unstrukturiert bzw. nicht gut gesteuert, absolute Informationsflut, regelmäßige Meetings geben aber einen groben Überblick, Erfolge werden gemeinsam gefeiert.
Gehälter sind transparent, aber im Branchenvergleich unterbezahlt.
Interessante Aufgaben, wenn auch diese sehr unspezifisch sind und man auf sich alleine gestellt ist.
Kein Mitarbeiter musste in dieser Situation in Kurzarbeit, keiner wurde arbeitslos. Die vorbildliche, schnelle Umsetzung der 100% Remote-Arbeit ging reibungslos.
Durch die gelebte Offenheit existiert eine Basis für den steten Austausch von Feedback. Neu sind regelmäßig Feedback-Gespräche mit dem zuständigen Scout – also dem Vorgesetzten.
Die komplett entkoppelte und freie Gestaltung der Arbeitszeiten ermöglicht eine problemlos Work-Life-Balance. Es gibt keine Arbeitszeiten und keine festen Arbeitstage und das wird auch so gelebt. Beispiel: Habe ich am Sonntagabend einen gemütlichen Abend mit Freunden, der sich etwas länger hinzieht als geplant, kann ich am Montag getrost erst am Nachmittag arbeiten, ohne das es jemanden Stört. Mehrarbeit in den Abendstunden und am Wochenende wird von den Vorgesetzten gesehen und man wird auch angehalten nicht zu lange zu arbeiten. Überstunden sind aber auch zu entrichten, wenn ein Projekt unter Termindruck fertiggestellt werden muss. Letzteres ist aber eine absolute Ausnahme und das Positive überwiegt deutlich bei fino.
Es gibt eine green-fino Initiative der Mitarbeiter, aber alles in allem ist das Umwelt-/Sozialbewusstsein nicht sehr ausgeprägt. Das ist aber nicht schlecht, so gibt es noch Platz zum Wachsen!
Die Kriterien für eine Gehaltserhöhung werden transparent in einem Gehaltsgrid dargestellt. Jeder Mitarbeiter hat ein Level und kann in diesem aufsteigen. Einige Level setzen eine personelle oder eine technische Verantwortung voraus. Es gibt dafür die Titel "Product Owner" und "Technical Owner". Weiterhin gibt es für jeden Mitarbeiter einen Vorgesetzen, den Scout.
Weiterbildung erfolgt in Eigeninitiative. Jeder Mitarbeiter kann sich während seiner Arbeitszeit weiterbilden. Gesonderte, regelmäßige Weiterbildungsangebote gibt es nicht.
Es wird eine sehr offene Kommunikationskultur gelebt. Jeder hat die Möglichkeit seine Meinung einzubringen und jeder Kollege wird gehört. Mit seinen Sorgen und Wünschen wird man nicht alleine gelassen und jedes Stimme wird gehört.
Auch hier ist zu sagen, dass das Alter keine Rolle spielt. Jeder bekommt die gleichen Chancen und Möglichkeiten bei fino, egal welches Alter er hat. Gefördert wird, wer Förderung benötigt.
Das niedrige Durchschnittsalter der Belegschaft spiegelt sich auch bei den Vorgesetzten wieder. Dadurch dass alle Kollegen auf Augenhöhe miteinander Kommunizieren, finden Gespräche mit den Vorgesetzten in einer angenehmen, freundschaftlichen Atmosphäre statt. Persönliche Ziele, konstruktive Kritik und Sorgen werden immer gehört, außerhalb der regelmäßigen Feedback-Gespräche und während der Feedback-Gespräche. Alle Kollegen vertragen konstruktive Kritik, die dann im Anschluss angepackt und umgesetzt wird, wenn es möglich ist etwas zu ändern oder zu verbessern.
Sehr vereinzelt finden Entscheidungen auf Vorgesetzten-/ Geschäftsführerebene statt, die nicht absolut, sondern nur zum Teil transparent kommuniziert werden. Ein Beispiel ist die Neuorganisation der Mitarbeiter-Beteiligung, die zukünftig leistungsorientiert ausgeschüttet werden soll. Die Planung dieser und anderer Entscheidungen wird zwar kommuniziert, die Kriterien sind dennoch etwas untransparent.
Die Ausstattung ist gut und vielfältig. Jeder Mitarbeiter bekommt das Gerät (Betriebsystem) mit dem er gerne arbeitet. Man kann sich entscheiden ob man einen leistungsstarken Laptop mit Linux oder Microsoft, oder einen Mac-Book möchte. Alles ist vertreten. Für die Hardware, das System und dessen Einrichtung ist jeder Mitarbeiter selbst zuständig, es gibt keine IT-Abteilung die für diese Aufgabe zuständig ist.
Gearbeitet wird dort, wo man gerne arbeiten möchte. Es gibt die Möglichkeit ins Büro zu kommen. Dort gibt es einige Großraumbüros mit einer bürotypischen Einrichtung und Zusatzhardware die verwendet werden kann. Jeder Mitarbeiter kann aber auch ohne Einschränkung dauerhaft Remote arbeiten. Alle Termine werden auch als Online-Termine erstellt, in die man sich einfach einwählen kann. Remote ist man auf sein eigenes Setting angewiesen.
Wer im Büro arbeitet kann auf den Luxus der "fino-eigenen" Physiotherapeutin und feel-good Managerin zurückgreifen. Bei Rückenschmerzen oder Nackenverspannungen bewirkt eine Massage Wunder und wenn man mal jemanden zum Reden braucht, ist sie auch für einen da.
Jedes Team organisiert seine Aufgabenplanung selbst. Einige Teams arbeiten mit Scrum, andere mit Kanban, einige mit einer Mischung aus beiden. In einem regelmäßigen All-Hands haben alle Mitarbeiter die Möglichkeit teamübergreifende Informationen und News zu den Produkten und dem Unternehmen zu erhalten. Es gibt auch ein regelmäßiges Feedback über die Finanzen des Unternehmens.
Das Gehalt ist für Kassel ortsüblich. Es existiert ein transparentes Gehaltsgrid man die Anforderungen für einen Gehaltsaufstieg schnell und klar erkennen kann. Gehalt ist bei fino auch kein Geheimnis, jeder Mitarbeiter sieht am Level der Kollegen was diese verdienen. Es gibt keine vermögenswirksamen Leistungen, dafür kann man frei Parken, oder sich ein Jobticket der KVG ausstellen lassen.
Es werden jedes Jahr Gewinnbeteilungen an die Mitarbeiter ausgeschüttet, ab 2020 erfolgt dies das erste mal Leistungsorientiert – die genauen Kriterien sind noch unbekannt.
Jeder Mitarbeiter hat die gleichen Chancen. Jede Stimme wird gleich gewichtet. Das Geschlecht, das Karrierelevel, die Religion oder die Dauer der Betriebszugehörigkeit spielen bei fino keine Rolle – das beste Argument zählt.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Jedes Team ist vollumfänglich für sein Produkt verantwortlich, auch unternehmerisch. Jeder Teamkollege ist ein wichtiges Element im Team und jede Meinung zählt. Aufgaben werden gemeinschaftlich ausgearbeitet und nicht einfach verteilt.
So verdient kununu Geld.