6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Gehalt OK, Produktportfolio gut
Krasse Ami Kultur
Hire And Fire innert Stunde ohne Logik
Emea manager sind alles Marionetten ferngesteuert von USA
Viele Versprechungen die nicht gehalten werden.
Sein Benefits Program
im Moment gibt es da nichts
Ich bin seit April an board und sehe noch nicht so ganz viel zu verbessern.
FireEye ist einer der führenden Anbieter im Markt, wird im Fernsehen und führenden Online- und Printmedien erwähnt.
Auch wenn die Firma vergleichsweise klein ist (3000 MA), so wird durch ein internes Karriereprogramm Möglichkeiten aufgezeigt, sich a) in seiner heutigen Rolle weiter zu entwickeln und b) interne Job Rotations zu machen.
Hat sich in den letzten Monaten sehr verbessert. Viel Kommunikation, regelmäßige Team-Meetings, etc.
Sehr committed, immer da, wenn ich ihn brauche.
Hat sich in den letzten Monaten deutlich verbessert, sowohl von unten nach oben als auch umgekehrt.
"We are here to protect our customers." Das sagt doch alles.
Gute Atmosphäre
Coachende Chefs
Sehr gutes Produkt
Mehr Freizeit
Das Image ist sehr gut.
Nur der Umsatz zählt. Die Überbelastung der Belegschaft zeigt sich schon sehr deutlich, die Mitarbeiter sind kurz vor dem Burnout. Das deutsche Management denkt nur an die eigenen Stock Options.
Nicht nur mit dem Stock auf die Mitarbeiter schlagen sondern auch die Karotte nutzen. Motivation funktioniert besser als Prügel.
Betriebsklima ist ein Fremdwort. Nur der Umsatz zählt.
Gutes Image von aussen. Die Realität sieht leider sehr anders aus.
Unternehmerisches agieren wird gefordert mit keinem Anspruch auf Freizeit. Emails am Wochenende sollen bitte auch beantwortet werden.
Diejenigen die vor dem IPO eingestiegen sind, warten bis ihre Stock Options freigegeben werden um dann mit einer goldenen Nase auszusteigen. Nach dem IPO eingestiegene verdienen weniger als bei der Konkurrenz..
Wegen dem ungefilterten Umsatzdruck aus US leidet der kollegiale Zusammenhalt sehr.
Wegen konstanter Überbelastung ist das aktuelle Management in Deutschland kurz vor dem Burnout. Dies bedeutet, dass der Umgang im Team über Beleidigungen läuft.
Es gibt kein Office. Immerhin bekommt man einen Mac als Rechner.
Da alle aus dem Homeoffice arbeiten, wird die Kommunikation über Emails gehandhabt.
Alle arbeiten auf 120%. Dies kann nicht ewig funktionieren.