49 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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49 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt eigentlich immer was interessantes und neues zu tun.
Wie er sich nach aussen verkauft.
Mehr zuhören, was den einzelnen drückt und sich besser nach draußen verkaufen
Ist stressig durch viel neues, aber das macht es gerade interessant.
Wie immer, die schweigende Mehrheit redet nicht zu viel drüber, sie sind einfach da und bringen uns vorwärts
Kommt durch die hohe Auslastung wie wohl überall in der Wirtschaft etwas zu kurz.
Da wird viel investiert, aber ob die überall so ankommt?
Ich glaube man muss erst mal selber wissen was man will, Chancen sind da und manche nutzen sie
Schwierig zu beantworten
Sehr gut. Man kann sich auf jeden verlassen.
Passt denke ich
Kann mich da nicht beschweren. Ich hatte da in anderen Unternehmen schon viel schwierigere Chefs.
Räume und Bedingungen sind Top. Die eigene Hardware nicht immer die neueste, aber das drum herum ist mir viel wichtiger.
Könnte teilweise besser sein, aber das hängt oft an einzelnen.
Es fehlen nicht nur gefühlt ein paar Frauen nicht nur in der Führungsetage. Das scheint aber auch ein eher verbreitetes Phänomen zu sein.
Man muss nur wissen was man will
Flache Hierarchien, kurze Informationswege, schnelle Entscheidungen
Wenn die Kunden merken wie unorganisiert es läuft, drücken sie die Preise oder springen ab. Dank der Muttergesellschaft fis-gmbh wird sich die fis-asp aber weiter über Wasser halten können.
Wegen ständigem Personalmangel hat man am besten den Laptop immer dabei..
Es finden viele inhouse Schulungen statt. Diese nützen aber wenig bei einem Arbeitgeber-Wechsel..
Das Gehalt ist Branchen unüblich niedrig. Bei dem jährlichen "Personalgespräch" werden kleine Fehler übel genommen. Lob gibt es eher selten.
Die meisten älteren Kollegen wurden durch unerfahrene greenhorns von der uni ersetzt.
Zuviel Malerei, obwohl der Kollege daneben sitzt. Man kommt sich kontrolliert vor
Projekte werden nur unter der Hand verteilt.
Die Gute Arbeitsatmosphäre wird meistens durch die Teams intern gewährleistet. Ab und an trägt die Firma mit einem Event dazu bei, aber nichts dauerhaftes. Leider.
Als Kundenverantwortlicher ist man praktisch Freiwild. Man kann ständig angerufen werden, obwohl schon viel durch den First und Second Level Support ferngehalten wird. Hier gehören die verschiedenen Eskalationsstufen besser definiert. Mein Tipp: Kein Firmenhandy zulegen.
Habe ein super tolles Team erwischt, aber es geht auch anders.
Leider finde ich persönlich die Ausstattung zu schwach. Alle 4-5 Jahre, wenn es gut läuft bekommt man einen neuen Rechner.
Die Kommunikation, auch in großer Runde, ist ausreichend.
Sehr gut aufgestellt, strukturiert, regelmäßige Weiterbildungen in- und extern, viele Projekte, unterschiedlichste Aufgabenstellung, toller Campus und Facilities, Räumlichkeiten/Möbel neu, freie Getränke/Kaffee, weitestgehend freie Hand in der täglichen Arbeit, gute Teams, die FIS Gruppe im allgemeinen ist sehr gut aufgestellt und strukturiert, Raum sich zu entfalten und zu positionieren, Überstundenregelung.
FIS Gruppe ist im Vergleich zu anderen Arbeitgeber sehr mitarbeiterorientiert und sozial. Sicherlich gibt es in den einzelnen Abteilungen Differenzen - aber im Großen und Ganzen ist FIS + FIS-ASP als TOP Arbeitgeber zu sehen....die Firmenleitung sollte von ihrem sozialen/mitarbeiterorientierten Ansatz auch zukünftig nicht abweichen!
Nicht immer optimal - aber auch Vorgesetzte sind nur Menschen.
Das gute Betriebsklima (prima Kollegen und Chefs), das hohe fachliche Niveau und der Spaß an der Arbeit.
JA, ich komme gerne hierher. Siehe auch bei den anderen Punkten. O.K., in der Vergangenheit hatte ich auch (kaum) schlechte Arbeitgeber. Aber dies ist (momentan) die beste aller möglichen Firmen.
Nicht zu groß (kein "corporate bullsh...", keine AG!!!!) und keine hoffnungslos kleine Garagenfirma.
Super Weihnachts... äh - Jahresendversammlung und mindestens 1-2 weitere Events (Sommerfest, etc.) im Jahr, ohne dass die Mitarbeiter hier auf die Firma "eingeschworen" werden oder ähnlich nerviger Quatsch.
Könnte besser sein - z.B. finde ich die Homepage nicht so gelungen (unübersichtlich).
(Inzwischen) würde ich die Firma als Arbeitgeber (und natürlich auch als Dienstleister) unbedingt weitermpfehlen.
Da mir die Arbeit Spaß macht, leiste ich (freiwillig) Überstunden. Das geht natürlich zu Lasten der Familie und Freizeit, ist aber (meist) meine Entscheidung.
Andererseits habe ich keine Probleme kurzfristig und auch länger Urlaub zu nehmen und Überstunden abzufeiern. Ich spreche mich diesbezüglich mit meinen Kollegen im Team ab und ich habe für die meisten meiner Aufgaben einen Stellvertreter.
Die Arbeistzeiten sind flexibel. Es gibt zwar Kernarbeitszeit, diese kann aber auch "verletzt" werden (telefonische Info oder Mail an die Kollegen).
Homeoffice ist kein Problem.
Weiterbildung ist in dieser Branche praktisch Pflicht - 2 Wochen Schulung (auch extern) die Regel und bei Bedarf ist auch mehr drin. Ich darf mir das (nach Anforderung und Neigung) aussuchen. Also kein Problem!
Fähige Leute für Teamleiter-Posten werden immer wieder mal gesucht.
Im Bundesdurchschnitt eher unterdurchschnittliche - aber für die Region auf jeden Fall angemessen. Wer mehr will kann ja nach München, Frankfurt, Hamburg oder Berlin gehen (viel Spaß)!
Überstunden (ggf. +Zuschlag) werden bezahlt (oder abgefeiert). Das kenne ich von anderen Firmen auch anders!!!
>12 Monatsgehälter hatte ich bisher immer.
Jaja, Müll wird getrennt und Getränke gibt es in Mehrweg-Flaschen ... ist echt o.k..
Die sehr große Photovoltaik-Anlage kann sich sehen lassen! Bei einem Unternehmen mit hohem Stromverbrauch (Rechenzentren) ist das gut für's Image. Mehr "Green Datacenter" (z.B. bessere Nutzung der Abwärme) fände ich aber noch besser. Vielleicht kommt das bei steigenden Energiekosten noch ... .
Barrierefreiheit (Rollstuhlfahrer?) ist eigentlich nicht gegeben, z.B. existieren keine Aufzüge in den mehrgeschoßigen Gebäuden.
Ich kann mich auf meine Kollegen stets verlassen und es gibt besonders in meinem näheren Umfeld keine Kollegen auf die ich verzichten möchte.
Ich kenne keine Kollegen die einem "am Stuhl sägen", "in den Rücken fallen" oder beim Chef "anschwärzen".
45+? Wo gibt's denn sonst erfahrene Leute! Also kein Problem.
Wir haben sogar 60(+)!
Ich fühle mich fair behandelt und bekomme auch ausreichend Feedback. Die Gespräche mit Vorgesetzten sind m.E. offen und freundlich. Die Hierarchie ist angenehm flach und es gibt fast immer die Möglichkeit Dinge zeitnah mit dem bzw. den Vorgesetzten zu besprechen. Es gibt keine Hürden - die Tür steht (meistens) offen und die Vorgesetzten sind kein unnahbaren Persönlichkeiten die in höheren "Management-Spären schweben".
Manche Entscheidungen, Aktionen oder Aussagen mögen vielleicht nicht nachvollziehbar sein oder bei allen auf Akzeptanz stoßen. Meiner Meinung nach dürfte es sich dabei aber entweder um Kleinigkeiten handeln, oder die Sache kann i.d.R. mit den Vorgesetzten besprochen werden.
Stühle, Tische, PC, Bildschirm - alles tadellos und (wie)neu. Eine regelmäßige Bbegutachtung der Arbeitsplätze wird vom (externen) Fachmann durchgeführt, Augenuntersuchung gibt's auch.
PC und Bildschirm werden ausreichend oft ausgetauscht und ich kann auch (in vernünftigen) Abständen neue Hardware anfordern.
Die Ausstattung der Gebäude ist m.E. überdurchschnittlich gut und sehr angenehm.
Manchmal wird es in den Büros zu eng (mehr/neue Mitarbeiter), aber die Geschäftsführung versucht dann Platz zu schaffen durch neue Räume. Evtl. muss man da eine Weile durchhalten.
Es gibt mehrmals jährlich Mitarbeiter-Versammlung mit der Muttergesellschaft und (meist) alle 14 Tage eine Versammlung von ca. 30 Minuten innerhalb der FIS-ASP in der Team- bzw. Abteilungsübergreifend informiert wird. Außergewöhnlich für eine Firma dieser Größe!
Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Informationen unterdrückt oder zurückgehalten werden.
Da kenne ich keine Einschränkungen. Gibt es eine Frauenqoute? Ich glaube auch nicht, dass das nötig wäre.
Wiedereinstieg ist nach meiner Beobachtung kein Problem.
Außerdem gibt's einen Gleichstellungsbeauftragten (heißt doch so, oder?).
Gelangweilt habe ich mich bisher noch nicht (wirklich). Na ja, QM muss man nicht mögen ... .
Ich habe meist die Möglichkeit Aufgaben zu übernehmen, die mich (besonders) interessieren. Abwechslung gibt es genug. Wenn mich Themen aus anderen Bereichen intererssieren, kann ich mich mit den Kollegen austauschen und mich ggf. auch einbringen.
Wie ich mir meine Arbeit einteile ist meist meine Sache. Wichtig ist das Ergebnis und die resultierende Kundenzufriedenheit. Meine Arbeistweise ist selbstständig bzw. selbstbestimmt und meistens nicht vom Vorgesetzten "diktiert".
Weniger Aufträge annehmen, oder mehr Leute einstellen
Arbeitsbelastung ist mittlerweile viel zu hoch für die Anzahl der Mitarbeiter
Viele Schulungen möglich. Aufstiegschancen ziemlich gering
Die Zusammenarbeit der Kollegen untereinander in den Teams ist teils bemerkenswert.
Wer mehr leistet als andere wird nicht belohnt.
beziehend auf den Kollegenzusammenhalt: Untereinander wird viel gegenseitig ausgeholfen. Jedoch funktioniert die Kommunikation zwischen Vertrieb und Technik wenig bis garnicht.
Relativ gering in Anbetracht der Arbeitsleistung und Zielstrebigkeit der Mitarbeiter
Sicherlich vorhanden. Es bleibt aber wenig, bis keine Zeit sich in neue Themen einzulesen.
Hohe Arbeitsbelastung
Teamwork geht je nach Team immer mehr verlohren.
Keinerlei Rückhalt durch das Management
Gegenüber Kunden hat die Firma einen guten Ruf, unter den Kollegen allerdings nicht mehr (das war mal anders!!)
Arbeiten am Wochenende ist in der Branche völlig normal so auch hier. Allerdings sind Überstunden nicht die Ausnahme sondern die Regel und werden schon förmlich erwartet.
Weiterbildungen werden gewährt, außerhalb vom SAP-Umfeld aber nicht (finanziell) Honoriert.
Karriere -/-
Team intern ja - Team übergreifend nur sehr bedingt.
Das Verhältnis zu den direkten Vorgesetzten ist gut, zum Management hin wird es jedoch immer schlechter.
Die allgemeine Büroausstattung ist sehr gut, recht modern und angenehm.
Allerdings is es ein Kampf z.B einen zeitgemäßen Monitor oder gar ein neues Laptop zu bekommen. Für ein IT Unternehmen sehr fragwürdig.
In den Teams sehr gut, Team übergreifend verbesserungswürdig, mit Management mangelhaft
Benefits: Ja es gibt einige Vergünstigungen die es in anderen Firmen so sicher nicht gibt, oder die jedenfalls nicht selbstverständlich sind.
Gehalt: Gehälter richten sich rein nach Nasenpolitik und "wie man sich verkauft"
Im SAP-Bereich eher niedrig, in anderen Teams teilweise sehr niedrigt.
Sehr vielfältiges Spektrum, es gibt in der IT wohl wenig was es bei uns nicht gibt.
war früher mal deutlich besser
Arbeitsbelastung wird leider immer höher
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
Aufstiegsschancen gering
Gehalt für SAP-Umfeld sehr gering
Innerhalb der einzelnen Teams sehr gut
Teamübergreifend noch Verbesserungspotential
Leistung wird nicht honoriert
schlechte Kommunikation
unter den Kollegen sehr gut
mit der Geschäftsleitung sehr schlecht
bringt das sehr dynamische SAP Umfeld automatisch mit sich
Seitdem die Firma vor 2 Jahren eine neue Struktur aufgebaut hat, läuft vieles besser.
Zu Recht hat die Firma ein sehr gutes Image gegenüber Kunden, da eine Firma nicht aus Vorgesetzten, sondern aus den Mittarbeitern und ihren Qualitäten besteht. Dies trifft besonders bei uns zu.
Ein großes Pro. Das hat man nicht überall. Absprache innerhalb des Teams genügt völlig um jederzeit frei zu bekommen.
Weiterbildung ja, Karriere eher nein.
Weiterbildungen werden zwar gewährt, aber nicht honoriert, sondern als Selbstverständlichkeit angesehen.
Wenn man im richtigen Team ist, dann kann konstruktive Zusammenarbeit Welten bewegen.
Es wird oft nur "Verbesserungspotential" gesehen statt erbrachter Leistung.
sehr gute Ausstattung. Kafee und Getränke sind frei.
Allerdings muss man regelrecht betteln, wenn man neues Equipment am Arbeitsplatz benötigt. ( Laptop, Monitor )
Leider ist die Firma peronell gewachsen, ohne jedoch die Struktur nachzuziehen. Das liegt aber zum größten Teil an den unmotivierten Mitarbeitern.
Freie Entfaltung möglich.
So verdient kununu Geld.