21 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Für mich ist es so optimal.
Hohes Level halten
Eine gute Mischung aus Jung und Alt
es gibt gute Möglichkeiten eine Balance zu finden. Auch hier wird von der Geschäftsführung auf einen Ausgleich geachtet und auch eingefordert.
Wer Schulungen oder Zertifizierungen machen möchte, darf das. Für die Firma, gut für den Arbeitnehmer
Es wird neben dem Gehalt viel für den Arbeitnehmer getan. Feste, Teamevents, kostenloser Weihnachtsbaum, Zuschuss für die Kantine...
Unvergleichlich
wie es sein soll.
Wer sich einbringen möchte, darf das. Auch über den Tellerrand hinaus.
Die FIS-ASP versucht wirklich viel für Ihr MA zu tun. Lounch, Spielezimmer, Kicker, Kaffee und Getränke umsonst, IE Zuschuss, MobA, Gemeinsame Events..... und und und.... da lassen sie sich nicht lumpen.
Kommunikation könnte an der ein oder anderen Ecke besser sein - aber im Großen und Ganzen passt das.
derzeit keine!
Was ich nur mal erwähnen möchte:
Mich nerven nur die Kollegen, 99% nicht mehr bei uns... die hier alles schlecht reden. Aber so kann man halt nochmals Nachtreten :(
Es ist sicherlich nicht alles Gold was glänzt - aber es ist wirklich nahe dran :)
finde ich TOPP
Marketing ist jetzt nicht unser Kerngeschäft, aber ist besser geworden
Sehr Flexible Möglichkeiten
wer will - kann....
Gehalt gut / Sozialleistungen Top
sehr gut
Selten so einen geilen Zusammenhalt gesehen - toller Teamspirit
... die werden jeden Tag betreut, gepflegt und einmal am Tag gewendet:)
Spass beiseite - von den älteren Kollegen kann man viel lernen - und die geben Ihr Wissen auch gerne weiter
Gibt Gute und nicht so gute VG - wie in jeder Firma
sehr gut
Nicht immer perfekt. Da muss sich aber JEDER an die Nase fassen
Jo - alles was ein IT Herz braucht
Das miteinander
manche Vorgesetzte können mit der Angst oder den Problemen der MA nicht umgehen
durchwachsen
?
Wenn man den Beruf bedenkt echt gut
Wenn man will klappt das schon
kann ja immer besser sein, ist aber ist echt gut
gefällt mir sehr gut was der Inhaber da durchzieht, allen Respekt!
wirklich gut innerhalb des Teams, zwischen den Teams unterschiedlich
auch gut
meist fair
die sind wirklich gut
gut
denke schon
täglich was neues wenn man will
Tolle Ausbildung und Trainee Programm, viele Events und Firmenfeiern stärken den Zusammenhalt
Manchen Führungskräften fehlt es an Führungsqualitäten
Sehr familiär, aber wird auch Leistung gefordert
Sehr flexible Arbeitszeiten
Viele Schulungen und Zertifizierungen möglich
Fühle mit mich fair bezahlt
Super Zusammenhalt, man bekommt immer Hilfe
Bisher immer fair behandelt, gibt aber Varianz in der Führungskompetenz
Schöne Arbeitsplätze, höhenverstellbare Tische, kostenlose Getränke
Sehr vielseitig, immer was neues
Die Ausbildungs- und Traineeprogramme sind top!
Leider wird die seitliche Kommunikationsebenen nicht berücksichtig. Es wird nur von oben nach unten kommuniziert.
Eine kritische Überprüfung und gegebenenfalls Neuordnung der Führungsebene, um sicherzustellen, dass die Führungskräfte über die notwendigen Fähigkeiten und Eigenschaften verfügen, um ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld zu schaffen. Schulungen reichen hier nicht aus!
Zwiespältige Arbeitsatmosphäre aufgrund unzufriedene Mitarbeiter im Schatten des Büroalltags.
"Reden die Mitarbeiter gut über die Firma?"
Die Mitarbeitermeinungen über das Unternehmen sind gespalten, wobei die Tendenz zu negativeren Äußerungen tendiert.
Trotz des klaren Verständnisses von Work-Life-Balance bleibt die Realität oft ernüchternd. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, persönliche Prioritäten zu erkennen und zu handeln, sondern auch darin, dass Führungskräfte und Unternehmen eine unterstützende Umgebung schaffen müssen. Leider mangelt es oft an diesem Engagement seitens der Führungsebene. Viele Führungskräfte scheinen entweder die Bedeutung der Work-Life-Balance nicht zu erkennen oder zögern, Maßnahmen zu ergreifen, um sie zu fördern. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter trotz ihrer Bemühungen um ein ausgewogenes Leben mit einer unzureichenden Balance kämpfen. Es bleibt für viele ein unerreichbares Ziel, was zu Unzufriedenheit, Burnout und einer Abnahme der Produktivität führt.
In Bezug auf die Karriereentwicklung im Unternehmen gibt es eine ernüchternde Realität: Die Aufstiegsmöglichkeiten sind nahezu nicht existent.
Trotz der begrenzten Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb des Unternehmens wird verstärkt auf die Förderung von Weiterbildungsmöglichkeiten gesetzt. (Schulungen, Workshops, Zertifizierungsmöglichkeiten, externe Bildungsprogramme)
Das hängt stark davon ab, welchem Vorgesetzten man unterstellt ist. Trotz guter Leistungen ist es oft notwendig, hart für Gehaltserhöhungen zu kämpfen und möglicherweise auf andere Benefits zu verzichten.
Einerseits möchte man nachhaltig handeln, andererseits werden zum Teil nach wie vor viele Dokumente ausgedruckt, kopiert und entsprechend abgelegt.
Trotz schlechter Kommunikationswege ist der Zusammenhalt untereinander top!
Leider erhalten langjährige Mitarbeiter oft nicht die Wertschätzung, die sie verdienen und sich beim Verlassen des Unternehmens auf Hindernisse stoßen. Ihr Beitrag wird oft nicht angemessen gewürdigt, was zu Frustration führt.
Leider gibt es Situationen, in denen Vorgesetzte entweder nicht über ausreichende Fachkompetenzen verfügen oder es an Empathie mangelt. Mitarbeiter werden zum Teil nicht gehört oder fühlen sich nicht respektiert, was zu Konflikten führt.
Höhenverstellbare Tische, großer Bildschirm, neue Laptops, gutes Equipment auch für mobiles Arbeiten - es könnte schlimmer sein. ;)
Es ist nicht nur die Kommunikation zwischen den Teams, die ins Stocken geraten ist, sondern auch der Austausch zwischen den Geschäftsleitungen und Führungskräften selbst. Statt Probleme direkt anzusprechen und gemeinsam Lösungen zu finden, wird die Verantwortung oft auf die Mitarbeiter abgewälzt. Das führt zu Unsicherheit, Frustration und Misstrauen und verstärkt die bereits bestehenden Herausforderungen im Arbeitsalltag.
Es ist allgemein bekannt, dass Wiedereinsteigerinnen oft vor großen Herausforderungen stehen.
Trotz der Herausforderungen und Schwierigkeiten in der Arbeitsplatzumgebung gibt es oft spannende Projekte. Sie bieten die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln und neue Fähigkeiten zu erlernen. Allerdings erfordern "die neuen Aufgaben" oft ein breites Wissen und die Bereitschaft, sich in verschiedene Themenbereiche einzuarbeiten.
Durch die flachen Hierarchien kann man besser offen miteinander kommunizieren. Die Kollegen sind immer offen Fragen zu beantworten…
Es könnten noch etwas mehr Sozialleistungen geben, wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Noch mehr Werbung machen, damit die Firma einfach bekannter wird.
Könnte etwas mehr sein!
Mitarbeiter Förderung war gegeben.
Kollegen waren hilfsbereit und Verständnisvoll. Homeoffice Regelung war fair. Work life Balance war gegeben.
Zu hohe Fokus auf schnellen Umsatz, anstelle langfristiger Kundenbindung und Kundenzufriedenheit.
Einführung eines neuer Produktportfolio Elemente unbedacht & unprofessionell.
Gezieltes Ausspielen von Führungspositionen und Geschäftsführung untereinander ist ein No-Go. Überwachung mancher Kollegen durch Führungspositionen ist nicht okay.
Hohe Fluktuation.
Offensichtlich fehlende Kommunikation zwischen den Abteilungen.
Entscheider Positionen wurden falsch besetzt und es werden hier häufig Fehlentscheidungen getroffen. Hier werden unerfahrene Person eingesetzt welche die Gesamtsituation oft nicht überblicken.
Erfolge werden nicht gefeiert. Leistungen werde nicht anerkannt.
Leider mehr Schein als sein. Dies ließen Ausschreiber häufig im Bit-Prozess durchscheinen.
Wenige Aufstiegsmöglichkeiten. Förderungen und Weiterbildung war gegeben.
Gehalt blieb unter dem Marktüblichen Zahlungen.
Papierloses Arbeiten wird unterstützt.
Ellbogen Taktik. Leider kein Teamgefühl entstanden
Keine Rückendeckung und sehr wenige Förderungsmaßnahmen wurden umgesetzt. Eskalation wurden nicht unterstützt und schwierige Situationen wurden unter den Teppich gekehrt.
Büroausstattung sehr gut. Leider nur eine Kaffeemaschine vorhanden, welche keinen Wartungsintervalle unterliegt.
Im Team gute Kommunikation. Sobald ein Teamübergreifende Austausch erfolgte, war die Kommunikation sehr schwierig.
Abhängig von eigenen Engagement. Um Kunden allerdings ganzheitlich abzuholen, fehlte die Unterstützung aus anderen Abteilungen.
Stimmung im Büro, offenes Ohr der Vorgesetzten, Wünsche / Ideen werden wenn möglich schnell umgesetzt, respektvoller Umgang miteinander. Homeoffice ist möglich.
Evtl. ein bisschen offener sein für neue kreative innovative Ansätze / Methoden / Strategien, ich schätze das Management eher konservativ ein. Anreize schaffen damit Kollegen lieber ins Büro kommen als im Homeoffice zu arbeiten (Obst, Sportmöglichkeiten, bessere Kantine...)
Sehr angenehm, gute Stimmung im Team
Überstunden werden erfasst und können abgebaut werden. Es gibt auch Kollegen in Teilzeit. Flexibilität bzgl. Abends und Wochenendarbeit sollte in manchen Bereichen vorhanden sein.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, zumindest für den Bereich in dem man arbeitet. Wie es ist, wenn man mal über den Tellerrand schauen möchte, kann ich nicht beurteilen.
Ich denke das Gehalt liegt im Branchendurchschnitt. Vllt sogar etwas darüber.
Wird zwar auf der Homepage erwähnt, mein Gefühl sagt mir, dass hier noch mehr möglich wäre.
Es wird gerne geholfen. Wenn es mal zuviel zu erledigen gibt findet man meistens auch Kollegen, die unterstützen.
Meistens vorbildlich. Chefs haben ein offenes Ohr, wenn möglich werden Änderungswünsche schnell umgesetzt.
Höhenverstellbare Schreibtische, einen zweiten Bildschirm bekommt man auch wenn man oft genug nachfragt. Ggf. könnte man die Kollegen im Homeoffice noch ein bisschen besser ausstatten. Die Telefonanlage ist recht veraltet, wird aber bald umgestellt.
Informationsveranstaltungen finden regelmäßig statt
Mal mehr mal weniger, kommt auf den Kunden an und wo man eingesetzt wird. Aufgaben werden gerecht und wenn möglich nach Interessenlage verteilt.
Ich fühle mich hier rundum wohl
nix
macht weiter so und bleibt dran Euch stetig weiter zu verbessern, auf allen Gebieten
Nette Kollegen, meist gute Stimmung, Teeküche, Loungebereich, kostenlos Kaffee, Wasser, auch mal Obst, Krapfen, oder anderes, je nach Jahreszeit. Das passt einfach.
kann ich wenig dazu sagen, da ich weder negatives noch all zu viel positives über die Firma gehört habe. Vielen scheinen die FIS-ASP einfach gar nicht zu kennen
in meinem Bereich ok, andere Kollegen sind da, mit Wochenend- und Feiertagsarbeit schon mehr gefordert
Weiterbildungsmöglichkeiten und Vorankommen, bei entsprechendem Engagement ist möglich. Aufgrund der Firmengröße und der flachen Organisationsstruktur ist die Zahl der Führungspositionen natürlich eingeschränkt
Angebote bzgl. Altersvorsorge, Mitarbeitereinkauf, Dienstwagenregelung, demnächst Dienstfahrräder. Man baut die Sozialleistungen stetig weiter aus. Gehalt könnte, im Verhältnis zur Arbeitszeit etwas höher sein.
Photovoltaikanlagen, Ladestationen für E-Autos, Mülltrennung usw.
Mitarbeiterangebote, jährliche Spenden an soziale Einrichtungen, alles Top
wenig Animositäten zwischen den Teams, alle ziehen an einem Strang. Das habe ich in anderen Unternehmen schon ganz anders erlebt.
da wird kein Unterschied gemacht und auf die persönlichen Belange wird immer eingegangen
ich komme mit allen gut aus. Andere Kollegen haben vielleicht persönliche Probleme, aber wer kann schon mit jedem?
Klimaanlagen, Pflanzen, Kantine, alles vorhanden. Manchmal funktioniert das eine oder andere nicht, aber kein Drama
die Geschäftsführung und die Kollegen sind m.E. immer bemüht zeitnah, aktuell und umfassend zu informieren. Manchmal wird auch etwas vergessen, aber das ist menschlich
aus meiner Sicht voll gegeben
immer wieder neues, aber auch viel Routine-Arbeiten, was für mich aber nichts schlimme ist
Größere Projekte werden vorgestellt - und wenn die gut laufen auch mit Lob bedacht.
Es gibt gemeinsame Feste im Sommer und Winter.
Naja - wir arbeiten in der IT und nicht am Finanzamt. Irgendwie macht mir mein Job auch Spaß - ich trenne deshalb gar nicht so streng
Fortbildung ist gut möglich
MEhr Gehalt geht immer
Ja - die Firma versucht beispielsweise Mülltrennung. Manche Kollegen sind da noch nicht so weit.
Bei uns im Team gut - auch grundsätzlich gut zu Kollegen in den Partnerfirmen
die älteren werden hier an die Kette gelegt - Spass - außer das die alt sind und langsamer die Treppen hinauf gehen haben die hier glaube ich keine Nachteile
Grundsätzlich sind alle vernünftig
Klimaanlage (nicht schlecht im Moment ) oder auch erste höhenverstellbare Tische - soll überall kommen. Relativ neue Gebäude
Mitarbeiter werden in der Versammlung auch über Umsatz / Ergebnis informiert. Auch was so neues ansteht
bin keine Frau - die sind in der IT halt weniger stark vertreten. Von 8 Teams werden immerhin 2 von Frauen geführt.
ja - man muss sich natürlich dabei selbst etwas zeigen. Ist wie überall - wer nicht "hier" ruft hat möglicherweise nicht die interessantesten Pakete.
So verdient kununu Geld.