4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sie sind mir auch mal entgegen gekommen, wenn ich mal einen Termin hatte, dass ich frei bekam oder früher Schluss machen konnte.
Das man nur solange gut war, wie man gemacht hat, was der Chef wollte. Solange man immer schön unbezahlte Überstunden gemacht hat.
Vielleicht eine Schulung machen, wie man mit Arbeitnehmer umgeht und wie man ein Unternehmen führt.
Schlechte Stimmung, sobald einer der Chefs da war
Kein gutes Image, wenn man andere Leute fragt.
Man musste immer unbezahlte Überstunden machen. Wenn man mal nicht konnte, wurde man direkt von der Chefin fertig gemacht.
Keine Möglichkeiten
Karriere kann man dort nicht wirklich machen. Gehalt kam auch meist eher unpünktlich.
Die Kollegen waren allesamt super und haben sich gegenseitig unterstützt
Wurden sehr respektlos behandelt
Ganz schlimm. Die beiden Chefs waren sich selber nicht einig, wie etwas gemacht werden soll und somit konnte man es ihnen nie recht machen. Tränen sind auch mal geflossen.
Sehr angespannt
Es wird gerne über einen, aber nicht mit einem gesprochen
Solange man immer ja und Amen sagt, war man gut angesehen.
Die Arbeit an sich hat mir gut gefallen. Besonders wenn man catering gemacht hat, waren die Aufgaben auch sehr abwechslungsreich und ich konnte noch etwas lernen.
Die Lohnauszahlungen, die manchmal einen Monat zu spät kommen, den Umgang mit den Mitarbeitern und die Kommunikation.
Vielleicht sollte man eine Schulung besuchen, wo man als Arbeitgeber lernt wie man mit Mitarbeitern umgeht und die langfristig bei sich behält, statt alle zwei Monate einen Wechsel zu erleben.
Ohne die Kollegen, wäre die Atmosphäre ständig angespannt.
Solange man funktioniert und nicht „zu oft“ frei nimmt ist es okay.
Bisher gab es noch keine Weiterbildungen.
Außer, dass man meiner Meinung nach selten pünktlich und direkt voll ausbezahlt wird, ist das Gehalt in Ordnung.
Dazu muss man nicht mehr viel sagen.
Siehe Thema Kommunikation. Es gibt auch einen Umgangston den meiner Meinung nach nicht mal meine Eltern mit mir als Kind gepflegt haben. Nach ca 4 Wochen Einstellung, habe ich das erste Mal in meinem Leben, bei einem Arbeitgeber Tränen fließen lassen.
Wenn du dich geschätzt fühlen möchtest und nicht wirklich alles falsch machen möchtest, was nur geht, dann sieh dich anderweitig um.
Hin und wieder Vorhanden, nur werden die gesprochenen Worte leider vergessen, verdreht oder andere Sachen im Nachhinein hinzugefügt oder vertauscht, nur um die Schuld von sich zu weisen. Es ist auch meiner Meinung nach egal, ob 4 weitere Personen dies bezeugen können.
Die Aufgabenbereiche machen trotz der Umstände echt Spaß.
Leider ist die Arbeitsatmosphäre super angespannt sobald der Chef im Haus ist - tägliches anschreien steht hier an der Tagesordnung.
Am liebsten hätte es der Chef wohl, wenn man direkt im Unternehmen einzieht und bestenfalls keine privaten Termine mehr hat. Während man krank oder im Urlaub ist wird man angerufen und bekommt vorgehalten, dass man nicht da ist.
Gehalt kommt fast nie pünktlich, sowie nie vollständig. Dazu kann man sich eigentlich immer anhören überbezahlt zu sein.
Gemeinsam zu leiden verbindet wohl die meisten Menschen.
Respektlos. Einfach respektlos.
Respektlosigkeit, Beleidigungen und sich anschreien lassen sollte man hier aushalten können. Von klarer Kommunikation hält der Chef leider nichts, dafür jedoch eine Menge von unkorrektem Verhalten.
Bei 30 Grad im Sommer und 12 im Winter darf man „sich nicht so anstellen“ und muss eben mehr trinken.
Nachrichten und Anrufe werden vom Chef ignoriert (teilweise Tage oder Wochenlang) und es gibt keine klare Struktur oder geregelte bzw. klar kommunizierten Aufgaben.
Wäre man überhaupt auch nur einen einzigen Tag eingearbeitet worden, wäre der Job super interessant und vielseitig gewesen - ohne Einarbeitung war es jedoch ein Kampf sich durchzufragen und alles selbst bei zubringen.