Gemischte Gefühle
Gut am Arbeitgeber finde ich
Tolle Kolleginnen und Kollegen, der Umgang ist meist sehr herzlich und offen
Verbesserungsvorschläge
Transparentere Kommunikation (vor allem von Negativem), endlich Lösen von starren Vorstellungen und mit allen Unternehmensteilen in der Moderne ankommen, Partys dürfen auch mal kleiner sein, wenn dafür die Mitarbeitenden am Ende des Monats retwas mehr im Geldbeutel haben
Arbeitsatmosphäre
Auf der selben Ebene stets freundlich und wertscätzend. Allerdings bekommt man gerade vom Innendienst mit, dass es wohl nicht immer so abläuft.
Kommunikation
Tolle Neuigkeiten werden groß verkündet, unangenehme Neugikeiten wie Weggang von Kolleginnen und Kollegen erfährt man leider häufig erst über den Flurfunk oder durch zwischen den Zeilen. Hier sollte dringend nachgebessert werden.
Kollegenzusammenhalt
Auf der selben Ebene super. Auch private Themen können gerne mal mit vertrauten Kollegen besprochen werden. Es entsteht wirklich der Eindruck, dass auf der selben Ebene ein wirkliches Interesse da ist, die Person kennen zu lernen und nicht nur die Arbeitsleistung.
Work-Life-Balance
Verbinden von beruflichem und privatem ist durchauds mal möglich. Je nach Zuteilung der Kunden, geht allerdings viel Freizeit drauf. Gerade wer häufig in ganz Deutschland unterwegs ist, wird häufig irgendwo in Hotels schlafen. Auch wenn die Zeit nach Feierabend als Freizeit deklariert wird, ist es nicht das selbe, wie Freizeit zu Hause.
Vorgesetztenverhalten
Persönlich kann ich von wenig Negativem berichten. Vom Hörensagen komnmt aber anderes durch.
Interessante Aufgaben
Vereinzelt gibt es spannende Kunden und Projekte. Ein Großteil ist allerdings tagtägliches Doing und kaum herausfordernd oder interessant. Da kann der Arbeitgeber allerdings nur bedingt etwas dazu beitragen. Viel steht und fällt auch mit dem Interesse und der Bereitschaft des Kunden.
Gleichberechtigung
Nicht alle werden gleich behandelt. Ich möchte hier kein bewusstes Verhalten unterstellen, allerdings ist nach einiger Zeit klar, dass es die "Lieblinge" gibt, die etwas mehr dürfen. Auch herrscht flächendeckend keine gute Lösung für Gleichbehandlung. Im Außendienst ist es poblemlos möglich auch mal eine Woche am Stück remote zu arbeiten. Der Innendienst und das Backoffice haben alle Tage Anwesenheitspflicht im Büro. Der legitime Wunsch nach einem regulären Homeoffice-Tag wird nicht stichhaltig und logisch, sondern nur damit begründet, dass Homeoffice für den Innendienst nicht angedacht ist. Man könnte ja auch einfach seine Denkweise ändern und auch für den Innendienst einen regulären Homeoffice-Tag vorsehen.
Umgang mit älteren Kollegen
Zumindest aus meiner Perspektive kann hier nichts Negatives berichtet werden. Die Firma ist auch ein Anlaufpunkt für die letzte berufliche Station. Es sind viele ältere Kollegen dort, der Umgang auch mit den jüngeren Kollegne ist sehr herzlich und gut.
Arbeitsbedingungen
Im Außendienst hat man viel Freiraum und eigene Gestaltungsmöglichkeiten. Im Innendienst herrschen allerdings starre Strukturen und wenig Wunsch zur Veränderung.
Gehalt/Sozialleistungen
Um Gehaltssteigerungen muss man hart kämpfen, diese werden nur widerewillig gewährt. In anderen Branchen kann man auf jeden Fall mit einer deutlich besseren Vergütung rechnen.
Trotzdem kleines schönes Zeichen der Führung: Liegt der eigene Geburtstag an einem Arbeitstag, wird dieser als zusätzlicher Urlaubstag gewährt, sodass man immer am eigenen Geburtstag frei hat.
Karriere/Weiterbildung
Auf Grund der Unternehmensgröße eher schwierig. Wer Schritte in der Karriere machen will, muss das Unternehmen eher verlassen.