3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kann und macht alles. Keine sachliche Einschränkung auf spezielle Gebiete
Die Atmosphäre beim Arbeiten.
Die Bedingungen vor Ort.
Regelmäßige Besprechungen.
Parkplatzmöglichkeiten
Mir fällt nichts negatives ein.
sehr angenehme Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen;
langjähriges Team und junge Patentanwält:innen;
sehr schöne Arbeitsatmosphäre in modernen Räumen im Zentrum von Rosenheim, sehr nah zur Innenstadt gelegen;
eigenes helles Büro mit modernster Technik;
die Atmosphäre zwischen Arbeitgeber:innen und Arbeitnehmer:innen würde ich als sehr gut bezeichnen;
es macht Spass in die Arbeit zu gehen;
gut erreichbar;
Parkmöglichkeiten sind vorhanden;
Getränke und frisches Obst stellt der Arbeitgeber:innen;
gemeinsame Unternehmungen und Essen;
sympathischer Umgang untereinander
Das Image der Kanzlei würde ich als gut bewerten.
Die Arbeitszeiten befinden sich im normalen Rahmen, d.h. von 08.00-17.00 Uhr. Homeoffice ist nach Absprache und Bedingungen möglich, aber die Hauptarbeitszeiten werden vor Ort in der Kanzlei geleistet. Überstunden nach Absprache ausgeglichen oder ausbezahlt werden. Gute Absprache bei der Urlaubsplanung, vor allem im Hintergrund mit Familie. Regelmäßige Mitarbeitergespräche. Es gibt natürlich auch arbeitsreiche Wochen, aber der Arbeitgeber achtet darauf, dass die Atmosphäre nicht leidet und ein Ausgleich stattfindet.
Gehalt wird regelmäßig am gleichen Tag im Monat überwiesen.
der Arbeitgeber:innen unterstützt "fair trade";
zum größten Teil hat eine Digitalisierung stattgefunden oder findet aktuell noch statt;
Ausdrucke werden so gering wie möglich gehalten;
"Fair trade" durch lokale Lieferanten bei Getränken und Obst
angenehme Arbeitsatmosphäre unter den Kolleg:innen;
sehr gute Zusammenarbeit und Abstimmung unter den Kolleg:innen;
man kennt sich durch langjährige Zusammenarbeit;
eingespieltes Team;
Durch regelmäßige Teambesprechungen können Probleme, bestimmte Situationen und mögliche Lösungen offen angesprochen werden. Die Bürotüren stehen überall offen. Der Arbeitgeber:innen hört gut zu, nimmt sich den Themen an. Der Arbeitgeber:innen bezieht das Team in Entscheidungen größtenteils ein, fragt oft nach, wie die Sicht der Angestellten ist.
Arbeitsplatz und Technik auf dem neusten Stand;
gute Beleuchtung und helle Räume;
sehr ruhiges Arbeitsumfeld;
kein Lärm bei offenem Fenster
guter Austausch durch regelmäßige Besprechungen mit dem Arbeitgeber:innen und im Team allgemein;
man wird regelmäßig auf den neuesten Stand gebracht, was intern wichtig ist, was bei Besprechungen mit Mandanten herausgekommen ist
Die Arbeitssituation ist aus meiner Sicht gleichmäßig aufgeteilt unter den Angestellten. Es ist sehr vielseitig. Ich habe nicht das Gefühl, zu wenig oder zu viel zu bearbeiten. Es wird im Team die Arbeit geteilt, jede(r) hat bestimmte spezielle Sonderaufgaben neben dem täglichen Arbeitsaufwand, man bekommt dafür aber Zeit. Ich empfinde die Arbeitsaufteilung im Team gerecht.
Ein Generationswechsel steht in allen Kanzleien früher oder später an. Ich habe jedoch noch von keiner Kanzlei gehört die diesen Prozess so vollzogen haben wie diese Herren.
Ein "sehr eingeschworenes" Team mit bis zu 40 Jahren Betriebszugehörigkeit. Seit der Kanzleiübergabe zählen langjährige Mitarbeiter nur als kostenträchtiger Balast.
Gut geredet wurde schon lange nicht mehr. Keine einzige Mitarbeiterin war mit der ganzen Kanzleisituation noch zufrieden. Jüngere Mitarbeiterinnen haben sich im letzten Jahr schon freiwillig verabschiedet, weil diese keine Zukuft hier mehr sahen.
ich hatte meine Teilzeitstunden - dies war kein Thema, Urlaub war auch kein Thema, meine Arbeit blieb ja eh liegen, konnte ja kein anderer außer mir.
Entweder man bringt hier Eigeninitiative mit, Weiterbildung, Förderung gibt es hier nicht. Man ist auf sich allein gestellt
Man wurde in die Kategorie IG Metall Tarife eingestellt. Immer wenn es eine Tariferhöhung gab, hat man sich dran gehalten. Ich habe nach 1 Jahr wegen außerordentlich gut geleisteter Arbeit eine außertarifliche Gehaltserhöhung bekommen. Ansonsten eben die Tariferhöhungen. Am Ende des Tages wurde uns vorgeworfen, dass wir zuviel verdienen. Der "KOSTENAPPARAT" muss reduziert werden. Wir waren also schuld, dass wir nach IG Metall Tarif eingestellt wurden und es dann irgendwann zuviel wurde.
Es ist schlimm anzusehen, wenn Heizungen auf voller Höhe den ganzen Winter durchpowern und dann werden den ganzen Tag die Fenster aufgerissen weil es ja so warm ist.
Katastrophe, würde hier den Rahmen sprengen.
Ja, mein Arbeitsplatz war wohl am leichtesten abzuschaffen. So geht man nicht mit einer Mitarbeiterin um, die 21 Jahre beste Arbeit geliefert hat.
Schlimmstes Verhalten aller Vorgesetzten nach 21 Jahren Betriebszugehörigkeit. Kündigung ohne vorherige Signalisierung, ohne Vorwarnung per Gerichtsvollzieher an der Haustüre übergeben mit gleichzeitigem Kanzleibetretungsverbot und ohne Angabe von Gründen. Lange hieß es schon der "Kostenapparat" ist zu teuer und muss reduziert werden. Arbeitsplatz wurde hinter meinem Rücken heimlich abgeschafft durch Digitalisierung. Zusätzlich wurde mir auch noch ein ordentliches Zeugnis verweigert. Dies musste auch noch über einen Anwalt und einen Schlichtungstermin eingefordert werden. Die Herren machten ohne Rücksicht auf Verlust von ihrem Recht Gebrauch mir 1 1/2 Jahre vor Erreichen meiner 45 Berufsjahre zu kündigen, da wir unter 10 Mitarbeiter keine rechtlichen Schritte einreichen dürfen.
man hat meinen Arbeitsplatz total veralten lassen. Es gab keine neuen Programmanpassungen, die zukunftssicher gewesen wären. Es gab keine Schulungen oder Fortbildungen.
Aufgrund der schlechten Atmosphäre seit die Kanzlei in neue Hände kam, gab es überhaupt keine Kommunikation mehr. Guten Morgen - das war's und selbst das war oft schon zuviel an Kommunikation.
Die Arbeitskraft wurde mit Sicherheit nach 21 Jahren überhaupt nicht mehr geschätzt. Im Gegenteil.
Ich hatte 21 Jahre mein eigenes Aufgabengebiet als Buchhaltungsfachkraft und somit in einem Einzelbüro einen komplett eigenen Aufgabenbereich.