55 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
55 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Preise werden am Markt immer nur gedrückt, kein Wunder das man heir nichts verdienen kann wenn man sich so unterm Wert verkauft. Es herrscht kein wirkliches Team-Gefühl im Unternehmen.
Gerechtere Zahlung(!) & besseres W-L-B.
Mehr Image, als es tatsächlich haben sollte. Versucht immer wieder auf SHAWK oder SGS zu machen, aber ist dann halt eben nur Flexicon aus Halle Westf.
Welches W-L-B?
Transparenz null.
Absolut nicht Leistungsgerecht. Gespart wird wo es nur geht.
Stress wenn zuviel zu tun ist, Stress wenn die Auftragslage etwas mau ist.
Beim Einstellungsgespräch wird viel, wenn es um private Bedürfnisse geht, versprochen. Aber wehe, wenn man das Versprechen einlösen will. Dann geht die Arbeit vor. Obwohl man regulär Feierabend hat. Überstunden, am liebsten, 6 Tage/Woche, werden gern gesehen, ob es notwendig ist oder nicht.
Keine Angebote an Weiterbildung
Kein Weihnachts- und Urlaubsgeld
Vermögenswirksame Leistung
Fahrradleasing ab einer bestimmten Betriebszugehörigkeit möglich
Vorgesetzten werden unter Druck gesetzt, geben es nach unten weiter.
Nur für einen gewissen Kreis.
Immer gleich. Festgefahren, bloss nicht über den Tellerrand schauen lassen, könnte interne Konkurrenz für jemanden sein.
siehe oben
siehe oben
Zahlt den Leuten besseres Fehlt und gebt mehr Wertschätzung. Guckt Leute nicht schräg an, wenn angebotene Gleitzeit auch genutzt wird.
"Nicht geschimpft ist Lob genug" wird hier sehr deutlich gelebt.
Ein Danke oder so gab es nie. Aber wehe man hat denn mal was falsch gemacht, oder es Bestand der Verdacht, dass etwas falsch war ...
wie gesagt, nach Aussen hui und innen pfui.
"Oh sie machen Überstunden, dass ist aber löblich!"
"Sie wollen eher gehen, dass geht aber nicht, wer macht denn die Arbeit?"
"Ach diese Woche nur 10 Überstunden, kommen Sie doch mal in mein Büro!"
keine Schulungen, keine Qualifizierungmassnahmen.
die Bezahlung ist unterirdisch. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld und auch nach vielen Jahren keine Steigerung. Man solle mehr Aufgaben machen, über den Tellerrand hinausschauen. Auf einmal auch Aufgaben für die man nicht eingestellt ist. Dann können man sich irgendwann mal über mehr Geld unterhalten. Allerdings ist irgendwann ja bekanntlich ein sehr dehnbarer Begriff.
etwas konsequentere Müllsortierung. Batterien gehören z.b. nicht in den Hausmüll.
Es sind durch aus nette Kollegen dabei, aber alle die neu kommen, werden förmlich auf jeder gegen jeden getrimmt!
Ältere Kollegen könnten durchaus mehr Wertschätzung vertragen. Denkt dran, da steckt oft viel Wissen drin.
In diesem Fall kann ich nur über meinen Vorgesetzten schreiben.
Meiner Meinung nach, kein gutesVorgetztenverhalten. Weiterbildungen wurden nicht gefördert, statt dessen wurden wichtige Sachen bei einer Zigarette zusammen mit "Auserwählten" geklärt.
An muss um viele Sachen kämpfen. Ergonomie am Arbeitsplatz ist da so ein Thema.
man wurde immer vor vollendete Tatsachen gesetzt und in Entscheidungsprozesse nicht einbezogen.
in den Genuss des inner Circle zu kommen war nahezu unmöglich.
Das Aufgabengebiet war durchaus immer interessant. Noch interessanter wäre es gewesen wenn man auch mal zu Schulungen geschickt worden wäre und nicht nur der Abteilungsleiter. Durch diesen sollte das ganze dann weitervermittelt werden, was immer nur in rasch und hastig Aktionen endete. Ab da wurde vorausgesetzt, dass man es konnte. Zertifikate oder Teilnahmebescheinigungen gab es nie. Somit konnte man natürlich auch nie vorweisen, dass man an etwas teilgenommen und erfolgreich abgeschlossen hat.
Namhafte Kunden, Gleitzeit, Home Office während Corona
Siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Personal, Belange der Mitarbeiter ernst nehmen, Büros verkleinern, mehr Kommunikation
An und für sich in Ordnung. In Großraumbüros ist es mit der Konzentration oft schwierig.
Gleitzeit wird angeboten. Durch den durchgängigen Personalmangel und die vielen Überstunde und Samstage ist eine WLB aber kaum gegeben.
Keine Angebote, keine Unterstützung
Gehalt kommt immer pünktlich, Sozialleistungen werden angeboten. Insgesamt ist das Gehalt aber ausbaufähig für das, was man leistet.
Durch Corona wird viel Papier eingespart, da man hier und da jetzt den digitalen Weg geht
Der Zusammenhalt bei uns im Team ist super, alle verstehen sich gut!
Unterirdisch.
Ständig fehlen Lizenzen, Technik oft veraltet, viel zu viele Menschen in einem Büroraum. Aber der Wasserspender ist top!
Manches erfährt man aus der Zeitung, anderes über den Flurfunk.
Meiner Ansicht nach ist hier alles in Ordnung
Die Aufgaben sind interessant, erinnern aber an Fließbandarbeit
Eigene Kantine
Kaffee kostenlos
Investitionsstau
Keine klar komunizierte Strartegie
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Interne Unternehmens-Kommunikation deutlich transparenter gestalten
Gehälterstruktur klar und deutlich mit Entwicklungsperspektiven kommunizieren
Meistens eigenständiges Arbeiten möglich, zum Monatsende wird es regelmäßig turbulent.
Elternzeit wird gewährt, Homeoffice erst seit Covid19 möglich
Angefragte Seminare und Weiterbildungen werden fast schon automatisch abgelehnt.
Keinerlei Entwicklungsperspektive, was im Vertrag steht zählt. Mehr nicht.
Sehr stark vom jeweiligen Team abhängig
Nach oben bücken und nach unten knüppeln
Es wird teils mit alter/veralteter Software gearbeitet - Updates werden ausgesessen oder ignoriert
Sehr unterdurchschnittlich, die Geschäftsführung ist eine Black-Box. Weder Zukunftsstrategien noch Neuinvestionen werden kommuniziert.
Aufgaben werden immer eintöniger und uninteressanter
Kommt immer auf das jeweilige Team an
Nach außen hui innen pfui beschreibt es am besten.
Es werden Leute gekündigt damit zahlen passen von den restlichen wir Samstagsarbeit erwartet und Überstunden
Kannst du knicken wird immer aufgeschoben und nach Jahren passieren wenn nur kleine schritte.
Für so viel Arbeit und das Engagement was erbracht wird unterdurchschnittlich. Dir wird gesagt du bist ersetzbar.
Ein herabschauendes verhalten. Man wir nicht ernst genommen es wird sich angehört aber nix unternommen.
nicht vorhanden vieles wird totgeschwiegen nicht weitergeleitet etc.
Kunden, Flexibilität
- zu viele Überstunden
- Kommunikation mit den Mitarbeitern sollte offener und proaktiver sein
Besser Kommunizieren, nicht auf die Überstunden der Mitarbeiter zählen sondern mehr einstellen
Super Atmosphäre, Teamzusammenhalt ist gut
Viele Überstunden, es wird gefragt den Urlaub auszustellen
Wird nicht wirklich angesprochen
Wertschätzung ist gegeben, aber Überstunden voraussetzen ist nicht gut
Informationen kommen oft über Dritte oder auf Wiederholter Nachfrage
Männer und Frauen in Führungspositionen
Aktuell: Maßnahmen gegen Corona. Vermittelt gesundheitliche Sicherheit am Arbeitsplatz und hat für seine Mitarbeiter Arbeitsplätze erhalten.
Es ist grundsätzlich kein schlechter Arbeitgeber, könnte aber hier und da viele kleine und große Dinge besser machen.
Mitarbeiter nach Stärken/Kompetenzen einsetzen und nicht mit völlig fachfremden Themen betrauen, für die sie nicht geschult sind / Kommunikation verbessern (auch bei Änderungen, Ausblicke, Ausschreibungen usw.)
In jeder Firma gibt es gute Dinge zu berichten, aber auch Verbesserungswürdiges. Die Meinungen sind sehr gemischt.
Überwiegend ausgeglichen, wobei es mittlerweile zu viele unterschiedliche Arbeitszeitmodelle gibt, die im direkten Vergleich nicht immer gerecht sind.
Weiterbildung wird nicht angeboten (jedenfalls nicht die letzten Jahre) / man kann Karriere machen, aber es sind öfter viel zu junge und unerfahrene Personen, die zum Bsp. noch gar nicht in der Lage sind, ein Team zu führen oder Abläufe im Team zu organisieren
nur 12 Gehälter und optional VL, keine Sonderzahlungen wie zum Bsp. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, oder Anreize wie Mitarbeitererfolgsprämie usw. / aber immerhin gibt es 30 Tage Urlaub
Ich wüsste leider nicht, wo besonders darauf geachtet wird, oder ob etwas spezielles (Projekte) gemacht wird... Ich würde sagen, es wird im vorgegebenen Rahmen darauf geachtet, aber mehr auch nicht. Da könnte man bestimmt auch mit kleinen Schritten noch mehr machen.
Finde ich gut. Auch abteilungsübergreifend wird geholfen, wenn man mal was hat.
finde ich überwiegend fair
Wir arbeiten in schönen, modernen Büros und bekommen kostenfrei Kaffee und Wasser. Das ist auf jedenfall positiv. Aber die IT muss verbessert werden, viele arbeiten mit älteren Computern und Programmen, die einen immer wieder ausbremsen oder Probleme bereiten. Laptops wären auch hilfreich, um flexibler zu sein für Homeoffice.
Wichtige Informationen für den eigenen Arbeitsbereich erhält man oft nur durch Zufall, oder über Dritte.
finde ich fair
Internationales Arbeiten auf Top Marken im Team.
Sehr individuelle Förderung!
Work-Life-Balance durch Gleitzeiten und einen sicheren Arbeitsplatz
Sehr angenehmes Arbeitsklima, man fühlt sich wohl und wird schnell integrieret
Chancen für eine Übernahme sind hoch, Weiterbildungsmaßnahmen möglich
sehr bemüht und hilfsbereit, stehen hinter den Azubis und sind für alle Fragen offen
hoch, da man immer mit netten Kollegen zusammen arbeitet und sich auch mit den anderen Azubis austauschen kann
man durchläuft verschiedene Abteilungen, lernt den gesamten Workflow kennen
in Bezug auf den Arbeitgeber und die Kollegen
So verdient kununu Geld.