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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Wenn nötig länger bleiben und Kollegen helfen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 55 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Persönliche Entfaltung war zu jederzeit möglich, auch der Einsatz von Home Office konnte sehr flexibel verhandelt werden.
Flexicon bietet auf jeden Fall interessante Arbeitsplätze mit viel Eigenverantwortung, was mir persönlich sehr gefällt. Man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung für Projekte zu übernehmen. Die Wege zur Geschäftsleitung sind kurz, und der Austausch ist offen. Gerade in den letzten Monaten habe ich gemerkt, wie sich insgesamt eine positivere Stimmung breit macht und es neuen Schwung gibt. Das gibt Hoffnung für die Zukunft!
Flexibler Arbeitszeitplan, bequemes Arbeitszeiterfassungssystem, freundliche und fürsorgliche Ausbilderin, angenehme Arbeitsatmosphäre und bequemer Arbeitsplatz. Große Kantine. Tolles Team. Möglichkeit, in verschiedenen Abteilungen zu arbeiten. Parkplatz.
Flache Hierarchien und Duz-Kultur
Ich schätze an Flexicon als Arbeitgeber für seine Familienfreundlichkeit. Die Firma läßt den Mitarbeitern die Freiheit, durch die Möglichkeit flexibler Arbeitszeiten eine ideale Brücke zwischen Privatleben und Beruf zu schlagen. Das Arbeiten in Team schweißt die Kollegen zusammen und schafft super Arbeitsergebnisse. Rundum ein empfehlenswerter Arbeitgeber der seinen Namen Flexicon (flexibel) verdient, mit seiner Stärke und langjährigen Mitarbeitern schon viele Tiefs gemeistert hat. Nur was lange hält und die Mitarbeiter eine Perspektive haben ist wirklich gut, als das kurzlebige Aufflammen ...
Habe keine schlechten Erfahrungen gemacht.
- Intransparente Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Belegschaft
- Vorschläge aus der Belegschaft werden nicht ernstgemommen und plötzlich wundert man sich über die Insolvenz
- Kantine schon monatelang geschlossen
- Keine Förderung des Zusammenhalts, keine Weihnachtsfeier, kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, keine Anreize.
- nach erfolgreicher Homeoffice-Einführung plötzliche Rückkehr zum Anwesenheits-Fetisch
- eklatantes Gehaltsgefälle trotz ähnlicher Aufgaben und Verantwortung
- seit Jahren keine Weiterbildungen mehr angeboten
- massiver Investitionsstau bei Soft- und Hardware (2023 wurde z.B. noch mit Office 2007 gearbeitet)
Ein Neuanfang auf allen Ebenen sollte nicht nur eine Phrase sein.
Es wird mehr geredet als zugehört.
Die Belange von Einzelnen gehen im angespannten Tagesgeschäft unter.
Hardware ist an einigen Stellen etwas veraltet.
zu wenig Empathie für die Mitarbeiter
Wer klug redet, dem glaubt man zu viel…
Die Geschäftsleitung könnte öfter durch die Arbeitsbereiche gehen und mit den Mitarbeitern sprechen, außerhalb wöchentlichen Meetings
Mittlerweile hat sich Flexicon spürbar aus der Krise herausgearbeitet. Es ist zwar noch nicht alles perfekt, aber die Bemühungen sind klar erkennbar, und die Verbesserungen kommen Schritt für Schritt.
Für mich ist das kein Problem, aber es wäre toll, wenn es für Auszubildende die Möglichkeit für Homeoffice gäbe.
ich könnte hier 50 Zeilen schreiben, das ist es mir aber nicht Wert. Grundsätzlich empfehle ich dem Arbeitgeber an der Kommunikation im Team und außerhalb des Teams zu arbeite. Dann sollte das Unternehmen lernen, privates von beruflichem zu trennen und auch sollte überdacht werden wie man mit seinen MA umgeht.
sich im Unternehmen mit allen Mitarbeitern unterhalten, mal fragen, was würdest Du in Deinem Bereich anders machen und warum…
Der am besten bewertete Faktor von Flexicon ist Kollegenzusammenhalt mit 3,6 Punkten (basierend auf 16 Bewertungen).
Der Zusammenhalt und das Miteinander unter/mit den Kollegen war jederzeit positiv. Meinungsverschiedenheiten wurden fair und sachlich gelöst
Gutes Arbeitsklima!
in der jetzigen Situation ist sich jeder selbst am Nächsten
Alle unterstützen sich gegenseitig. Wenn sie können.
Nicht besser und nicht schlechter als anderswo.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Flexicon ist Kommunikation mit 2,2 Punkten (basierend auf 23 Bewertungen).
Es gibt zwar hierfür ein Intranet, welches allerdings aktueller gepflegt werden sollte.
Es hat sich nichts geändert
Der Wille ist da.
Es gibt keine transparenten Kommunikationsstrukturen. Kultur der "Geheimnisträger" wird gelebt.
Ab und an, werden Mitarbeiter aus Team A in Team B gesteckt. Dabei kommt es vor, dass man vergisst, den direkten Vorgesetzten zu informieren. Als Operator hat man aber kein Mitspracherecht, in welchem Team man arbeitet. Interne Bewerbungen werden ignoriert ohne Rückmeldung.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 26 Bewertungen).
In meiner Zeit habe ich mehrere Karrieresprünge gemacht. Bei entsprechendem Engagement war es nie ein Problem.
Das Angebot für Seminare wird mittlerweile fortlaufend erweitert. So lernt man nach der Ausbildung auch weiterhin wichtige Dinge für die Berufswelt.
Viel kann ich hierzu noch nicht sagen. Es werden seit neustem aber interne Schulungen angeboten.
Das ist mein erstes Ausbildungsjahr, deshalb ist es momentan schwer, etwas zu sagen.
Grundsätzlich möglich, sofern Wille und Initiative besteht!