Gutes Unternehmen und empfehlenswerter Arbeitgeber mit Bedarf an qualifizierter Verstärkung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Interessante Branche, spannende Kunden, viel Neues zu Lernen, ein großes Betätigungsfeld im Job, 30 Tage Urlaub, Zeiterfassung, Homeoffice, Gesundheitsschutz wird ernst genommen, Jobrad, Verkehrsanbindung, Ausbildungsbetrieb, ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
In einigen Abteilungen scheint es Personalbedarf zu geben. Aber auch daran wird meines Wissens gearbeitet.
Verbesserungsvorschläge
Weiterhin zuhören und schauen, wie und wo optimiert werden kann.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als gut. In meiner Abteilung herrscht eine gute Zusammenarbeit.
Image
FlexLink hat meines Erachtens ein besseres Image verdient. Als Arbeitgeber ist die Firma sicherlich unter dem Radar vieler potentieller Mitarbeitender.
Work-Life-Balance
Morgens Stau auf der Autobahn, doch besser im Homeoffice bleiben? Check!
Freitags auch mal 16 Uhr zum Sport? Check!
Urlaub verschieben, weil Kind krank geworden? Check!
Karriere/Weiterbildung
Dazu kann ich aufgrund kurzer Zugehörigkeit noch nicht viel sagen. Für mich ist eine Weiterbildung für das kommende Jahr beantragt.
Gehalt/Benefits
Gutes Gehalt, immer überpünktlich, außerdem ein Zuschuss zur bAV und Jobrad-Möglichkeit.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Da geht noch mehr. Allerdings sind auch die Arbeitnehmer gefragt.
Kollegenzusammenhalt
Man lernt sich oft erst in Krisenzeiten richtig kennen. Bisher alles gut.
Speziell innerhalb der Abteilung herrscht eine vertrauensvolle und hilfsbereite Atmosphäre.
Umgang mit älteren Kollegen
Die regelmäßgen Betriebszugehörigkeitsjubiläen (durchaus 20, 30 Jahre) und Renteneintritte sprechen für sich. Erfahrung wird geschätzt und anerkannt.
Vorgesetztenverhalten
Mein direkter Vorgesetzter ist ein moderner Leader mit Übersicht und Struktur. Kudos!
Arbeitsbedingungen
Alles da, was man braucht: Ergonomische Arbeitsplätze, helle Räume, vernünftige Technik. Das Gebäude ist nicht klimatisiert, das Lichtkonzept ist noch ausbaufähig, es gibt wenig Ausweichmöglichkeiten.
Kommunikation
Es gibt regelmäßige Rundmails, Informationen auf Sharepoint sowie Infos und Briefings durch den Vorgesetzten. Bottom-Up kann ich noch nicht beurteilen.
Gleichberechtigung
Der deutlich höhere Anteil an Männern in der Belegschaft spiegelt sich auch im Führungsteam wieder. Soweit ich das bisher beurteilen kann, werden hier alle gleich behandelt und diesselben Chancen. Darüber wacht übrigens auch ein Betriebsrat.
Interessante Aufgaben
Es gibt unglaublich viel zu tun und noch mehr, was wir zusätzlich gerne tun würden. Doch natürlich lauert überall ein Klumpenrisiko. Langweilig wird es auf absehbare Zeit jedenfalls nicht.