8 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
ehrlich, zuverlässig, hilfsbereit
die Busverbindung
Gar nichts
Sie sind ungerecht, werten deine Arbeit runter erledigen keine Dinge für Mitarbeiter und es wurde sich im Ton vergriffen
Das Image war mal gut aber ist es nicht mehr
kein Wunder denn es gibt viele unzufriedene Kunden und Angestellte.
Sehr schlecht
Man wird nicht vorgeführt auch wenn man mal echten Bockmist gemacht hat.
Zu viel Zeitdruck, das liegt aber wohl an der Branche.
Die Branche ist sehr umkämpft, deshalb war für mich schnell klar, dass es für mich nichts auf Dauer ist und ich mich auf mein Studium konzentrieren muss. Deshalb sollte man den Kunden öfter mal sagen, dass nicht jeder Termin möglich ist.
Eigentlich ganz okay. Manchmal war es mir zu laut.
In meinem Umfeld gut. Ich empfehle FlockStar immer noch weiter und ich habe noch kein negatives Feedback bekommen.
Es gab keine Überstunden und es war um 17.00 Uhr Feierabend.
…ich hatte mein Studium.
Papier und Folien wurden getrennt. In der Branche nicht unbedingt einfach.
Soweit ganz in Ordnung. Ich empfand die Zeit auf Arbeit mit den Kollegen mehr als ausreichend.
Ich konnte immer alle Probleme besprechen.
Es ist eine Produktion und das Stehen an den Pressen ist schon anstrengend.
Manchmal musste man einmal mehr nachfragen.
Positiv hervorheben kann man den Teamzusammenhalt der meisten Kollegen, die meist eigenverantwortliche Arbeit und die festen Arbeitszeiten ohne Überstunden. Zusätzlich der nachhaltige Gedanke und den Personalrabatt, sowie den breit gefächerten Arbeitsbereich.
Negativ ist das Verhalten der Geschäftsführung im Hinblick auf die Personalführung, die Kommunikation und der Verschwiegenheit. Weiterhin die Beschaffung von Arbeitsmaterialien und Ausstattung durch lange Diskussionen, sowie das niedrige Gehalt und dem Mindesturlaub. Generell die Atmosphäre in der Firma was Zwischenmenschlichkeit, "Wohlfühlen" und Gemeinschaft betrifft.
Anhand der Bewertung kann man sich ableiten welche Punkte dringend angepackt gehören. Ob es sich um die Kommunikation, Wertschätzung oder vieles andere handelt. Es ist in jeglichen Punkten Handlungsbedarf und ich schätze, dass sich die Firma irgendwann endgültig ein Bein stellt und dadurch gute Mitarbeitende verliert. Die Geschäftsführung sollte sich diese Bewertung endlich zu Herzen nehmen und darüber nachdenken welche Schrauben gelockert und welche angezogen gehören. Zufriedene Mitarbeiter bringen Leistung und unzufriedene Mitarbeiter verschwinden auf kurz oder lang
Das Image der Firma ist eher durchwachsen. Man hört immer mal wieder von enttäuschten Erfahrungsberichten aus seinem Umfeld. In Oldenburg selbst ist der Ruf von Flockstar aber relativ "Okay".
Mehr Work als Life, Urlaubstage sind der Gesetzliche Minimum, fast alle "Abteilungen" haben die gleiche Arbeitszeit, keine Möglichkeit von flexibler Arbeitszeit, positiv keine Überstunden.
Es gibt kaum Karrierechancen in der Firma. Lediglich wenn jemand höher gestelltes geht kann man aufsteigen bzw. mehr Verantwortung bekommen. Weiterbildungen sind hier eher "in einer Stunde mal eben was erklärt und jetzt mach mal". Also auch hier keine fundierten Bildungen, sondern learning by doing. Aber wie auch, wenn sich die Geschäftsführung zum Teil mit der Gerätschaft oder den Abläufen nicht auskennt?!
Gehalt befindet sich im Sektor des Mindestlohns bzw. knapp darüber. Urlaubs- und Weihnachtsgeld gibt es nicht. Option auf Firmenwagen besteht für bestimmte Positionen. Weihnachtsgeschenk wurde erstmalig eingeführt.
Es handelt sich um eine Produktionshalle. Es fällt Müll an und ist unvermeidbar. Kartons werden aber wiederverwendet, sowie Füllmaterial aus den Kartons. Leider sind vom Hersteller viele Artikel in Folien verpackt, was man eben nicht vermeiden kann. Strom kommt durch Solarenergie und geheizt wird mit Holzpellets. Im Unternehmen wird zum Großteil versucht auf einen grünen Fußabdruck zu achten.
Was das Sozialbewusstsein betrifft besteht noch starkes Ausbaupotenzial. Überstunden gibt es nicht, aber durch die vielen Ausbaufähigen Aspekte in der Firma und den Frust wird es immer schwerer nach der Arbeit abzuschalten. Work-Life-Balance ist dadurch nicht mehr optimal. Homeoffice scheint keine Option. Bis auf die Weihnachtsfeier in den letzten zwei Jahren gibt es keine Veranstaltungen durch die Arbeitgeber. Lediglich das Team verabredet sich zum Osterfeuer, Kramermarkt, Stadtfest oder Bollerwagentour. Teambuilding ist also auch Sache des Teams selbst und es scheint sonst kein Interesse daran von Führungsebene aus. Gesundheitsförderung ist auch ein recht leidiges Thema. Runtergerockte Stühle, kaputte Arbeitsmaterialien, geschweige Pflaster im Erste-Hilfe-Kasten. Mehr schlecht als recht.
Unter den Kollegen gibt es einen super Zusammenhalt. Ausnahmen bilden die Regel. Die Kommunikation ist 1a, Probleme werden gemeinsam geregelt, an schlechten Tagen steht man sich bei und hilft sich. Ohne das Team wären vermutlich schon einige Kollegen nicht mehr in der Firma.
Im Normalfall kann man mit den Vorgesetzten sprechen, wenn private Umstände die Arbeit beeinflussen. Man stößt meist auf Verständnis. Leider muss man aber damit rechnen, dass ein Teil des Teams ungefragt solche Informationen erhält oder im Nachhinein solche Sachen vorgehalten werden. Im Weiteren wird schlecht über ausgeschiedene Kollegen gesprochen, was das Gefühl hinterlässt, dass es einem später auch so ergehen wird. Leider schwingt eine gewisse Unprofessionalität mehrheitlich mit, was das Vertrauen dem Arbeitgeber gegenüber stark einschränkt. Die Führungsebene Zwischen der Geschäftsführung und dem Team dagegen verhält sich um einiges professioneller und schenkt Vertrauen. Wirkt nicht überfordert mit manchen Themen und führt mit Witz und Charme. Das Verhältnis ist entsprechend gut und kooperativ.
Man bekommt den Mindesturlaub von 20Tagen wovon man die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr abziehen muss. Ergo keine Erholung im Jahr möglich. Mindestlohn ist Normalzustand. Einzelne Kollegen haben Firmenwagen. Benefits in der Firma gibt es so gut wie keine. Nicht einmal Getränke werden gestellt. Man kann eine Altersvorsorge über die Firma laufen lassen, aber diese ist beschränkt auf eine Gesellschaft. Teils sind die Elektrogeräte im Personalraum von Kollegen mitgebracht und nicht von der Firma gestellt. Über notwendige Arbeitsmaterialien diskutiert man sich den Mund fusselig und die Umsetzung dauert. Es scheitert an Piekern zum entgittern, lange an Bezügen für die Pressen, Scheren sucht man sich und mit viel Glück sind sie nicht stumpf. Das Internet bricht ständig ab, weil man lieber ein Kabel vom Router/Server in mehrere Switches anschließt bevor es am PC ankommt, anstatt jeden PC mit einem direkten Kabel an den Router/Server anschließt. Das Problem ist bekannt aber es liegt immer an anderen Sachen und die Angestellten haben davon eh keine Ahnung. Jeder ITler würde schreiend davonlaufen. Kurz gesagt: Der "Sparkurs" zieht sich durch und frustriert enorm
Ich finde Kommunikation ist ein großes Problem in der Firma. Zwischen Team und Führung findet die Kommunikation mehr schlecht als recht statt. Nicht einmal die beiden Geschäftsführer kommunizieren gut miteinander. Selbst im Hinblick auf Arbeitsabläufe sind sie sich nicht einig, sprechen mit dem selben Mitarbeiter zwei völlig unterschiedliche Pläne ab. Lob ist eine Seltenheit, während Kritik über Fehler grundsätzlich angesprochen werden. Teils wird sich an Absprachen nicht gehalten/erinnert und die Dinge im Nachhinein anders ausgelegt.
Zusätzlich findet die Kommunikation nicht zwingend mit entsprechendem Mitarbeiter statt, sondern mit Kollegen des Mitarbeiters. Professionell ist anders.
Grundsätzlich ist die Gleichberechtigung fast ohne Einschränkungen. Es gibt Lieblinge, die einen gewissen Vorteil in der Behandlung haben und nicht unter Kontrolle stehen. Inklusion findet teils statt und die Bezahlung betrifft Mitarbeitenden in gleichem schlechtem Maße.
In der Firma gibt es verschiedenste Aufgaben. Von der Aufnahme der Aufträge, Erstellung von Vorlagen/Folien, Produktion an der Presse, Versandbereich, Onlineshops, entgittern von Folien oder dem Kundenkontakt im angeschlossenen Ladengeschäft. Die Aufgaben sind zum Teil recht abwechslungsreich und interessant. Einziger Minuspunkt ist, dass man (sobald man zeigt, dass man gut arbeitet) immer mehr Aufgaben übernehmen soll für die man theoretisch keine Zeit hat. Leider wurde auch schon verlangt, dass jemand aus dem Team NACH seiner Arbeitszeit noch quer durch Oldenburg fährt, um ein Mustershirt abzuholen. Aufgrund der Weigerung von allen wurden auch einzelne Kollegen auf einer sehr bockigen Ebene passiv aggressiv angesprochen. Höchst grenzwertig, denn nach der Arbeit ist keiner von uns Verpflichtet arbeitsrelevante Aufgaben unbezahlt zu erledigen
Wenn man sich entsprechend einbringt kann man wirklich viel mitgestalten.
Es gibt wenig ganz klar abgegrenzte Bereiche. Aber so ist das in einem kleinen Team nunmal.
Mehr Teamsitzungen und Besprechungen in großer Runde.
Mehr Teamevents.
Wie überall in der Branche ist es auch mal stressig, aber wenn es drauf ankommt hilft man sich Gegenseitig.
Geredet wird wie immer viel, aber alles in allem bin ich sehr zufrieden.
Ein klassischer nine to five Job. Keine Überstunden, keine Samstagsarbeit. Und auch wenn man mal Termine hat, oder einfach mal was vor: das ist eigentlich immer möglich.
Hier muss man schon Eigeninitiative mitbringen. Dann sind Dinge möglich, natürlich immer für den jeweiligen Arbeitsplatz entsprechend.
Könnte immer mehr sein, aber man auch als Quereinsteiger gute Möglichkeiten.
Ware wird größtenteils unverpackt eingekauft und lose in Kartons geliefert. Auch eine GOTs zertifizierte Marke wird lokal angeboten. Die Firma verfügt außerdem über eine große Solaranlage für eigenen Strom und geheizt wird mit einer CO2 neutralen Pelletsheizung.
Wie in jeder Firma vermutlich gibt es Grüppchenbildung, aber alles in allem ein feines Team. Natürlich: mit dem einen/der einen kann man besser oder schlechter.
Ja, manchmal wünschte ich mir mehr individuelle Besprechungen, aber die Chefs sind stets korrekt. Auch wenn man selbst Fehler macht wird man nicht vor den Kunden vorgeführt. Loyalität in beide Richtungen also.
Werkstattcharakter. Könnte etwas „aufgeräumter“ sein
Im Alltag kommt die Kommunikation sicher etwas zu kurz, aber die Tür bei den Chefs ist immer offen.
in vollem Umfang
Sehr abwechslungsreich, wenn man sich entsprechend einbringt.
Das familiäre Klima.
Arbeitszeiten aus den 90ern, Bezahlung ungerecht, es hält einen wenig dort.
Faire Zahlung, Benefiz wie Konzertkarten, Gutscheine, Mitarbeiter essen etc.
Das Klima ist sehr familiär, treten Probleme auf sind immer die anderen schuld.
Unterschiedlich, manche Kunden sind glücklich andere nicht. Im groben sind die Mitarbeiter nicht wirklich hinter der Firma am stehen.
08:00Uhr - 17:00Uhr 1 Stunde Pause ist nicht mehr zeitgemäß. Urlaub ist immer ein schwieriges Thema, Gleitzeit oder ähnliches gibt es nicht.
Keine
Mindestlohn, keine Benefiz. Für das was man leisten soll bekommt man woanders Problemlos mehr.
Wenn der Kunde fragt bietet man Fair Trade an, ansonsten kosten orientiert.
Die Kollegen halten zusammen, einige Ausnahmen gibt es wie überall auch.
Ist ein junges Team.
Realistische Ziele sind selten zu finden, den Vorgesetzten ist es immer zu wenig oder dauert es zu lang. Entscheidungen sind oft nicht nachzuvollziehen, Kompromisse gibt es selten.
Alte PC, Bürostühle, Programme meist 10-20 Jahre alt. Technisch nicht auf dem laufenden Stand.
Die Kommunikation zwischen den Kollegen ist soweit es geht gut, mit der Chefetage aber meist schwierig. Ihre Auffassung ist immer die richtige und es gibt nichts was es überstimmt.
Bis auf den Posten des Produktionsleiter gibt es keine Möglichkeiteb, da der besetzt ist gibt es keine weiteren.
Man wird einer Aufgabe zugeteilt, selten erledigt man Mal andere Dinge.
Die Kollegen und das Miteinander der Kollegen war toll, dann hört es leider auf.
Minimaler Urlaub, kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, keine Weihnachtsfeier, keine Unternehmungen, Mindestlohn. Die Liste würde den Rahmen hier sprengen.
Gute Leute hält man so nicht lange.
Die Kollegen sind nett, Vorgesetzte Kollegen machen auch mal Spaß mit. Lob gibt es aber von keinem, ausser es ist etwas schiefgelaufen, das wird groß dann angeprangert.
Im allgemeinen okay, aber wenn man hört was alles schiefgelaufen ist, Respekt das noch so viele leute dort sind.
Work-Life wird hier nicht in den Mundgenommen, man kennt es nicht, minimum Urlaub, am besten von Morgens bis Abends durchziehen ohne Pause, Pause stört schließlich den Ablauf. Fällt man Krankheitsbedingt aus ist der Vorgesetzte angefressen.
Wird nicht angeboten, siehe Mitarbeiter die schon länger da sind.
Pünktlich kommt der Mindestlohn, ansonsten verdient man als Neuling das was auch Leute bekommen die länger da sind. Reicht zum überleben mehr aber auch nicht.
Man trennt Pappe und Plastik, und im Pausenraum von Essbar und ekelhaft.
Soweit halten alle zusammen, paar Ausnahmen gibt es, die gefühlt man sich nur da leisten kann.
Ist ein sehr junges Team, daher schlecht zu bewerten.
Das Verhalten ist im allgemeinen in Ordnung, solange es Kollegen sind die als Vorgesetzte vorgeschoben werden, die GF-Führung führt nicht, da zählt "schaffen".
Im Sommer Sauna, im Winter Kühlschrank. Irgendwelche Leuchtstoffröhren an der Decke, manche hell andere gelb, Belüftung nur wenn einer das Hallentor Öffnet. Aus dem Büro Gemecker über die Technik. In der Produktion fehlt selbst Tesafilm.
Kommunikation gleich null, Meetings nie, es zählt der Gewinn, aber nicht für die Mitarbeiter.
Gleichberechtigung gibt es, alle arbeiten zum selben Hungerlohn, ob 1 Jahr oder 5 Jahre dabei.
Man hat eine Tätigkeit, ausser jemand braucht Hilfe, dann ist man hier gut für alles, Müllfahren, Kantons Falten, also nur etwas für anspruchsvolle Leute.
Es gab wirklich keinen Punkt in diesem Betrieb!
Organisation
Mitarbeiter
Vorgesetzte
Bessere Organisation!
Mitarbeiter Bindung
Ätzend
Mehr work als life
Mindestlohn ohne sicht auf Lohnerhöhungen
Glauben einen nichts. Hinterfragen alles.
Mittel - Schlecht