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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich verzetteln und Gute Arbeitsqualität erwarten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
ehrlich, zuverlässig, hilfsbereit
Es wird hingeschaut, wo Probleme auftauchen. Ein wachsen mit dem Team ist so möglich.
Wenn man sich entsprechend einbringt kann man wirklich viel mitgestalten.
Man wird nicht vorgeführt auch wenn man mal echten Bockmist gemacht hat.
Positiv hervorheben kann man den Teamzusammenhalt der meisten Kollegen, die meist eigenverantwortliche Arbeit und die festen Arbeitszeiten ohne Überstunden. Zusätzlich der nachhaltige Gedanke und den Personalrabatt, sowie den breit gefächerten Arbeitsbereich.
Sie sind ungerecht, werten deine Arbeit runter erledigen keine Dinge für Mitarbeiter und es wurde sich im Ton vergriffen
die Busverbindung
Es gibt wenig ganz klar abgegrenzte Bereiche. Aber so ist das in einem kleinen Team nunmal.
Negativ ist das Verhalten der Geschäftsführung im Hinblick auf die Personalführung, die Kommunikation und der Verschwiegenheit. Weiterhin die Beschaffung von Arbeitsmaterialien und Ausstattung durch lange Diskussionen, sowie das niedrige Gehalt und dem Mindesturlaub. Generell die Atmosphäre in der Firma was Zwischenmenschlichkeit, "Wohlfühlen" und Gemeinschaft betrifft.
Zu viel Zeitdruck, das liegt aber wohl an der Branche.
Anhand der Bewertung kann man sich ableiten welche Punkte dringend angepackt gehören. Ob es sich um die Kommunikation, Wertschätzung oder vieles andere handelt. Es ist in jeglichen Punkten Handlungsbedarf und ich schätze, dass sich die Firma irgendwann endgültig ein Bein stellt und dadurch gute Mitarbeitende verliert. Die Geschäftsführung sollte sich diese Bewertung endlich zu Herzen nehmen und darüber nachdenken welche Schrauben gelockert und welche angezogen gehören. Zufriedene Mitarbeiter bringen Leistung und unzufriedene Mitarbeiter verschwinden auf kurz oder lang
Die Branche ist sehr umkämpft, deshalb war für mich schnell klar, dass es für mich nichts auf Dauer ist und ich mich auf mein Studium konzentrieren muss. Deshalb sollte man den Kunden öfter mal sagen, dass nicht jeder Termin möglich ist.
Mehr Interaktion mit den Mitarbeitern und mal seine eigene Meinung die falsch ist zurückstecken. Die Firma hat enormes Potenzial, wenn öfter auf die Arbeitnehmer gehört wird und man diverse Bereiche optimiert.
Faire Zahlung, Benefiz wie Konzertkarten, Gutscheine, Mitarbeiter essen etc.
Mehr Teamsitzungen und Besprechungen in großer Runde.
Mehr Teamevents.
Der am besten bewertete Faktor von Flockstar ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,3 Punkten (basierend auf 2 Bewertungen).
Ist ein junges Team.
Ist ein sehr junges Team, daher schlecht zu bewerten.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Flockstar ist Arbeitsbedingungen mit 2,0 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Sehr schlecht
Man bekommt den Mindesturlaub von 20Tagen wovon man die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr abziehen muss. Ergo keine Erholung im Jahr möglich. Mindestlohn ist Normalzustand. Einzelne Kollegen haben Firmenwagen. Benefits in der Firma gibt es so gut wie keine. Nicht einmal Getränke werden gestellt. Man kann eine Altersvorsorge über die Firma laufen lassen, aber diese ist beschränkt auf eine Gesellschaft. Teils sind die Elektrogeräte im Personalraum von Kollegen mitgebracht und nicht von der Firma gestellt. Über notwendige Arbeitsmaterialien diskutiert man ...
Es ist eine Produktion und das Stehen an den Pressen ist schon anstrengend.
PC laufen mit veralteten, günstigen Programmen, dass Internet und der Kabelsalat sind dabei nur kleine Probleme. Es gibt weder Pflanzen noch eine gute Luftzirkulation, das bedeutet schlechte Luft und gerne mal Kopfschmerzen. Um es kurz zu machen, um so günstiger die Arbeitsmittel sind, um so mehr Geld kann man scheffeln. Dabei ist es egal wie es den Arbeitnehmern geht und wie man gewisse Prozesse besser machen könnte. Zu teuer = Abgelehnt.
Alte PC, Bürostühle, Programme meist 10-20 Jahre alt. Technisch nicht auf dem laufenden Stand.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,1 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Schwieriges Thema: Einige Bereiche könnte sicherlich besser gefördert werden. Wenn man sich hier einbringt ist da auch was möglich.
Reine Anlerntätigkeiten werden sauber erklärt und müssen dann einfach gemacht werden. So ist das nunmal.
Hier muss man schon Eigeninitiative mitbringen. Dann sind Dinge möglich, natürlich immer für den jeweiligen Arbeitsplatz entsprechend.
Es gibt kaum Karrierechancen in der Firma. Lediglich wenn jemand höher gestelltes geht kann man aufsteigen bzw. mehr Verantwortung bekommen. Weiterbildungen sind hier eher "in einer Stunde mal eben was erklärt und jetzt mach mal". Also auch hier keine fundierten Bildungen, sondern learning by doing. Aber wie auch, wenn sich die Geschäftsführung zum Teil mit der Gerätschaft oder den Abläufen nicht auskennt?!
…ich hatte mein Studium.
Mann kann zwar den Handelsfachwirt in der Firma machen, aber das einarbeiten an neuen Geräten, um sich weiterzubilden kommt nur ausgewählten Mitarbeitern zu Teil. Leider verbaut die Firma sich bei Krankheitsfällen so Ersatz "heranzuzüchten".