28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es findet sich immer ein offenes Ohr und es gibt Motivation, etwas am Unternehmen zu ändern und dem Betriebsklima Gutes zu tun.
Zuviel schwarze Möbel, aber das ist wohl Geschmackssache
Urlaubstage und Löhne mal anpassen ist sicherlich nicht verkehrt. Und mal interne Schulungen für bestimmte Prozesse oder Programme für mehr Transparenz und Verständnis innerbetrieblicher Abläufe. Ansonsten einfach weiter so im flow bleiben!
Jeder, der hier meckert, hatte noch nie einen wirklich schlechten Job! Ich jedenfalls bin in dieser Firma noch nie angeschrien worden, ich werde gelobt und es gibt immer ein offenes Ohr für mich! Man muss den Mund halt auch aufmachen. Es gibt gemeinsame Aktivitäten und verhungern tut hier auch niemand!
Image baut sich grad wieder auf. Irgendwie war die letzten Jahre alles ziemlich festgefahren und niemand hatte mehr so richtig Lust. Aber wie oben bereits erwähnt, hat sich einiges verändert und die Stimmung ist gehoben. Und btw - es gäbe nicht soviele langjährige Mitarbeiter, wenn alles so scheiße wäre.
Es gibt Gleitzeit, Urlaub geht immer (natürlich nach Absprache im Team), Überstunden kann man abfeiern. Die jährlichen Urlaubstage sind tatsächlich im Gegensatz zu anderen Firmen etwas gering. Ich bin aber sicher, dass sich das irgendwann ändern wird
Wer fragt, bekommt meistens auch etwas. Zumindest ein Angebot oder eine Alternative. Mir persönlich wurde schon oft etwas angeboten, ohne das ich gefragt habe. Interne Schulungen oder Fortbildungen gibt es leider (noch) nicht wirklich.
Gehalt kommt zuverlässig und pünktlich. Tatsächlich - und hierbei spreche ich ausschließlich für mich - würde ich mir ein Euro mehr zahlen
Auch Sachen wie Sportangebote oder E-Bike Leasing sind im Gespräch. Es gibt jede Woche frisches Obst/Gemüse, einmal im Monat wird frisch gekocht und es gibt den Pizzafreitag.
Das Bewusstsein ist da, was schonmal die beste Voraussetzung ist. Es gab bereits einige Veränderungen und es wird sicher auch noch viele Weitere geben!
Vor ein paar Jahren hätte ich hier sicher weniger Sterne vergeben. Mittlerweile sind die meisten ich-find-hier-alles-scheiße-Kollegen weg und das Betriebsklima ist schlagartig soviel freundlicher und angenehmer. Die allgemeine Stimmung hat sich verbessert.
Hier kommts nicht aufs Alter an, sondern darauf, ob man ins Team passt.
Ähm, hier kann ich ehrlich gesagt nix zu sagen, da ich weder mit meinen Vorgesetzten zusammen arbeite noch Aufgaben von Ihnen bekomme. Da ich meine Vorgesetzten aber mag und sie sich wirklich Mühe geben, uns ein angenehmes Leben zu machen, gebe ich volle Sterne...
Okay, es ist tatsächlich einiges etwas unmodern oder vielleicht auch sogar veraltet. Es wird immer versucht zu verbessern, durch Umstrukturierung oder Neuanschaffungen. Manchmal klappts, manchmal wirds schlimmer Jedenfalls findet hier immer Veränderung statt - der Wille ist da. Die Beleuchtung allerdings ist wirklich grausam. Sorry!
Das monatliche Meeting bietet jedem die Gelegenheit, sich über aktuelle Vorgänge, Neukunden, Zahlen oder neue Regelungen/ Änderungen zu informieren. Ansonsten gilt -> wer fragt, bekommt auch eine Antwort.
Das sollte man eher unsere 6 männlichen Arbeitskollegen fragen die würden sich bestimmt über Unterstützung ihres Geschlechts freuen!
Ich persönlich arbeite hier als Ungelernte und mir wird Verantwortung übergeben und ich werde genauso wertgeschätzt, wie andere Kollegen. Mehr muss ich dazu wohl nicht sagen.
Mein Start in der Firma war etwas schwerfällig. Ich hatte wenig zu tun und habe mich viel gelangweilt. Nachdem wir darüber gesprochen haben, hat sich einiges verändert und mir wurden für mich passende Aufgaben zugeteilt. Jeder ist eben seines Glückes Schmied ♀️
Agenturgeschäft halt - in Hochzeiten ist es teilweise stressig, darunter leidet die Arbeitsatmosphäre. An sich ist die Stimmung im Team sehr gut.
In der Möbelbranche hat die Agentur einen guten Namen, besonders auch durch die Zusammenarbeit mit der Firma nobilia.
Kommt auf die Auftragslage an.
Zentral werden weniger Weiterbildungen geboten, jeder Mitarbeiter kann aber für seinen eigenen Bereich individuelle Kurse besuchen.
Guter Zusammenhalt - die Kollegen helfen auch projektübergreifend mit.
Die meisten älteren Kollegen haben flexible Arbeitszeitabsprachen und reduzieren Ihre Kernarbeitszeit in der Regel. Ältere Kollegen werden gleichberechtigt behandelt.
Neben dem normalen Tagesgeschäft (Prospekte, Broschüren Anzeigen, Mailings) kommen immer wieder kreative Aufgaben rein, die Spaß machen.
Leider gar nichts
Wie es aussieht leider alles.
Am besten alles. Sich ein neues Konzept aussuchen.
Ein Fremdwort leider
Graue und seltsame Raumverteilungen
Jeder denkt an sich. Die, die schon etwas länger dabei sind fühlen sich wie die Götter und lästern viel wenn mal einer nicht da ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend und die meiste Zeit sehr bedrückt und unangenehm. Aufgrund der Anzahl an Aufträgen für zu wenig Personal, dem schlechten Umgang mit den Mitarbeitern seitens der Geschäftsführung, der mangelhaften Kommunikation und Struktur im Unternehmen ist der Großteil der Mitarbeiter stark unzufrieden und unmotiviert. Es herrscht ein enormes Ungleichgewicht zwischen den Abteilungen. Während die Mitarbeiter in der Grafik als „letzte Stufe in der Nahrungskette“ angesehen und behandelt werden, können Mitarbeiter aus anderen Abteilungen, wenn diese sich besser mit den Vorgesetzten verstehen als andere, Arbeit abgeben und gewisse andere Vorteile genießen.
Existiert nicht.
Das Verhalten seitens der Geschäftsführung ist katastrophal. Die Leistung der Mitarbeiter wird nicht nur zu keinem Zeitpunkt wertgeschätzt, sondern permanent auch noch stark kritisiert und beleidigt. Die Geschäftsführung trägt nichts zu einem respektvollen und korrekten Umgang mit Mitarbeitern bei und sorgt regelmäßig für eine erdrückende und unzufriedene Stimmung im Unternehmen. Zudem werden gegenüber zum Beispiel gegenüber weiblichen Auszubildenden anzügliche Bemerkungen geäußert, gegen die nichts unternommen wird.
Es herrscht eine sehr schlechte Kommunikation in dem Unternehmen. Zum einen ist der interne Kommunikationsfluss sehr mangelhaft, da relevante Informationen entweder zu spät oder garnicht weitergegeben werden und der Vertrieb sich im Bezug auf die Auftragslage sehr schlecht mit den Sachbearbeitern abstimmt. Die Folgen sind zugesagte Kundenaufträge für zu wenig verfügbare Mitarbeiter, die diese bearbeiten können, großer Zeitdruck und viel Stress sowie vermeidbare Überstunden. Zum anderen ist die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und seitens der Geschäftsführung sehr unprofessionell und unmenschlich.
Als Arbeitgeber mehr Interesse am Unternehmen zeigen. Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Neue moderne Arbeitsplätze für die Mitarbeiter, wäre ein Schritt für ein angenehmes Arbeiten bei den ganzen Überstunden...möchte man auch ein angenehmes Büro haben. Die Mitarbeiter schätzen, denn ohne die, würde nichts laufen ;)
Die Arbeitsatmosphäre ist zum Teil aushaltbar. Je nachdem wie die Laune der Führungskräfte gerade ist und die der Mitarbeiter, die diese mehr oder weniger abbekommen. Das ganze wirkt sich natürlich auf das gesamte Team aus!
Viel Arbeit, zu wenig Mitarbeiter. Was natürlich sehr sparsam für das Unternehmen ist. Leider leiden die Mitarbeiter darunter. Durch die ganzen Überstunden, kann nur wenig Leistung gebracht werden und man verliert den Spaß an der Arbeit.
Es macht den Eindruck das die Vorgesetzten sich wenig für das Unternehmen interessieren. Bringen sich wenig ein. Dieses führt dazu, das sich der ein oder andere Mitarbeiter in eine Position hineinversetzt, die er nicht hat! Kritik, will hier keiner hören, denn danach gibt es nur Probleme. Wird man gerade nicht gebraucht, auf Grund weniger Arbeit etc. kann es sogar zu einer überraschenden Kündigung kommen. Was natürlich kein professionelles handeln des Arbeitgebers ist.
Je nachdem in welchem Büro man landet. Von normalen Büros bis zum Großraumbüro.
Die Grafiker haben keinen Internetzugang. Für Bilder, Informationen etc. bietet sich extra ein Computer mit Internetzugang an, an den man dann auch "darf". Sehr schade! Das ganze erinnert einen an den Informatik Unterricht in der 6. Klasse. Im Büro sitzt man Rücken an Rücken, was der hintergedanke dabei war. Keine Ahnung Dazu stehen Proofer und Drucker ebenfalls im selben Raum in dem auch die Grafiker arbeiten. Stühle und Tische sind eine Katastrophe. Bequemes arbeiten hat man hier nicht.
Die Kommunikation hier ist mangelhaft. Informationen laufen durch Dritte Personen, diese kommen natürlich komplett falsch an, und dazu ist man am Ende noch der jenige der alles falsch verstanden hat. Da im Unternehmen viel "miteinander" gearbeitet wird, tauchen natürlich viele Missverständnisse auf,was anderes ist nicht zu erwarten wenn man mit mehreren Personen an einem Projekt sitzt. Kein Vertrauen, keine Gespräche auf Augenhöhe.
Das herrscht in diesem Unternehmen leider überhaupt nicht!
Es ist Glückssache, wer welchen Auftrag bekommt. Kreative Aufgaben sind ab und an dabei. Es wäre gut, wenn man noch in anderen Gebieten Fuß fassen würde, statt sich auf ein Thema zu spezialisieren, da wäre die Arbeit noch etwas vielfältiger.
Man unternimmt recht viel mit dem Unternehmen und plant gemeinsame Aktivitäten.
Außerdem gibt es frisches Obst und einen großen Pausenraum, wo man auch die anderen Kollegen trifft und sich austauschen kann.
Das Team aus meinem Büro war echt klasse. Die Leute waren super nett und hatten auch was drauf. Schade, dass sie nicht geschätzt werden.
Der ganze Rest. Keine angenehme Arbeitsatmosphäre. Alle sind immer nur gestresst und meckern sich an. Hätte für mich mehr erwartet.
Die Mitarbeiter und vor Allem die Arbeit der Mitarbeiter einfach mal schätzen. Das fängt meiner Meinung beim Gehalt an. Eine einzige Ausbeutung der Leute findet dort statt und das ist überall zu merken. Kein Wunder, dass sich regelmäßig Leute wegbewerben.
Die Vorgesetzten arbeiten sehr von oben herab. Sie bestimmten etwas, was man selbst umsetzen soll und gar nicht möglich ist. Als halbe Kraft oder Aushilfe bekommt man Aufgaben für eine Vollzeit-Stelle. Wenn was liegen bleibt, ist Stress vorprogrammiert. Überstunden sind ganz normal, werden aber nicht bezahlt. An Abfeiern ist gar nicht zu denken bei den Aufgabenhaufen. Wenn die Mitarbeiter überfordert sind und das äußern, interessiert es niemanden.
Absolute Katastrophe. Nicht nur in den Büros, auch bei den Grafikern gibt es nur eine Work-Balance. Selbst wenn man frei hatte, war man völlig erledigt. Ausgeruht war ich in dieser Zeit nie, weil so ein Druck auf mir gelastet hat. Aushilfen werden total ausgenutzt und Festangestellte ausgebeutet. Habe ich noch nie auf so einem Niveau erlebt.
Sozial ist in dem Unternehmen Fehlanzeige. Kollegen, die Rückenprobleme haben, versuchen seit Jahren eine Verbesserung für alle herbeizurufen. Die Vorgesetzten haben aber kein Interesse daran. Sind ja selbst fast nie da, um das beurteilen zu können.
Schulungen wurden versprochen und nie eingehalten. Bei Fragen zu Themen sollte man sich Videos angucken, anstatt von Profis geschult zu werden.
Ich empfand den Kollegenzusammenhalt in meinem Büro sehr angenehm. Wir haben uns immer unterstützt und dem anderen geholfen, wenn es Probleme gab. Im Nachhinein habe ich aber gehört, dass das nicht in allen Büros so ist.
Hier muss man trennen. Vorgesetzte von den einzelnen Abteilungen sind in Ordnung. Sie erfüllen ihre Aufgabe und sind fair.Die Vorgesetzten von ganz oben gehen gar nicht. Weder haben die eine Ahnung, wie man ein Unternehmen führt, noch können die mit Mitarbeitern umgehen. Totale Katastrophe.
Viel Arbeit, viel Verantwortung, keine Unterstützung, aber bitte nicht so teuer.
Kommunikation ist dort fehl am Platz. Weder unter den Mitarbeitern, noch mit den Vorgesetzten klappt irgendwas. Erst wird das eine gesagt, später dann das andere. Resultat: Aufgaben müssen doppelt gemacht werden, es gibt Schwierigkeiten mit den Kunden und man hat nur noch Stress. Die Vorgesetzten sind fast nie da und nur unterwegs. Fragen bekommt man also auch nicht beantwortet.
Bloß keine Zusatzkosten verursachen oder viel Gehalt verlangen. Alles muss kostengünstig sein, weil sonst das Unternehmen schon längst pleite wäre.
An sich sind die Aufgaben, die dort zu meistern sind, nicht schlecht. Aber an der Umsetzung scheitert es meist. Man bekommt keine Unterstützung, nur blöde Floskeln und muss dann selbst zusehen, wie man klar kommt. Verantwortung müssen selbst Aushilfen ab ersten Tag übernehmen und das ist nicht wenig in dem Unternehmen. Die Aufgaben überfordern oft das Personal und die Vorgesetzten können nicht helfen, weil sie selbst keinen Plan haben, was sie da verkaufen.
Präsenz zeigen, mit seinen Angestellten auf Augenhöhe kommunizieren, den Kollegenzusammenhalt stärken, gemeinsame Aktivitäten, Rückmeldungen zu geleisteter Arbeit geben, eingestellte Mitarbeiter weiter fördern anstatt kündigen und neu einstellen,
Man sitzt zu zweit, Rücken an Rücken in sogenannten "Arbeitsbuchten" mit zusätzlichen Trennwänden, wodurch Gespräche mit den Kollegen unterbunden werden sollen. Gerade in einer Werbeagentur sollten sich Kollegen zu Projekten, Technik u. o. Workflow austauschen können. Es herrscht permanent gedrückte Stimmung, weil niemand mit den Arbeitsbedingungen zufrieden ist.
Am ersten Arbeitstag habe ich direkt 2 Überstunden gemacht. Bis zu 10 Überstunden die Woche waren keine Seltenheit (unbezahlt), Korrekturen oftmals 5 Minuten vor Feierabend. An Abfeiern war gar nicht zu denken, weil es nur ungerne eher frei gab (selbst wenn wenig zu tun war). Der allerschlimmste Arbeitstag war mitten in der Woche von 07:30 bis 21:30 Uhr non-stop ohne Pause/Essen zu arbeiten und ohne Danke/Tschüss völlig fertig nach Hause zu gehen.
Wenn man seine Arbeit gut macht und immer brav das tut, was von einem verlangt wird, ist es wahrscheinlich ein sicherer Arbeitsplatz, auch wenn man sich am Anfang immer von einem befristeten Vertrag zum anderen hangelt. Ob man hier glücklich wird, wenn man immer nur "Ja und Amen" sagt ist eine andere Frage. Außerdem bekommt man niemals (!) eine Feedback zu seiner Arbeit. Dass ich meinen Job anscheinend gut gemacht habe, erfuhr ich erst, als ich meine Kündigung einreichte und 1 Stunde später einen unbefristeten Vertrag auf meinem Tisch hatte.
Die Gehälter werden zwar pünktlich ausbezahlt, der Arbeit und den Überstunden angemessen sind sie aber keineswegs.
Katastrophales Arbeitsklima. Lästereien im Frühstücksraum über Leute, die nicht da sind gab es in jeder Pause. Aber auch innerhalb der Büroräume wird, mal mehr und mal weniger offensichtlich, getuschelt und gelästert. Teilweise wurden Kollegen regelrecht ausgeschlossen und ignoriert. Wie sich hier einige Kollegen verhalten ist wirklich unterste Schublade.
Es fanden so gut wie nie Gespräche statt. Es herrschte eine große Distanz zu den Mitarbeitern.
Während die Grafiker (die Mehrzahl der Mitarbeiter) auf alten, teilweise defekten Bürostühlen sitzen, durfte sich die Verwaltung über neue, rückenschonende Sitzmöglichkeiten freuen. An den Macs ist der Internetzugang gesperrt, damit man ja nicht auf die Idee kommt, nebenbei im Internet zu surfen. Das Vertrauen ist also von vornherein nicht da. Brauchte man Stock-Fotos musste man nach vorne ins Büro laufen, wo zwei Rechner mit Internetzugang ausgestattet waren. Nicht selten waren diese von anderen Mitarbeitern besetzt.
Positiv:
+ technisch lief alles einwandfrei und jeder Platz verfügte über einen 27 Zoll i Mac, welcher das Arbeiten visuell und technisch angenehm machte.
+ die Büroräume und Toiletten wurden täglich gründlich gereinigt
+ es gab eine gute Klimaanlage, die im Sommer regelmäßig genutzt wurde
Die Grafiker hatten niemals direkten Kundenkontakt - untypisch für eine "Werbeagentur". Aufträge und Korrekturen nahmen die kaufm. Mitarbeiter entgegen. Die Folge: Es gab häufig Missverständnisse, man gestaltete am Wunsch des Kunden "vorbei" und durfte sich dann auf Ärger und Überstunden einstellen. Fragen über Arbeitsaufträge waren unerwünscht und lästig. Dass etwas rein technisch gar nicht möglich war, interessierte die Mitarbeiter, die die Korrekturen annahmen herzlich wenig. Man sollte den Grafikern und ihre beruflichen Kenntnisse mehr Vertrauen. Dazu müssten aber zuerst die vorherrschenden Hierarchien aufgelöst werden.
Alles war reine Fließbandarbeit. Mit Gestaltung hat das ganze wenig zu tun. Als Gestalter war man nur der "Umsetzer" und durfte gerade in Dingen, die ganz alleine zum Job eines Grafikers gehören, nicht mitreden. Es sollten die Ideen der kaufm. Mitarbeiter umgesetzt werden, auch wenn es technisch gar nicht machbar war.
Die Kollegen
Geringe Wertschätzung
Technik auf neusten Stand bringen, bei allen die selben Programme installieren,
Überstunden regeln,
In meiner Abteilung werde ich ernst genommen und bei nicht unwichtigen Entscheidungen wird meine Meinung mit berücksichtigt. Man bekommt die Möglichkeit für Projekte und Arbeitsbereiche die volle Verantwortung zu übernehmen.
In die "Azubi-Schublade" wird man von den Meisten nicht abgeschoben, sondern zum größten Teil als vollständige Arbeitskraft gesehen.
Stellt man sich nicht all zu dusselig an, sollte für jeden der motiviert ist eine Übernahme drin sitzen. In der Regel, so habe ich es "gehört", bildet das Unternehmen aus, um die Auszubildenden danach zu übernehmen.
Die Arbeitszeiten sind sehr fest geregelt. Es gibt die Möglichkeit bei wichtigen Terminen mal eher zu gehen oder später anzufangen. Dies wird jedoch nicht mit Überstunden verrechnet oder ausgeglichen, da es Überstunden im Unternehmen "nicht gibt". Wenn Feierabend ist, ist Feierabend. Die Wochenenden sind jedoch immer frei. An einem Samstag und einem Sonntag wird hier nicht gearbeitet.
Die Vergütung ist leider sehr gering, jedoch branchenüblich.
Wer nicht mehr zu Hause wohnt und die Ausbildung beginnt, hat die Möglichkeit, je nach Verdienst der Eltern, Berufsausbildungsbeihilfe oder Leistungen zum Lebensunterhalt zu beantragen.
Mit den richtigen Leuten kann man hier durchaus Spaß haben, auch nach der Arbeit.
Die Tätigkeiten in meiner Abteilung sind sehr verschieden und modern. Es wird die Möglichkeit gegeben sich Seminare zu suchen, um sich weiterzubilden.
Kein Ausbilder vorhanden
kommt drauf an mit wem man gerade zutun hat
So verdient kununu Geld.