112 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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112 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit von Homeoffice, 4-5 Tage /Woche
Die gesamte Unternehmenskultur wurde heruntergewirtschaftet. Gerade wird versucht möglichst jede Stelle durch AI zu ersetzen. Expertisen der Angestellten werden untergraben. Hauptsache dem management geht es gut. Als Arbeitnehmer bekommt man hier absolut nichts zurück, außer auf Dauer psychische Leiden. Und das meine ich leider ernst.
Die Arbeitsatmosphäre ist am Tiefpunkt. Es wird sich wenig um die Angestellten gekümmert.
Ein Unternehmen das versucht wieder on track zu kommen, dabei aber die eigenen Angestellten vergisst und vergrault oder spontan über nacht kündigt.
Urlaub geht immer durch, auch spontan. Wenn Feierabend ist, ist Feierabend.
Nein, hierfür gibt es kein Budget.
Das ist ein großer Pluspunkt, wenn nicht sogar Anker: Teamintern halten die Kollegen wirklich gut zusammen, stärken uns gegenseitig und haben ein offenes Ohr füreinander.
Dem aktuellen Management sind die eigenen Angestellten egal; Kommunikation bleibt auf der Strecke; mit dem Kopf durch die Wand
Kommunikation war noch nie eine Stärke in diesem Unternehmen.
Gehaltserhöhungen unmöglich, es wird nicht mal ein Inflationsausgleich gewährt
toxisches Management
Hier wird selbst Menschen mit fraglichen Wertvorstellungen eine Chance gegeben. Dadurch lernt man den Wert von Anstand und Ehrlichkeit wieder schätzen.
Hierzu möchte ich mich nicht äußern, so wie es in der Firma halt üblich ist.
Sagt doch einfach ehrlich, dass der Laden demnächst dichtmacht, und quält die Mitarbeiter nicht durch diesen für alle entwürdigenden Prozess.
Die Finanzierung eines Vermittlungssystems durch Verminderung der Leistungen im Kleingedruckten zulasten der Verbraucher kann man wohl als kapitalistischen Durchlauferhitzer bezeichnen. Wer heutzutage noch "billig" im Namen stehen hat und keinen Mehrwert gegenüber den Direktanbietern (= etablierten Autovermietungen) bietet, wirkt genau so: Billig.
Aufgrund der für mich unerwarteten Entlassung laufen derzeit die privaten Kanäle heiß, denn der beschworene Teamgeist funktioniert tatsächlich, und wenn jemand mit einer Kiste unterm Arm vormittags schon nach Hause geht, werden hinter vorgehaltener Hand Fragen gestellt. Ich fürchte, dadurch entsteht ein schlimmeres Bild, als die nackte Wahrheit es bewirken könnte.
Ich kann wohl nicht einschätzen, was unter "älteren" oder "langgedienten" Kollegen verstanden wird. Meinem Gefühl nach ist die Belegschaft überdurchschnittlich jung, was ja auch die Zielgruppe der Selbstdarstellung der Firma zu sein scheint (siehe unter Benefits).
Ich denke, erfahrene Fachkräfte entscheiden sich wohl eher für solide Ziele und ein anständiges Gehalt statt lockerer Benefits.
Die erste betriebsbedingte Kündigungswelle ist gelaufen, und die Zahlen legen nahe, dass dies nicht das Ende ist. Jetzt gilt es, mehr denn je dem Chef die Wünsche von den Augen abzulesen, damit es nach dem vertrauten Gespräch beim Mittagessen nicht zu einer bösen Überraschung kommt.
Wer Kollegen auf diese Weise entlässt (betriebsbedingt!), schafft Sicherheitsrisiken und muss dann selbstverständlich dafür sorgen, dass innerhalb von fünf Minuten die Entlassenen das Büro verlassen. Abschied von Kollegen ist nicht mehr gewünscht.
Ich fühlte mich ständig genötigt, mich an sozialen Events zu beteiligen. Auch wenn es "freiwillig" war, wurde ich hin und wieder von einzelnen Kollegen freundlich daran erinnert, die Kamera im Homeoffice auch außerhalb von Meetings anzumachen. Mein Eindruck ist, dass dem Teamgeist möglichst alles untergeordnet werden soll, um die realen Probleme zu verdrängen.
Innerhalb der Belegschaft hat die Führung ein sehr schlechtes Image. Ich denke, dass, wer rechnen kann und mehrere Kollegen an einem Tag für immer verschwinden sieht, zu Recht verunsichert ist, was die eigene Zukunft in der Firma betrifft.
Oberflächlich hat das für mich funktioniert, aber als es drauf ankam, hatte ich nicht die Unterstützung, die ich gebraucht hätte.
Ich durfte mich von den Kollegen nach meinem Entlassungsgespräch nicht verabschieden, und ich fühlte mich regelrecht aus dem Gebäude gedrängt, nachdem ich meine Kiste packen musste. Das hat wehgetan.
Ich habe mehr Informationen gehört, als ich für richtig halte, denn aus meiner Sicht sollte offen und ehrlich kommuniziert werden, wenn Entlassungen geplant sind.
Für meine Bedürfnisse zu viel und zu laut.
Homeoffice, zentral gelegen, freie Getränke
Er fährt sich gerade selbst gegen die Wand und macht den Mitarbeitern was vor.
Macht mal weniger Party und lasst die Leute, die was drauf haben, ungehindert arbeiten.
- Gute Transparenz durch Videoanbindung auch im Homeoffice
- Großraumbüro bietet viel Möglichkeit zu ständigem Austausch
- Ruhiges Arbeiten möglich, weil noise-cancelling-Kopfhörer gestellt werden
Die Chefs reden sich alles schön, aber tatsächlich ist jeder Mitarbeiter, der was drauf hat, auf dem Absprung.
Die firmeninternen Events sorgen für Abwechslung bei den jungen alleinstehenden Mitarbeitern, die für ein Freibier und ne Pizza mit den Kollegen gerne auf ein paar hundert Euro Gehalt verzichten.
Hier greift das Peter-Prinzip, und gefühlt ist jeder der Chefs bereits ganz oben angekommen.
Gerade soviel, dass man sich nicht beschweren kann.
Auch wenn der Chef das so sieht, glaube ich nicht, dass die Reparatur der Klimaanlage etwas mit Klimaschutz zu tun hat.
Und bei der derzeitigen finanziellen Lage fällt das diesjährige Weihnachtspaketepacken wohl auch wieder aus.
Fühlt sich an wie Großfamilie am dritten Weihnachtsfeiertag: Man geht sich aus dem Weg, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Wir sind ein spritziges junges Team und bemühen uns auch um altgediente Kollegen, auch wenn sie sehr teuer sind, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten.
Eigeninteressengeleitete Entscheidungen sorgen zuverlässig dafür, dass sachkundige Kräfte fluktuieren und die geschickt agierenden Personen verbleiben.
Abhängig vom künftigen Berufsziel (Politik, Handelsvertretung, Messerschleiferei ...) kann man hier viel lernen.
Seit Monaten ist die Heizung kaputt, und im Sommer hat die Klimaanlage so stark runtergekühlt, dass ich bei 30° C Außentemperatur mit Strickjacke im Büro saß.
Es wird über alles geredet, selbst wenn man nicht dabei ist (sagte mir zumindest der Kollege aus der Nachbarabteilung, der das von der Sekretärin des Chefs gehört hat).
Auf Meinungsäußerungen über die Firma wird viel Wert gelegt.
Ja, hier dürfen auch Frauen arbeiten.
Man kann vieles ausprobieren, wovon allerdings nicht viel umgesetzt wird. Je nach aktuellem Chef (das wechselt ja oft genug) wird viel Geld für neue Projekte investiert und mit dem nächsten Chef dann wieder versenkt. Sehr abwechslungsreich.
- das schöne Office
- die Investitionen in ein vergleichsweise großes HR Team, welches für zufriedene Mitarbeitende
sorgen soll
Es wird zu viel gesprochen und zu wenig erreicht
- Weniger Outsourcing betreiben
- Qualifizierteres und erfahreneres Personal einstellen
- deutliche Reduzierung der Meetings
- tägliches Bier am Arbeitsplatz (ab einer Stunde vor Feierabend) einstellen oder bspw. auf einen Tag pro Woche reduzieren
- regelmäßigere Präsenz der Geschäftsführung im Office
- viel konsequentere Verfolgung gesteckter Unternehmensziele!
- Nachhaltigkeit schaffen. Gefühlt ändert sich die Gesamtausrichtung jedes Jahr, was zu der Fluktuation guter Mitarbeiter beiträgt
Anspruch und Realität gehen auseinander.
Bei Kunden und in der Branche (nach meinen Erfahrungen) immer weniger geschätzt.
Eher nichts für erfahrene Fachkräfte.
Für junge Mitarbeiter kann eine gute Möglichkeit zur Weiterentwicklung sein.
Für Berufseinsteiger in Ordnung. Insgesamt im Vergleich zu Wettbewerbern aber eher unterdurchschnittlich, was sich leider durch Fluktuation bzw. durch unerfahrenes Personal bemerkbar macht.
Durchschnittlich
Es gibt keine älteren Kollegen, was dem Unternehmen offensichtlich nicht gut tut.
Andererseits passen ältere Kollegen auf Grund möglicher Vorerfahrungen und Gehaltsvorstellungen vermutlich auch nicht in das Unternehmen.
Nicht immer nachhaltig und nicht immer seriös bzw. professionell
Sehr schönes Office und verbesserungswürdige Technik
Informationen werden transparent weitergegeben.
Die vielen Meetings fallen jedoch meistens viel zu lange aus und viele Informationen sind eigentlich nur für einen kleinen Empfängerkreis von Interesse.
Man muss diese "Art von Produkt" schon mögen, um dauerhaft Spaß an der Arbeit zu haben. Insgesamt wenig Abwechslung und meistens eher mit negativen Feedbacks verbunden.
Die Firmenkultur ist echt klasse, man fühlt sich immer bei jedem willkommen. Es ist egal ob Neuankömmling oder 15 jähriger "Veteran" denn jeder Mensch behandelt den anderen mit ausreichend Respekt und Nettigkeit. Die Feedbackkultur der Firma ist besser geworden (z.B. wird offener mit Feedback umgegangen als noch vor 2 Jahren).
Oft passiert es, dass über Dinge, die geändert werden sollten, geredet wird aber nie etwas danach passiert.
Die Atmosphäre und das Arbeitsklima sind immer sehr nett, kollegial und freundlich.
Das Image der Firma ist intern okay. Es gibt viele Leute die glücklich mit der aktuellen Situation sind und teilen das auch mit. Leuten, die eine schlechte Meinung haben, wird zugehört um Dinge zu verbessern. Im allgemeinen denke ich, dass das "öffentliche" Image sehr nah am "internen" Image ist.
Flexible Arbeitszeit, man kann Urlaub theoretisch zwei Tage vorher beantragen sofern das mit dem Team abgeklärt ist. Arbeitszeit kann nach Absprache mit HR variabel angepasst werden.
Weiterbildung muss auf eigenen Wunsch passieren. Die Firma selbst arbeitet nicht aktiv an der Weiterbildung der Mitarbeiter. Karrierechancen existieren sicherlich, werden aber nicht transparent kommuniziert.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen, wenn ich Hilfe oder sonstiges benötige.
Die Firma hat nicht allzu viele "ältere Kollegen" die z.B. kurz vor der Rente sind und stellt auch meines Wissens nach selten welche ein. Die Leute, die aber da sind und zu den "älteren" gehören werden alle respektvoll behandelt wie jeder andere auch.
Leute die "über mir" im Rang waren sind mir gegenüber immer sehr nett und freundlich aufgetreten. Konstruktive Kritik wurde immer angenommen.
Man darf sich die Laptops und Arbeitseinrichtung von einer Liste an vorausgewählten Komponenten aussuchen. Die Laptops und anderen technischen Geräte sind sehr leistungsstark und eher im oberen Bereich der Preisklasse. Eine ergonomische Arbeitsumgebung ist der Firma wichtig und wird auch aktiv unterstützt.
Die Kommunikation zwischen Teams hat sich in den letzten Jahren durch den Wachstum der Firma verschlechtert (Mehr Mitarbeiter = Mehr Teams = schlechtere Kommunikation). Im allgemeinen werden Informationen häufig und qualitativ akzeptabel verkündet/besprochen
Das Gehalt ist akzeptabel. Nicht zu hoch, nicht zu niedrig. Es ist nicht transparent, wie ich z.B. mehr Geld bekommen könnte oder wie mein Gehalt ermittelt wird. Mehr Verantwortung heißt nicht automisch mehr Geld, sowas muss im Regelfall immer erfragt werden. Meist werden Gehälter jährlich angepasst.
Alle Menschen sind gleich egal ob Rasse, Geschlecht oder Anderes :) Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Teil der Firma funktioniert problemlos.
Die Arbeitsladung ist okay. Nichts überforderndes aber dafür auch selten herausfordernd. Sprints werden alle 2 Wochen geplant. Bei der Planung wird die Arbeitslast des Teams berücksichtigt und eventuelle Wünsche Einzelner mit bedacht.
für mich hat ein sehr detailliertes und umfangreiches Onboarding stattgefunden.
Das hat mir sehr geholfen um mich schnell in meine neue Tätigkeit einzufinden.
Das Unternehmen bietet sehr viele Benefits, ein wirklich tolles und modernes Office und die Kolleg*innen sind alle sehr offen und hilfsbereit.
Entscheidungsprozesse scheinen sehr transparent behandelt zu werden und es herrscht eine flache Hierarchie.
Ich bin noch nicht lange an Bord aber fühle mich rundum wohl und angekommen :)
leider gibt es keine Zusatzleistungen wie z.B. Weihnachtsgeld, etc.
hier wird noch auf Überstunden geachtet, was mich sehr positiv überrascht hat
da ich noch nicht allzu lange an Board bin, kann ich eher über den Zusammenhalt in meinem Team sprechen und der ist großartig
auch hier kann ich nur über meinen Vorgesetzen sprechen, der zweifelsohne ein Vorbild für mich ist
sowohl die Branche, als auch meine Tätigkeit an sich und viele Zusatzprojekte machen die Tätigkeit zu einer sehr abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe
Noch nie so nette und sympathische Kollegen gehabt
Viele Kunden verstehen nicht, dass wir zwischen Ihnen und den Anbietern nur vermitteln. Das führt dazu, dass bei Problemen mit den Anbietern "wir" oft ebenfalls schlecht bewertet werde. Das ist sehr schade, weil es nicht die Qualität der Firma und des Produktes widerspiegelt.
Auch wenn es mal viel zu tun gibt muss sich hier niemand kaputt arbeiten
Mir werden keine Steine in den Weg gelegt, falls ich mich in einem Thema weiterbilden oder fortbilden möchte
Hier arbeiten alle Hand in Hand
Konnte nichts negatives feststellen
Hat immer ein offenes Ohr für mich
Hardware ist super aktuell. Leider hat die Heizung im Gebäude manchmal einen Hänger, wodurch es dann zu kalt/warm werden kann. Liegt aber nicht an der Firma sondern an der Gebäudeverwaltung
Die Geschäftsführung ist super transparent was die "Vision" und Ziele der Firma angeht
Völlig zufrieden
Frauen, Männer, groß, klein, alles dabei
Nie langweilig, immer was neues
Es macht Spaß, zur Arbeit zu gehen, und wir profitieren davon, dass wir ein cooles Produkt haben, mit dem wir arbeiten können.
Es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre, in der sowohl das Team als auch die Führungskräfte aufeinander achten.
Die Gleitzeit ermöglicht es uns allen, trotz der Art unserer Arbeit (Schichtarbeit) flexibel zu arbeiten.
Ehrlich gesagt, das beste Team, mit dem ich je zusammengearbeitet habe. Trotz der unterschiedlichen Persönlichkeiten und Kulturen respektieren wir uns alle gegenseitig und genießen die Gesellschaft des anderen. Viele von uns sind auch außerhalb des Arbeitsplatzes befreundet.
Die Vorgesetzten bemühen sich aktiv darum, uns zu ermutigen und uns auf Wunsch vor neue Herausforderungen zu stellen. Man hat nicht das Gefühl, dass er/sie unzugänglich ist, und er hilft uns bei der Bewältigung des Alltags genauso wie jeder andere auch
Wir kommunizieren leicht und offen miteinander
Wir alle haben neben unseren täglichen Aufgaben Nebenprojekte, die unsere anderen Stärken ausspielen
So verdient kununu Geld.