34 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice, zentral gelegen, freie Getränke
Er fährt sich gerade selbst gegen die Wand und macht den Mitarbeitern was vor.
Macht mal weniger Party und lasst die Leute, die was drauf haben, ungehindert arbeiten.
- Gute Transparenz durch Videoanbindung auch im Homeoffice
- Großraumbüro bietet viel Möglichkeit zu ständigem Austausch
- Ruhiges Arbeiten möglich, weil noise-cancelling-Kopfhörer gestellt werden
Die Chefs reden sich alles schön, aber tatsächlich ist jeder Mitarbeiter, der was drauf hat, auf dem Absprung.
Die firmeninternen Events sorgen für Abwechslung bei den jungen alleinstehenden Mitarbeitern, die für ein Freibier und ne Pizza mit den Kollegen gerne auf ein paar hundert Euro Gehalt verzichten.
Hier greift das Peter-Prinzip, und gefühlt ist jeder der Chefs bereits ganz oben angekommen.
Gerade soviel, dass man sich nicht beschweren kann.
Auch wenn der Chef das so sieht, glaube ich nicht, dass die Reparatur der Klimaanlage etwas mit Klimaschutz zu tun hat.
Und bei der derzeitigen finanziellen Lage fällt das diesjährige Weihnachtspaketepacken wohl auch wieder aus.
Fühlt sich an wie Großfamilie am dritten Weihnachtsfeiertag: Man geht sich aus dem Weg, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Wir sind ein spritziges junges Team und bemühen uns auch um altgediente Kollegen, auch wenn sie sehr teuer sind, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten.
Eigeninteressengeleitete Entscheidungen sorgen zuverlässig dafür, dass sachkundige Kräfte fluktuieren und die geschickt agierenden Personen verbleiben.
Abhängig vom künftigen Berufsziel (Politik, Handelsvertretung, Messerschleiferei ...) kann man hier viel lernen.
Seit Monaten ist die Heizung kaputt, und im Sommer hat die Klimaanlage so stark runtergekühlt, dass ich bei 30° C Außentemperatur mit Strickjacke im Büro saß.
Es wird über alles geredet, selbst wenn man nicht dabei ist (sagte mir zumindest der Kollege aus der Nachbarabteilung, der das von der Sekretärin des Chefs gehört hat).
Auf Meinungsäußerungen über die Firma wird viel Wert gelegt.
Ja, hier dürfen auch Frauen arbeiten.
Man kann vieles ausprobieren, wovon allerdings nicht viel umgesetzt wird. Je nach aktuellem Chef (das wechselt ja oft genug) wird viel Geld für neue Projekte investiert und mit dem nächsten Chef dann wieder versenkt. Sehr abwechslungsreich.
Die Firmenkultur ist echt klasse, man fühlt sich immer bei jedem willkommen. Es ist egal ob Neuankömmling oder 15 jähriger "Veteran" denn jeder Mensch behandelt den anderen mit ausreichend Respekt und Nettigkeit. Die Feedbackkultur der Firma ist besser geworden (z.B. wird offener mit Feedback umgegangen als noch vor 2 Jahren).
Oft passiert es, dass über Dinge, die geändert werden sollten, geredet wird aber nie etwas danach passiert.
Die Atmosphäre und das Arbeitsklima sind immer sehr nett, kollegial und freundlich.
Das Image der Firma ist intern okay. Es gibt viele Leute die glücklich mit der aktuellen Situation sind und teilen das auch mit. Leuten, die eine schlechte Meinung haben, wird zugehört um Dinge zu verbessern. Im allgemeinen denke ich, dass das "öffentliche" Image sehr nah am "internen" Image ist.
Flexible Arbeitszeit, man kann Urlaub theoretisch zwei Tage vorher beantragen sofern das mit dem Team abgeklärt ist. Arbeitszeit kann nach Absprache mit HR variabel angepasst werden.
Weiterbildung muss auf eigenen Wunsch passieren. Die Firma selbst arbeitet nicht aktiv an der Weiterbildung der Mitarbeiter. Karrierechancen existieren sicherlich, werden aber nicht transparent kommuniziert.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen, wenn ich Hilfe oder sonstiges benötige.
Die Firma hat nicht allzu viele "ältere Kollegen" die z.B. kurz vor der Rente sind und stellt auch meines Wissens nach selten welche ein. Die Leute, die aber da sind und zu den "älteren" gehören werden alle respektvoll behandelt wie jeder andere auch.
Leute die "über mir" im Rang waren sind mir gegenüber immer sehr nett und freundlich aufgetreten. Konstruktive Kritik wurde immer angenommen.
Man darf sich die Laptops und Arbeitseinrichtung von einer Liste an vorausgewählten Komponenten aussuchen. Die Laptops und anderen technischen Geräte sind sehr leistungsstark und eher im oberen Bereich der Preisklasse. Eine ergonomische Arbeitsumgebung ist der Firma wichtig und wird auch aktiv unterstützt.
Die Kommunikation zwischen Teams hat sich in den letzten Jahren durch den Wachstum der Firma verschlechtert (Mehr Mitarbeiter = Mehr Teams = schlechtere Kommunikation). Im allgemeinen werden Informationen häufig und qualitativ akzeptabel verkündet/besprochen
Das Gehalt ist akzeptabel. Nicht zu hoch, nicht zu niedrig. Es ist nicht transparent, wie ich z.B. mehr Geld bekommen könnte oder wie mein Gehalt ermittelt wird. Mehr Verantwortung heißt nicht automisch mehr Geld, sowas muss im Regelfall immer erfragt werden. Meist werden Gehälter jährlich angepasst.
Alle Menschen sind gleich egal ob Rasse, Geschlecht oder Anderes :) Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Teil der Firma funktioniert problemlos.
Die Arbeitsladung ist okay. Nichts überforderndes aber dafür auch selten herausfordernd. Sprints werden alle 2 Wochen geplant. Bei der Planung wird die Arbeitslast des Teams berücksichtigt und eventuelle Wünsche Einzelner mit bedacht.
Noch nie so nette und sympathische Kollegen gehabt
Viele Kunden verstehen nicht, dass wir zwischen Ihnen und den Anbietern nur vermitteln. Das führt dazu, dass bei Problemen mit den Anbietern "wir" oft ebenfalls schlecht bewertet werde. Das ist sehr schade, weil es nicht die Qualität der Firma und des Produktes widerspiegelt.
Auch wenn es mal viel zu tun gibt muss sich hier niemand kaputt arbeiten
Mir werden keine Steine in den Weg gelegt, falls ich mich in einem Thema weiterbilden oder fortbilden möchte
Hier arbeiten alle Hand in Hand
Konnte nichts negatives feststellen
Hat immer ein offenes Ohr für mich
Hardware ist super aktuell. Leider hat die Heizung im Gebäude manchmal einen Hänger, wodurch es dann zu kalt/warm werden kann. Liegt aber nicht an der Firma sondern an der Gebäudeverwaltung
Die Geschäftsführung ist super transparent was die "Vision" und Ziele der Firma angeht
Völlig zufrieden
Frauen, Männer, groß, klein, alles dabei
Nie langweilig, immer was neues
Wie viel für die Mitarbeiter getan wird - dies habe ich selten so ausgeprägt erlebt.
Fokussiert an wenigen Produkten arbeiten bedeutet aber auch - Teilweise eingeschränkte Möglichkeiten
Regelmäßig den Markt im Blick behalten und vergleichen
Passt sehr gut.
Hat leider etwas gelitten und die Branche hat aufgrund Corona Situation keinen guten Fokus bei den Kunden. Das Image des Unternehmen am Markt ist für mich persönlich gut genug.
Ideal! Niemand steht mit der Peitsche dahinter. Für mich eine gute Motivation selber Themen voranzutreiben.
Durch flache Hierarchien gibt es nicht viele Positionen die höhere Positionen zulassen, dafür aber vertikal viele Chancen und Möglichkeiten sich zu verändern. Ebenfalls wird wert auf Schulungen und Weiterbildung gelegt.
Steht für mich im Vergleich zum Markt und bisherigen Unternehmen in einem guten Verhältnis.
Es gibt einen E-Scooter der genutzt werden kann und Bahn Tickets. Ansonsten ist bereits alles auf digitale Prozesse umgestellt, so dass nur in Ausnahmen Papier produziert wird (wir arbeiten 90% remote). Was will man mehr.
Hat anscheinend durch Corona sehr gelitten. Aber ich habe bereits eine starke Verbesserung wahrgenommen. Viele Teamevents und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsaltag. Einige Gruppen kochen sogar zusammen und bieten das auch allen Kollegen im Unternehmen an (nur ein Beispiel von vielen Aktionen).
Gibt es tatsächlich nicht so viele, aber habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Bisher sehr positiv. Viel Kommunikation zu den Mitarbeitern. Manchmal etwas wenig Zeit, aber Gründe sind viele offene Management Positionen und somit erklärbar.
Sehr gut. Ausstattungen für zu Hause wird gestellt und im Büro fühlt man sich wohl und wird mehr geboten als bei vielen anderen Unternehmen die ich kennengelernt habe.
Sehr gut. Es wird viel Feedback gegeben bzw. gibt auch viele Retro Runden im und über die Teams. Aber es muss auch gelernt sein Feedback zu geben und anzunehmen. Für manche ungewohnt.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Wer sich endlich mal auf ein Produkt konzentrieren will ist hier richtig. Das Portfolio ist überschaubar, dafür wird dieses vollumfänglich bearbeitet um den Kunden 100% zu liefern. In anderen Unternehmen wurde immer nur auf Masse geschaut. Kein Hopping zwischen den Aufgaben hilft sich zu fokussieren.
Das Angebot von: Kicker, unzähligen Getränkesorten, KVB Ticket wenn gewünscht, Parkmöglichkeiten in der Tiefgarage, online und offline (durch Corona natürlich seit einiger Zeit leider nicht möglich) Events, Geschenke für die Mitarbeiter über das ganze Jahr verteilt, Aufstiegschancen, die Möglichkeit zwischen Office und Homeoffice wie man möchte, einem E-Scooter den man sich ausleihen kann, Sprachkursen, die Möglichkeit an Firmensport und Vergünstigungen in Fitnessstudios, super leckeren Kaffee und High-Tech Küchen, die alles bieten, was man für die Mittagspausen braucht!
Ich fühle mich sehr wohl innerhalb meines Teams und auch teamübergreifend herrscht eine absolut angenehme und entspannte Arbeitsatmosphäre.
Ich kann meine Überstunden und Arbeitsstunden frei gestalten. Natürlich hält man trotzdem Rücksprache, solange der Laden läuft und die Aufgaben erledigt werden, geht alles!
Man kann an Fortbildungen und Seminaren teilnehmen, wenn man möchte. Meine wurden bisher immer bewilligt.
Zu den Sozialleistungen kann ich nicht so viel sagen, da ich sie nicht beanspruche. Gehalt finde ich top und es ist auch Entwicklung gegeben!
Hier ist sicherlich Luft nach oben.
Teamintern kann ich sagen, dass ich jederzeit auf meine Kolleg*innen zugehen kann und sämtliche Fragen stellen kann. Natürlich ist man nicht mit jedem best friends, aber man sollte immer professionell bleiben und das habe ich bisher auch so erlebt.
Auch mit älteren Kollegen wird so umgegangen, wie mit jedem anderen auch!
Meine Vorgesetzte lässt mir freie Hand in meinen Themen und vertraut mir. Ich kann sie jederzeit alles fragen und sie hat immer ein offenes Ohr für mich, wenn ich Hilfe brauche.
Es gibt höhenverstellbare Tische, moderne Hardware, modernes Büro und Konferenzräume. Wenn man in Ruhe arbeiten möchte gibt es genügend freistehende Büros oder sogenannte Telefonboxen (kleine Konferenzräume) in die man sich setzen kann oder man arbeitet eben im Homeoffice. Man bekommt Noise-Cancelling Kopfhörer, wenn man welche möchte. Zu Beginn der Pandemie wurden sogar Bürostühle nach Hause geliefert zu jedem, der einen haben wollte!
Es gibt regelmäßig Meetings in denen über Daten, Zahlen und Fakten berichtet wird. Auch die teaminterne Kommunikation läuft und ich fühle mich stehts gut informiert. Ich kann jederzeit auf meine Kolleg*innen zugehen, wenn ich nähere Infos brauche und haben möchte.
Hier wird jeder gleich behandelt, egal ob Azubi, Praktikant*in, Geschäftsführer, Teamleiter*in, langjähriger Mitarbeiter*in oder frische Neuankömmlinge.
Mein Arbeitsbereich umfasst sehr viele unterschiedliche Themen, somit wird kein Tag langweilig. Wenn man möchte, bekommt man neue Aufgaben und darf sich auch in bisher fremde Themengebiete einarbeiten und aktiv mitwirken.
Es war immer sehr angenehm dort zu arbeiten
Wer miteinander redet findet Lösungen für fast alle Herausforderungen
Es gab oft die Möglichkeit sich innerhalb der Firma weiter zu entwickeln
Kein Urlaubs oder weihnachtsgeld
Ich glaube die Firma war auf einem guten Weg paperfree zu werden
Ein tolles Team das auch privat Kontakte knüpfen konnte
Die Erfahrung zählt
Geschäftsführer top. Abteilungsleiter leider nicht
Technik hätte hier und da besser sein können
Informationen werden geteilt und das auch so dass es jede(r) verstehen kann
Es werden absolut keine Unterschiede gemacht
Man ist immer wieder mit neuen Sachverhalten konfrontiert worden und hat gemeinsam an Lösungen gearbeitet
Die Arbeitsatmosphäre in unserem Team ist sehr gut: Mitarbeitern wird die Freiheit gegeben eigene Ideen anzubringen und umzusetzen und den Fähigkeiten der Mitarbeiter wird viel Vertrauen geschenkt. Projekte werden strukturiert angegangen und bearbeitet, Erfolge werden gefeiert und Fehlschläge wohlwollend besprochen und verbessert.
Das Unternehmen wirkt von außen etwas altbacken, hat dieses Urteil aber nicht verdient
In einer Pandemie Menschen durch unterschiedlichste Gründe an ihre Grenzen. Manche sind durch die Betreuung ihrer Kinder stark gefordert, andere sitzen schon sehr lange allein in ihren Wohnungen und haben kaum Möglichkeiten mit der Außenwelt in Kontakt zu treten.
Silvertours tut alles um jeden einzelnen abzuholen: Von Vorträgen zum Umgang mit der aktuellen Situation durch externe Experten, über das Angebot zu jeder Tages- und Nachtzeit einen Hilfeservice zu nutzen bis hin zu individuellen Anpassungen der Arbeit ist hier nicht nur alles möglich, sondern wird auch aktiv gefördert.
Flache Hierarchien haben zur Folge, dass Aufsteigen hier nur eingeschränkt möglich ist. Budgets für Fortbildungen werden jedoch großzügig gewährt.
Die Gehälter sind gut und entsprechen dem was in einem KMU Reiseunternehmen zu erwarten ist. Altersvorsorge wird unterstützt.
Soziales Engagement findet zu Weihnachten statt. Dauerhafte Maßnahmen gibt es nicht.
Die Kollegen halten innerhalb der Teams gut zusammen. Die Zusammenarbeit wird auch in der Pandemie durch Sportangebote und Events unterstützt, auch wenn diese aktuell Remote veranstaltet werden müssen.
Es wird nicht gezielt nach älteren Kollegen gesucht.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist sehr konstruktiv und professionell. Das früher beklagte Micro-Management findet nicht mehr statt und hat einer Kultur platzgemacht, in der Mitarbeiter Verantwortung für ihre eigenen Bereiche übernehmen dürfen.
Die Abstimmung zwischen den Vorgesetzten bezüglich der Priorisierung von Maßnahmen kann verbessert werden.
Ausgleichsangebote, Zeiterfassung, Überstunden werden abgefeiert, wahlweise Windows oder Apple Notebooks, 100% Homeoffice in der Pandemie und der Ausblick auf 3 Tage Homeoffice nach der Pandemie, moderne Büroräume und eine großzügige Küche. Hier gibt es nichts was es nicht gibt.
Innerhalb des Unternehmens wird eine offene Kommunikationskultur gelebt. Planungen der Strategie, aktuelle Unternehmenszahlen (gerade in Coronazeiten) bis hin zu Änderungen auf Abteilungsbasis werden regelmäßig auf unterschiedlichen Kanälen verbreitet.
Innerhalb der Mitarbeiterschaft sehr gut entwickelt, weibliche Führungskräfte sind jedoch sehr rar. Hier sollte gezielt versucht werden Mitarbeiterinnen einzustellen.
Die Aufgabenfelder sind sehr interessant. Es gibt immer wieder Chancen über den eigenen Tellerrand zu schauen und den eigenen Bereich nach persönlichen Schwerpunkten zu entwickeln.
Mein Team war klasse.
Vertraut Euren Mitarbeitern. Nicht jeder ist als Führungskraft geeignet.
Die Arbeitsatmosphäre war bis Sommer 2020 sehr gut. Trotz Corona und den starken Auswirkungen auf das Geschäft. Der tolle Spirit im Unternehmen hat zusammengeschweißt und ein tolles Wir-Gefühl entstehen lassen. Seit die Geschäftsführung verkleinert wurde hat sich das Blatt komplett gewendet. Mit Micromanagement, fehlender Empathie, Bewahrermentalität und Stillstand wird eine Kollegin | ein Kollege nach dem anderen aus dem Unternehmen gejagt. Momentan flieht wer kann. Ich habe noch nie erlebt, wie ein einzelner Akteur einen solchen Schaden in einem Unternehmen verursacht hat. Führung ist ganz einfach nicht jedermanns Sache. Ich bin einfach nur froh es hinter mir zu haben.
Überstunden werden abgefeiert. Der Druck auf die Mitarbeiter ist sehr ungleich verteilt. Die Dev Teams sind komplett überlastet und werden vom Management permanent als das Problem bezeichnet. Die tolle Strategie ist meilenweit von der Realität entfernt. Die technische Schuld bestimmt den Arbeitsalltag. Wer Lust auf Innovation und Zukunftsthemen hat ist hier definitiv falsch. Wertschätzung für besonderes Engagement seitens des Managements gibt es nicht. Wenn überhaupt, dann eine allgemein gehaltene Mail mit vielen Buzzwords.
Wer dafür kämpft kann an Workshops und Kursen teilnehmen. Man muss aber hartnäckig bleiben.
Die Gehälter liegen unterhalb des Branchenschnitts.
In vielen Dev Teams gut bis ok. So auch bei mir. In den anderen Abteilungen hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass der Zusammenhalt gut bis ok war. Die aktuelle Kündigungswelle hat aber natürlich ihre Spuren hinterlassen. Viele meiner Kollegen machen ihre Arbeit inzwischen mit Bauchschmerzen. Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt angelangt. In einer solchen Situation kommt es natürlich verstärkt zu Reibereien und Streitigkeiten. Das Management ist mit der Situation vollkommen überfordert.
Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Diese werden aber nicht anders behandelt.
Eine allgemeine Bewertung kann ich nicht vornehmen. Es gibt Abteilungen mit einem tollen Team-Spirit bei denen man merkt, dass die oder der Vorgesetzte sich um die Weiterentwicklung und die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen kümmert. Bei meinem Vorgesetzten kann ich das leider nicht sagen. Von Weiterentwicklung oder auch nur Interesse an mir war da keine Spur. Im Gegenteil, es kam auch mal vor, dass ich vor großer Runde bloßgestellt wurde. Ein Entwicklungspfad wurde mir nie aufgezeigt. So sollte moderne Führung nicht aussehen. Aber das Schlimmste war einfach, dass ich den Respekt vor meinem Vorgesetzten irgendwann komplett verloren hatte. Als die Kündigungswelle losging hat man ihn immer weniger zu sehen bekommen. Lieber wurde der Kopf in den Sand gesteckt. In Terminen wirkte er stellenweise vollkommen abwesend und desinteressiert. Wenn er Fragen stellte, dann häufig am Thema vorbei. Dies führte in vielen Fällen einfach nur zu peinlichen Momenten.
Seit April 2020 habe ich meist aus dem Home Office gearbeitet. Wie auch der Rest meiner Kollegen. Die Räumlichkeiten im Rheinauhafen Köln sind jedoch sehr schön. Es gibt Bier, guten Kaffee und eine große Küche die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Zudem bekommt jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch und ein gutes Equipment.
Eine Bewertung muss ich fairerweise differenziert vornehmen. Im Unternehmen wird viel für Kommunikation gemacht. Der Wille ist da. Besonders durch HR wurden Initiativen wie Coffee Roulette organisiert um die fortwährende Distanz im Home Office angenehmer zu gestalten. Es wurde auch viel unternommen um Kolleginnen und Kollegen über die Arbeit in den einzelnen Units zu informieren (Stichwort All Hands, Reviews). Die Management Kommunikation dagegen konnte ich irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Das Schlimmste für mich war irgendwann der komplett verlorene Respekt vor meiner Führungskraft. Wenn auch nach chaotischen Terminen das Schlusswort meiner Führungskraft fern der Realität war. Als bei mir das Gefühl entstand, dass Abmachungen und Zusagen einfach keinen Bestand hatten. Kommunikation bringt eben auch nichts, wenn sie leer und bedeutungslos ist. Wenn das Kommunizierte nur aus Worthülsen besteht. Ich habe irgendwann aufgehört die peinlichen Momente zu zählen.
Frauen und Männer werden zu 100% gleich behandelt.
Wer Lust auf Innovation und Zukunftsthemen hat ist hier definitiv falsch. Die Plattformen der SilverTours verlieren zunehmend den Anschluss auf dem Markt. Das größte Hindernis ist man selbst, bzw das eigene Management.
Kommunikation ok. Bürolage gut. Bier trinken ab Nachmittags überhaupt kein Problem.
Ziemlich viel. Siehe oben.
Too much to mention
Düster, depressiv und teilweise aggressiv. Covid 19 ist allgegenwärtig. Das Business liegt am Boden, die Zukunftsaussichten sind miserabel. Das macht sich auch extrem bei der Atmosphäre bemerkbar. Glaubt nicht der offiziellen Außendarstellung!!
Man versucht sich als Start-Up darzustellen, was in keinerlei Weise der Realität entspricht. Mittelmäßigkeit und Langeweile beschriebt es wohl am Besten.
Auch hier: Glaubt nicht der offiziellen Außendarstellung!!
Die "Extrameile" ist Grundvorraussetzung (auch in Kurzarbeitszeiten) und wird eingefordert.
Wer meint mit seiner normalen Arbeitszeit zurecht zu kommen ist hier vollkommen falsch
Nicht möglich. Ziemlich flache Hierarchien geben kaum Möglichkeit zum Aufstieg. Nur eine handvoll Leute scheint einen Karriereweg zu gehen. Das wiederum führt, wie oben erwähnt, zu Ellbogen Verhalten. Neue Leute haben keine Chance.
Durchschnitt. Ob das in Covid 19 Zeiten auch noch gilt, kann ich nicht beurteilen.
Vorhanden. Weihnachtsaktion für Bedürftige. Auch auf die Umwelt wird einigermaßen gut geachtet.
Habe ich kaum bis gar nicht erlebt. Jeder kämpft für sich. Hoheitswissen ist das Schlagwort in der ganzen Firma. "Ich weiß was, was du nicht weißt und das behalte ich auch schön bei mir"
Die wenigen älteren Kollegen sind sehr gut integriert und akzeptiert
Dilettantismus an allen Stellen. Mein persönlicher Vorgesetzter war völlig überfordert mit seiner Aufgabe. Fachlich und persönlich.
Es gibt keinen Platz in den Büros. Ohne Kopfhörer (die man gestellt bekommt) ist arbeiten nicht möglich. Meetingräume sind nicht zu bekommen. Das halbe Büro riecht den ganzen Tag nach Essen (speziell wenn irgendjemand 3 Zwiebeln und ne ganze Knobaluchknolle angebraten hat)
Gut und schlecht. Die Geschäftsführung versucht wirklich die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und macht dies auch ziemlich gut.
Die direkten Vorgesetzten (mittleres Management) tun dies nicht. Ellbogen raus und seine eigene Position verteidigen, da die eigenen Schwächen den meisten wohl bewusst sind
Absolut gegeben
Eine der wenigen positiven Aspekte. Da die ganze Firma in ihren Prozessen extrem wackelig aufgestellt ist, muss ständig irgendwo ein Brand gelöscht werden. Das sorgt einerseits für Abwechslung, das Stresslevel ist aber, aus gleichem Grund, immer sehr hoch.
Der Arbeitgeber sollte sich doch mehr um Ihre Mitarbeiter kümmern und dies auch durch einen anständigen Lohn bewerkstelligen.
Die Mannschaft in Freiburg ist super gut. Es wird immer versucht die Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Freiburger haben die Firma so wie sie heute ist aufgebaut!!!!! Viel Fleiss und Gemeinschaft. Ist seit dem das HQ in Köln ist, total untergegangen. Und nach der Übernahme von Pro7, nur noch Euro gesteuert. Nach der Gründung von Nucom einer Investoren Gemeinschaft zählten die MA nichts mehr. Und durch die Corona und Reisekrise, hat man sich entschlossen den Standort Freiburg zum 30/06 zu schliessen und 42 MA zu entlassen. Zum guten Glück gab es einen Betriebsrat und die haben einen Sozialplan ausgehandelt.
Die FA. ist ein Marktfüher als Vergleichsportal. Die Kunden sind sehr zufrieden mit dem Service.
Die Freiburger haben die Firma so wie sie heute ist aufgebaut!!!!! Viel Fleiss und Gemeinschaft. Ist seit dem das HQ in Köln ist, total untergegangen. Und nach der Übernahme von Pro7, nur noch Euro gesteuert. Nach der Gründung von Nucom einer Investoren Gemeinschaft zählten die MA nichts mehr. Und durch die Corona und Reisekrise, hat man sich entschlossen den Standort Freiburg zum 30/06 zu schliessen und 42 MA zu entlassen. Zum guten Glück gab es einen Betriebsrat und die haben einen Sozialplan ausgehandelt.
Obwohl auf der Website mitgeteilt wird, dass die Arbeitszeiten flexibel wären, trifft das nicht für das Callcenter zu. Hier sind feste 8 Stunden Schichten eingeteilt. Vor Corona Mo-Fr 8 - 21 Uhr. Sa+So 8:30 - 17 Uhr. Während Corona Mo-Fr 8 - 18 Uhr. Sa 9 - 14 Uhr und das bei Homeoffice. Es gab immer ein Problem eine Schicht zu tauschen oder kurzfristig frei zu bekommen.
In einem Call Center wird eine Karriere höchstens bis zu einem Teamleiter angeboten. Weiter nach oben geht es nicht.
Das Gehalt im Call Center ist immer im unteren Bereich. Gehaltserhöhung gab es auch nur mit einem guten Draht zum Vorgesetzten
Es wurde immer viel davon geredet wie gut die Fa. ist. Sozialleistungen durch Getränke und Gemüse/Früchte wären doch ganz toll
Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut. Es wird auch öfters Privat etwas organisiert.
Ich war der älteste MA vom Alter. Habe vor 5 Jahren hier angefangen. Mit dem Alter gab es kein Problem. Aber mit der Lebenserfahrung kann man bei Vorgesetzten nicht punkten. Wenn man einen guten Draht zu einem Vorgesetzten hatte, lief alles glatt. Ansonsten wollte man immer mehr von dem MA.
Es wird immer auf den Service Level beim Telefon hingewiesen. Unter 90% sind schlecht. Obwohl alle MA ihr bestes geben, wird das nicht so honoriert. Die Vorgesetzten wollten wirklich nicht mit dem Fussvolk kommunizieren!!! Alles lief dann über die Hierachie nach unten.
Es wurden teilweise auch keine Führungsqualitäten von oben gezeigt.
Die Computer waren relativ neu. Nur die Software hatte und hat noch immer sehr viele macken. Dies hat die FA. nicht beseitigen können. Nach fast 15 Jahren!!!!! Und dies soll eine E-Commerece FA. sein, die eine sehr gute Kundenbasis hat, durch die Kollegen, die täglich mit Ihnen telefoniert haben.
Die Arbeitsanweisungen von Oben sind nicht immer klar ersichtlich und nicht eindeutig spezifiziert.
Es war alles in Ordnung
Interessante Aufgaben gab es nicht für die MA am Telefon. Manchmal wurde man zum Backoffice herausgenommen. Das hieß aber, Mails beantworten ohne Ende.
So verdient kununu Geld.