51 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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51 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeit von Homeoffice, 4-5 Tage /Woche
Die gesamte Unternehmenskultur wurde heruntergewirtschaftet. Gerade wird versucht möglichst jede Stelle durch AI zu ersetzen. Expertisen der Angestellten werden untergraben. Hauptsache dem management geht es gut. Als Arbeitnehmer bekommt man hier absolut nichts zurück, außer auf Dauer psychische Leiden. Und das meine ich leider ernst.
Die Arbeitsatmosphäre ist am Tiefpunkt. Es wird sich wenig um die Angestellten gekümmert.
Ein Unternehmen das versucht wieder on track zu kommen, dabei aber die eigenen Angestellten vergisst und vergrault oder spontan über nacht kündigt.
Urlaub geht immer durch, auch spontan. Wenn Feierabend ist, ist Feierabend.
Nein, hierfür gibt es kein Budget.
Das ist ein großer Pluspunkt, wenn nicht sogar Anker: Teamintern halten die Kollegen wirklich gut zusammen, stärken uns gegenseitig und haben ein offenes Ohr füreinander.
Dem aktuellen Management sind die eigenen Angestellten egal; Kommunikation bleibt auf der Strecke; mit dem Kopf durch die Wand
Kommunikation war noch nie eine Stärke in diesem Unternehmen.
Gehaltserhöhungen unmöglich, es wird nicht mal ein Inflationsausgleich gewährt
toxisches Management
Hier wird selbst Menschen mit fraglichen Wertvorstellungen eine Chance gegeben. Dadurch lernt man den Wert von Anstand und Ehrlichkeit wieder schätzen.
Hierzu möchte ich mich nicht äußern, so wie es in der Firma halt üblich ist.
Sagt doch einfach ehrlich, dass der Laden demnächst dichtmacht, und quält die Mitarbeiter nicht durch diesen für alle entwürdigenden Prozess.
Die Finanzierung eines Vermittlungssystems durch Verminderung der Leistungen im Kleingedruckten zulasten der Verbraucher kann man wohl als kapitalistischen Durchlauferhitzer bezeichnen. Wer heutzutage noch "billig" im Namen stehen hat und keinen Mehrwert gegenüber den Direktanbietern (= etablierten Autovermietungen) bietet, wirkt genau so: Billig.
Aufgrund der für mich unerwarteten Entlassung laufen derzeit die privaten Kanäle heiß, denn der beschworene Teamgeist funktioniert tatsächlich, und wenn jemand mit einer Kiste unterm Arm vormittags schon nach Hause geht, werden hinter vorgehaltener Hand Fragen gestellt. Ich fürchte, dadurch entsteht ein schlimmeres Bild, als die nackte Wahrheit es bewirken könnte.
Ich kann wohl nicht einschätzen, was unter "älteren" oder "langgedienten" Kollegen verstanden wird. Meinem Gefühl nach ist die Belegschaft überdurchschnittlich jung, was ja auch die Zielgruppe der Selbstdarstellung der Firma zu sein scheint (siehe unter Benefits).
Ich denke, erfahrene Fachkräfte entscheiden sich wohl eher für solide Ziele und ein anständiges Gehalt statt lockerer Benefits.
Die erste betriebsbedingte Kündigungswelle ist gelaufen, und die Zahlen legen nahe, dass dies nicht das Ende ist. Jetzt gilt es, mehr denn je dem Chef die Wünsche von den Augen abzulesen, damit es nach dem vertrauten Gespräch beim Mittagessen nicht zu einer bösen Überraschung kommt.
Wer Kollegen auf diese Weise entlässt (betriebsbedingt!), schafft Sicherheitsrisiken und muss dann selbstverständlich dafür sorgen, dass innerhalb von fünf Minuten die Entlassenen das Büro verlassen. Abschied von Kollegen ist nicht mehr gewünscht.
Homeoffice, zentral gelegen, freie Getränke
Er fährt sich gerade selbst gegen die Wand und macht den Mitarbeitern was vor.
Macht mal weniger Party und lasst die Leute, die was drauf haben, ungehindert arbeiten.
- Gute Transparenz durch Videoanbindung auch im Homeoffice
- Großraumbüro bietet viel Möglichkeit zu ständigem Austausch
- Ruhiges Arbeiten möglich, weil noise-cancelling-Kopfhörer gestellt werden
Die Chefs reden sich alles schön, aber tatsächlich ist jeder Mitarbeiter, der was drauf hat, auf dem Absprung.
Die firmeninternen Events sorgen für Abwechslung bei den jungen alleinstehenden Mitarbeitern, die für ein Freibier und ne Pizza mit den Kollegen gerne auf ein paar hundert Euro Gehalt verzichten.
Hier greift das Peter-Prinzip, und gefühlt ist jeder der Chefs bereits ganz oben angekommen.
Gerade soviel, dass man sich nicht beschweren kann.
Auch wenn der Chef das so sieht, glaube ich nicht, dass die Reparatur der Klimaanlage etwas mit Klimaschutz zu tun hat.
Und bei der derzeitigen finanziellen Lage fällt das diesjährige Weihnachtspaketepacken wohl auch wieder aus.
Fühlt sich an wie Großfamilie am dritten Weihnachtsfeiertag: Man geht sich aus dem Weg, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.
Wir sind ein spritziges junges Team und bemühen uns auch um altgediente Kollegen, auch wenn sie sehr teuer sind, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten.
Eigeninteressengeleitete Entscheidungen sorgen zuverlässig dafür, dass sachkundige Kräfte fluktuieren und die geschickt agierenden Personen verbleiben.
Abhängig vom künftigen Berufsziel (Politik, Handelsvertretung, Messerschleiferei ...) kann man hier viel lernen.
Seit Monaten ist die Heizung kaputt, und im Sommer hat die Klimaanlage so stark runtergekühlt, dass ich bei 30° C Außentemperatur mit Strickjacke im Büro saß.
Es wird über alles geredet, selbst wenn man nicht dabei ist (sagte mir zumindest der Kollege aus der Nachbarabteilung, der das von der Sekretärin des Chefs gehört hat).
Auf Meinungsäußerungen über die Firma wird viel Wert gelegt.
Ja, hier dürfen auch Frauen arbeiten.
Man kann vieles ausprobieren, wovon allerdings nicht viel umgesetzt wird. Je nach aktuellem Chef (das wechselt ja oft genug) wird viel Geld für neue Projekte investiert und mit dem nächsten Chef dann wieder versenkt. Sehr abwechslungsreich.
- das schöne Office
- die Investitionen in ein vergleichsweise großes HR Team, welches für zufriedene Mitarbeitende
sorgen soll
Es wird zu viel gesprochen und zu wenig erreicht
- Weniger Outsourcing betreiben
- Qualifizierteres und erfahreneres Personal einstellen
- deutliche Reduzierung der Meetings
- tägliches Bier am Arbeitsplatz (ab einer Stunde vor Feierabend) einstellen oder bspw. auf einen Tag pro Woche reduzieren
- regelmäßigere Präsenz der Geschäftsführung im Office
- viel konsequentere Verfolgung gesteckter Unternehmensziele!
- Nachhaltigkeit schaffen. Gefühlt ändert sich die Gesamtausrichtung jedes Jahr, was zu der Fluktuation guter Mitarbeiter beiträgt
Anspruch und Realität gehen auseinander.
Bei Kunden und in der Branche (nach meinen Erfahrungen) immer weniger geschätzt.
Eher nichts für erfahrene Fachkräfte.
Für junge Mitarbeiter kann eine gute Möglichkeit zur Weiterentwicklung sein.
Für Berufseinsteiger in Ordnung. Insgesamt im Vergleich zu Wettbewerbern aber eher unterdurchschnittlich, was sich leider durch Fluktuation bzw. durch unerfahrenes Personal bemerkbar macht.
Durchschnittlich
Es gibt keine älteren Kollegen, was dem Unternehmen offensichtlich nicht gut tut.
Andererseits passen ältere Kollegen auf Grund möglicher Vorerfahrungen und Gehaltsvorstellungen vermutlich auch nicht in das Unternehmen.
Nicht immer nachhaltig und nicht immer seriös bzw. professionell
Sehr schönes Office und verbesserungswürdige Technik
Informationen werden transparent weitergegeben.
Die vielen Meetings fallen jedoch meistens viel zu lange aus und viele Informationen sind eigentlich nur für einen kleinen Empfängerkreis von Interesse.
Man muss diese "Art von Produkt" schon mögen, um dauerhaft Spaß an der Arbeit zu haben. Insgesamt wenig Abwechslung und meistens eher mit negativen Feedbacks verbunden.
Die Firmenkultur ist echt klasse, man fühlt sich immer bei jedem willkommen. Es ist egal ob Neuankömmling oder 15 jähriger "Veteran" denn jeder Mensch behandelt den anderen mit ausreichend Respekt und Nettigkeit. Die Feedbackkultur der Firma ist besser geworden (z.B. wird offener mit Feedback umgegangen als noch vor 2 Jahren).
Oft passiert es, dass über Dinge, die geändert werden sollten, geredet wird aber nie etwas danach passiert.
Die Atmosphäre und das Arbeitsklima sind immer sehr nett, kollegial und freundlich.
Das Image der Firma ist intern okay. Es gibt viele Leute die glücklich mit der aktuellen Situation sind und teilen das auch mit. Leuten, die eine schlechte Meinung haben, wird zugehört um Dinge zu verbessern. Im allgemeinen denke ich, dass das "öffentliche" Image sehr nah am "internen" Image ist.
Flexible Arbeitszeit, man kann Urlaub theoretisch zwei Tage vorher beantragen sofern das mit dem Team abgeklärt ist. Arbeitszeit kann nach Absprache mit HR variabel angepasst werden.
Weiterbildung muss auf eigenen Wunsch passieren. Die Firma selbst arbeitet nicht aktiv an der Weiterbildung der Mitarbeiter. Karrierechancen existieren sicherlich, werden aber nicht transparent kommuniziert.
Ich kann mich immer auf meine Kollegen verlassen, wenn ich Hilfe oder sonstiges benötige.
Die Firma hat nicht allzu viele "ältere Kollegen" die z.B. kurz vor der Rente sind und stellt auch meines Wissens nach selten welche ein. Die Leute, die aber da sind und zu den "älteren" gehören werden alle respektvoll behandelt wie jeder andere auch.
Leute die "über mir" im Rang waren sind mir gegenüber immer sehr nett und freundlich aufgetreten. Konstruktive Kritik wurde immer angenommen.
Man darf sich die Laptops und Arbeitseinrichtung von einer Liste an vorausgewählten Komponenten aussuchen. Die Laptops und anderen technischen Geräte sind sehr leistungsstark und eher im oberen Bereich der Preisklasse. Eine ergonomische Arbeitsumgebung ist der Firma wichtig und wird auch aktiv unterstützt.
Die Kommunikation zwischen Teams hat sich in den letzten Jahren durch den Wachstum der Firma verschlechtert (Mehr Mitarbeiter = Mehr Teams = schlechtere Kommunikation). Im allgemeinen werden Informationen häufig und qualitativ akzeptabel verkündet/besprochen
Das Gehalt ist akzeptabel. Nicht zu hoch, nicht zu niedrig. Es ist nicht transparent, wie ich z.B. mehr Geld bekommen könnte oder wie mein Gehalt ermittelt wird. Mehr Verantwortung heißt nicht automisch mehr Geld, sowas muss im Regelfall immer erfragt werden. Meist werden Gehälter jährlich angepasst.
Alle Menschen sind gleich egal ob Rasse, Geschlecht oder Anderes :) Die Zusammenarbeit mit dem spanischen Teil der Firma funktioniert problemlos.
Die Arbeitsladung ist okay. Nichts überforderndes aber dafür auch selten herausfordernd. Sprints werden alle 2 Wochen geplant. Bei der Planung wird die Arbeitslast des Teams berücksichtigt und eventuelle Wünsche Einzelner mit bedacht.
für mich hat ein sehr detailliertes und umfangreiches Onboarding stattgefunden.
Das hat mir sehr geholfen um mich schnell in meine neue Tätigkeit einzufinden.
Das Unternehmen bietet sehr viele Benefits, ein wirklich tolles und modernes Office und die Kolleg*innen sind alle sehr offen und hilfsbereit.
Entscheidungsprozesse scheinen sehr transparent behandelt zu werden und es herrscht eine flache Hierarchie.
Ich bin noch nicht lange an Bord aber fühle mich rundum wohl und angekommen :)
leider gibt es keine Zusatzleistungen wie z.B. Weihnachtsgeld, etc.
hier wird noch auf Überstunden geachtet, was mich sehr positiv überrascht hat
da ich noch nicht allzu lange an Board bin, kann ich eher über den Zusammenhalt in meinem Team sprechen und der ist großartig
auch hier kann ich nur über meinen Vorgesetzen sprechen, der zweifelsohne ein Vorbild für mich ist
sowohl die Branche, als auch meine Tätigkeit an sich und viele Zusatzprojekte machen die Tätigkeit zu einer sehr abwechslungsreichen und interessanten Aufgabe
Ich war 6 5 Jahre Teil von Silvertours und hatte fast jeden Tag Freude daran. Mein Entschluss zu gehen hatte andere Gründe.
Manche Dinge (auch große Projekte) werden angegangen, aber nicht sauber zu Ende gebracht. Der Satz "Wenn Du etwas machst, mache es richtig " gilt oft nicht. Hauptsache, es wird etwas gemacht und man kann Erfolge reportieren. Wenn vorher auf Probleme hingewiesen wird, werden diese ignoriert oder weggebügelt. So verbrennt die Firma oft leider Geld, Ressourcen, Zeit und Kunden. Für Image und Fluktuation auch nicht hilfreich
Streitkultur fördern. Austausch zwischen den Departments ausbauen. Mutige Mitarbeiter bestärken.
Innerhalb des Kundenservice und -dienstes 10 Sterne. Auch schwierige Zeiten wurden gemeinsam angegangen und bewältigt. In der Firma allgemein ist durch viel Homeoffice einiges verloren gegangen. Allerdings haben die meisten Kollegen grundsätzlich ein starkes Interesse, daran was zu ändern. Die Leute, die sowas gut können, sollten sich diesbezüglich mehr einbringen.
Hat leider gelitten in den letzten Jahren. Teils berechtigt und selbst verschuldet, teils unbegründet und von Motzkis befeuert. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. Und letztlich finde ich, ist jeder Mitarbeiter mit verantwortlich für das Image eines Unternehmens.
Wer hier ein Problem hat, sollte an sich selbst arbeiten
Weiterbildungen werden gerne ermöglicht. Nur da sitzen und warten, dass diese auf dem Silbertablett serviert werden, ist halt nicht. HR hat aber immer ein offenes Ohr. Karriere absolut möglich allerdings ist hier Geduld gefragt.
Grundsätzlich gehen alle sehr respektvoll und freundschaftlich miteinander um. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt auch tolles Feedback. Remote ist imho dafür halt schwierig, wenn man manche Kollegen noch nie "live" gesehen hat. Es werden aber auch Sachen angeboten, die das fördern. So gibt es ein Coffee-Roulette, bei dem man einmal in der Woche (freiwillig!) ein Kollege zugelegt wird, den man dann für ca. 20 Minuten zum Remote-Kaffee trifft. Auf Arbeitszeit, Privatgespräche erwünscht.
...und ich kann das beurteilen
Top Büro. Für das Homeoffice wird alles gestellt
Grundsätzlich wird viel dafür getan. Allerdings ist mir die Sprache manchmal zu positiv. Das regelmäßige firmenweite Remote-Meeting, in dem jedes Departement präsentiert, wirkt manchmal etwas wie eine Lobudelei, wo es unausgesprochen "verboten" wirkt, negative Dinge an zu sprechen. Glaube nicht mal, dass das von ganz oben vermittelt wird, aber es fehlen Leute mit Eiern aus Stahl, die auch mal mit guter Streitkultur unangenehme Wahrheiten aus sprechen.
Kann das nur für mich beurteilen. Ich war zufrieden.
Wer mit seinem Vorgesetzten oder HR spricht, bekommt Unterstützung, falls einem langweilig wird. Wer nicht redet, sollte auch nicht Jammern.
Wie viel für die Mitarbeiter getan wird - dies habe ich selten so ausgeprägt erlebt.
Fokussiert an wenigen Produkten arbeiten bedeutet aber auch - Teilweise eingeschränkte Möglichkeiten
Regelmäßig den Markt im Blick behalten und vergleichen
Passt sehr gut.
Hat leider etwas gelitten und die Branche hat aufgrund Corona Situation keinen guten Fokus bei den Kunden. Das Image des Unternehmen am Markt ist für mich persönlich gut genug.
Ideal! Niemand steht mit der Peitsche dahinter. Für mich eine gute Motivation selber Themen voranzutreiben.
Durch flache Hierarchien gibt es nicht viele Positionen die höhere Positionen zulassen, dafür aber vertikal viele Chancen und Möglichkeiten sich zu verändern. Ebenfalls wird wert auf Schulungen und Weiterbildung gelegt.
Steht für mich im Vergleich zum Markt und bisherigen Unternehmen in einem guten Verhältnis.
Es gibt einen E-Scooter der genutzt werden kann und Bahn Tickets. Ansonsten ist bereits alles auf digitale Prozesse umgestellt, so dass nur in Ausnahmen Papier produziert wird (wir arbeiten 90% remote). Was will man mehr.
Hat anscheinend durch Corona sehr gelitten. Aber ich habe bereits eine starke Verbesserung wahrgenommen. Viele Teamevents und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsaltag. Einige Gruppen kochen sogar zusammen und bieten das auch allen Kollegen im Unternehmen an (nur ein Beispiel von vielen Aktionen).
Gibt es tatsächlich nicht so viele, aber habe keine negativen Erfahrungen gemacht.
Bisher sehr positiv. Viel Kommunikation zu den Mitarbeitern. Manchmal etwas wenig Zeit, aber Gründe sind viele offene Management Positionen und somit erklärbar.
Sehr gut. Ausstattungen für zu Hause wird gestellt und im Büro fühlt man sich wohl und wird mehr geboten als bei vielen anderen Unternehmen die ich kennengelernt habe.
Sehr gut. Es wird viel Feedback gegeben bzw. gibt auch viele Retro Runden im und über die Teams. Aber es muss auch gelernt sein Feedback zu geben und anzunehmen. Für manche ungewohnt.
keine negativen Erfahrungen gemacht
Wer sich endlich mal auf ein Produkt konzentrieren will ist hier richtig. Das Portfolio ist überschaubar, dafür wird dieses vollumfänglich bearbeitet um den Kunden 100% zu liefern. In anderen Unternehmen wurde immer nur auf Masse geschaut. Kein Hopping zwischen den Aufgaben hilft sich zu fokussieren.
You can shape a lot
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Something needs to be changed, but the company is in the process of setting up the development department with two full-time employees.
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There is a great collaboration.
Very open and fair managers, sometimes they have not enough time, but they always remain approachable.
Everyone communicates very openly. Sometimes small misunderstandings happen, but in general communication is very positive. It's important to the management, they walk the talk and support it.
You learn a lot and have the chance to develop and contribute in a wide range of areas
So verdient kununu Geld.