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38 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,2Weiterempfehlung: 48%
Score-Details

38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Unwürdiger Umgang bei Entlassungen

1,0
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Geschäftsführung bei SilverTours GmbH - billiger-mietwagen.de in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hier wird selbst Menschen mit fraglichen Wertvorstellungen eine Chance gegeben. Dadurch lernt man den Wert von Anstand und Ehrlichkeit wieder schätzen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Hierzu möchte ich mich nicht äußern, so wie es in der Firma halt üblich ist.

Verbesserungsvorschläge

Sagt doch einfach ehrlich, dass der Laden demnächst dichtmacht, und quält die Mitarbeiter nicht durch diesen für alle entwürdigenden Prozess.

Image

Die Finanzierung eines Vermittlungssystems durch Verminderung der Leistungen im Kleingedruckten zulasten der Verbraucher kann man wohl als kapitalistischen Durchlauferhitzer bezeichnen. Wer heutzutage noch "billig" im Namen stehen hat und keinen Mehrwert gegenüber den Direktanbietern (= etablierten Autovermietungen) bietet, wirkt genau so: Billig.

Kollegenzusammenhalt

Aufgrund der für mich unerwarteten Entlassung laufen derzeit die privaten Kanäle heiß, denn der beschworene Teamgeist funktioniert tatsächlich, und wenn jemand mit einer Kiste unterm Arm vormittags schon nach Hause geht, werden hinter vorgehaltener Hand Fragen gestellt. Ich fürchte, dadurch entsteht ein schlimmeres Bild, als die nackte Wahrheit es bewirken könnte.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann wohl nicht einschätzen, was unter "älteren" oder "langgedienten" Kollegen verstanden wird. Meinem Gefühl nach ist die Belegschaft überdurchschnittlich jung, was ja auch die Zielgruppe der Selbstdarstellung der Firma zu sein scheint (siehe unter Benefits).

Ich denke, erfahrene Fachkräfte entscheiden sich wohl eher für solide Ziele und ein anständiges Gehalt statt lockerer Benefits.

Vorgesetztenverhalten

Die erste betriebsbedingte Kündigungswelle ist gelaufen, und die Zahlen legen nahe, dass dies nicht das Ende ist. Jetzt gilt es, mehr denn je dem Chef die Wünsche von den Augen abzulesen, damit es nach dem vertrauten Gespräch beim Mittagessen nicht zu einer bösen Überraschung kommt.

Kommunikation

Wer Kollegen auf diese Weise entlässt (betriebsbedingt!), schafft Sicherheitsrisiken und muss dann selbstverständlich dafür sorgen, dass innerhalb von fünf Minuten die Entlassenen das Büro verlassen. Abschied von Kollegen ist nicht mehr gewünscht.

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Gut für erste Berufserfahrung

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling bei SilverTours GmbH - billiger-mietwagen.de in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, zentral gelegen, freie Getränke

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Er fährt sich gerade selbst gegen die Wand und macht den Mitarbeitern was vor.

Verbesserungsvorschläge

Macht mal weniger Party und lasst die Leute, die was drauf haben, ungehindert arbeiten.

Arbeitsatmosphäre

- Gute Transparenz durch Videoanbindung auch im Homeoffice
- Großraumbüro bietet viel Möglichkeit zu ständigem Austausch
- Ruhiges Arbeiten möglich, weil noise-cancelling-Kopfhörer gestellt werden

Image

Die Chefs reden sich alles schön, aber tatsächlich ist jeder Mitarbeiter, der was drauf hat, auf dem Absprung.

Work-Life-Balance

Die firmeninternen Events sorgen für Abwechslung bei den jungen alleinstehenden Mitarbeitern, die für ein Freibier und ne Pizza mit den Kollegen gerne auf ein paar hundert Euro Gehalt verzichten.

Karriere/Weiterbildung

Hier greift das Peter-Prinzip, und gefühlt ist jeder der Chefs bereits ganz oben angekommen.

Gehalt/Benefits

Gerade soviel, dass man sich nicht beschweren kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auch wenn der Chef das so sieht, glaube ich nicht, dass die Reparatur der Klimaanlage etwas mit Klimaschutz zu tun hat.
Und bei der derzeitigen finanziellen Lage fällt das diesjährige Weihnachtspaketepacken wohl auch wieder aus.

Kollegenzusammenhalt

Fühlt sich an wie Großfamilie am dritten Weihnachtsfeiertag: Man geht sich aus dem Weg, um die Situation nicht eskalieren zu lassen.

Umgang mit älteren Kollegen

Wir sind ein spritziges junges Team und bemühen uns auch um altgediente Kollegen, auch wenn sie sehr teuer sind, insbesondere in diesen schwierigen Zeiten.

Vorgesetztenverhalten

Eigeninteressengeleitete Entscheidungen sorgen zuverlässig dafür, dass sachkundige Kräfte fluktuieren und die geschickt agierenden Personen verbleiben.
Abhängig vom künftigen Berufsziel (Politik, Handelsvertretung, Messerschleiferei ...) kann man hier viel lernen.

Arbeitsbedingungen

Seit Monaten ist die Heizung kaputt, und im Sommer hat die Klimaanlage so stark runtergekühlt, dass ich bei 30° C Außentemperatur mit Strickjacke im Büro saß.

Kommunikation

Es wird über alles geredet, selbst wenn man nicht dabei ist (sagte mir zumindest der Kollege aus der Nachbarabteilung, der das von der Sekretärin des Chefs gehört hat).
Auf Meinungsäußerungen über die Firma wird viel Wert gelegt.

Gleichberechtigung

Ja, hier dürfen auch Frauen arbeiten.

Interessante Aufgaben

Man kann vieles ausprobieren, wovon allerdings nicht viel umgesetzt wird. Je nach aktuellem Chef (das wechselt ja oft genug) wird viel Geld für neue Projekte investiert und mit dem nächsten Chef dann wieder versenkt. Sehr abwechslungsreich.

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Für Job- Einsteiger eine ordentliche Adresse

2,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- das schöne Office
- die Investitionen in ein vergleichsweise großes HR Team, welches für zufriedene Mitarbeitende
sorgen soll

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird zu viel gesprochen und zu wenig erreicht

Verbesserungsvorschläge

- Weniger Outsourcing betreiben
- Qualifizierteres und erfahreneres Personal einstellen
- deutliche Reduzierung der Meetings
- tägliches Bier am Arbeitsplatz (ab einer Stunde vor Feierabend) einstellen oder bspw. auf einen Tag pro Woche reduzieren
- regelmäßigere Präsenz der Geschäftsführung im Office
- viel konsequentere Verfolgung gesteckter Unternehmensziele!
- Nachhaltigkeit schaffen. Gefühlt ändert sich die Gesamtausrichtung jedes Jahr, was zu der Fluktuation guter Mitarbeiter beiträgt

Image

Anspruch und Realität gehen auseinander.
Bei Kunden und in der Branche (nach meinen Erfahrungen) immer weniger geschätzt.

Karriere/Weiterbildung

Eher nichts für erfahrene Fachkräfte.
Für junge Mitarbeiter kann eine gute Möglichkeit zur Weiterentwicklung sein.

Gehalt/Benefits

Für Berufseinsteiger in Ordnung. Insgesamt im Vergleich zu Wettbewerbern aber eher unterdurchschnittlich, was sich leider durch Fluktuation bzw. durch unerfahrenes Personal bemerkbar macht.

Kollegenzusammenhalt

Durchschnittlich

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt keine älteren Kollegen, was dem Unternehmen offensichtlich nicht gut tut.
Andererseits passen ältere Kollegen auf Grund möglicher Vorerfahrungen und Gehaltsvorstellungen vermutlich auch nicht in das Unternehmen.

Vorgesetztenverhalten

Nicht immer nachhaltig und nicht immer seriös bzw. professionell

Arbeitsbedingungen

Sehr schönes Office und verbesserungswürdige Technik

Kommunikation

Informationen werden transparent weitergegeben.
Die vielen Meetings fallen jedoch meistens viel zu lange aus und viele Informationen sind eigentlich nur für einen kleinen Empfängerkreis von Interesse.

Interessante Aufgaben

Man muss diese "Art von Produkt" schon mögen, um dauerhaft Spaß an der Arbeit zu haben. Insgesamt wenig Abwechslung und meistens eher mit negativen Feedbacks verbunden.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Jeder ist seines Glückes Schmied

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich war 6 5 Jahre Teil von Silvertours und hatte fast jeden Tag Freude daran. Mein Entschluss zu gehen hatte andere Gründe.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manche Dinge (auch große Projekte) werden angegangen, aber nicht sauber zu Ende gebracht. Der Satz "Wenn Du etwas machst, mache es richtig " gilt oft nicht. Hauptsache, es wird etwas gemacht und man kann Erfolge reportieren. Wenn vorher auf Probleme hingewiesen wird, werden diese ignoriert oder weggebügelt. So verbrennt die Firma oft leider Geld, Ressourcen, Zeit und Kunden. Für Image und Fluktuation auch nicht hilfreich

Verbesserungsvorschläge

Streitkultur fördern. Austausch zwischen den Departments ausbauen. Mutige Mitarbeiter bestärken.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb des Kundenservice und -dienstes 10 Sterne. Auch schwierige Zeiten wurden gemeinsam angegangen und bewältigt. In der Firma allgemein ist durch viel Homeoffice einiges verloren gegangen. Allerdings haben die meisten Kollegen grundsätzlich ein starkes Interesse, daran was zu ändern. Die Leute, die sowas gut können, sollten sich diesbezüglich mehr einbringen.

Image

Hat leider gelitten in den letzten Jahren. Teils berechtigt und selbst verschuldet, teils unbegründet und von Motzkis befeuert. Ich bin jeden Tag gerne zur Arbeit gekommen. Und letztlich finde ich, ist jeder Mitarbeiter mit verantwortlich für das Image eines Unternehmens.

Work-Life-Balance

Wer hier ein Problem hat, sollte an sich selbst arbeiten

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden gerne ermöglicht. Nur da sitzen und warten, dass diese auf dem Silbertablett serviert werden, ist halt nicht. HR hat aber immer ein offenes Ohr. Karriere absolut möglich allerdings ist hier Geduld gefragt.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich gehen alle sehr respektvoll und freundschaftlich miteinander um. Wer Eigeninitiative zeigt, bekommt auch tolles Feedback. Remote ist imho dafür halt schwierig, wenn man manche Kollegen noch nie "live" gesehen hat. Es werden aber auch Sachen angeboten, die das fördern. So gibt es ein Coffee-Roulette, bei dem man einmal in der Woche (freiwillig!) ein Kollege zugelegt wird, den man dann für ca. 20 Minuten zum Remote-Kaffee trifft. Auf Arbeitszeit, Privatgespräche erwünscht.

Umgang mit älteren Kollegen

...und ich kann das beurteilen

Arbeitsbedingungen

Top Büro. Für das Homeoffice wird alles gestellt

Kommunikation

Grundsätzlich wird viel dafür getan. Allerdings ist mir die Sprache manchmal zu positiv. Das regelmäßige firmenweite Remote-Meeting, in dem jedes Departement präsentiert, wirkt manchmal etwas wie eine Lobudelei, wo es unausgesprochen "verboten" wirkt, negative Dinge an zu sprechen. Glaube nicht mal, dass das von ganz oben vermittelt wird, aber es fehlen Leute mit Eiern aus Stahl, die auch mal mit guter Streitkultur unangenehme Wahrheiten aus sprechen.

Gehalt/Benefits

Kann das nur für mich beurteilen. Ich war zufrieden.

Interessante Aufgaben

Wer mit seinem Vorgesetzten oder HR spricht, bekommt Unterstützung, falls einem langweilig wird. Wer nicht redet, sollte auch nicht Jammern.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Lieber Held des Kundenservices,

vielen Dank für die gemeinsame Zeit und deine herausragende Arbeit. Wir freuen uns, dass du so positiv auf deine Zeit bei uns zurückblickst, und wünschen dir alles Gute und viel Erfolg für dein nächstes Abendteuer!

Beste Grüße und bis bald
Dein HR-Team

endlich mal rundum zufrieden

4,5
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wie viel für die Mitarbeiter getan wird - dies habe ich selten so ausgeprägt erlebt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fokussiert an wenigen Produkten arbeiten bedeutet aber auch - Teilweise eingeschränkte Möglichkeiten

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßig den Markt im Blick behalten und vergleichen

Arbeitsatmosphäre

Passt sehr gut.

Image

Hat leider etwas gelitten und die Branche hat aufgrund Corona Situation keinen guten Fokus bei den Kunden. Das Image des Unternehmen am Markt ist für mich persönlich gut genug.

Work-Life-Balance

Ideal! Niemand steht mit der Peitsche dahinter. Für mich eine gute Motivation selber Themen voranzutreiben.

Karriere/Weiterbildung

Durch flache Hierarchien gibt es nicht viele Positionen die höhere Positionen zulassen, dafür aber vertikal viele Chancen und Möglichkeiten sich zu verändern. Ebenfalls wird wert auf Schulungen und Weiterbildung gelegt.

Gehalt/Benefits

Steht für mich im Vergleich zum Markt und bisherigen Unternehmen in einem guten Verhältnis.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt einen E-Scooter der genutzt werden kann und Bahn Tickets. Ansonsten ist bereits alles auf digitale Prozesse umgestellt, so dass nur in Ausnahmen Papier produziert wird (wir arbeiten 90% remote). Was will man mehr.

Kollegenzusammenhalt

Hat anscheinend durch Corona sehr gelitten. Aber ich habe bereits eine starke Verbesserung wahrgenommen. Viele Teamevents und gegenseitige Unterstützung im Arbeitsaltag. Einige Gruppen kochen sogar zusammen und bieten das auch allen Kollegen im Unternehmen an (nur ein Beispiel von vielen Aktionen).

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es tatsächlich nicht so viele, aber habe keine negativen Erfahrungen gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Bisher sehr positiv. Viel Kommunikation zu den Mitarbeitern. Manchmal etwas wenig Zeit, aber Gründe sind viele offene Management Positionen und somit erklärbar.

Arbeitsbedingungen

Sehr gut. Ausstattungen für zu Hause wird gestellt und im Büro fühlt man sich wohl und wird mehr geboten als bei vielen anderen Unternehmen die ich kennengelernt habe.

Kommunikation

Sehr gut. Es wird viel Feedback gegeben bzw. gibt auch viele Retro Runden im und über die Teams. Aber es muss auch gelernt sein Feedback zu geben und anzunehmen. Für manche ungewohnt.

Gleichberechtigung

keine negativen Erfahrungen gemacht

Interessante Aufgaben

Wer sich endlich mal auf ein Produkt konzentrieren will ist hier richtig. Das Portfolio ist überschaubar, dafür wird dieses vollumfänglich bearbeitet um den Kunden 100% zu liefern. In anderen Unternehmen wurde immer nur auf Masse geschaut. Kein Hopping zwischen den Aufgaben hilft sich zu fokussieren.

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War ok, geht aber auch deutlich besser

3,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SilverTours GmbH - billiger-mietwagen.de in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Benefits wie Jobrad, Hansefit, Obst, Getränke, Teamausflüge

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schließung des Standortes in Freiburg. Das war das Herzstück und trägt offensichtlich nicht zur Motivation der aktuellen Mitarbeiter bei

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter mehr wert schätzen, mehr fördern, besseres Gehalt , nicht ständig Geschäftsführung wechseln

Arbeitsatmosphäre

War ok, nach Standort Kündigung natürlich miserabel

Work-Life-Balance

In Vollzeit eher mau mit Schichtdienst und Wochenende arbeiten , man konnte aber auch in Teilzeit arbeiten und da war es super. Muss also jeder für sich auch selbst schauen

Gehalt/Benefits

Gehalt im unteren Bereich, Aufstiegsmöglichkeiten in Freiburg leider so gut wie nicht gegeben. Nur mit Umzug nach Köln

Kollegenzusammenhalt

Bei uns im Kundenservice in Freiburg ganz gut

Arbeitsbedingungen

Grossraumbüro, war ok. oft dann aber schon auch laut

Kommunikation

Von den direkten Vorgesetzten Teamleiter usw super, weiter oben hat man jedoch nicht viel mitbekommen

Interessante Aufgaben

Aufgaben waren relativ begrenzt, nach paar Jahren wird es dann schon langweilig


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Nette Kollegen, flexibles Arbeiten und bei Einsatz gute Entwicklungschancen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitsmodelle, gutes Miteinander, sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Geräuschpegel im Büro (teilweise), Engagement für Klimaschutz ausbaufähig

Verbesserungsvorschläge

Mehr Engagement für den Klimaschutz (als Unternehmen der Reisebranche)

Arbeitsatmosphäre

Der Umgang miteinander ist freundlich und entspannt. Kontroversen werden im kleinen Kreis geklärt. Auch werden häufig Mitarbeiter- und Lernevents angeboten.

Image

Die meisten Mitarbeiter sind überzeugt von ihrem Arbeitgeber und schätzen insb. die flexiblen Arbeitsbedingungen und das gute Miteinander. Auch wenn in der Vergangenheit mehrere Wechsel in der Geschäftsführung etwas Unruhe ins Unternehmen gebracht haben.

Work-Life-Balance

Zeiterfassung und Gleitzeit sorgen für viel Transparenz und sehr flexible Arbeitsmodelle. Eine neue Homeoffice-Richtlinie ermöglicht großteils remote zu arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Die Aufstiegsmöglichkeiten sind sehr gut. Wer bereit ist mit anzupacken kann sich auch relativ schnell entwickeln. Das Budget für externe Fortbildungen könnte allerdings noch etwas aufgestockt werden.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter und Sozialleistungen wirken fair auf mich. Ob in Coronazeiten allerdings größere Gehaltsrunden zu erwarten sind halte ich für fraglich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen verfolgt viele gute Ansätze. Besonderes Engagement im Umwelt- oder Sozialbereich ist aber kein Dauerthema.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt untereinander ist gut und wird durch Firmenevents gefördert. Durch das starke Wachstum und Personalwechsel am Standort Köln in der Coronasituation sind viele neue Mitarbeiter dazu gestoßen, die noch nicht allen bekannt sind. Größere Kommunikationsformate aus dem agilen Umfeld wie All Hands, Reviews, Open Spaces etc. helfen bei der Integration.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich in den allermeisten Fällen sehr vorbildlich. Konflikte werden im kleinen Kreis und unter Beteiligung aller Betroffenen ausgetragen. Manchmal werden Entscheidungen spontan getroffen und einige Stakeholder erst im Nachgang informiert, aber das ist ja in vielen Unternehmen der Fall.

Arbeitsbedingungen

Die IT-Ausstattung ist gut und ein Team aus Administratoren steht bei Problemen schnell zur Verfügung. Das neue Büro am Rheinauhafen ist optisch sehr schön und bietet Blick direkt auf den Hafen. Bei trubeligen Tagen kann im Büro der Geräuschpegel aber auch mal hoch sein. Auch sind die Konferenzräume an solchen Tagen schnell rar.

Kommunikation

Die Geschäftsführung hält die Mitarbeiter auch in der für das Unternehmen schwierigen Coronalage regelmäßig auf dem Laufenden. Alle wesentlichen Entscheidungen werden rechtzeitig, vollständig und mit viel Taktgefühl kommuniziert. Ich fühle mich sehr gut abgeholt.

Interessante Aufgaben

Wer sich austoben will ist hier richtig. Die Führungskräfte übertragen schnell Verantwortung und gewähren auch Freiraum bei der Gestaltung der Aufgaben und Lösungen. Das sorgt für viele Entwicklungsmöglichkeiten, obwohl das Unternehmen eher in einer Nische aktiv ist.


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Endlich Vergangenheit

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Mein Team war klasse.

Verbesserungsvorschläge

Vertraut Euren Mitarbeitern. Nicht jeder ist als Führungskraft geeignet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war bis Sommer 2020 sehr gut. Trotz Corona und den starken Auswirkungen auf das Geschäft. Der tolle Spirit im Unternehmen hat zusammengeschweißt und ein tolles Wir-Gefühl entstehen lassen. Seit die Geschäftsführung verkleinert wurde hat sich das Blatt komplett gewendet. Mit Micromanagement, fehlender Empathie, Bewahrermentalität und Stillstand wird eine Kollegin | ein Kollege nach dem anderen aus dem Unternehmen gejagt. Momentan flieht wer kann. Ich habe noch nie erlebt, wie ein einzelner Akteur einen solchen Schaden in einem Unternehmen verursacht hat. Führung ist ganz einfach nicht jedermanns Sache. Ich bin einfach nur froh es hinter mir zu haben.

Work-Life-Balance

Überstunden werden abgefeiert. Der Druck auf die Mitarbeiter ist sehr ungleich verteilt. Die Dev Teams sind komplett überlastet und werden vom Management permanent als das Problem bezeichnet. Die tolle Strategie ist meilenweit von der Realität entfernt. Die technische Schuld bestimmt den Arbeitsalltag. Wer Lust auf Innovation und Zukunftsthemen hat ist hier definitiv falsch. Wertschätzung für besonderes Engagement seitens des Managements gibt es nicht. Wenn überhaupt, dann eine allgemein gehaltene Mail mit vielen Buzzwords.

Karriere/Weiterbildung

Wer dafür kämpft kann an Workshops und Kursen teilnehmen. Man muss aber hartnäckig bleiben.

Gehalt/Benefits

Die Gehälter liegen unterhalb des Branchenschnitts.

Kollegenzusammenhalt

In vielen Dev Teams gut bis ok. So auch bei mir. In den anderen Abteilungen hatte ich ebenfalls den Eindruck, dass der Zusammenhalt gut bis ok war. Die aktuelle Kündigungswelle hat aber natürlich ihre Spuren hinterlassen. Viele meiner Kollegen machen ihre Arbeit inzwischen mit Bauchschmerzen. Die Stimmung ist auf einem Tiefpunkt angelangt. In einer solchen Situation kommt es natürlich verstärkt zu Reibereien und Streitigkeiten. Das Management ist mit der Situation vollkommen überfordert.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nur wenige ältere Kollegen. Diese werden aber nicht anders behandelt.

Vorgesetztenverhalten

Eine allgemeine Bewertung kann ich nicht vornehmen. Es gibt Abteilungen mit einem tollen Team-Spirit bei denen man merkt, dass die oder der Vorgesetzte sich um die Weiterentwicklung und die Zufriedenheit der Mitarbeiter/innen kümmert. Bei meinem Vorgesetzten kann ich das leider nicht sagen. Von Weiterentwicklung oder auch nur Interesse an mir war da keine Spur. Im Gegenteil, es kam auch mal vor, dass ich vor großer Runde bloßgestellt wurde. Ein Entwicklungspfad wurde mir nie aufgezeigt. So sollte moderne Führung nicht aussehen. Aber das Schlimmste war einfach, dass ich den Respekt vor meinem Vorgesetzten irgendwann komplett verloren hatte. Als die Kündigungswelle losging hat man ihn immer weniger zu sehen bekommen. Lieber wurde der Kopf in den Sand gesteckt. In Terminen wirkte er stellenweise vollkommen abwesend und desinteressiert. Wenn er Fragen stellte, dann häufig am Thema vorbei. Dies führte in vielen Fällen einfach nur zu peinlichen Momenten.

Arbeitsbedingungen

Seit April 2020 habe ich meist aus dem Home Office gearbeitet. Wie auch der Rest meiner Kollegen. Die Räumlichkeiten im Rheinauhafen Köln sind jedoch sehr schön. Es gibt Bier, guten Kaffee und eine große Küche die zum gemeinsamen Kochen einlädt. Zudem bekommt jeder einen höhenverstellbaren Schreibtisch und ein gutes Equipment.

Kommunikation

Eine Bewertung muss ich fairerweise differenziert vornehmen. Im Unternehmen wird viel für Kommunikation gemacht. Der Wille ist da. Besonders durch HR wurden Initiativen wie Coffee Roulette organisiert um die fortwährende Distanz im Home Office angenehmer zu gestalten. Es wurde auch viel unternommen um Kolleginnen und Kollegen über die Arbeit in den einzelnen Units zu informieren (Stichwort All Hands, Reviews). Die Management Kommunikation dagegen konnte ich irgendwann nicht mehr ernst nehmen. Das Schlimmste für mich war irgendwann der komplett verlorene Respekt vor meiner Führungskraft. Wenn auch nach chaotischen Terminen das Schlusswort meiner Führungskraft fern der Realität war. Als bei mir das Gefühl entstand, dass Abmachungen und Zusagen einfach keinen Bestand hatten. Kommunikation bringt eben auch nichts, wenn sie leer und bedeutungslos ist. Wenn das Kommunizierte nur aus Worthülsen besteht. Ich habe irgendwann aufgehört die peinlichen Momente zu zählen.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden zu 100% gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Wer Lust auf Innovation und Zukunftsthemen hat ist hier definitiv falsch. Die Plattformen der SilverTours verlieren zunehmend den Anschluss auf dem Markt. Das größte Hindernis ist man selbst, bzw das eigene Management.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Ich bin heilfroh dort nicht mehr zu arbeiten

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei SilverTours GmbH in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kommunikation ok. Bürolage gut. Bier trinken ab Nachmittags überhaupt kein Problem.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ziemlich viel. Siehe oben.

Verbesserungsvorschläge

Too much to mention

Arbeitsatmosphäre

Düster, depressiv und teilweise aggressiv. Covid 19 ist allgegenwärtig. Das Business liegt am Boden, die Zukunftsaussichten sind miserabel. Das macht sich auch extrem bei der Atmosphäre bemerkbar. Glaubt nicht der offiziellen Außendarstellung!!

Image

Man versucht sich als Start-Up darzustellen, was in keinerlei Weise der Realität entspricht. Mittelmäßigkeit und Langeweile beschriebt es wohl am Besten.

Work-Life-Balance

Auch hier: Glaubt nicht der offiziellen Außendarstellung!!
Die "Extrameile" ist Grundvorraussetzung (auch in Kurzarbeitszeiten) und wird eingefordert.
Wer meint mit seiner normalen Arbeitszeit zurecht zu kommen ist hier vollkommen falsch

Karriere/Weiterbildung

Nicht möglich. Ziemlich flache Hierarchien geben kaum Möglichkeit zum Aufstieg. Nur eine handvoll Leute scheint einen Karriereweg zu gehen. Das wiederum führt, wie oben erwähnt, zu Ellbogen Verhalten. Neue Leute haben keine Chance.

Gehalt/Benefits

Durchschnitt. Ob das in Covid 19 Zeiten auch noch gilt, kann ich nicht beurteilen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Vorhanden. Weihnachtsaktion für Bedürftige. Auch auf die Umwelt wird einigermaßen gut geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Habe ich kaum bis gar nicht erlebt. Jeder kämpft für sich. Hoheitswissen ist das Schlagwort in der ganzen Firma. "Ich weiß was, was du nicht weißt und das behalte ich auch schön bei mir"

Umgang mit älteren Kollegen

Die wenigen älteren Kollegen sind sehr gut integriert und akzeptiert

Vorgesetztenverhalten

Dilettantismus an allen Stellen. Mein persönlicher Vorgesetzter war völlig überfordert mit seiner Aufgabe. Fachlich und persönlich.

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen Platz in den Büros. Ohne Kopfhörer (die man gestellt bekommt) ist arbeiten nicht möglich. Meetingräume sind nicht zu bekommen. Das halbe Büro riecht den ganzen Tag nach Essen (speziell wenn irgendjemand 3 Zwiebeln und ne ganze Knobaluchknolle angebraten hat)

Kommunikation

Gut und schlecht. Die Geschäftsführung versucht wirklich die Mitarbeiter auf dem Laufenden zu halten und macht dies auch ziemlich gut.
Die direkten Vorgesetzten (mittleres Management) tun dies nicht. Ellbogen raus und seine eigene Position verteidigen, da die eigenen Schwächen den meisten wohl bewusst sind

Gleichberechtigung

Absolut gegeben

Interessante Aufgaben

Eine der wenigen positiven Aspekte. Da die ganze Firma in ihren Prozessen extrem wackelig aufgestellt ist, muss ständig irgendwo ein Brand gelöscht werden. Das sorgt einerseits für Abwechslung, das Stresslevel ist aber, aus gleichem Grund, immer sehr hoch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe Ex-Kollegin oder lieber Ex-Kollege,

erst einmal vielen Dank für dein offenes Feedback, auch wenn es sehr schade ist, dass du so negativ auf deine Zeit bei uns schaust. Wir hätten uns gefreut, wenn du deine Unzufriedenheit schon während deiner Zeit bei uns angesprochen hättest, so dass wir die Chance gehabt hätten, deine individuelle Situation zu verbessern. Deine Beschreibung weicht leider deutlich von dem internen Bild ab, welches wir aus dem Teams gespiegelt bekommen.

Da wir aktuell fast ausschließlich remote arbeiten, führen wir seit August alle 14 Tage eine kurze, anonyme Umfrage durch, wie es unseren Mitarbeiter*innen in dieser besonderen Situation geht. 94% der Kolleg*innen bewerten dabei die Kommunikation und den Zusammenhalt im Team als gut bis sehr gut.

Es ist wahr, dass die reduzierte Reiseaktivität Auswirkungen auf unser Geschäft hatte. Daher justieren wir gerade unsere Strategie, um die wachsenden Bedarfe nach individueller Mobilität optimal zu adressieren. Hierbei binden wir in den nächsten Wochen - wie bisher auch - durch Workshops alle Kollegen mit ein. Interessant wäre, woran du deine Einschätzung zu den miserablen Zukunftsaussichten fest machst, da steigende Buchungszahlen und Umsätze für Mietwagen und Camper das Vertrauen in unser Geschäftsmodell bestätigen. Schade, dass wir dich nicht von unserer Vision überzeugen konnten.

Es gibt bereits heute zahlreiche Beispiele von erfolgreicher interner Weiterbildung und Weiterentwicklung, allerdings haben auch wir erkannt, dass hier noch Potential zur Verbesserung gegeben ist. Seit Juli ist eine neue Kollegin im HR Team an Bord, sodass sich nun zwei Personen dediziert um Personalentwicklung kümmern.

Wir hoffen, dass dein neuer Arbeitgeber besser für dich passt und wünschen dir für deinen weiteren Weg alles Gute!

Beste Grüße
Dein HR-Team

Vergleichs-Portal !? E-Commerce Firma?

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SilverTours GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber sollte sich doch mehr um Ihre Mitarbeiter kümmern und dies auch durch einen anständigen Lohn bewerkstelligen.

Arbeitsatmosphäre

Die Mannschaft in Freiburg ist super gut. Es wird immer versucht die Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Die Freiburger haben die Firma so wie sie heute ist aufgebaut!!!!! Viel Fleiss und Gemeinschaft. Ist seit dem das HQ in Köln ist, total untergegangen. Und nach der Übernahme von Pro7, nur noch Euro gesteuert. Nach der Gründung von Nucom einer Investoren Gemeinschaft zählten die MA nichts mehr. Und durch die Corona und Reisekrise, hat man sich entschlossen den Standort Freiburg zum 30/06 zu schliessen und 42 MA zu entlassen. Zum guten Glück gab es einen Betriebsrat und die haben einen Sozialplan ausgehandelt.

Image

Die FA. ist ein Marktfüher als Vergleichsportal. Die Kunden sind sehr zufrieden mit dem Service.
Die Freiburger haben die Firma so wie sie heute ist aufgebaut!!!!! Viel Fleiss und Gemeinschaft. Ist seit dem das HQ in Köln ist, total untergegangen. Und nach der Übernahme von Pro7, nur noch Euro gesteuert. Nach der Gründung von Nucom einer Investoren Gemeinschaft zählten die MA nichts mehr. Und durch die Corona und Reisekrise, hat man sich entschlossen den Standort Freiburg zum 30/06 zu schliessen und 42 MA zu entlassen. Zum guten Glück gab es einen Betriebsrat und die haben einen Sozialplan ausgehandelt.

Work-Life-Balance

Obwohl auf der Website mitgeteilt wird, dass die Arbeitszeiten flexibel wären, trifft das nicht für das Callcenter zu. Hier sind feste 8 Stunden Schichten eingeteilt. Vor Corona Mo-Fr 8 - 21 Uhr. Sa+So 8:30 - 17 Uhr. Während Corona Mo-Fr 8 - 18 Uhr. Sa 9 - 14 Uhr und das bei Homeoffice. Es gab immer ein Problem eine Schicht zu tauschen oder kurzfristig frei zu bekommen.

Karriere/Weiterbildung

In einem Call Center wird eine Karriere höchstens bis zu einem Teamleiter angeboten. Weiter nach oben geht es nicht.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt im Call Center ist immer im unteren Bereich. Gehaltserhöhung gab es auch nur mit einem guten Draht zum Vorgesetzten

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wurde immer viel davon geredet wie gut die Fa. ist. Sozialleistungen durch Getränke und Gemüse/Früchte wären doch ganz toll

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen untereinander verstehen sich sehr gut. Es wird auch öfters Privat etwas organisiert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich war der älteste MA vom Alter. Habe vor 5 Jahren hier angefangen. Mit dem Alter gab es kein Problem. Aber mit der Lebenserfahrung kann man bei Vorgesetzten nicht punkten. Wenn man einen guten Draht zu einem Vorgesetzten hatte, lief alles glatt. Ansonsten wollte man immer mehr von dem MA.

Vorgesetztenverhalten

Es wird immer auf den Service Level beim Telefon hingewiesen. Unter 90% sind schlecht. Obwohl alle MA ihr bestes geben, wird das nicht so honoriert. Die Vorgesetzten wollten wirklich nicht mit dem Fussvolk kommunizieren!!! Alles lief dann über die Hierachie nach unten.
Es wurden teilweise auch keine Führungsqualitäten von oben gezeigt.

Arbeitsbedingungen

Die Computer waren relativ neu. Nur die Software hatte und hat noch immer sehr viele macken. Dies hat die FA. nicht beseitigen können. Nach fast 15 Jahren!!!!! Und dies soll eine E-Commerece FA. sein, die eine sehr gute Kundenbasis hat, durch die Kollegen, die täglich mit Ihnen telefoniert haben.

Kommunikation

Die Arbeitsanweisungen von Oben sind nicht immer klar ersichtlich und nicht eindeutig spezifiziert.

Gleichberechtigung

Es war alles in Ordnung

Interessante Aufgaben

Interessante Aufgaben gab es nicht für die MA am Telefon. Manchmal wurde man zum Backoffice herausgenommen. Das hieß aber, Mails beantworten ohne Ende.

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Arbeitgeber-Kommentar

Hallo liebe Ex-Kollegin oder lieber Ex-Kollege,

erst einmal vielen Dank für dein offenes Feedback. Deine Frustration hinsichtlich der Schließung des Freiburger Standorts können wir gut verstehen. Auch uns ist diese Entscheidung sehr schwer gefallen, denn eure Aufbauarbeit, euer Einsatz und die exzellenten Leistungen der Kolleginnen und Kollegen werden unter keinen Umständen in Vergessenheit geraten.
Um das Unternehmen und die verbliebenen 160 Arbeitsplätze angesichts der aktuellen Lage auf dem Tourismusmarkt aber dauerhaft zu sichern, mussten wir leider die schwere Entscheidung treffen, unseren Gründungsstandort zu schließen.

Es ist schade, dass du so negativ auf die letzten Jahre bei uns schaust und die positiven Aspekte wie ein modernes Büro und ergonomische Arbeitsplätze, eine entspannte Raumaufteilung ohne Call-Center-Reihen, kostenlose Getränke und Obst, Mobilitätszuschuss, Fitnessstudio, betriebliche Altersvorsorge, und eine branchenübliche Bezahlung nicht so sehen kannst. Die Themen Arbeitszeiten und Erreichbarkeit sind in der Kundenberatung in der Tat leider nicht beliebig flexibel zu handhaben, da hast du absolut Recht.
Auch deinen Punkt zu Entwicklungs- und Aufstiegschancen nehmen wir gerne auf, um dies kurzfristig für die Kölner Kolleginnen und Kollegen in der Kundenberatung noch zu verbessern und den Mitarbeiter*innen diese transparenter darzustellen.

Wir wünschen dir und allen ehemaligen Kolleg*innen von Herzen einen guten Neustart und alles gute für euren weiteren Weg!

Beste Grüße
Dein HR-Team

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.