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Flughafen Düsseldorf GmbH Reviews
Gut aber es ist mehr drinnen
What I dislike about the employer
2 Klassen Gesellschaft schon von Anfang der Ausbildung an
Suggestions for improvement
Gen Z ist mittlerweile bereit für Führungsrollen
Working atmosphere
Angenehm, nicht zu viel stress
Work-Life Balance
Ist ok
Career/Professional development
Gibt jungen Leuten kaum Chancen eine Führungsrolle zu erhalten
Salary/Benefits
Leider niedriger Einstiegslohn vom Tarif+ lange Wartezeit bis man hoch gestuft wird
Collegiality
Super Stimmung in den Werkstätten, leider 2 Klassen Gesellschaft mit der Verwaltung
Communication
Leider fehlen oft Infos die einem Arbeit sparen könnte
Image
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Sehr zufrieden
Working atmosphere
Kann nicht besser sein
Work-Life Balance
In den meisten fällen sehr gut
Career/Professional development
Mal so mal so
Salary/Benefits
Könnte besser sein
Collegiality
Der Zusammenhalt ist super
Leadership behavior
Kommunikation ist super nur ab und zu mal anders
Communication
Meistens sehr gut
Interesting tasks
Aufgaben entsprechen dem Job
Image
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Unfair zu Azubis, Kritik an jedem Handgriff
What I like about the employer
Nachtflugverbot
What I dislike about the employer
Verklebte Strukturen, infiltrierter Betriebsrat, Mobbingstrukturen
Suggestions for improvement
Pädagogik modernisieren, Betriebsrat auswechseln, Ebenen mehr kontrollieren
Working atmosphere
mache keinen Fehler sonst bash
Image
Störungshotspot, Abfertigungschaos
Work-Life Balance
Arbeitszeit ok
Career/Professional development
Weiter durch Buckeln und Schleimen
Salary/Benefits
Öffentlicher D
Environmental and social responsibility
Kerosinhausen
Collegiality
Seilschaften Hate Profilierungsgier
Interaction with older colleagues
Unbekannt
Leadership behavior
Denunzianten werden befördert
Working conditions
Im Vergleich gut
Communication
High Pressure
Equality
Unecht
Interesting tasks
Öffentlicher D
Technisch interessant, organisatorisch herausfordernd
What I like about the employer
• Technisch anspruchsvolle, interessante Projekte.
• Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen.
• Kollegiale Unterstützung innerhalb des Teams.
What I dislike about the employer
• Unklare Strukturen und chaotische Projektabläufe.
• Fehlendes, oder nur oberflächliches Feedback von Führungskräften.
• Führungskräfte oft fachlich unsicher; Entscheidungen werden nicht nachvollziehbar getroffen.
• Eigeninitiative und Mehrarbeit der guten Kollegen werden häufig vorausgesetzt, organisatorische Defizite anderer müssen ausgeglichen werden.
Suggestions for improvement
• Strukturierte Einarbeitung für neue Mitarbeiter.
• Klarere Kommunikation und nachvollziehbare Entscheidungsprozesse.
• Fachlich kompetente, wertschätzende Führung.
• Realistische Projektplanung und Vermeidung von Überlastung der Mitarbeiter.
Working atmosphere
Einige Kollegen sind unterstützend und kompetent, dennoch ist die allgemeine Atmosphäre durch chaotische Abläufe und unklare Verantwortlichkeiten belastet. Gute Mitarbeiter müssen häufig organisatorische Lücken anderer ausgleichen.
Image
Nach außen wirkt das Unternehmen professionell und wertorientiert. Intern zeigt sich jedoch, dass Prozesse ineffizient und unkoordiniert sein können.
Work-Life Balance
Die Balance ist stark abhängig vom individuellen Projekt und der Führungssituation. Fehlende Planung und unklare Prioritäten führen zu hoher Arbeitsbelastung und Überstunden. Viele gute Mitarbeiter werden in langen Prozessketten und gefühlt endlos lang verzögerten Projekten belastet, und man kommt nicht wirklich voran.
Career/Professional development
Die Möglichkeiten zur Karriereentwicklung und Weiterbildung hängen stark von der jeweiligen Abteilung ab. In einigen Teams ist die Zusammenarbeit sehr geschlossen, was neue Kolleg:innen vor Herausforderungen stellen kann. Fachliche und organisatorische Führung ist nicht immer konsequent ausgeprägt, was die Teamentwicklung und die Integration neuer Mitarbeiter erschwert. Externe Partner und Nachunternehmer berichten ebenfalls von teils unklaren Entscheidungsstrukturen, wodurch Projekte und Abläufe belastend sein können. Insgesamt bietet die Organisation interessante Aufgaben, jedoch ist der Zugang zu Förderung und realitätsnaher Führung stark abhängig von der Abteilung und der jeweiligen Teamkonstellation.
Salary/Benefits
Gehalt entspricht dem Branchendurchschnitt; Sozialleistungen sind standardmäßig vorhanden. Weiterbildung wird formal angeboten, praktische Förderung und Karrierechancen hängen stark von der Führungskraft ab.
Environmental and social responsibility
Der Flughafen zeigt Engagement in Umwelt- und Sozialthemen, jedoch ist die Umsetzung teilweise unklar oder schwer nachzuvollziehen. Es bestehen Herausforderungen durch Lärm-, Luft- und Bodenbelastungen, teilweise aus früheren Tätigkeiten auf dem Gelände. Informationen über Maßnahmen und Umweltmanagement sind nicht immer transparent, sodass einzelne Vorgänge nur schwer nachvollziehbar sind.
Collegiality
Der Zusammenhalt unter fachlich kompetenten Kollegen ist gut, sie unterstützen sich gegenseitig, wenn Prozesse oder Führung versagen.
Interaction with older colleagues
Wertgeschätzt wird. Jeder. Es gibt eine tolle Pension, die man sich erarbeiten kann aber es gibt wie immer Herausforderungen von Mensch zu Mensch.
Leadership behavior
Führungskräfte wirken oft fachlich unsicher und treffen Entscheidungen teilweise willkürlich. Wertschätzung und nachvollziehbare Rückmeldungen fehlen häufig.
Working conditions
Die IT- und Arbeitsinfrastruktur war zu Beginn schlecht vorbereitet, was die Einarbeitung erschwerte. Neue Mitarbeiter erhalten nur minimale Willkommensaufmerksamkeiten, wie z. B. einen kleinen Präsentkorb, während die administrativen und technischen Rahmenbedingungen oft fehlen. Viele Kolleg:innen sind herzlich und sozial, es gibt jedoch vereinzelt persönlich schwierige Personen, die stark kritisieren oder überheblich auftreten. Die vorhandenen Ressourcen sind teilweise luxuriös, werden aber nicht immer effektiv genutzt, sodass dies schnell übersehen wird.
Communication
Feedback erfolgt selten oder oberflächlich, Informationen zwischen Abteilungen und Führungsebene werden nicht immer klar oder zeitnah weitergegeben. Offizielle Werte wie „Kommunikation auf Augenhöhe“ werden in der Praxis nicht konsequent umgesetzt.
Equality
Keine auffälligen Probleme, es wird formal auf Gleichberechtigung geachtet. Praktische Umsetzung kann jedoch von Führungskraft zu Führungskraft stark variieren.
Interesting tasks
Technisch anspruchsvolle Projekte bieten die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und fachliches Können einzusetzen. Eigeninitiative wird gefordert, kann aber aufgrund fehlender Struktur stark belastend sein.
Viel Schein, wenig Sein
What I like about the employer
Der Flughafen hat Potenzial, ein guter Arbeitgeber zu sein
What I dislike about the employer
Der Flughafen nutzt das Potential nicht auf, um ein guter Arbeitgeber zu sein
Suggestions for improvement
Mitarbeitergespräche werden regelmäßig angeboten, jedoch selten angenommen. Das liegt daran, dass der einladende Vorgesetzte ist sehr wenig Einfluss auf die Wünsche des Arbeitgebers ist. Wenn man für sich Potential sieht und es Jahr für Jahr nur zur Kenntnis genommen wird, ist das frustrierend
Working atmosphere
Kollegen, die seitens der Abteilungsleitung gefördert werden, sind gut gelaunt und motiviert. Kollegen, die man links liegen lässt, machen Dienst nach Vorschrift.
Image
Der Ruf des Arbeitgebers ist gut, allerdings sehen viele Dinge bei genauem Blick hinter die Kulissen nicht so gut aus wie sie nach außen hin wirken
Work-Life Balance
Durch eine massive Änderung in der Dienstplanung ist die Freizeit nicht mehr planbar
Career/Professional development
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung werden regelmäßig geboten. Das Aufgabenfeld wächst jedoch unverhältnismäßig im Vergleich zur finanziellen Gehaltssteigerung. Wenn man sich weiterbildet und am Ende aufgrund eines dann neuen Arbeitszeitmodells nur eine geringe Steigerung des Gehalts auf dem Konto feststellt, obwohl Arbeitszeit und Verantwortung steigen, dann passt etwas nicht.
Salary/Benefits
Für viele Kollegen ist die Bezahlung und die lange Betriebszugehörigkeit der einzige Grund, das Unternehmen nicht zu verlassen - TVÖD + Altverträgen sei Dank
Environmental and social responsibility
Mülltrennung wird vorgegaukelt, aber nicht umgesetzt, verschwenderischer Umgang mit Resourccen
Collegiality
Mal so, mal so - Grüppchenbildung in einer Abteilung sind nie gut
Interaction with older colleagues
In der Chefetage beliebte ältere Mitarbeiter werden oft geschont, die Mitläufer müssen bis zum letzten Tag in vollem Umfang ran
Leadership behavior
Wohlgesonnen gegenüber den 'förderungswürdigen' Kollegen, gleichgültig gegenüber allen anderen Kollegen
Working conditions
Sozialräume verbesserungswürdig, Sanitäreirichtungen alt und nicht mehr zeitgemäß, hygienische Probleme
Communication
Kommunikation erfolgt über viele Wege, jedoch sind diese sehr selten persönlich ! eMail, Teams, Telefonkonferenz, eLearning-Anwendungen über das Mitarbeiterportal - das ist alles schön und gut, aber keine Kommunikation im klassischen Sinne.
Equality
Es gibt Männer und Frauen in der Abteilung - das Miteinander ist nicht immer einfach aufgrund unterschiedlicher körperlicher Voraussetzungen
Interesting tasks
Das Arbeitsumfeld ist grundsätzlich besonders - alleine es reicht nicht aus, um stupide Arbeiten interessant zu machen
Für mich kein guter Arbeitgeber
What I like about the employer
Tolle Aufgaben und Umfeld.
What I dislike about the employer
Vor allem der Ton, brüllen geht in meinen Augen nicht. Einige Leute schlechter zu behandeln, ggfs zu bestrafen ist ein NoGo.
Suggestions for improvement
Auf alle Arbeitnehmer achten, respektieren und gut behandeln.
Working atmosphere
Unmögliche Chefs nicht nur mir gegenüber, teils nette Kollegen
Image
Beliebtheit größer als die meine.
Work-Life Balance
Unterm ersten Chef super, danach bei mir kaum vorhanden.
Career/Professional development
Kommt drauf an wie gut man sich mit der Führung versteht.
Salary/Benefits
Öffentlicher Dienst
Environmental and social responsibility
Könnte viel besser sein.
Collegiality
Nicht so gut
Interaction with older colleagues
In meiner Abteilung nicht so gut.
Leadership behavior
Mir gegenüber unmöglich
Working conditions
Klimatisierte Büros, Vorfeld laut, aber Ohrstöpsel möglich.
Communication
Nicht der feinste Ton, aber meist transparente Kommunikation
Equality
In meiner Abteilung nicht so gut.
Interesting tasks
Tolle Aufgaben, nettes Netzwerk, schöner Arbeitsplatz
Fairer Arbeitgeber mit Schwächen in der Personalentwicklung
What I like about the employer
Faire Bezahlung und sicherer Arbeitsplatz
What I dislike about the employer
Dass gut qualifizierte Mitarbeiter ein hohes Gut sind, hat hier noch keiner gemerkt.
Suggestions for improvement
Mehr in die Qualifikation der Mitarbeiter investieren.
Working atmosphere
Insgesamt wirklich ok
Image
Durch mangelnde Sauberkeit und "Flugscham" leider beschädigt.
Work-Life Balance
Da gibt es nichts zu meckern.
Career/Professional development
Die Weiterbildungsbudgets sind mager, so dass oft nur das betrieblich absolut Notwendige möglich ist. Man könnte natürlich auch mit Inhouse-Knowhow preiswerte Weiterbildung betreiben. Aber da kommt von der Personalentwicklung gar nichts. Echter Schwachpunkt dieses Unternehmens.
Salary/Benefits
Bezahlung gemäß TVÖD. Zusätzliche Altersversorgung.
Collegiality
Innerhalb der Abteilungen gut.
Interaction with older colleagues
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird gehört.
Leadership behavior
Hier gibt es in manchen Positionen wirklich Verbesserungsbedarf in der Fehlerkultur
Working conditions
Arbeitsbedingungen gut. Kantine war mal besser. In der Mittagspause oft lange Schlangen von Externen.
Communication
Hier besteht eindeutig Verbesserungsbedarf
Equality
Da gibt es nichts zu beanstanden
Interesting tasks
Wenn man über den Tellerrand schaut, gibt es viel Interessantes.
Environmental and social responsibility
Feuerwehr - Dauerdienstveflichtungen. Freie Tage sind nicht planbar
What I like about the employer
Es gibt gute Anbindung an den ÖPNV und auch an Feiertagen die Möglichkeit bei Rewe einzukaufen, fließend Warmwasser und Strom.
What I dislike about the employer
Das denke ich ergibt sich aus dem Rest
Suggestions for improvement
Offene und vor allem ehrliche Kommunikation. Auch wenn das Vertrauen weg ist. Langsam wäre es an der Zeit die Arbeit zu würdigen.
Ob es in der Corona-Zeit war wo die Feuerwehr in Kurzarbeit geschickt wurde, aber sich dennoch Kolleg*innen fanden, die freiwillig unterstützt haben Koffer zu tragen als die Kofferbänder ausgefallen sind oder ob es wie aktuell die enorme Arbeitsbelastung ist, es wird als gegeben gesehen.
Working atmosphere
Es herrscht unglaublich schlechte Stimmung.
Man lebt in ständiger Angst vor Dienstverpflichtung oder Abmahnung. Beides wird hier sehr großzügig verteilt.
Image
Viel Schein, wenig sein.
Die im Bewerbungsportal auf einem Bild lächelnde Feuerwehrfrau in unserem Spindraum war einmal der Feuerwache. Für das Fotoshooting.
Work-Life Balance
Work-Work-Ballane
Leider gibt es die Option 0 Sterne nicht.
Seit Juli diesen Jahres werden regelmäßig Dienstverpflichtungen -vor allem auf der zweiten Wachbereitschaft- ausgesprochen, durch die die Freizeit kurzfristig gestrichen wird.
Career/Professional development
Es gibt jährliche LOB Gespräche in denen auch zukünftige Fortbildungswünsche besprochen und zugesichert werden.
Auch wenn nichts davon umgesetzt wird bekommt man zumindest kurzfristig das Gefühl als würde man wertgeschätzt werden.
Weitere Möglichkeiten sind für Notfallsanitäter zwar da den Brandmeister zu machen, ist aber finanziell untragbar.
Salary/Benefits
Geld kommt pünktlich.
Menge ist der geleisteten Arbeit entsprechend.
Sonderzahlungen werden teilweise nicht mehr ausgeschüttet.
Erfahrungsstufen der Berufserfahrung werden als Notfallsanitäter*innen nicht anerkannt, Grundgehalt ist dadurch weniger als bei vorherigen Arbeitgebern.
Environmental and social responsibility
Es ist ein Verkehrflughafen.
Ja es gibt E-Autos, aber genau so die Heizungen die in der Fahrzeughalle permanent auch im Sommer auf Vollgas laufen.
Collegiality
Langsam bröckelt der Zusammenhalt. Die schlechte Laune verteilt sich. Kollegen werden öfter krank oder kündigen.
Interaction with older colleagues
Aktuell gibt es ein Alterstelzeitmodell. Zwischenzeitlich war es gekippt. Ob es länger Bestand haben wird… keine Ahnung
Leadership behavior
Anfangs betraf es nur die oberen Führungsstrukturen, langsam wurden allerdings auch die unteren gebrochen und genug unter Druck gesetzt alles positiv zu beschönigen.
Ob private Beziehungen, Familienleben oder die Gesundheit leidet ist irrelevant.
Aussage auch hierzu, man solle nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen.
Da Rufbereitschaften an denen man zwar den Tag nicht verplanen konnte aber nicht alarmiert wurde nicht in den Stundenzähler kommen werden so durchaus 5 Schichten im kurzen Wechsel aktuell regelmäßig hintereinander durchgezogen.
Working conditions
Singles ohne Anspruch auf ein freies Leben finden hier vermutlich ihre Erfüllung.
Vorgesetzte werden teilweise cholerisch, veraltete Systeme im Bereich IT. „Da sie aber für viel Geld beschafft wurden werden sie auch genutzt“
Communication
Es wird viel erzählt, vieles beschönigt, teils nicht alle Informationen oder anders umgesetzt als angekündigt:
-Der Geschäftsführer in Bezug auf ein neues Dienstplan-Regelwerk „ würde nichts unterschreiben solange die Mitarbeiter*innen nicht einverstanden seien“. 128/ 130 Befragten stimmten dagegen.
Vermutlich war es kein eindeutiges Ergebnis weswegen es natürlich trotzdem umgesetzt wurde
Aussage Stlv. Ltd. FW nachdem man daraufhingewiesen hatte, dass laut dem neuen Dienstplan-Regelwerk nur die Freischichten vor dem Urlaub sicher seien wurde gesagt, dass es vergessen wurde zu erwähnen aber es ja selbstverständlich sei.
Aktueller Stand: Kollegen werden aus dem Urlaub gezogen.
Das gesprochene Wort ist soviel Wert wie eine im Jahresdienstplan veröffentlichte Freischicht.
Nichts.
Interesting tasks
Gibt ein großes Specktrum an Aufgaben.
Die meisten haben aber mit den gelernten Berufen nicht viel zu tun.
Ob es die Aufgabe in der
„Leitstelle“ ist bei versehentlich getätigte Aufzugnotrufe permanent einlaufen - sofortiger Notruf bei Berührung, nicht wie überall anders 3sek. drücken) zu bearbeiten oder die Störungsstelle für sämtliche Fehler im System zu sein wenn die Fachfirma Personalmamgel hat,
Oder die Aufgaben im Brandschutz von Feuerlöscher tauschen und warten, Lotsenfahrten für KTWs oder Organtransporte sind,
Die Meisten haben nichts mit den gelernten Berufen zu tun.
Equality
Guter Arbeitgeber der leider die Mitarbeiter aus eigenem Verschulden vergrault. Benefits mehr nicht zeitgemäß.
What I like about the employer
Gute Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privat. Relativ gutes Gehalt für die jenigen die sich nicht entwickeln wollen. Sicherer Arbeitsplatz und super Arbeitsplatz vor allem in der Branche.
What I dislike about the employer
Entwicklungen zwecks Gehalt sowie Förderungen. Zusammenarbeit könnte besser sein. Mehr Gleichberechtigung schaffen zwischen Büro und Werkstatt Mitarbeitern obwohl fast die identische Stelle besetzt wird. Beispielsweise Home-Office.
Suggestions for improvement
Die Mitarbeiter mehr fördern und die Chance geben sich weiterzubilden. Mehr Arbeit muss auch belohnt werden. Offener über Feedback sein und dagegen was tun. Bei Neueinstellungen oder Abteilungswechsel hadert es meistens am Geld bzw. an der Lohngruppe. Außerdem muss dirngend was an benefits getan werden. Die gesamte Konkurrenz in der Umgebung hat da um einiges mehr zu bieten bsp. Kostenloses Deutschlandticket etc.
Working atmosphere
Relativer guter Zusammenhalt, man hilft sich gegenseitig. Die Atmosphäre wird aber stark von den obersten beeinflusst. Wenn die Zahlen nicht stimmen werden die kleineren Mitarbeiter beeinflusst. Es kann passieren das man plötzlich nicht mehr so Zusammenarbeitet wie es früher wahr.
Image
Gutes Image in der Region sowie bei Freunden und Familie. Es könnte aber mehr für die Region sowie die Umwelt getan werden.
Work-Life Balance
Durch Gleitzeit kann man sehr gut sein Privatleben organisieren. Auch das man relativ spontan sich frei nehmen kann durch geleistete Stunden ist sehr von Vorteil
Career/Professional development
Meister sowie Techniker Weiterbildungen werden wie selbst erfahren nicht unterstützt. Zusätzlich wird mehr Arbeit kaum bis gar nicht belohnt. Es werden die belohnt die nur Dienst nach Vorschrift machen.
Salary/Benefits
Tariflöhne und Verträge sind von Vorteil. Allerdings kann man sich kaum erhoffen eine höhere Lohngruppe zu erhalten. Da der Arbeitgeber alles dagegen tut um mehr zu verdienen.
Environmental and social responsibility
Gerade wenn man sich in der Öffentlichkeit als Ziel das Klima setzt, sollte man mehr dafür tun. Es wirkt so als ob man noch am Anfang stände.
Collegiality
Man hilft sich gegenseitig. Allerdings gibt es auch einige Ausnahmen. Abteilungsübergreifend sieht es allerdings schlecht aus mit der Zusammenarbeit
Interaction with older colleagues
Sehr schwierige Diskussion zwischen verschiedenen Generationen. Zusammenarbeit gestaltet sich dadurch schwer
Leadership behavior
Gutes Verhalten. Man hat sehr viele Freiheiten die einem den Tag echt erleichtert. Man kann offen mit allen Dingen ankommen und über Urlaub oder freie Tage man muss nicht diskutieren. Allerdings merkt man dem Vorgesetzten an wenn er nur noch einige Monate zur Rente hat. Viele Projekte werden dann nicht für wichtig empfunden, dann darf man selbst die Verantwortung dafür tragen oder die Kollegen verteidigen.
Working conditions
Gute Arbeitsbedingungen. Hatte grundsätzlich immer Spaß an der Arbeit. Allerdings demotiviert es einen wenn andere mit deiner Motivation nicht mitziehen. Arbeitsschutz wird streng eingehalten.
Communication
Projekte die schlecht geplant werden ohne Informationen zu erhalten. Zuständige Kollegen sind dann oft auch nicht erreichbar weil die im Home-Office sitzen oder gar nicht anwesend sind
Equality
Das Unternehmen erwähnt es, allerdings bei den Kollegen noch nicht angekommen. Vorurteile sind vor allem bei der älteren Generation noch stark ausgeprägt
Interesting tasks
Der Flughafen hat jeden Tag was neues zu bieten, vorallem in der Instandhaltung. Allerdings kann es auch passieren das man wochenlang sehr wenig bis gar nichts zu tun hat.
Notfallsanitäter-Welcome to Toxic Island!
What I like about the employer
Fällt mir außer dem netten Kollegium und einem etwas ruhigerem Einsatzaufkommen nichts zu ein was die Konkurrenz mittlerweile nicht besser könnte.
What I dislike about the employer
Das man dort nicht Transparent ist! Als Bespiel sind dort die Kollegen zu nennen, denen kurz vor Beginn des B1 Lehrganges gesagt wurde,das für sie nun neue Spielregeln gelten und anstatt einer Lohnfortzahlung wie bei allen anderen NotSan die vorher geschickt wurden plötzlich EG 5 in der Ausbildung gilt. Wer genau rechnet sieht das er sich den Lehrgang im Endeffekt selber bezahlt. Hinzu kommt dann noch das in die Rückzahlungsvereinbarung das komplette Gehalt mit einberechnet wird. Wenn sowas vorher fest steht ok. Aber nicht 3 Tage vor Beginn des Lehrganges die Spielregeln ändern!
Fehlzeitengespräche: Wer zu oft krank ist muss zu einem Fehlzeitengespräch. Und zwar nicht wie es jeder kennt mal unter 4 Augen beim Chef..der fragt wo der Schuh drückt. Nein am DUS sitzt vor einem Gremium incl Arbeitsrechtler, LdF, Betriebsrat und Personalreferent und muss sich rechtfertigen. Der LdF sitzt übrigens nicht zur Unterstützung neben einem, er sitzt ebenfalls gegenüber. Vielleicht sollten sich alle mal fragen woher der hohe Krankenstand kommt.?!. Dann lesen sie die Bewertung noch mal in Ruhe
Kleiner Nachtrag: Der DUS Airport hat versucht diese Bewertung löschen zu lassen weil er angezweifelt hat das ich auch wirklich dort Beschäftigt war. Da es mir ein hohes Anliegen ist insbesondere andere Notfallsanitäter vor dieser Unternehmenskultur zu warnen habe ich Kununuu mein Arbeitszeugnis zur Verfügung gestellt. Ich habe nichts zu verheimlichen und meine Angaben entsprechen zu 100% der Wahrheit
Suggestions for improvement
RD von der Feuerwehr absplitten und eigenständig durch die NotSan Kollegen organisieren lassen. Dazu gehört auch das die Leitung und Teamleitung des Sachgebietes aus der eigenen Riege kommen. Es macht keinen Sinn wenn diejenigen die das Zepter im Sachgebiet tragen das letzte mal einen RTW vor 15 Jahren von innen gesehen haben.
In Qualitativ hochwertige Aus-/ Fortbildung investieren um die Kollegen fachlich auf der Höhe zu halten.
Working atmosphere
Nachdem man sich an das anfänglich doch interessante Umfeld gewöhnt hat wird man relativ schnell vor vollendete Tatsachen gestellt. Die schlechte Stimmung die dort auf der Feuerwache herrscht überschattet jegliches positive Gefühl diesem Arbeitgeber gegenüber. In über 20 Jahren Einsatzdienst habe ich sowas noch nicht erlebt. Den 2ten Stern gibt es nur für das Kollegium, das einzige was den Aufenthalt dort erträglich macht!!
Image
Gutes Image hat die Flughafenfeuerwehr schon lange nicht mehr. Es hat sich längst herumgesprochen welches Misstände dort herrschen. Das haut auch die schönste BlingBling Insta Story nicht raus!
Work-Life Balance
Der Dienstplan ist starr DFDFFF. Diensttausch kaum möglich da nur kurzfristig. Die Urlaubsplanung dort ist eine Katastrophe, beginnt schon im Juni des Vorjahres. Dies bedeutet natürlich das der Ehe/ Lebenspartner sich IMMER anpassen muss. Es ist auch nicht immer garantiert das man seinen Urlaub so bekommt wie man möchte obwohl die zuständigen Planer sich alle Mühe geben. Ist der Urlaub einmal gesetzt ist da kaum noch was möglich zu ändern. Es muss der komplette Jahresurlaub im Vorfeld verplant werden-einzelne Tage zurückhalten um mal spontan sein zu können….ist nicht drin. Der einzige der dort spontan ist ….der Arbeitgeber in dem er meint seine Leute bei Ausfällen “Dienstverpflichten „ zu können. Die 4 Tages Vorankündigungsfrist die jedem im TVÖD geläufig ist wird einfach ignoriert und es wird einem eine Schicht vorher gesagt man müsse kommen. Weiterhin ist man dort fast sowas wie ein Saisonarbeiter. Im Sommer wenn Not am Mann ist wird Verpflichtet, im Winter wenn die Nordwache aus Kostengründen geschlossen ist wird man in Zwangsfrei gesetzt. Wer vernünftiges Familienleben möchte dem bleibt nichts anderes übrig als die Flucht in Teilzeit oder OptOut zu kündigen.
Career/Professional development
Praxisanleiterausbildung, PHTLS, PALS und andere internationale Kursformate : FEHLANZEIGE
Ausser der 30h Pflichtfortbildung gibt es dort nichts was einen motiviert im Thema zu bleiben. B1 Weiterbildung über Auswahlverfahren zwar möglich ,aber Weiterentwicklung im eigenem RD unmöglich. Nicht jeder hat Interesse an Feuerwehr. Man sollte sich in Zukunft Gedanken machen wie man seine NotSan bei der Stange hält.
Salary/Benefits
Branchentypisch TVöD EG N für NotSan. Das auf den ersten Blick höher erscheinende Gehalt kommt nur dadurch Zustande da man in einer 54 h Woche arbeitet.Dies sind bis zu 2 Schichten mehr im Monat. Rechnet man mal Spitz herunter gibt es bei den neuen Verträgen keinen Cent mehr im Vergleich zu einem kommunalen Arbeitgeber. Erfahrungsstufen werden nicht übernommen. Dort arbeiten Kollegen mit teilweise 20 Dienstjahren denen man ihre Erfahrungsstufen aus anderen TVÖD Arbeitsverhältnissen nicht anerkannt hat. Der ein oder andere hat dann mit Hoffnung auf einen B1 Lehrgang dann wahrscheinlich in den Sauren Apfel gebissen. Ansonsten alles angelehnt an TVöD VKA( RZVK etc). Zusatzdienste, Dienstverpflichtungen, Überstunden werden nicht zusätzlich vergütet. Dort hat man wahrscheinlich noch nicht erkannt das andere AG schon längst ihre Hausaufgaben gemacht haben. Zusatzqualifikationen wie Praxisanleitung,Desinfektor werden nicht vergütet.
Environmental and social responsibility
Es ist ein Flughafen…man braucht nicht versuchen sich irgendwas schön zu reden!
Collegiality
Mannschaft und Gruppenführerebene Top! Da werden dann auch mal Fix 6000 Euro gesammelt um einen Kollegen den B1 Lehrgang zu ermöglichen nachdem man ihm 3 Tage vor Lehrgangsbeginn einen Vertrag und eine Rückzahlungsvereinbarung vorgelegt hat,die mit erheblichen Lohnverlust einhergeht, obwohl dies nachweislich vorher ganz anders mündlich besprochen und vereinbart wurde! Dort wird im großen und ganzen gut Zusammengehalten und es gibt untereinander kaum querelen.
Interaction with older colleagues
Gut. Nach wie vor hält der Airport an einem Altersteilzeitmodell für die Kollegen im 24 h Dienst fest.Kollegen die nicht mehr Einsatzfähig sind werden Alternative Stellen angeboten.
Leadership behavior
Auf Gruppenführer und C Dienst Ebene sind alle ausnahmslos Korrekt. Bei den B Diensten sind neue Kollegen die es hoffentlich schaffen das Ruder rumzureissen. Seitdem der neue LdF im Boot ist ging es Stimmungsmässig nur Bergab.Dieser verbreitet eine Stimmung der Angst. Was aber für einen Rettungsdienstler kaum zumutbar ist ist die Sachgebietsleitung RD. Wie oben schon beschrieben, direkte Kommunikation ist nicht möglich.Bei fachlichen Diskussionen, bei denen der Zuständige fast immer den kürzeren zieht da er weder Notfallsanitäter ist oder jemals wirklichen Rettungsdienst selbst erlebt hat wurde dann schon mal einfach aus Willkür der ein oder andere zum „ Rasieren“ geschickt. Dies scheint ihm auch eines der wichtigsten Anliegen zu sein. So sieht Menschenführung 2024 aus- NICHT! Weiterhin wird dort versucht Kollegen die Misstände ansprechen mit Abmahnungen Mundtot zu machen. Auch der LdF sollte sich Gedanken machen warum er so ein schlechtes Standing bei der Mannschaft hat.
Working conditions
Die Wache ist veraltet- es befindet sich aber eine neue in Planung. Man hat zumindest seinen eigenen Ruheraum. In den Ruheräumen des Rettungsdienstes waren die Fenster teilweise so veraltet das diese nicht dicht waren. Dies führte dazu das Kerosingeruch wahrnehmbar war und man aufgrund des Geräuschpegels keine Ruhe bekam. Dies wurde von mehreren Personen angemerkt und war schon seit 02/23 bekannt. Gesperrt wurden diese letztendlich erst nach wiederholter Beschwerde. Die RD Fahrzeuge sind gut ausgestattet mit Medumat Standard2, Corpuls 3 Touch, Powerload etc. Da gibt es nichts zu meckern. Wo es aber dran zu meckern gibt ist dieses VÖLLIG unsinnige Warenwirtschafts- und Lagersystem. Dies kann man höchstens als ABM Sache ansehen denn es würde jeglichen Kommunalen RD in kürzester Zeit in die Knie zwingen, weil der Aufwand das Verbrauchsmaterial aufzufüllen genauso hoch ist wie der Einsatz an sich. Von allen Notfallsanitätern dort wurde schon etliche Male angemerkt das man dies deutlich vereinfachen könnte-es interessiert keinen. Mitdenken unerwünscht!
Communication
Feuerwehr Hierarchie typisch von oben herab. Direkte Kommunikation mit dem Sachgebietsleiter Rettungsdienst auf kurzem Dienstweg ist nicht gewünscht. Nachrichten werden am besten über die Zwischenebene Gruppenführer überbracht. Man könnte auch stille Post dazu sagen. Völlig veraltete und unmoderne Struktur. In einem Einsatz macht diese gelebte Hierarchie vielleicht noch Sinn, aber im Wachalltag hat dieser Schwachsinn nichts verloren. Für einen Notfallsanitäter der es gewohnt ist selbstständig zu arbeiten kaum zu ertragen.
Equality
Männlein und Weiblein sind gleichberechtigt. Ansonsten wird aber bestimmten Leuten, nämlich denjenigen die Fehler ansprechen und sich für die Kollegen gerade machen etwas genauer auf die Finger geschaut. Als Beispiel wäre da die Abmahnung eines Kollegen zu nennen der in seiner Freizeit das Flughafengelände betrat um eine Email mit dem Betriebsrat zu beantworten. Kein Dienstlicher Grund?? Willkür!
Interesting tasks
Einsatzspektrum sehr eintönig. Mitgestaltung des Rettungsdienstes Fehlanzeige. Man darf seine Ideen einbringen, das war es aber dann auch schon.
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.