5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Spannende und abwechslungsreiche Projekte bei verschiedenen Kunden, die auch durch unser kleines und noch recht junges Büro bei Bedarf in Zusammenarbeit mit Spezialisten aus dem Fluor Netzwerk gemeistert werden.
Alle per "du", alle sehr freundlich und hilfsbereit
Flexible Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten, gutes Verständnis wenn man familiär order privat Zeit braucht. Wie im Projektgeschäft üblich, gibt es Wochen mit einer höheren Belastung. Die Überstunden können aber im Anschluss genommen werden.
In den Projekten wechseln die Teams, wodurch sich alle gut kennenlernen können.
Innerhalb der Projektarbeit in Ordnung.
Das ist das beste am Job. Hier gibt es verschiedenste Kunden mit einer großen Bandbreite an interessanten Projekten.
nette Kollegen, teils teils
eigentlich alles
Standort schließen, da die Arbeit die gemacht wird eh schlecht dargestellt wird. Komplettes Führungsteam austauschen, da keine Vorbilder und nur Reagieren anstatt zu gestalten.
es wird Abteilungsübergreifend gehetzt und in der Abt. wird ebenfalls gelästert
in der Abt. ja sonst mit anderen Abt. schlecht, da nur Grabenkämpfe
sehr schlecht, sehr unseriös und unbeholfen
keine, Führungskräfte sind ein Witz.
man wird menschlich abgeholt, alle duzen sich, man kam mit der Einarbeitung schnell in die Arbeit rein
alle sind total nett und helfen einem. die Stimmung im Büro war mega!
altes Gebäude, aber gut renovierte Büros
Das Gehalt kommt pünktlich.
- 2 Klassengesellschaft zwischen Engineering und einem anderen Bereich.
- Ignoranz des Managements gegenüber den Interessen der Mitarbeiter.
- Gegenüber den Kunden werden die Mitarbeiter oft im Regen stehen gelassen.
- Einen realistischen Businessplan machen.
- Sein Mitarbeiter/innen besser behandeln und wertschätzen.
Die Arbeitsatmosphäre ist leider sehr schlecht. Es herrscht eine große Kluft zwsichen Engineering auf der einen Seite und einer anderen Abteilung. Die ständige Kontrolle und Überwachung der Arbeitsleistung durch die andere Abteilung trägt ebenfalls zur schlechten Atmosphäre bei. Ein weiterer Hinweis für die schlechte Arbeitsatmospähre ist die hohe Fluktuation bei den Angestellten.
Bedingt durch "Altlasten" ist das Image der Firma eher schlecht (wofür die heutigen MA nichts können). Ich habe nicht viele Kollegen kennengelernt die positiv über diesen Arbeitgeber gesprochen haben.
Auch hier gibt es leider nicht mehr als einen Stern. Bei einem Drittel des gesamten Urlaubes wird dem MA von der Firma vorgeschrieben, wann dieser zu nehmen ist. Eine Kantine gibt es nicht ebensowenig wie Mitarbeiterparkplätze und wehe einer verletzt die Kernarbeitszeit.
Karriere und Weiterbildung gibt es nur wenn es dem Vorgesetzten passt und es einen Nutzen für die Firma gibt. Persönliche Weiterentwicklung gibt es nicht.
Das Gehalt ist branchenüblich und wird regelmäßig ausbezahlt. Sozialleistungen gibt es nicht.
Ist OK.
Innerhalb der einzelnen Bereiche (z. B. Abteilung y, Abteilung x) ist der Zusammenhalt gut. Einen Zusammenhalt firmenbezogen (wir) konnte ich nicht feststellen. Am Ende kämpft jeder für sich.
Man hat auch als älterer Kollege Chancen im Büro. Als älterer Bewerber wird man bei Neueinstellungen ernsthaft berücksichtigt.
Dies ist natürlich stark von der Abteilung und dem dazugehörigen Vorgesetzen abhänging. Ich habe dort leider nur schlechte Erfahrungen mit meinem Vorgesetzen gemacht. Am besten fährt man nach der alten Devise nach oben buckeln nach unten treten (oft geht es aber leider nicht weiter nach unten). So lange man der gleichen Meinung ist wie das Management ist das OK ansonsten bekommt man das mehr oder weniger direkt zu spüren.
Die Arbeitsbedingungen sind OK.
Die Kommunikation zwsichen dem Management und den Mitarbeitern ist wie in vielen anderen Büros auch. Das was die Mitarbeiter erfahren sollen erfahren Sie, das was Sie nicht erfahren sollen erfahren sie nicht. Man weiß also nie wie es tatsächlich um die Firma steht.
Wenn dann mal Projekte da sind, sind diese meist auch interessant. Leider ist die Arbeitslast viel zu gering, verglichen mit der Anzahl der Mitarbeiter, trotzdem wird weiter eingestellt. Hinzu kommt, dass die zur Verfügung gestellten Stundenpakete selten für die zu erledigenden Aufgaben ausreichend sind, was dann wieder bei der Stundenschreibung zu Problemen führt. Man muss 8h pro Tag auf Projekte schreiben, die Projekte geben aber teilweise nicht genug Stunden her. Dies macht es für die MA schwierig, denn die meisten müssen ja 8h pro Tag laut Vertrag arbeiten, es gibt aber nicht genug Projektstunden.
Büros sind konfortabel ausgestattet, Lohn kommt pünktlich ( ein Muss), ältere Mitarbeitet sind gut integriert
Schlechte Kommunikation und zu wenig Projekte.
Es kommt auf das Portfolio und den Projektleiter an.
Keine klare Kommunikation, kein Homeoffice mehr. Überhaupt kein vertraut zu den Mitarbeitern .
Keine Weiterbildungen. Es gibt nur die Frage was kann der Mitarbeiter für das Unternehmen tun und nicht umgekehrt
Gehalt ist gut, extra Sozialleistungen gibt es nicht
Am Ende jeder für sich
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit
Unsicherheit dem Job nicht gewachsen. Nur so ist das Verhalten des Managenent zu erklären.
Gut ausgestatte Büros. Tools sind zum Teil überholt
Nur was unbedingt sein muss
Wie im Engineering üblich, ist es Männer dominiert