6 von 12 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitskollegen
Bezahlung
Angemessene Bezahlung
Nichts
Alles
Kam nie pünktlich
Ich hatte noch nie so einen unfähigen und schechten Arbeitgeber.
Schlecht finde ich den Umgang mit der Belegschaft und die eklatanten fachlichen und kaufmännischen schwächen der Führungsebne.
Der Verantwortliche solle das Unternehmen in Hände legen die etwas von der Materie verstehen, die mit Menschen umgehen können und die Mindestvoraussetzungen an kaufmännischem Geschick mitbringen.
Um die eignene Unfähigkeit zu überdecken wird hier von Oben herunter eine Arbeitsathmosphäre geschaffen die seines gleichen sucht. Schuld sind in diesem Unternehmen immer nur die Angestellten und Werker an den Maschinen. Diese werden ständig betroffen gemacht und teilweise auch gedemütigt. Es reichen selbst Kleinigkeiten um colerische Anfälle und unverständliche Reaktionen bei der GF auszulösen. Ich hatte in meinem gesamten Berufsleben noch nie eine solche inkompetenz und zwar über alle Unternehmesbereiche erlebt wie hier.
Das kann man sich wohl denken. Wenn ich außer Hauses bei Kunden oder Lieferanten war dann war oftmals fremdschämen angesagt.
Wenn das Wasser dem Unternehmen mal wieder bis zum Halse steht, dann müssen alle bedingungslos springen. Und der Wasserstand ist oftmal sehr hoch in diesem Unternehmen, dies ist nicht daher geschuldet ,dass das Unternehmen in Flußnähe in einer Rheinaue liegt sondern der Inkabilität eines Einzigen geschuldet. Blinder Aktionismus und Panik ergreift sodann umgehend die Herrschaft, und anstatt sich einmal selbst nach dem warum zu fragen und zu analysieren warum dies so oft geschieht werden zuerst einmal, in all der Hilflosigkeit, die Schuldigen gesucht. Die dann vorzugsweise vor der gesamten Belegschaft an den Pranger gestellt werden um zu erklären dass einem sebst keine Schuld trifft an den bertrieblichen misseren. Vornehmlich geschied dies wenn die bereffende(n) Person(en) nicht im Hause ist(sind).
Das nötigste wird gemacht, das wesentliche vernachlässigt.
Geprägt durch den bereits angesprochenen und durchaus bedenklichen Führunsstiel , werden hier eklatante Unterschiede gemacht. Kein Gleiches Geld für gleiche Arbeit.
Umweltauflagen werden im geringsten Maße erfüllt, Sozialbewußtsein ist leider nicht für alle vorhanden.
Unter der Geschundenen Belegschaft, bis auf wenige Ausnahmen ist der Zusammenhalt ganz gut. Jedoch durch die ständigen Bespitzelungen und Diskerditierungen von Oben immer eine angespannte Stimmung.
Da werden keine Unterschiede gemacht, der schlechte Führungsstil zieht sich altersunabhängig durch und gibt dabei keinen Spielraum für Unterscheidungen her.
Sogeannte Betriebsleiter, werden dazu auserkoren schlechte Nachrichten an die Beschäftigten weiterzugeben, diese zu bespitzeln oder zu gängeln. Diese, sogenannten Betriebsleiter, bleiben so im Schnitt 9-bis 12 Monate im Unternehmen und verlassen dieses dann zu 100% aus eigenem Antrieb. Weil diese Art Menschen, die oftmals eine Gute Ausbildung genossen haben, bereits nach kürzester Zeit die Sinnlosigkeit ihrer Unternehmungen erkennt. Sie schauen sich dann nach wenigen Monaten (einige auch schon nach wenigen Wochen)nach neuen Beschäftigungsfeldern um und sitzen ihre Zeit nur noch ab, bis ein Neuer Arbeitgeber gefunden wird. Die Akzeptanz , für die Betriebsleiterschaft, ist bei der Belegschaft dabei entsprechend niedrig, weil man eigentlich schon in vorab weiss das es es sich hier um eine absehbare personalie handelt.
Die Halle heizt sich im Sommer stark auf, die Beleuchtung ist mäßig eine eigentlich nötige Absaugung für Öl und Kühlmitteldämpfe ist leider nicht vorhanden. Ein beisender Kühlmittelgeruch liegt ständig in der Halle.Der Sozialraum ist OK. Es gibt Wasser und Kaffee, kostenlos für die Belegschaft.
Geredet wird viel in diesem Unternehmen, getan wird hingegen wenig. Obwohl das Unternehmen schon oft am Abgrund stand, wird genährt durch die Namesgebende Unfähigkeit und Uneinsichtigkeit, so weiter verfahren wie immer. Wenn es dann finaziell oder technicsch nicht so läuft wird man schon einen Schuldigen benennen und dann ,obligatorisch, demütigen und diskereditieren.
Gleiches Geld für Gleiche Arbeit ?
Nein, wer ja und amen sagt bekommt mehr. Auch das Geschlecht spiel hierbei eine Rolle.
Für meine Person gab es da nichts was mich besonders interssiert hätte. Alles was man so machte musste man wie ein Schuljunge der Obrigkeit vorlegen. Obwohl die Obrigkeit Branchenfremd ist urteilt diese über die ausgearbeiteten Arbeitsvorbereitungen um diese erst einmal in Frage zu stellen. Jemand der sich in der Materie auskennt wird dann sofort feststellen das sein Gegenüber nicht die geringste fachliche oder sachliche Eigenschaft besitzt um auch nur im Ansatz über die gemachten Ausarbeitungen zu urteilen repektive darüber zu entscheiden.
???
Selbstdarstellung , Selbstüberschätzung , Beratungsresistent ,soziale Kompetenz.
Man kann vieles ändern wenn man nicht beratungsresistent ist.
Unter der Kollegen Recht gut. Allerdings von oben herab immer unter Beobachtung. Es wird prinzipiell nach Schuldigen gesucht und nicht nach Lösungen. Grundsätzlich ist die Führung nicht an schlechten Ergebnissen beteiligt, auch wenn es an deren Inkompetenz und miesem Führungsstil liegt. Hier ist auch die in der Überschrift beschriebene Selbstüberschätzung zu Hause. Man möchte als brilliant gelten und zu den Besten gehören, möchte nur mit den Besten arbeiten. Brilliert aber mit einer Inkompetenz die sich vom Fachlichen bis zur Führung ausbreitet.
Überstunden sehr gerne am besten jeden Tag. Wenn man sich erdreistet mal auch nur einigermaßen pünktlich zu gehen....Am zweiten Tag die Frage was denn los sei? Überstunden sind in der Ebene der AV natürlich inklusive. Also für Nichts, und bitte min.2 am Tag. Einziger Punkt, bei privaten, kurzfristigen Terminen ist man Tolerant. Nicht so beim Urlaub. Länge über 2 Wochen ein Drama. Urlaubsantrag wird sehr frühzeitig erwartet. Für den Juli am Besten im Januar. Die Antwort bekommt man mit Glück dann im Juni. Man will ja flexibel bleiben. Gerne soll dann auch noch der Urlaub verschoben, gekürzt oder beides werden. Anrufe im Urlaub sind hierbei normal. Gerne werden auch Mitarbeiter aus dem Urlaub geholt. Also besser wegfahren oder gleich ins Ausland absetzen und Handy aus.
Es gibt zum Teil Weiterbildung durch kleine Kurse. Wirkliche Weiterbildung oder eine Karriere ist eher nicht in der Planung . Als Führungskraft Sitz man sowieso auf dem Schleudersitz. Wenn die Führungskraft eine einigermaßen Kompetenz mitbringt, verzweifelt diese nach kurzer Zeit an der Geschäftsführung.
Für die Arbeitsbelastung eher überschaubar. VWL erst nach Ende der Probezeit. Benzin Zuschuss gibt es für manche Kollegen. Gehalt kommt sehr spät. Vertraglich wird man benötigt eine Auszahlung zu einem späteren Termin zu akzeptieren. Stechzeiten werden bewusst nicht Minuten genau verrechnet.
Es wird bei Kommen und Gehen immer im Sinne des Unternehmens gerundet.
Kommen 07:06 ist somit 07:15, Gehen 17:09 ist 17:00
Rohstoffe werden nicht wirklich vernünftig getrennt. Problematisch ist eher der Umgang mit Kühlschmierstoffen. Diese laufen auch schon mal aus dem Spänekübel über der Hof etc. Absaugung von KSS Nebel aus Maschinen ist lediglich an 2 vorhanden. Die Belastungen für die Gesundheit dadurch sind nicht unerheblich. Selbst die Büros werden manchmal im Obergeschoss eingenebelt.
Gut, mit Luft nach oben. Es werden häufig von der Führung Keile getrieben.
Glücklicherweise nicht so viele an Bord.
Erhobener Zeigefinger. Verweise auf Dummheit der Mitarbeiter. Keile treiben. Das als Kurzbeschreibung. Kompetente Kollegen in der AV werden frustriert. In 14 Jahren eine gewaltige Anzahl von Wechseln im Bereich der Betriebsleiter. Die meisten überstehen keine 10 Monate im Schnitt. Komisch ist nur das diese in anderen Firmen Recht erfolgreich sind. Aber hier eine Regel daraus zu machen....der Fisch beginnt immer am Kopf zu st......
Es wurde sich bemüht viel an zu schaffen und für diese Betriebsgröße hat man eine gute Ausstattung. An vielen Stellen wurden unnötige Kosten generiert und an Anderer fehlt es. Da kommt das Wort "Branchenfremd" wieder ins Spiel. Hier lässt man sich "beraten". Nur nicht immer richtig. Kosten und Nutzen gehen hierbei nicht immer konform.
Kollegen geben sich bereichsbezogen Mühe einander zu unterstützen. Müssen sie auch da von der Führung nicht wirklich etwas zu erwarten ist. Bereichsbezogen deshalb weil es in diesem Unternehmen eine Etage der Etablierten gibt. Die Kaufleute. Diese spielen in einer anderen Liega und glauben mit ihrem "Controlling" alles am Laufen zu halten. Glauben. Sie nehme sich auch heraus, trotz fachlicher Inkompetenz, über Kollegen zu urteilen und diese ständig als zu dumm hinzustellen. So lenkt man von dem Eigentlichen ab.
Was die Gleichbewertung der Geschlechter betrifft halte ich mich besser zurück. Es ist ein Trugschluss das gleiche Arbeit gleiches Geld bedeutet.
Teilweise. Aber nicht in der AV oder schon gar nicht bei der Betriebsleitung. Diese wird am besten zum Angebote schreiben in ein Zimmer gesperrt. Natürlich nicht wirklich gesperrt, aber man verweist geradezu stündlich auf die Wichtigkeit der Angebote. Diese werden dann natürlich von der GF kontrolliert, deren fachliche Kompetenz schon Eingangs erwähnt wurde. Man sollte allerdings wissen, das die Führung hier Branchenfremd ist. Das relativiert den einen oder anderen Fehler macht's aber nicht besser. Umsatz ist hier das Wichtigste, nicht der Ertrag. Irgendwie was bei der Betriebswirtschaftslehre nicht mitbekommen. Umsatz ist auch einen Ferrari zu kaufen und diesen einen Tag später wieder für die Hälfte zu verkaufen. Das funktioniert allerdings nicht lang und schon gar nicht häufiger.
Nichts- ich suche etwas neues!!!
Alles!!!!!!
Es wurde schon alles 1000x besprochen. Es wird viel geredet, aber nichts getan!!
Es wird nur von oben kontrolliert und bespitzelt sowie ausgefragt.
Katastrophe
Wenn mal Mehrarbeit angesagt wird, dann immer " kurz vor 12". Es wird keine Wiederrede geduldet.
Nichts
Keine Gehaltserhöhungen möglich!!!
Das wird zwar gesagt, aber nicht umgesetzt.
Die Menschen werden ausgespielt, um die Sache wird sich nicht gekümmert!!
Kein Respekt
Ein Kindergarten ist"gold" dagegen. Der Vorgesetzte kümmert sich nicht um die Sache, nur um die demotivation der Mitarbeiter.
K.A.
Es gilt nur das von oben gesagte!!
Unsere Frau hat er auch schon entsorgt!!
Naja......
Den Guten Imbiss, in der Nähe (leicht sakastisch aber hier es gibt leider sonst nichts Gutes zu berichten)
Ich finde den Umgang mit den Mitarbeitern sehr schlecht. Armselig finde ich im besonderen, dass hier sogar versucht wird das Meinungsbild druch gefakte Bewertungen zu beschönigen. Wie verzweifelt denn muss man denn sein um so etwas zu tun?. Ich denke in diesem Unternehmen regiert die Unfähigkeit, geleitet von verzweifeltem Aktionismus und Incapabilität. Aussagen wie beispielsweise über die lichtdurchflutete Halle oder das tolle Betriebsklima werden sich nach kurzer Zeit relativieren und der Wahre Geist dieses Unternehmens wird die Hallen und die Köpfer der Mitarbeiter durchdringen. Und wenn einer in einer Bewertung extra noch dazu sagt, der Lohn sei bis jetzt immer pünklich gekommen, dann stimmt mich eine solche Aussage nachdenklich, ja sogar sehr nachdenklich.
Das Unternehmen, sollte nicht das Meinungsbild durch gefakte Bewertungen verfälschen sondern etwas an der Situation ändern.
Niederschmetternd
Bis hin zur Lächerlichkeit ist alles gegeben
Die Mitarbeiter werden ausgesaugt und gedemütigt
Viele Versprechungen, aber meistens (immer) fehlt es an den finanziellen Möglichkeiten zur Weiterbildung.
Das Gehalt ist ganz ok, ist aber eher als Schmerzensgeld anzusehen
Umwelt ja, Sozialbewusstsein ist nicht vorhanden.
Von ober gesteuertes und vergiftetes Verhältnis
Der Umgang sowohl mit älteren als auch jüngeren Kollegen ist gleich bedenkenswert und auf einem eher unterem Niveau anzusiedeln, da werden keine Unterschiede gemacht
Kollerisch, oben angefangen
Teils-Teils
Bedenklich
Wie der Engländer so sagt: Shit goes down the Hill
Keine wirklich Interessanten Aufgaben, immer der gleiche Mist