17 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
sicherer Arbeitsplatz
Kantine ausbauen
Die Familiensituation wirf beachtet. Alles wird halbwegs offen kommuniziert und Probleme schnell gelöst.
Arbeitsklima im Büro ist herausragend, jeder will arbeiten und will mit seiner Arbeitsleistung den Gesamterfolg erreichen.
In den letzten Jahren hat sich vieles zum positiven geändert. Mittlerweile wird es schwer, Dinge zu finden, die schlecht sind.
Mir fallen mittlerweile keine Dinge mehr ein.
Fällt mir auf die Schnelle nix ein.
Gut gelaunte Kollegen sorgen für positiver Arbeitsmoral.
Schlechter als es tatsächlich ist. Man muss mal dort gearbeitet haben und so objektiv wie möglich entscheiden...
Home-Office möglich. Arzttermine können genutzt werden, wie sie fallen.
Mit Eigenantrieb und Engagement ists möglich. Von allein kommt aber nix. Warum auch?!
In den letzten Jahren überall gestiegen. Nun sogar Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Wer hätte das vor 5 Jahren gedacht...
Man tut, was man kann.
Kriegen dann weniger körperlich anspruchsvolle Aufgaben.
Nun ja. Einziger Schwachpunkt, aber was nicht geregelt wird, regelt man selbst.
Top. Es wird alles getan, was möglich ist.
Kurze Wege - schnelle Klärung.
So gut es geht, wirds umgesetzt.
Jeder Tag neue Herausforderungen
Die Kollegen
Das ewige auf den Mitarbeitern rumhacken . Ewiges betteln müssen was woanders kein Thema wäre.
Das die Gründung eines Betriebsrates unterbunden wird.
Umgang mit den Mitarbeitern verbessern.
Dank den Kollegen ist die Atmosphäre in der Firma was einen am Leben erhält.
Freizeit ist fast unmöglich da das Personal fehlt und durch die Schichtarbeit ja sowieso schon knapp bemessen.
Wenn man ne leitet mitbringt kann man aufsteigen ansonsten ist das unmöglich
Hat sich etwas gebessert aber für die geleistete Arbeit zu wenig . Kein Weihnachtsgeld .
Der hält das Unternehmen am Leben.
Ist unter aller Kanone.
Die Erneuerungen lassen auf sich warten . Alles sehr alt und überholt.
Gibt es nicht . Jede Abteilung arbeitet für sich alleine und Kommunikation ist nicht vorhanden. Die Vorgesetzten reden mit den Angestellten teilweise erst sehr spät oder gar nicht .
Gibt es nicht da man in seiner Abteilung durch Personal Mangel keine Aufteilung der Arbeit hinbekommt. Desweiteren fehlt der Einfluß der Mitarbeiter da diese sehr gerne überhört werden .
Die Vergütung war okay...
Der konstante Druck auf die Mitarbeiter und die damit verbunden Behinderung jeder Möglichkeit junge Menschen auszubilden.
-Besserer Umgang mit Fehlern (Ursachen bekämpfen)
-Vorgesetzte sollten lernen Verantwortung zu übernehmen
-der Wechsel zwischen 5 und 7-Tage-Rhythmus sollte ausreichend kommuniziert werden
-Betriebsratsbildung ermutigen
-Ausbilder benennen und diesem die Zeit einräumen sich um den Auszubildenden zu kümmern
Ich war der einzige Azubi zu der Zeit. Es gab eine Betriebsfeier, sonst keine weiteren gemeinsamen Aktivitäten.
Das Thema Übernahme wurde sehr weit hinausgezögert.
Schichtarbeit - Okay, wusste man vorher. Dann aber spontan von 5 Tagen nacheinander arbeiten auf 7 Tage zu springen finde ich unzumutbar und verhöhnt jeden Mitarbeiter der Freizeit nicht als Luxusgut ansieht. Überstunden konnten abgebummelt werden. Bei Urlaubsanfragen hat man mich gefragt wofür ich diesen möchte. Urlaub gehört nicht gerechtfertigt.
Unter Tarifniveau. Einmalzahlungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurden wie Märchen behandelt und die Löhne kamen irgendwann zwischen dem 1. und dem 15. jeden Monats.
Ausbilder wurde nicht deutlich benannt was dazu führte, dass niemand sich verantwortlich fühlte.
Das erste Jahr bin ich zuversichtlich und mit einem Lächeln zur Arbeit erschienen. Leider flachte der Antrieb mit gleichbleibenden Aufgaben sehr schnell ab.
Blockunterricht, ich hatte genug Zeit zum Lernen. Mir wurde aber verwehrt den Offsetdruck überbetrieblich kennenzulernen. Die Prüfung ist auf Offsetdruck ausgelegt. Die technische Ausstattung war nicht komplett überholt und für die meisten Aufgaben ausreichend.
Auch wenn ich manche Bereiche des Betriebes kennenlernen durfte war das hauptsächlich sporadisch. Im eigentlichen Ausbildungsbereich habe ich bis zum Schluss nur geputzt und die Maschine gerüstet. Das eigentliche Drucken hab ich an 3 Tagen vor der Zwischenprüfung kennenlernen dürfen.
Vom Bauarbeiterjargon mal komplett abgesehen kann von Respekt auch so kaum die Rede sein. Ein Stern geht aber an die wenigen Kollegen, die freundlich mit einem reden können.
Gutes Betriebsklima, immer ein offenes Ohr
Nach Corona wieder mehr Weiterbildungen ermöglichen. Jobrad anbieten und Weihnachtsgeld zahlen
Vorgesetzte sorgen für gute Arbeitsatmosphäre
Top
Teilzeit und flexible Arbeitszeiten möglich
Wegen Corona reduziert, Querqualifikationen lobenswert
Löhne und Gehälter werden immer pünktlich ausgezahlt, überdurchschnittliche Bezahlung, Altersvorsorge
Bewusstsein für Umwelt und soziales Engagement sehr hoch
Nette Kollegen/innen
Es werden ältere Bewerber/innen nicht benachteiligt, ältere Kollegen/innen werden geschätzt
Klare Ziele werden vorgegeben, Offenheit gegenüber Verbesserungsvorschlägen, in Entscheidungen einbezogen
Räume, PCs, Laptops, Klima top
Immer auf dem Laufenden
Immer
Offen für Mitgestaltung des eigenen Aufgabengebietes, Arbeitsbelastung ausgewogen
Freundlichem Umgehen, präzise Arbeitsanweisungen, Hilfsbereitschaft
Zu kurz da gewesen um eine Meinung mir zu bilden
Sehr freundlichen, hilfsbereiten Empfang
Kundenanfrage ( Fragebogen) geschickt und die Antworten bewertet um denvKundrnservice und damit die Image zu pflegen und zu verbessern
Absolut ok!
Absolut vorhanden!
Viel Freiheit und Initiative in der Gestaltung eines Projektes überlassen / Vertrauen !
In der Verwaltung flexible Arbeitszeiten + Homearbeit
Gute Kommunikation !
Sicher !!
Ja, und kreative !
Bezahlung, Arbeitsplatz dicht vor der Tür.
Kommunikation, Umgang mit Maschinen, besserstellen einiger Kollegen.
Vielleicht nicht alles bis an die Grenze pushen, sowohl Maschinen als auch Mitarbeiter brauchen mal Phasen, in den man nicht 120 Prozent verlangt.
Geprägt von Frust und Hoffnung.
Selbst Schuld
Schichtarbeit in der Produktion, Gleitzeit in der Verwaltung.
In einem Unternehmen mit nicht ganz 100 Leuten ist die Möglichkeit begrenzt.
Für den Nordosten angemessen.
Man hat oft das Gefühl nur eine Nummer zu sein.
Ganz gut, man arbeitet halt zusammen.
War schon mal besser.
Es ist entweder heiß oder kalt, Frischluft Mangelware.
Es wird viel erzählt, ausgeprägter Buschfunk, wenig Informationen von den Geschäftsführern.
Keine Probleme
Man macht oft mehrere Jobs auf einmal.
Hat sich gehaltstechnisch sehr gut angepasst und auch das Vertrauen in die Mitarbeiter und deren Tätigkeit entwickelte sich sehr zum positiven. Ausserdem das verhalten/Handeln während der covid19 Zeit.
Das trotz hohen Auftragslagen und augenscheinlich guten Zahlen das Weihnachtsgeld immer noch keine Rede wert ist.
Wertschätzung derer die jeden Tag aufs neue versuchen die bestmögliche Qualität zu produzieren mit Maschinen die dringend Wartung benötigen, muss zunehmen. Ohne die Kollegen die sich jeden Tag den a...h aufreissen um Leistung und Qualität zu liefern geht es nicht.
Im Sommer sehr warm im Winter eiskalt. Die Heizung im Winter jedes Jahr ein leidiges wiederkehrendes Problem.
Man hört oft schlechtes über Arbeitsbedingungen oder ähnliches ich kann das nicht bestätigen.
Naja Schichtarbeit und work-life-balance passt eben nicht so gut zusammen.
Man muss schon selbst aktiv werden und auch dann ist es nicht einfach.
Bis jetzt, noch in keinem Unternehmen so erlebt. Ohne dieses kollegial wären sicher schon viele Leute gegangen und wir könnten ganz sicher nicht so gut produzieren wie wir es jetzt tun.
Der Umgang mit älteren Kollegen funktioniert reibungslos sie sind wie alle andern auch sehr gut im kollegial integriert und bekommen im Zweifel jobs wo sie eben körperlich nicht so gefordert werden bzw wo sie trotz alter oder wehweh sehr gut arbeiten können
Stark verbessert in den letzten Monaten.
Wie gesagt im Sommer sehr warm im Winter sehr kalt dennoch in ordnung
Auf jeden Fall Verbesserungswürdig gerade zwischen Verwaltung und Produktion aber auch zwischen QS und Produktion gibt es Nachholbedarf. Zwischen Teamleiter/SAP und den Kollegen funktioniert die Kommunikation inzwischen gut.
Für Stralsund ziemlich guter verdienst nur das Weihnachtsgeld ist ein fehlender Punkt.
Jeden Tag andere Aufträge die uns vor neue Herausforderungen stellen denn kein Auftrag läuft wie der andere.
Kollegen
Not der Mitarbeiter wird nicht erkannt
Urlaubs und Weihnachtsgeld
Sonst gäbe es die Firma nicht mehr.
Zu wenig Mitarbeiter
Abwechslungsreich
Die Flexibilität in der Arbeitszeit - Gleitzeit... Wahrnehmung von Terminen in der Arbeitszeit, vorausgesetzt das Zeitkonto stimmt. Die Ausstattung im Büro. Die tolle Stimmung untereinander. Das alles sorgt ein bisschen dafür, dass man nicht arbeiten muss um Geld zu verdienen, sondern gern zur Arbeit kommt!
Die fehlende Kommunikation und die fehlenden Zusatzleistung wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld.
Zwei große Punkte wären angebracht, einerseits die Kommunikation der GF. Was steht bevor, gibt es Jahresziele? Wo wollen wir hin in 3 oder 5 Jahren? Wie ist die Aussicht der GF?
folian geht es gut. Die Zahlen stimmen. Doch gibt es kein Urlaubs- und/oder Weihnachtsgeld, das haben die Leute aus der Produktion und auch in der Verwaltung so nicht verdient, da muss ein Umdenken statt finden.
Die Kolleg(inn)en sind super. der Laden läuft.
man hört nur schlimmes... Was ich definitiv nicht bestätigen kann!
Gleitzeit und Urlaub, wann man will, natürllich in Absprache. Aber auch mit Kindern ist man hier gut aufgehoben. In der Produktion wird im Schichtsystem gearbeitet, muss man mögen, aber hier wird meist mit Weitsicht geplant.
Wer sich bemüht, der schafft es auch innerhalb der Firma voran zu kommen. Im Büro ist es aber schwer. Weiterbildungen gibt es nur auf Wunsch und sind schwerlich durchzukriegen.
Das Gehalt ist für den Raum Stralsund angemessen, VWL und Kitazuschüsse werden auf Wunsch gegeben. Leider wird nach einem super Jahr kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld gezahlt. das ist schade.
Wir reden über eine Druckerei. aber man ist bemüht, die Gesetze einzuhalten.
Das ist in der Verwaltung sehr, sehr gut. Noch nie so ein Team vorgefunden.
Sie werden dort eingesetzt, wo Sie helfen können. Wege werden gefunden.
Der direkte Vorgesetzte ist solide!
Im Büro ist es super, inder Produktion nicht so gut, im Sommer ziemlich heiß. Aber es ist eine Druckerei, man kann nicht alles erwarten. Arbeit ist kein Wellness.
Man wünscht sich mehr Kommunikation von der GF - wo geht die Reise mit dem Unternehmen hin, was ist geplant oder auch nicht. Wo wollen wir in 5 Jahren sein?
Im Büro sind mehr Frauen als Männer. Auch in der Produktion wird sich bemüht, Frauen einzustellen... Ziemlich ok!
Job ist Job... aber die durchaus verschiedenen Themen bereichern den Horizont. Es wird nicht langweilig.
So verdient kununu Geld.