6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr gute Atmosphäre. Weihnachtsfeier und "Karnevalsgrillen" haben mir beim Einstieg geholfen, die Kollegen noch besser kennenzulernen.
Die Realität ist besser als das Image.
Auch wennich erst im November angefangen habe, durfte ich schon im Dezember zu Weihnachten Urlaub machen.
Passt!
Das "papierfreie" Büro wird angestrebt und ist möglich. Mehr kann ich nach 4 Monaten noch nicht sagen.
Die Kolleginnen und Kollegen haben mich ab dem ersten Tag hervorragend unterstützt; insbesondere bei der Anwendung der vielen Tools.
Ich bin ein älterer Kollege mit jungem Dienstalter. Kollegen mit langer Zugehörigkeit werden von den Kollegen sehr geschätzt.
Ich kenne meinen Vorgesetzten schon aus meinem früheren beruflichen Leben. Kämen wir nicht gut klar, wäre ich nicht hier.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Leider sind keine Pflanzen in den Büros vorhanden.
Das operative Team trifft sich wöchentlich; meine FK-Runden sind 14-tägig. Ich bin bis dato nie uninformiert in eine besondere Situation geraten.
Kann ich das als Mann beurteilen? ...
Ich habe genau die Aufgaben, für die ich geholt worden bin und die Freiheit selbst aktiv zu sein.
In bestimmten Bereichen gibt es Geleitzeit sowie den "Frühen-Freitag" was für Mitarbeiter ein sehr attraktives Modell darstellt. Pausenzeiten sind ziemlich flexibel planbar, was auch bei ungünstigen Arbeitszeiten zumindest etwas Attraktivität schafft.
Die Beantragung von Urlaub sowie das einsehen von Abrechnungen ist sehr übersichtlich und einfach gestaltet. Es wird mit modernen Mailing-Programmen gearbeitet, was den Arbeitsalltag durch Funktionen wie z. Bsp einen internen Chat erleichtert.
Home Office ist an 2 Tagen in der Woche möglich, was durchaus positiv hervorzuheben ist.
Verbesserungsvorschläge werden zwar angehört, allerdings dauert es Ewigkeiten bis auch nur Kleinigkeiten umgesetzt werden.
Sozialleistungen sollten ausgebaut werden, damit attraktivere Stellenausschreibungen geschaltet werden. Stellenausschreibungen sollten weiterhin auf seriösen sowie bekannten Seiten geschaltet werden, leider war dies in der Vergangenheit oft nicht der Fall.
Mitarbeitenden sollte - der Fairness halber - wichtige Informationen so schnell wie möglich weiter gegeben werden. Das Gehalt sollte kein Tabuthema mehr sein, feste Gehaltsstufen wären hier super. Die Personalknappheit in bestimmten Bereichen sollte ernster genommen werden. Arbeitszeiten sollten Einheitlich gestaltet werden, dies löst hohen Frust bei den Mitarbeitenden aus.
Grundsätzlich ist das Arbeitsgebäude komfortabel, die technischen Geräte werden teilweise nach und nach modernisiert. Je nach Einsatzbereich sowie zugeteiltem Team leidet die Arbeitsatmosphäre teilweise.
Das Image extern ist sehr gut. Intern ist es häufig leider nicht mehr allzu positiv.
Überstunden wurden von mir persönlich nie erwartet, allerdings gibt es Kollegen welche regelmäßig 50 Stunden +/Woche arbeiten. Dies ist dem unternehmen sehr wohl bekannt, Gegenmaßnahmen werden allerdings nicht ergriffen. Ich würde sagen i. d. R. steht es neuen mitarbeitenden frei, Überstunden zu leisten (oder eben nicht). Allerdings sind die Arbeitszeiten teilweise wirklich unterirdisch und Geleitzeit ist nicht überall gegeben (Arbeitsbeginn sowie -ende sind Abteilungsabhängig)
Weiterbildungen werden grundsätzlich bis zu einem bestimmten Betrag/ Jahr (unter 100€) für jeden Mitarbeitenden übernommen. Sind Weiterbildungen für die besetzte Stelle nicht zwingend notwendig, so wird diese Pauschale nicht überschritten und Weiterbildungen werden finanziell leider nicht gefördert.
Das Gehalt liegt leider im unteren Durchschnitt. Gehaltserhöhungen sind auch bei langjährigen Mitarbeitern kaum angeboten worden. Sozialleistungen sind deutlich im unteren Bereich des Marktdurchschnitts.
Das Ungerechtigkeitsempfinden unter den mitarbeitenden ist hoch. BaV ist nun möglich.
Sozialleistungen sind also noch recht dürftig, allerdings in Arbeit und auf dem Weg der Besserung.
Ich würde sagen, dass das Unternehmen einen recht neutralen bis guten ökologischen Fußabdruck hat. Ob initiativ etwas für die Umwelt getan wird weiß ich nicht.
In Bereichen welche ein durchgängig fest bestehendes Team haben, kann der Zusammenhalt relativ hoch sein. Andere Bereiche sind durch die ständige Fluktuation im Unternehmen stark geschädigt, was sich auf den Kollegialen Zusammenhalt direkt auswirkt. So ist es nicht unüblich, dass einige Kollegen sich aufgrund der doch hohen Frustationsrate unkollegial Verhalten.
Hierzu kann ich nichts positives sowie negatives sagen.
In meiner Zeit als Mitarbeiter musste ich immer wieder feststellen, dass von Vorgesetzten verschiedenste Versprechungen gemacht wurden - welche nur mager oder gar nicht eingehalten wurden. Auf Dauer haben die meisten Vorgesetzten bei Ihren Mitarbeitern die Glaubwürdigkeit verloren.
Vor Ort kann man gut arbeiten. Die Mitarbeiter sind technisch gut ausgestattet. Der vor Ort tätige Hausmeister hilft zügig bei Problemen und bietet gerne Anschlusshilfe.
Informationen werden von den Teamleitern oder der Geschäftsführung häufig viel zu lange zurückgehalten. Bestimmte Themen (wie z.Bsp Gehalt) sind absolut Tabu und sollen unter keinen Umständen kommuniziert werden.
Je länger man Mitarbeiter des Unternehmens ist, desto interessanter sind die internen Strukturen zu betrachten. Gleichberechtigung gibt es grundsätzlich schon, allerdings sind im Unternehmen mehrere Führungskräfte sowie Mitarbeitende Familienmitglieder/Freunde/Partner der Geschäftsführung was meiner Meinung nach eine durchaus wichtige Information darstellt.
In diesem Bereich bin ich gezwungen die vollen 5 Sterne zu vergeben.
Je nach Fachbereich sind die Aufgaben sehr abwechslungsreich sowie vielseitig gestaltet.
Leider wurden einige Mitarbeitende dazu verordnet, Aufgaben zu übernehmen welche ganz klar nicht zu Ihrem Fachbereich gehören da eine hohe Personalknappheit in 2 Abteilungen des Unternehmens herrscht. Der zusätzliche Aufgabenbereich musste neben dem "normalen" Aufgabenbereich im Tagesgeschäft parallel bearbeitet werden, eine zusätzliche Vergütung gab es hierfür nie.
Das tolle Image und der gute Umgang untereinander.
Einzelne Abteilungen, bei denen die Führungskraft deplatziert ist und kein sonderliches gutes Klima geschaffen hat.
Sozialleistungen einführen, um sehr gute Mitarbeiter länger zu binden.
Die Atmosphäre ist überwiegend sehr gut. Man versteht sich miteinander, es wird viel gelacht. In einzelnen Abteilung ist sie aber nicht optimal.
Das Unternehmen ist am Markt und bei den eigenen Kunden und Partnern sehr angesehen.
Sehr unterschiedlich. Generell ist es in allen Abteilungen völlig unproblematisch, außer der Reihe Freizeit zu bekommen, um Arzt-, Friseur- oder Behördentermine wahrzunehmen. In einigen Abteilungen werden aber erhebliche Überstunden erwartet (nicht offiziell gefordert, aber es wird eine entsprechende Atmosphäre geschaffen). Das wäre kurzfristig kein Problem, ist aber in 2 Abteilungen praktisch Dauerzustand, was sich dort beim Gehalt nicht bemerkbar macht.
Es gibt keine feste Struktur zur Weiterbildung der Mitarbeiter. Aber wenn man danach fragt, bekommt man Weiterbildungen bezahlt.
Das Gehalt ist Verhandlungssache. Es werden zu Beginn keine extrem guten Gehälte bezahlt, aber man spricht durchaus offen über Gehaltserhöhungen. Völlig unverständlich finde ich aber, warum man nicht auf Nebenleistungen wie bAV oder vL setzt, obwohl man die Produkte selbst vertreibt.
Hierauf legt man großen Wert.
In den meisten Abteilungen top, vereinzelt gibt es aber Kleinkriege.
Die Teams sind im Schnitt sehr jung. Allerdings werden die wenigen älteren Mitarbeiter absolut respektiert.
Weitgehend top, aber nicht in allen Abteilungen
Diese haben sich deutlich verbessert. Die Kritik anderer Kollegen in früheren Bewertungen war berechtigt (überwiegend wegen Platzmangel). Hierauf wurde aber durch die Anmietung weiterer Räumlichkeiten reagiert.
Kaffee, Obst und Getränke gibt es kostenlos, was sehr angenehm ist.
Grundsätzlich kommunizieren die Abteilungsleiter und zum Teil die Geschäftsleitung direkt. Unangenehme Dinge werden aber gerne auch mal totgeschwiegen (auch unter Kollegen) und werden dadurch unnötig groß.
Generell sehr gut. Ein Vorgesetzter stellt aber keine junge Frauen ein aus Angst vor Schwangerschaften.
Definitiv. In meiner damaligen Abteilung lernt man jeden Tag etwas dazu und kann sich weiterentwickeln.
Gehalt und den Großteil der Kollegen. Und es wird sich im ganzen Unternehmen geduzt, bis auf die obersten Chefs.
Es wurde mir im Vorstellungsgespräch erzählt, dass ein neues Team aufgebaut wird und Interesse an einer langen Zusammenarbeit besteht. Später habe ich von Kollegen erfahren, dass das immer erzählt wird aber die Leute schnell kommen und gehen. Auch meine Meinung wurde nicht akzeptiert.
Den Mitarbeitern auch mal die Chance geben, sich beweisen zu können.
Mit den Kollegen bin ich ganz gut klar gekommen und wurde auch als Neue gut integriert. Mein Teamchef hat mich oft gelobt aber waren anscheinend nur leere Worte.
Die Mitarbeiter reden nicht gut über die Abteilung der Assekuranz. 30 Mitarbeiter in 5 Jahren sind gekommen und gegangen.
Urlaub war kein Problem aber pünktlich gehen schon.
Kommt auf die Kollegen an. Mit vielen bin ich gut klar gekommen aber nachher ist mir eine Kollegin total in den Rücken gefallen und hat anscheinend auch meine Kündigung bestätigt.
Sobald man seine Meinung sagt, bekommt man die Kündigung. Die Chefs reagieren auch nicht auf mein Feedback, welches ich nach der Kündigung direkt schriftlich abgegeben habe.
Katastrophe. Unser Büro war ein ehemaliges Lager, Brandschutz ist egal, Fluchtwege versperrt, großer Drucker direkt im Nacken. Und fast überall Glastüren.
Gehalt ist okay, Sozialleistungen gibt es nicht, auch kein VWL, Jobticket wäre möglich.
Meine Aufgaben habe ich gerne gemacht, da mir "trockene" Arbeit sehr viel Spaß macht. Aber man bekommt eine Aufgabe nach der anderen noch extra.
Image, einfache Arbeit und die Möglichkeit auf dem Finanzmarkt Rabatte zu bekommen
Gehalt/Sozialleistungen, Behandlung von Arbeitnehmern, Kompetenzen der Führungskräfte
Wenn man gute Mitarbeiter binden und halten möchte, soll man diese auch gerecht vergüten. Zudem sollte man mal prüfen, ob die leitenden Angestellten auch ausreichende Führungskompetenzen haben. So ließe sich auch die hohe Mitarbeiterfluktuation bekämpfen. Das Image nach außen ist nicht das wichtigste, sondern dass innen alles funktioniert.
Er herrschen viele Kleinkriege zwischen den Kollegen. Viele Arbeitnehmer werden von den Führungskräften eingeschüchtert, damit weiter ohne zu Murren gearbeitet wird.
Hier wird täglich dran gearbeitet und scheint das wichtigste zu sein. Von außen sieht alles sehr schick aus
Überstunden werden erwartet und können/dürfen nicht abgebaut werden. Es wird auch gerne gesehen, wenn man die Pause durcharbeitet. Urlaub kann in der Regel jederzeit genommen werden.
Es gibt keine Möglichkeit innerhalb des Unternehmens aufzusteigen. Weiterbildungen werden ebenfalls nicht angeboten oder gefördert
Gehalt ist unterdurchschnittlich. Sozialleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, vermögenswirksame Leistungen, wie sie in der Finanzbranche üblich sind werden nicht gezahlt. Sehr wenige Urlaubstage. Da kein Tarifvertrag gilt, wird nur das mindeste geboten
bewegt sich allem im normalen Bereich.
Zum größten Teil sehr gut. Allerdings werden sehr viele Kleinkriege geführt.
Gibt keine
Entscheidungen werden willkürlich getroffen. Manche leitende Angestellte sollten Ihre Qualifikation für eine Führungsposition noch einmal überdenken.
Kleine, schlecht klimatisierte Räume mit abgenutzten Tischen und Stühlen. Computer sind neuwertig
Ist vorhanden
Alle Arbeitnehmer des gleichen Ranges werden gleich behandelt
Die Arbeit ist nicht sonderlich spannend, bzw fordernd. Überstunden werden erwartet und einkalkuliert. Einem Abbau von Überstunden wird vom Arbeitgeber in Form von Sonderaufgaben entgegengewirkt.
Zusagen werden nicht eingehalten, unprofessionelle Mitarbeiterführung, fehlende Führungskompetenz auf jeder Ebene, extreme Fluktuation
Wer qualifiziertem Personal bekommen und halten will muss auch bereit sein ein hochwertiges Arbeitsumfeld und -bedingungen zu bieten!
Im Ernstfall ist sich jeder selbst der nächste, aber im Tagesgeschäft geht man durchschnittlich höflich miteinander um
40h Woche nach Vertrauensarbeitszeit mit Kernarbeitszeit von 8.30-17 Uhr (!), unbezahlte Überstunden üblich und erwartet, keine Gleitzeit möglich, Urlaubsstopp ab Oktober bis Jahresende, für Abwicklung keine Feiertagslösung
Unternehmen bietet keine Weiterbildungen an
Interner Aufstieg insbesondere bei neueingestiegenen Querseinsteigern weder horizontal noch vertikal möglich
Selbst organisierte Weiterbildung wird kaum unterstützt und nach Abschluss nicht honoriert
Niedrige Einstiegsgehälter, kaum bis kein Enwicklungsrahmen außer mal ca. 2% Inflationsausgleich
Kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, Provisionsanteil möglich für Eigenkunden-Gewinnung, Jobticket, jährliche Weihnachtsverlosung der Werbegeschenke angeschlossener Partner
Ohne diesen wäre das Tagesgeschäft undenkbar
bevorzugt werden junge BewerberInnen mit wenig Berufserfahrung aber viel Motivation und geringeren Gehaltsvorstellungen
Interne Entscheidungen des Managements werden willkürlich und idR zu Lasten der MA getroffen
Qualifikation und Kompetenz der Teamleitungen fraglich
Klimaanlagen nur in den Chefbüros und im Konferenzraum,
Büros sehr laut weil zu beengend für Zahl der Arbeitsplätze,
bestimmte Abteilungen müssen (!) wegen Handlangertätigkeiten (Tür- und Besuchsdienst, Mülltonnen versetzen, Parkplatz räumen und säubern, ...) dauernd ihre Arbeit unterbrechen
Weder horizontal noch vertikal gut - mancher MA fürchtet offenbar Konkurenz im eigenen kleinen Machtbereich
Leider kann man sich kaum hervortun, da im Massengeschäft individuelle Leistung kaum registriert wird