3 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Jeder kennt jeden. Es herrscht ein freundschaftliches, offenherziges Klima. Die Leute sind interessiert aneinander und arbeiten an einem gemeinsamen Ziel. Sie gehen offen mit Kritik um.
Die Kritik wird nicht immer in eine positive Weiterentwicklung gesteckt. Die Arbeitnehmer werden gefordert, aber wenig gefördert. Es gibt keinen Plan fürs Personal, stattdessen läuft alles indivuduell und zum Teil unfair ab. Dies untergräbt die eigentlich offene Umgangsweise.
Ein einheitlicher Fahrplan mit einem Tu-dies-dann-bekommst-du-das-Bonussystem könnte Personalbindung erzeugen und das offene Klima ergänzen.
Bekannt, aber gemischt beliebt.
Starker, aber ungerichteter Know-how-Transfer. Keinerlei Karriere-Plan. Mach deine eigenen Ziele.
Branchenüblich für Deutsche.
Ausländer werden beim Gehalt diskriminiert
Den Zusammenhalt der Kollegen in den Teams
Den Rest
Ich denke nicht das dieses Boot so noch zu retten ist.
Sie tun viel für ein gutes Klima versauen es sich aber schneller als man es wieder herstellen könnte.
Nach außen Hui nach innen Pfui wer mehr als 5 Sätze mit einem Kollegen wechselt und das unter 4 Augen wird interessantes zu hören bekommen.
Überstunden sind Programm und werden erwartet und das unendgeldlich.
nicht vorhanden
Wenn es sich für die Firma lohnt ja, aber nur unter Auflagen und nach bitten und betteln.
Das einzig gute an dem Job
absolute Katastrophe
Viel von Oben nach unten und dass lässt man die untergebenen auch spüren.
Werden meist pünktlich gezahlt. das wars dann auch mit positiven Sachen. Unterdurchschnittlich und Gehaltserhöhungen werden gern auch mal belacht.
Wen mag ich und wen nicht System.
artfremd und viel viel viel zu viele aber man wächst gut daran.
Es ist der beste Arbeitgeber, bei dem ich bisher war. Beim Recruiting wurde Menschenverstand bewiesen und die Leute passen zusammen. Man passt aufeinander auf und zieht sich gegenseitig hoch, was bei dem stressigen Job absolut nötig ist.
Der Startup-Flair mit der Tischtennisplatte und dem Kicker-Tisch macht viel her. Er sagt aber auch, dass es hier richtig heiß hergehen kann. Die Firma will wachsen und gedeihen und die Nummer eins werden. Das bedeutet, dass die Anforderungen an die Mitarbeiter in monatlichen Zyklen steil ansteigen. Jedes Mal beim monatlichen Treffen sieht man neue Mitarbeiter und alte gehen, weil sie das neue Tempo nicht mehr halten konnten. Somit kommt man früher oder später an einen Punkt der Angst, und muss darauf hoffen, dass ein Kollege da ist, der den Überblick behält und sagt, wo man inzwischen in der Hackordnung angelangt ist. Wer also gerne jeden Tag dasselbe auf dieselbe Weise macht, und sich ungern alle paar Monate neu erfindet, der darf nicht in diese Firma gehen.
Verbesserungsvorschläge kann man vor Ort stellen und ausdiskutieren; dazu muss man kein anonymes Formular im Internet ausfüllen.
Wir essen und feiern zusammen, und am nächsten Tag greifen wir wieder zusammen nach den Sternen. Also Spaß macht es schon meistens, und wenn nicht, dann versteht man schnell, warum, und lässt auch den Knoten wieder platzen.
Man ist bekannt; der Ruf jedoch ist so ein Sorgenkind, an dem man konstant arbeitet. Aber das macht man sich auch zu eigen, wenn man dort einsteigt.
Man lässt sich leicht zum Workaholic motivieren. Urlaub wiederum ist kein Problem.
Karriereoptionen werden erteilt oder in Aussicht gestellt, jedoch begreift man schnell, wenn aus einer Option eine Notwendigkeit wird. #UpOrOut
Branchenüblich mittel bis schlecht, aber für Berlin super. Es gibt einen Altersvorsorge-Plan. Implizite Lohnerhöhungen sind Frühstücksservice, Lunch und ein immer voller Getränkekühlschrank. Explizit werden Boni ausgezahlt, wenn man als komplette Abteilung ein Ziel erreicht hat.
Dass man eine Umwelt- und keine Klimaanlage verwendet, war mehr Zufall als Absicht. Der Rest ist eher Nebensache.
Positives Teamwork herrscht überall. Wer das nicht beherrscht, wird gar nicht erst rekrutiert.
Ich weiß nicht, ob einer älter ist; aber hier gilt dasselbe wie unter "Gleichberechtigung": Wer kann, der soll.
Die Ziele werden gemeinsam vereinbart und diskutiert. So bekommen beide Verständnis für die eigenen Fähigkeiten und das Potenzial.
Normales Großraumbüro-Ambiente, gelegentlich laut; im Sommer eher zu kühl als zu heiß.
Meistens sehr gut. Gelegentlich erfährt man zu viel über den Buschfunk, aber üblicherweise alles rechtzeitig und verständlich.
Es geht spürbar darum, die Fähigsten Leute für den Job zu finden. Insofern wird Schwäche nur dann bestraft, wenn sie selbstverschuldet ist. Dann aber schnell und hart.
Ich weiß nicht, wie es in den anderen Abteilungen aussieht, aber in meiner hat man jeden Tag dasselbe gemacht. Wenn man sich da nicht selbst neue Wege sucht, wird es einfältig.