12 von 47 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeiter
Nix bestimmted
Langarm dünne Jersey
Alle jung und chillig
SEHR SEHR GUT
Je nach vertrag alles machtbar
KA aber man kann such hocharbeiten
JA
Wüsste net wie weil ich keine Ahnung habe
10/10
Locker nett
Respektvoll locker
Gut
Fragrn kein problem
Noch nie Rassismus oder so erlebt
Je nach befeich menschenkontakt macht den Job interessanter
Junge wie ältere Personen die sich alle gut verstanden haben
Footlocker hat seitdem ich die kenne ein relativ gutes image
Gute Arbeitszeiten
Aufstieg war aufjedenfall möglich
Mindestlohn
Wie eine Familie
Liebevoll und respektvoll
Die waren sehr lieb
Sehr gut
Es wurde alles mit jedem kommuniziert
Alle sind gleich
Es gab dann irgendwann mal keine neuen Aufgaben hat sich dann wiederholt
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Das Gehalt war immer pünktlich
Sonst so ziemlich alles
Hier wurde iwo in den frühen 2000ern ein cut gesetzt, vllt mal versuchen das Unternehmen komplett neu aufzubauen
Katastrophe ! Es wird alles und jeder genommen der 2 Hände hat, führt zu Problemen aller Art
Gibt es nicht, 24/7 arbeiten auch bei schweren Krankheiten, drucknachrichten wieder zur Arbeit zur erscheinen während man krankgeschrieben ist, scheint hier nichts ungewöhnliches zu sein.
Man kann schnell zum SM aufsteigen, jedoch nur aufgrund von Personalmangel und schlechter Bezahlung. Den Job will keiner machen
Überstunden werden nicht bezahlt
Katastrophe, nicht vorhanden
Kommt auf das Team in den jeweiligen Stores an
Jung wurde genauso respektiert wie alt
Katastrophe
Alles in den Stores oftmals defekt, man muss sich mit Callcentern auseinandersetzen um überhaupt iwie technische Hilfe zu erhalten
Gibt es keine, hauptsache der Store wird geöffnet und geschlossen
Religion Herkunft etc hat keine Rolle gespielt
Gibt es keine, alle Systeme oder vorgaben welche durch die Firma gemacht werden beruhen auf mittelalterlichen Denkweisen bzw. Modernisierung fehlanzeige
Offen für alle Nationalitäten, coole Produktauswahl, junge dynamische Teams, Aufstiegsmöglichkeiten bei guter Leistung möglich
Bezahlung, Leistungsdruck bei den Verkaufsvorgaben, die vielen Überstunden
Im Management moderner werden…..und als Storemanager mit im Boot sitzen und anstatt hinter dem Team zu stehen und zu befehlen.
Private Interessen der Mitarbeiter berücksichtigen um sie zusätzlich zu motivieren und Wohlfühlatmosphäre schaffen.
Ideen von Mitarbeitern aufnehmen……jede kleinste Aushilfe kann große Ideen haben.
Ausgeglichene Arbeitspläne/ faire Verteilunung von früh und spät
Von der Produktauswahl seit Jahrzehnten geliebt bei den Kunden. Vom Socialmedia Auftritt her fehlt der Coolness Faktor den z.B. Snipes hat!! Daher etwas den Anschluss verloren.
Aufdringliches Imgage aufgebaut in den letzten Jahrzehnten, aber Firma steuert seit ein paar Jahren wieder dagegen und möchte das alte Image ablegen
Manager müssen viele unbezahlte Überstunden machen und zu allen verkaufsstarken Stunden anwesend sein.
Privates muss sich hinten anstellen.
Von Teilzeit bis hoch zum Deutschland Leiter Erreichbar, wenn man bereit ist, immer Store und evtl. Stadt zu wechseln, wenn man gefragt wird.
Im Einzelhandel eher unteres Gehaltsniveau.
Wer mehr möchte muss sich immer wieder neu beweisen und bereit sein von Store zu Store und Stadt zu Stadt zu springen
Angedacht aber vom Store halbherzig umgesetzt
Mitarbeiter untereinander haben einen lockern und positiven Umgang untereinander
Einige Langzeit Mitarbeiter aber häufig eher 18-20 Jahre
Befehle sollen ausgeführt werden und empowerment wird nicht gelebt
Sozialräume, Klimaanlage, modere Technologie vorhanden
Nicht auf Augenhöhe, Vorgesetzte befehlen von oben herab
Wird von der Firma vorgeschrieben und gelebt
Viele abwechslungsreiche Aufgaben, Umgang mit coolen teilweise limitierten Produkten.
Viele internationale Kundengespräche fördern den eigenen Sprachschatz insbesondere in Englisch
Transparente klare Aufgaben.
Mehr Gehälter für alle Angestellten.
Sehr angenehmes Arbeitsklima, Wunsches wurden immer erfüllt!
Wie es im Einzelhandel halt üblich ist gab es auch Überstunden. Die wurden aber immer ausbezahlt. Urlaubsgeld und Weihnachtsgeld gab es auch!
Wenn Mann sich angestrengt hat dann hat man auch was erreicht. Wenn du ein Mercedes fahren möchtest dann musst du auch ein Mercedes bezahlen, logisch oder?
Sehr kollegial das team. Schichten Tausch war immer mit den Kollegen möglich.
Ältere wurden mehr mit ins Geschehen involviert. Was ganz normal ist.
Der Store Manager hat viel für die Mitarbeiter getan, reden konnte man mit ihm immer! Hat auch viel Zeit für die firma eingesetzt. Rechte Hand vom Gebiets Verantwortlichen!
Könnte bisschen komfortabler gestaltet werden.
Sehr emphatisch! Gespräche wurden immer mit den Mitarbeitern geführt!
Gehalt muss im management Bereich besser sein, deswegen der Wechsel zu Konkurrenz!! Reinigungsfirmen wurden vermieden, die Angestellten haben das übernommen. Kosten sparen!!
Immer gerecht gewesen.
sehr locker und gechillt
null Privatleben
mehr oder weniger , Lieblingsmitarbeiter werden bevorzugt.
Manchen Führungskräfte ruhen sich auf Ihre Position und lassen die anderen die Arbeit machen bzw. Erledigen.
Führungspositionen verfügen über zu wenig Sozialkompetenz, um auf die Bedürfnisse potenzielle Mitarbeiter einzugehen.
nein, die meisten sind miteinander befreundet und freundet man sich nicht an, hat man in dem Sinne schon ein Minus Punkt.
keine Abwechslung, eintönige Arbeit
Gehalt kam pünktlich,
Kommunikation innerhalb des Unternehmens verbessern
Mehr auf Post achten( unzählige male kam nix in der Zentrale an?)
Nach außenhin gut, FTL hat RP gegen die Wand gefahren (mit Absicht?)
Kein Samstag frei im Monat
Keine Möglichkeit oberhalb des Store Manager ,keine anderen Fortbildungen
Gehalt war soweit okay, gehaltserhöhung gab es nur wenn man in eine andere stadt anzieht und ein größeren Store übernimmt
Viel Müll
In der Filiale gut
Kaum jemand über Mitte 50
DM war immer korrekt
Wurde probiert vieles einzuhalten auch seitens Gesetzlicher Regelungen
Ob Frau oder Mann bis zum Store Manager konnte jeder aufsteigen, oberhalb mehr Männlicher Anteil
Viel gleiches
Angespannt und man war unter Beobachtung, wenn man nicht zu den Freunden und Verwandten des SMs gehört
Nach außen hin wahrscheinlich gut. Aber die sich nicht unbedingt dafür bekannt günstig zu sein. Da sind die Konkurrenten preislich besser.
Man wurde extra immer nur für 5 Stunden eingeteilt, damit man kein Pausenanspruch hat. Am Wochenende musste man als nicht-Liebling immer arbeiten, andere bekamen regelmäßig frei. Springen musste man auch, wenn man über WhatsApp gefragt wurde, ob man arbeiten kann. Man wurde einmal die Woche mindestens gefragt. Planung gleich null.
Plastiktüten werden munter weiterverkauft und die Alternative ist für die meisten zu teuer.
Naja so wirklich Karriere kann man nicht mehr. Selbst wenn du alles tust für das Unternehmen, schätzt und sieht das keiner.
Die, die auch schon vor dem Job befreundet waren oder verwandt mit dem SM hatten immer einen sehr großen Bonus. Nur da gab es Zusammenhalt.
Der SM ist total unfreundlich, herablassend und uneinsichtig. Es ist nicht fair Leute einzustellen, die seine Freunde und Verwandte sind, wenn er nicht alle Mitarbeiter gleich behandeln kann.
Viel zu kleiner Raum zum umziehen und extrem stickig. Nirgends konnte man für sich alleine sein und essen. Als Pausenraum konnte man die muffigen Personalumkleide höchstens nutzen.
Herablassend und frech. Einsicht, dass auch ein SM sich falsch verhält, gibt es nicht.
Mindestlohn. Man muss wahrscheinlich einer seiner Lieblinge sein um mehr zu bekommen, aber soweit ich das mitbekommen haben, wird man in dem Unternehmen nicht „reich“.
Ganz bestimmt nicht! Lieblinge sind und bleiben Freunde und Verwandte.
Schimpansenarbeit....und der Druck Zusatzprodukte wie Cleaner, Socken und Einlagen zu verkaufen.
Das Abwechslung mit dabei ist
Leere Versprechungen die in dem Raum gesagt werden. Wenn es nichts wird einfach direkt sagen und nicht hinhalten !!!
Aufjedenfall das man mal runter kommt, alle haben so einen Druck auf sich was Schuhe verkaufen angeht und dieses auf die Kunden direkt zu kommen und alles einfach nur schlimm!!!
Die Atmosphäre war ganz okay
Nö keiner redet gut darüber, viele Schuhe und Klamotten werden als unschönes Produkt geredet
Auf Urlaub wird teils Rücksicht genommen
Katastrophe!!! Es sind leere Versprechungen dort sich weiter zu bilden bzw. zu versuchen würde ich keinem empfehlen !!!
Mindestlohn. Jedoch kriegt man Urlaubs und Weihnachtsgeld und Mitarbeiterrabatt
Leider werden immernoch Plastik Tüten mitgegeben was schade ist
Der Zusammenhalt war am Anfang gut, erst war es familiär jedoch Monate später nicht mehr
Was soll man da schreiben.. es war keiner älter als 30 außer der Vorgesetzte, langjährige Mitarbeiter gab es von 26 Leuten 5!
So lala.. man konnte miteinander reden jedoch einfach nur unnötig Sachen und Bemerkungen
Der Laden an sich war gut geräumt, klimatisiert jedoch nicht im Lager was im Sommer echt ätzend war !
Die Kommunikation war schon da, aber leider viel zu wenig
Der Vorgesetzte hat da so seine Lieblinge die natürlich bevorzugt werden also ist Gleichberechtigung nicht vorhanden !
Joa.. du hast einfach so einen Druck auf dir das du Schuhe verkaufen MUSST das du Cleaner verkaufen MUSST, es herrscht in jeder Schuhladen Branche Konkurrenz zwischeneinander wer mehr verkauft !!
So verdient kununu Geld.