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Zuletzt aktualisiert am 26.6.2026
Ford erhält ein negatives Gesamtbild. Besonders kritisch bewerten Mitarbeiter:innen die Kommunikation: Bewertungen beschreiben manipulierte Zahlen, leere Versprechen des Managements und Druck, Abfindungsangebote schnell anzunehmen. Das Verhalten von Vorgesetzten wird ähnlich negativ gesehen – Gespräche finden zwar statt, ihre Wirksamkeit zweifeln die Bewertenden jedoch an.
Die Arbeitsbedingungen gelten als belastend: veraltete Infrastruktur, hoher Stress und kaum Überstundenausgleich prägen das Bild. Die Work-Life-Balance wird ebenfalls negativ bewertet; neben langen Arbeitszeiten im Vertrieb entfiel das Homeoffice-Angebot nach einer Entscheidung aus den USA. Karrierechancen sehen Mitarbeiter:innen als eingeschränkt an, da Beförderungen intern unter Führungskräften entschieden werden und Gehaltserhöhungen kaum mögl...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Kommunikation bei Ford wird von den Nutzer:innen als sehr negativ bewertet. Die Bewertungen beschreiben ein Klima, in dem Mitarbeiter:innen unter Druck gesetzt werden, Abfindungsangebote schnell anzunehmen, obwohl das Unternehmen vorgibt, transparent zu informieren. Zudem kritisieren die Nutzer:innen, dass Zahlen manipuliert wurden, um Mitarbeiter:innen, die bereits ihren Weggang beschlossen hatten, einzuberechnen und so künstlichen Druck zu erzeugen. Versprechen seitens des Managements werden als inhaltslos beschrieben, während Vorgesetzte emotional reagieren und Kritik persönlich nehmen. Auch berichten die Nutzer:innen von unbezahlten Teammeetings nach der Arbeitszeit. Das Gesamtbild der Bewertungen zeichnet eine Kommunikationskultur, in der Informationen eher als Druckmittel eingesetzt werden als der echten Aufklärung der Belegschaft zu dienen.
Die Work-Life-Balance bei Ford wird von den Nutzer:innen insgesamt negativ bewertet. Besonders kritisch sehen einige die langen Arbeitszeiten, vor allem im Vertrieb, wo frühzeitiges Verlassen des Arbeitsplatzes hinterfragt wird. Zudem bemängeln einige die Abschaffung der Homeoffice-Möglichkeit, die zunächst in den USA und anschließend auch in Deutschland umgesetzt wurde. Auch für dual Studierende gestaltet sich die Balance schwierig, da das Studium ohne Wiederholungsmöglichkeiten innerhalb der Regelstudienzeit abgeschlossen werden muss. Wenige Nutzer:innen äußern sich hingegen positiv: Sie heben die 35-Stunden-Woche als vorteilhaft für das Privatleben hervor und empfinden die Balance als ausgeglichen.
Die Arbeitsbedingungen bei Ford werden von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Wenige Bewertungen beschreiben veraltete Werkstätten sowie baufällige und ungepflegte Gebäude, in denen vieles in einem schlechten Zustand sei. Darüber hinaus berichten wenige Nutzer:innen von hohem Stressniveau, geringer Vergütung und kaum vorhandener Überstundenentschädigung. Es bestehe zudem Druck, bis zur vollständigen Erledigung der Arbeit zu bleiben, und echte Zukunftsperspektiven fehlten weitgehend.
Die Arbeitsatmosphäre bei Ford wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Wenige Bewertungen bemängeln konkrete Mängel im Arbeitsumfeld, darunter fehlende Gemeinschaftsräume für Studierende sowie eine unbeständige Arbeitsatmosphäre, in deren Folge viele geschätzte Kolleg:innen das Unternehmen verlassen haben.
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