Holocracy, Glasfrog, Vertrauensarbeitszeit, Aktiengesellschaft(AG)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Hardwareausstattung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es gibt kein internes Qualitätscontrolling - jeder macht was er will
Keine Arbeiszeiterfassung
Verbesserungsvorschläge
Arbeitsvertraglich festgelegte Arbeitszeiten z.B.: 40h/Woche
Die Möglichkeit überstunden zu akkumulieren und abzubauen z.b.: Zeitausgleich
Interne Projekte: Selbstlernprozesse, Testprojekte, und Verzahnung der Spezialiserungen durch internen Wissensaustausch !
Arbeitsatmosphäre
Junge Mitarbeiter: unter den Studenten und Projektbearbeitern gut. Führungspersonen sind meist schwer zu erreichen. Und deren "Tätigkeit" bleibt oft rätzelhaft.
Image
Verwaltungstechnische Mängel werden einfach ignoriert, einer Zentralisierung von Angebot- und Rechnungsstellung und einer einhergehenden Standardisierung wird aus dem Weg gegangen. Dadurch ist ein einheitliches und vertrauenswürdiges Auftreten gegenüber Klienten sehr schwierig, kommt es doch zu Stande werden die Mitarbeiter meist abgeworben.
Work-Life-Balance
Da keine arbeitsvertragliche Arbeitszeit und auch keine Zeiterfassung(z.B.: Stechuhr) gibt, bleibt man auf Überstunden sitzen: zuviele Projekte/ Person. Kein Internes Coching oder Qualitätsmanagement.
Karriere/Weiterbildung
Seit der AG Umstellung wurden sämtliche Fortbildungen und interne Projekte eingestellt. Es wird auf veralteten Wissen, Leistungen verkauft.
Gehalt/Benefits
Angesichts der Tatsache das man im BIM-Managmentbereich zwischen 5500 - 6500/Monat verdient bei einer 40h Woche, ist es sonderbar sich mit 2800 - 3500€/Monat begnügen zu müssen, und dabei nicht mal die Möglichkeit zu haben seine Arbeitszeit weder festzuhalten noch "Überstunden" abzubauen(!).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein: dafür ist keine Zeit. Sozialbewusstsein ist unter den Mitarbeitern da, von der Chefetage kommt wenig seit der AG Umstellung
Kollegenzusammenhalt
Hohe Fluktuation, seit der Umstellung von GmbH auf AG(!). 7 hoch qualifizierte Mitarbeiter mit bis zu 5 Jahren Berufserfahrung haben in den letzten 12 Monaten das Unternehmen verlassen.
Umgang mit älteren Kollegen
Es gibt kaum Mitarbeiter die länger als 3 Jahre beim Unternehmen sind! Ältere Mitarbeiter kann man an der Hand abzählen.
Vorgesetztenverhalten
sehr distanziert: Kommunikation finden nur in selten Fällen statt, Ermüdungserscheinungen und Unzufriedenheiten von Untergebenen werden systematisch ignoriert.
Arbeitsbedingungen
Harware und Poolfahrzeuge haben keine oder unzureichende Versicherungen.
es herrscht clean-desk-Regelung.
Kommunikation
Kommunikation ist durch Sozialmedia etwas überladen: Von WhatsApp bis Teams über Outlook nach doodle. "Ernsten" Themen wird aus dem Weg gegangen, oder hinter verschlossen Türen entschieden und ausdiskutiert.
Gleichberechtigung
Es herrscht eine Scherre zwischen Projektmanagern und Projektbearbeiten. Die Leiter haben Sonderprivilegien wie Poolfahrzeuge, Tablets, Laptops, Freizeit und eklatante Gehaltsunterschiede(!) - So viel zum Thema flache Hierarchien.
Interessante Aufgaben
Eigentlich sind die Aufgaben sehr interessant, allerdings zu viele! Es kann weder getestet noch erforscht werden, manchmal auch keine Vorbereitung auf Termine. Leider resultiert dies oft in schlechter Qualität und Verwahrlosung von Projekten.