22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich werde mit Respekt behandelt und fühle mich jeden Tag wohl. Ich kann Sport machen und das auch mitten am Tag. Ich habe Freunde die immer für mich da sind und einen Arbeitgeber der auf Augenhöhe mit offenem ohr da ist. Dazu kriege ich mehr Gehalt als alle Kollegen die den Abschluss mit mir gemacht haben. Auch das rumgemecker bei FIFA zocken wird toleriert. Habe Formitas allen Freunden empfohlen.
Ihr seid zu nett.
Rund um zufrieden.
Playstation, Birkenwald zum chillen, Virtual Reality Brille, NERV Guns und Tischtennisplatte in Dauernutzung. Alle frühstücken gemeinsamen, essen zu Mittag und sind eng befreundet. Man findet sehr schnell Anschluss und fühlst sich sofort wie Zuhause.
Super Image und eine perfekter Arbeitgeber auch für den Lebenslauf. Zu den 6 hochqualifizierten Kollegen die angeblich das Unternehmen verlassen haben. Es waren mit dem Kollegen drei und alle haben durch Formitas ein fantastisch bezahlte Stelle in einem anderen Bereich angenommen. Aufgaben eine Statiker Büros bzw klassischem Architekturbüro bietet Formitas nun Mal nicht. Davon abgesehen wird jedem alles geboten was das Herz begehrt.
Es passiert selten das ich länger als 7 bis 8 Stunden arbeiten muss. Arbeitszeiten beruhen auf Vertrauen, so habe ich auch Mal 30 Stunden Wochen wenn die Projekte gut laufen. Leider war die vorherige Bewertung hier sehr unehrlich.
Unendlich viele Möglichkeiten sich zu entfalten, zu wachsen, zu bilden und aufzusteigen. Man hat die Möglichkeit an Kursen teilzunehmen und sich weiterzubilden.
Gesetzliche Arbeitsvorsorge mit Zuschüssen, super Einstiegsgehälter und jedes Jahr Zielgespräche mit einer Erhöhung von 10 Prozent pro Jahr. Was will man mehr. Hier auch ein Punkt zum vorherigen Bewerter. Sein Einstiegsgehalt lag bei über 4000 euro. Schade um die Unehrlichkeit.
Papierloses Büro mit Menschen die ihr herz am rechten Fleck haben. Ich liebe es!
Ich bin jetzt seit mehreren Jahren bei der Formitas und habe meine besten freunde hier gefunden. Alle mögen sich und verbringen viel Zeit miteinander auch in der Freizeit. Es wird viel in der Gruppe erledigt und man hat immer jemanden der einem den Rücken frei hält. So kann man entspannt in den Urlaub fahren bzw wenn man krank wird bleibt nichts liegen. Ich habe mich noch nie unter Kollegen wohler gefühlt. Danke an alle Kollegen dafür.
Durchmischtes respektvolles und freundschaftliches arbeiten unter allen Kollegen ist hier groß geschrieben. Wie sind eine bunte Truppe von 19 bis 62 Jahren.
Es gibt gefühlt keine Vorgesetzten. Es gibt Kollegen die verschiedene Rollen übernehmen. Es wird auf jedes Problem reagiert und ohne Ausnahme sofort Abhilfe geschaffen. So hat der Kollege der die vorherige Bewertung unfair gegeben hat einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst da er Holunderblüten frittieren wollte, ständig schlechte Stimmung gemacht und sogar ein Mal dem Vorgesetzten gegenüber Drohungen ausgesprochen, dennoch wurde er weder gekündigt noch anders zur Rechenschaft gezogen. Konsequenz war ein freundliches Gespräch in großer Runde wie man die Situation verbessern könnte. Die "Vorgesetzten" sind immer mit vollem Einsatz an der Seite jedes einzelnen.
Power Laptop, iPhone X, extra breite Bildschirme und ergonomische sitze sind nur ein paar benefits. Es gibt Firmensport mit Personal Trainer, eine M Mitgliedschaft bei Urban Sports kostenlos, Massagen und noch vieles mehr. Arbeitsdruck ist überschaubar und jede Menge Möglichkeiten zum skribbeln und kreativ sein. Außerdem werden viele Aktivitäten zusammen durchgeführt. Vom segeln bis Kart fahren.
Es gibt für alle Belange wöchentliche Gesprächsrunden. Alles sprechen viel miteinander und das immer sehr ehrlich. Man kann sich komplett mit eigenen Ideen einbringen und es wird immer zugehört.
Hier sind alle gleich und auf einer Ebene. Ob Frau, Mann, blau grün ob religiös oder atheist, hier werden keine Unterschiede gemacht.
Von BIM über Virtual Reality bis hin zu Augemented Reality und vielem mehr ist alles dabei. Hat man eine verrückte innovative Idee kann man diese immer umsetzen. So wird einem.nie langweilig und der Spaß kommt nicht zu kurz.
Gute Hardwareausstattung
Es gibt kein internes Qualitätscontrolling - jeder macht was er will
Keine Arbeiszeiterfassung
Arbeitsvertraglich festgelegte Arbeitszeiten z.B.: 40h/Woche
Die Möglichkeit überstunden zu akkumulieren und abzubauen z.b.: Zeitausgleich
Interne Projekte: Selbstlernprozesse, Testprojekte, und Verzahnung der Spezialiserungen durch internen Wissensaustausch !
Junge Mitarbeiter: unter den Studenten und Projektbearbeitern gut. Führungspersonen sind meist schwer zu erreichen. Und deren "Tätigkeit" bleibt oft rätzelhaft.
Verwaltungstechnische Mängel werden einfach ignoriert, einer Zentralisierung von Angebot- und Rechnungsstellung und einer einhergehenden Standardisierung wird aus dem Weg gegangen. Dadurch ist ein einheitliches und vertrauenswürdiges Auftreten gegenüber Klienten sehr schwierig, kommt es doch zu Stande werden die Mitarbeiter meist abgeworben.
Da keine arbeitsvertragliche Arbeitszeit und auch keine Zeiterfassung(z.B.: Stechuhr) gibt, bleibt man auf Überstunden sitzen: zuviele Projekte/ Person. Kein Internes Coching oder Qualitätsmanagement.
Seit der AG Umstellung wurden sämtliche Fortbildungen und interne Projekte eingestellt. Es wird auf veralteten Wissen, Leistungen verkauft.
Angesichts der Tatsache das man im BIM-Managmentbereich zwischen 5500 - 6500/Monat verdient bei einer 40h Woche, ist es sonderbar sich mit 2800 - 3500€/Monat begnügen zu müssen, und dabei nicht mal die Möglichkeit zu haben seine Arbeitszeit weder festzuhalten noch "Überstunden" abzubauen(!).
Umweltbewusstsein: dafür ist keine Zeit. Sozialbewusstsein ist unter den Mitarbeitern da, von der Chefetage kommt wenig seit der AG Umstellung
Hohe Fluktuation, seit der Umstellung von GmbH auf AG(!). 7 hoch qualifizierte Mitarbeiter mit bis zu 5 Jahren Berufserfahrung haben in den letzten 12 Monaten das Unternehmen verlassen.
Es gibt kaum Mitarbeiter die länger als 3 Jahre beim Unternehmen sind! Ältere Mitarbeiter kann man an der Hand abzählen.
sehr distanziert: Kommunikation finden nur in selten Fällen statt, Ermüdungserscheinungen und Unzufriedenheiten von Untergebenen werden systematisch ignoriert.
Harware und Poolfahrzeuge haben keine oder unzureichende Versicherungen.
es herrscht clean-desk-Regelung.
Kommunikation ist durch Sozialmedia etwas überladen: Von WhatsApp bis Teams über Outlook nach doodle. "Ernsten" Themen wird aus dem Weg gegangen, oder hinter verschlossen Türen entschieden und ausdiskutiert.
Es herrscht eine Scherre zwischen Projektmanagern und Projektbearbeiten. Die Leiter haben Sonderprivilegien wie Poolfahrzeuge, Tablets, Laptops, Freizeit und eklatante Gehaltsunterschiede(!) - So viel zum Thema flache Hierarchien.
Eigentlich sind die Aufgaben sehr interessant, allerdings zu viele! Es kann weder getestet noch erforscht werden, manchmal auch keine Vorbereitung auf Termine. Leider resultiert dies oft in schlechter Qualität und Verwahrlosung von Projekten.
Die Leute sind einfach Hammer!
Wir brauchen mehr weibliche Angestellte.
So verdient kununu Geld.