Gute Vorbereitung aufs Arbeitsleben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles in allem hatte ich eine sehr gute Zeit bei forty-four. Die Arbeit hat Spaß gemacht und ich bin gerne zur Arbeit hin, unter anderem auch wegen der sehr lieben Kollegen.
Die GF hat immer ein offenes Ohr für einen. Bei Problemen wird gemeinsam nach Lösungen gesucht, mit steht’s respektvollem Umgang.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise bedingt durch die sehr hohe Homeofficequote, lässt die interne Kommunikation in den Abteilungen oft zu wünschen übrig, weshalb der Zusammenhalt nicht geben ist, und es auch zu organisatorischen Schwierigkeiten kommt.
Außerdem ist generative Ki zwar als Helfer meiner Meinung nach nicht schlimm, wenn jedoch einem fast komplett die Arbeit davon abgenommen wird, nimmt das einem voll und ganz den Spaß an der Arbeit.
Verbesserungsvorschläge
Eine flache Hierachie ist zwar etwas sehr gutes, besonders wenn man, wie es hier der Fall ist, immer auch offen mit der GF reden kann, es wird aber zu einem Problem, wenn die GF auf Grund dessen nicht genug durch greift. Als Geschäftsführer darf man auch gerne mal ein Machtwort sprechen.
Arbeitsatmosphäre
Es gab einige Teamevents, was an sich dem Miteinander geholfen hat, jedoch wurde das wieder verringert durch die sehr hohe Homeofficequote. Zu dem gab es sehr spürbare Unterschiede, die zwischen den Azubis gemacht wurden bzgl „Azubiaufgaben“
Arbeitszeiten
Es gibt hier Gleitzeit mit Kernarbeitszeiten von 10-16 Uhr. Urlaub und Überstundenausgleich konnte, wenn benötigt, auch spontan genommen werden
Aufgaben/Tätigkeiten
Die Aufgaben waren größtenteils gut verteilt, und die gestellte Hard und Software waren auf sehr gutem Niveau. außerdem wurde es mit ermöglich an zwei Auslandsaufenthalt im Rahmen der Schule teilzunehmen
Variation
Es wurde zwar oft angeboten, dass ich in andere Abteilungen schnuppern kann um andere Aufgabenbereiche kennen zu lernen. Jedoch sind dann die aktuellen Aufgaben immer in den Weg gekommen, und es konnte mir nicht ermöglicht werden.
Respekt
Die Kollegen waren alle an sich sehr nett, jedoch gab es des öfteren Momente, bei denen man merkte, dass man „nur“ als Azubi wahrgenommen wird.