3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- damals tolles Kollegium, zu der jetzigen Situation kann ich nichts sagen
- beide Standorte sind zentral gelegen und gut mit den Öffis zu erreichen
- Büro in Karlsruhe hat eine Klimaanlage (ist im Sommer auch dringend notwendig)
- kein Vertrauen durch das Direktorium in die MA
- keinerlei Wertschätzung der MA durch das Direktorium
- das Direktorium hat keine Strategie (wie auch bei der nicht vorhandenen Expertise)
- Personalplanung nicht vorhanden (manche Bereiche sind vollkommen überbesetzt und die Verwaltung geht in Arbeit unter)Kununu
- das Kuratorium übt seine Aufsicht nicht aus und lässt das Direktorium seit Jahren gewähren, jetzt sieht man wo das hinführt (Kündigungswelle, ca. 30% der Belegschaft ist gegangen)
- es gibt keinerlei Benefits die lt. TVöd möglich wären (kein Jobticket, kein Leistungsentgelt etc.)
- Austausch des Direktoriums (bei Neubesetzung mehr auf Fachexpertise achten --> JURISTEN !!!) --> Neustart der ganzen Stiftung
- offene Kommunikation mit den MA
- Verbesserungsvorschläge der MA annehmen und umsetzen
Zwischen den Kolleg:innen bestand eine herzliche Atmosphäre und auch ein toller Zusammenhalt, frei nach dem Motto "geteiltes Leid ist halbes Leid". Kein Vertrauen in die MA seitens des Direktoriums, die fachliche Expertise der MA wurde sehr oft angezweifelt. Teilweise wurden rechtswidrige Entscheidungen durch das Direktorium getroffen und die MA gezwungen diese zu unterschreiben.
Auch hier wiederum: 0 Sterne. Siehe Presseberichte, Berichte Bundesrechnungshof etc.
Da sich die Stiftung immer noch im Aufbau befindet, müssen viele Überstunden geleistet werden. Weiterhin erfolgt ständig "betreutes Arbeiten" für das Direktorium, da dieses keine Ahnung von Personalrecht usw. hat. Vollkommenes anzahlmäßiges Missverhältnis von Führungspositionen zu MA.
Keine Karierremöglichkeiten, dafür ist die Stiftung zu klein. Manche Kollegen hatten ständig Weiterbildungen, anderen wurde dies verwehrt.
Zwischen den Kolleg:innen bestand eine herzliche Atomsphäre und auch eine gute Zusammenhalt. Leider hat sich dies zum Ende hin auf Grund der vielen Kündigungen und somit höhreren Arbeitsbelastung bei den verbleibenden Kollegn:innen geändert (jeder ist sich selbst der Nächste). Des Weiteren fehlt bei den meisten Kolleg:innen (und auch beim Direktorium) des Verständnis für die Verwaltungstätigkeiten, die nun mal zwingend notwendig sind im öffentlichen Dienst.
Ich habe diesbzüglich keinerlei Diskriminierung erlebt.
Bezogen auf das Direktorium: 0 Sterne. Kein Vertrauen in die MA, keine Wertschätzung, keine offene Kommunikation, "Betreutes Arbeiten".
Von Einzelbüros (Postionsabhängig) bis zu Großraumbüro alles vorhanden. Surface und Diensthandy werden gestellt. Klimaanlage in Karlsruhe.
Kommunikation von oben nach unten findet nicht statt.
Normal für den öffentlichen Dienst (TV Bund), allerdings ist die Bezahlung des Direktoriums für die erbrachte Leistung viel zu hoch.
Unter den Kolleg:innen gibt es Gleichberechtigung. Von der aktuellen Führung jedoch nicht.
Durchaus interessante Tätigkeit, die Umsetzung ist aber völlig falsch. Dies liegt aber an der Fehlbesetzung des Direktoriums.
Hier gibt es ein junges, motiviertes Team - viele bringen Berufserfahrung oder einen akademisch geprägten Bildungsweg mit, so dass alle zusammen auf ein hohes Potenzial an Fachwissen und Erfahrung zurück greifen können.
Leider, leider in machen Kreisen nicht so gut, aber wer neu ist muss sich eben auch behaupten und ich bin mir sicher, das wird besser!
Naja, es sind noch einige Positionen an Schlüsselstellen unbesetzt. Man muss auch Aufgaben übernehmen, die nicht zum Stellenprofil gehören - mit unter kann man daran jedoch wachsen.
Kann ich nicht so richtig bewerten. Kommt eben auf die frei werdenden und neu zu besetzenden Stellen an.
Kommt auf die Eingruppierung und Anerkennung von Stufen an. Ist an TVöD gebunden. Somit stetige leichte Gehaltssteigerung nach Tarif und Zugehörigkeit, Weihnachtsgeld natürlich.
Digitales Arbeiten spart Ressourcen. Trotz der zwei Standorte muss nicht ständig gependelt werden - nur wenn es wirklich nicht anders geht oder das Team sich live sehen soll!
Alter spielt hier keine Rolle!
Vergleichsweise offen und direkt. Stellvertretender Direktor ist immer greifbar und antwortet zeitnah auf Anfragen per Mail.
Ich kann die Eindrücke meiner Vorredner:innen nicht teilen. Klar es gibt Führungspositionen und ein Direktorium, aber die Kommunikation mit diesen ist verglichen mit vielen Unternehmen der freien Wirtschaft oder Institutionen aus Kunst und Kultur offen und direkt möglich.
Ist kein Thema. Hier arbeiten Frauen gleichberechtigt - auch in den Führungspositionen.
Moderne Technik und Tools, Vertrauen & Teamwork prägen die Zusammenarbeit.
Gleitzeit ist üblich. Keine Urlaubssperre oder fixe Schließzeiten, die binden. Positionsbedingt hohes Arbeitsaufkommen, wie in anderen Unternehmen auch.
Es gibt sehr viele Weiterbildungsangebote. Karrierechancen kann ich derzeit nicht bewerten.
Der Umgang ist generell achtsam, tollerant & wertschätzend.
Die Vorgesetzten sind: offen, erreichbar, führend, modern, interessiert.
Dem Aufbau der Standorte geschuldet, wird hier und da noch optimiert oder müssen Lösungen für die Arbeitsplätze geschaffen werden, die Bedürfnisse der Mitarbeitenden werden jedoch stets berücksichtigt.
Persönliche Kommunikation auf Augenhöhe zwischen Führungspersönlichkeiten und Angestellten ist möglich. Zwischen Kolleg:innen freundliche, äußerst hilfsbereite Atmosphäre.
Im Unternehmen sind deutlich mehr Frauen* in Führungspositionen tätig als Männer*.
Spannende Inhalte im Feld der politischen Bildung und aktueller gesellschaftlicher Diskurse; Teilhabe am Aufbau eines zukunftsweisenden Museumsformats; kreative Formate und Kommunikationsstrategien werden entwickelt.