Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,4Gehalt/Benefits
- 1,8Image
- 1,9Karriere/Weiterbildung
- 2,6Arbeitsatmosphäre
- 2,1Kommunikation
- 3,2Kollegenzusammenhalt
- 2,4Work-Life-Balance
- 1,9Vorgesetztenverhalten
- 2,5Interessante Aufgaben
- 2,5Arbeitsbedingungen
- 2,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,3Gleichberechtigung
- 3,7Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 11 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Recht (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 11 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Internetnutzung
Mitarbeiter-Beteiligung
Betriebliche Altersvorsorge
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
leider nichts mehr!
Das Thema der Stiftung ist wichtig, die Aufgabe des Aufbaus in dieser Form einmalige Chance.
Das Direktorium gibt sich aber auch Mühe.
Das Team untereinander ist großartig. Vereinzelt gibt es vanity projects, jedoch im Großen und Ganzen hält das Team zusammen und zieht an einem Strang.
Die Aufgabe der Stiftung (Recht und Rechtsstaat zugänglich für Bürger:innen zu machen) ist super wichtig in Zeiten wie diesen, man muss aber auch hier einschränkend sagen, dass die Aufgabe, das neuartig und partizipativ zu gestalten, definitiv verfehlt wurde. Man kann auf Angebote und Formate der Bundeszentrale für politische Bildung verweisen, die dasselbe abdecken und nicht erfordern, ...
- damals tolles Kollegium, zu der jetzigen Situation kann ich nichts sagen
- beide Standorte sind zentral gelegen und gut mit den Öffis zu erreichen
- Büro in Karlsruhe hat eine Klimaanlage (ist im Sommer auch dringend notwendig)
Was Mitarbeitende schlecht finden
das sprengt die Liste!
- Starres und sehr altbackenes Management
- coole Ideen und innovative Vorschläge der Mitarbeitenden werden "mitgenommen" und verschwinden dann irgendwann irgendwo in der Versenkung (sehr großes Potential wird hier verschwendet)
- die Mitarbeitendenführung ist meiner Meinung nach unzureichend (Talente und Begabungen werden nicht erkannt und noch weniger gefördert)
- als Mitarbeitende fühlt man sich oftmals nicht ernstgenommen (z.B. wurden in der Vergangenheit in mehrtägigen Klausurtagungen Probleme und Hürden der SFR und der Mitarbeitenden im Team herausgearbeitet, was für alle Beteiligten ...
- kein Vertrauen durch das Direktorium in die MA
- keinerlei Wertschätzung der MA durch das Direktorium
- das Direktorium hat keine Strategie (wie auch bei der nicht vorhandenen Expertise)
- Personalplanung nicht vorhanden (manche Bereiche sind vollkommen überbesetzt und die Verwaltung geht in Arbeit unter)Kununu
- das Kuratorium übt seine Aufsicht nicht aus und lässt das Direktorium seit Jahren gewähren, jetzt sieht man wo das hinführt (Kündigungswelle, ca. 30% der Belegschaft ist gegangen)
- es gibt keinerlei Benefits die ...
- Mitarbeitende, deren Sorgen & Verbesserungsvorschläge nicht ernst genommen werden, es gibt keine Augenhöhe und die GF hält den Mitarbeitenden nie den Rücken frei
- Kein Vertrauen (Mikromanagement, Freigabeschleifen aus der Hölle)
- Kein Inhaltskonzept (!), keine Strategie: Mitarbeitende können ohne Zielvorgabe nicht effizient arbeiten; in Meetings wird man nie konkret, alles wird "mitgenommen" (cool, wohin?)
- Werte, mit denen hausieren gegangen wird (siehe Leitbild), werden nicht gelebt: Offene Kommunikation, Wertschätzung, Transparenz, Mut, Innovation uvm.
- Null Fehlerkultur: Die Stiftung ...
Verbesserungsvorschläge
zu viele, um sie alle aufzuzählen
Ein Direktorium, auf das Verlass ist, das den Mehrwert unterschiedlicher Meinungen wirklich anerkennt, seinen Mitarbeitenden zuhört, sie ernst nimmt und ihnen den Rücken freihält. Das den Mitarbeitenden Wertschätzung und Vertrauen zukommen lässt, indem es offen und transparent kommuniziert und nicht micromanaged. Eine Geschäftsführung mit Mut, um neue Wege zu gehen, niedrigschwellige Projekte zu unterstützen und eben dort, wo auch als Bundesstiftung Möglichkeiten gegeben sind, innovativ zu sein, diese ausschöpft. Die sich menschlich zeigt und Fehler eingestehen, aber auch Zielvorgaben kommunizieren ...
- offene Kommunikation mit den Arbeitnehmenden auf Augenhöhe
- Mitarbeitende frühzeitig über Veränderungen/ Ziele/ Hürden/ Probleme informieren --> Verbesserungsvorschläge seitens der Belegschaft bitte auch erst nehmen und nicht in Schubladen verschwinden lassen
- Meiner Meinung nach gibt es immer noch kein konkretes Inhaltskonzept für diese Stiftung: fragt man die Belegschaft über die Ziele der SFR, kommen am Ende 10 unterschiedliche Meinungen raus. Die Geschäftsführung müsste ein ganz klar definiertes Konzept erarbeiten und das schon vorgestern (wurde meiner Meinung nach komplett ...
Bitte nimmt die Wünsche ernst von der Mitarbeiter:innen.
- Austausch des Direktoriums (bei Neubesetzung mehr auf Fachexpertise achten --> JURISTEN !!!) --> Neustart der ganzen Stiftung
- offene Kommunikation mit den MA
- Verbesserungsvorschläge der MA annehmen und umsetzen
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Umgang mit älteren Kollegen
Der am besten bewertete Faktor von Stiftung Forum Recht ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 3 Bewertungen).
Ich habe diesbzüglich keinerlei Diskriminierung erlebt.
Alter spielt hier keine Rolle!
Der Umgang ist generell achtsam, tollerant & wertschätzend.
Am schlechtesten bewertet: Image
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Stiftung Forum Recht ist Image mit 1,8 Punkten (basierend auf 7 Bewertungen).
Es kann sich jeder sein eigenes Bild vom Image der Stiftung machen, einfach mal die Berichterstattung des letzten Jahres verfolgen (+ Bericht des Bundesrechnungshofs), ich denke, das erklärt einiges. Außerdem herrscht ein sehr seltsames Verhältnis zwischen der Stiftung als Bundesinstitution und dem Förderverein Forum Recht. Eigentlich sollte ein Förderverein Drittmittel für Projekte in enger Kooperation mit der öffentlichen Einrichtung generieren. In meiner Zeit bei der Stiftung wurde diese Aufgabe jedoch nicht forciert, sondern ein ziemliches schlechtes Verhältnis kennzeichnete das "Zusammenleben" ...
Es handelt sich um eine Bundesinstitution- somit gibt es Gott sei Dank Institutionen, die die Stiftung überprüfen können. Die Berichterstattung entspricht mittlerweile in etwa einem echten Blick hinter die Kulissen. Wer mehr wissen möchte, darf gerne den Bericht des Bundesrechnungshofes googlen. In Karlsruhe selbst ist die Reputation nur noch mies.
Gesunde Skepsis gegenüber übermäßig positiver Bewertungen auf Internetplattformen sei an dieser Stelle ganz allgemein und generell empfohlen.
Würde es Minussterne geben, dann würde ich Sie in dieser Kategorie vergeben. Als Mitarbeitende/ehemalige Mitarbeitende ist ein Job hier eigentlich ein Reputationsschaden. Wer sich davon überzeugen möchte, kann gerne die Berichterstattung über die Stiftung in der Presse der letzten Jahre verfolgen.
Leider, leider in machen Kreisen nicht so gut, aber wer neu ist muss sich eben auch behaupten und ich bin mir sicher, das wird besser!
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 7 Bewertungen).
Keine Karierremöglichkeiten, dafür ist die Stiftung zu klein. Manche Kollegen hatten ständig Weiterbildungen, anderen wurde dies verwehrt.
Karriere sollte man woanders machen. Das Direktorium fördert nicht.
Jährliche Weiterbildungen oder Konferenzteilnahmen sind üblich
Karriere macht man hier definitiv nicht. Der Aufstieg in höherwertige Positionen ist eigentlich nicht vorgesehen bzw. das System des öffentlichen Dienst macht dies auch eigentlich nicht möglich (auf jeden Fall in dieser Institution; wie es in anderen gleichwertigen Institutionen gehandhabt wird, kann ich nicht beurteilen). Ich musste um eine Fortbildung streiten und das Ende des Liedes war: ich habe meinen Resturlaub dafür genommen und die FoBi aus eigener Tasche gezahlt. Fortbildungen sollten meiner Meinung nach fester Bestandteil des Arbeitsalltags sein, ...
Weiterbildungen wurden ab und zu ermöglicht, aber oft brauchte es dafür Überredungskünste. Kolleg:innen mussten für Weiterbildungen sogar schon Urlaubstage nehmen und/oder sie eigenständig finanzieren.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Stiftung Forum Recht wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Recht schneidet Stiftung Forum Recht schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Stiftung Forum Recht als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 11 Bewertungen schätzen 36% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 14 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Stiftung Forum Recht als ausgeglichen zwischen traditionell und modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Noch keine Angaben in den letzten 4 Wochen.
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Jobs
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- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Intransparent sein und Mitarbeiter unauthentisch loben.








































