20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In jeder Filiale sollte es der gleivhe Respekt herschen
- Micromanagement
- fehlendes Vertrauen
- fehlende Strukturen
- schlechte oder keine Kommunikation
- fehlende Wertschätzung
Schulungen für Führungskräfte. Strukturen und Arbeitsabläufe aufbauen. Mitarbeitenden vertrauen. Transparenz schaffen.
Den meisten Kolleg:innen merkt man die Unzufriedenheit an. Einige sind auch in den "Dienst nach Vorschrift" verfallen.
Image ist vermutlich besser nach außen, als wie es wirklich ist.
Arbeitszeiten sind nicht flexibel (8-17) und werden nicht gestempelt. Wer "erst" um 5 vor 8 kommt, bekommt schnell einen Spruch. Auch wenn man pünktlich Feierabend macht.
Es wird versucht drauf zu achten.
Um Weiterbildungen muss man sich selber kümmern. Man kann diese dann aber auch machen. Generelle interne Weiterbildungen gibt es nicht.
Viele Kolleg:innen halten gut zusammen. Bei einigen wird aber auch viel hinter dem Rücken geredet und bewusst gegeneinander gearbeitet.
Leider verhalten sich die Vorgesetzten oft nicht wirklich wie Führungskräfte. Von guter Mitarbeiterführung ist man ziemlich weit entfernt – ich glaube auch nicht, dass jemand schon mal eine Schulung in dem Bereich gemacht hat. Vertrauen gibt’s kaum, dafür aber jede Menge Micromanagement. Eine wertschätzende Kommunikation würde man sich wirklich wünschen.
Arbeitsbedingungen sind je nach Gebäude besser oder schlechter. Aber eigentlich haben mittlerweile fast alle Büros höhenverstellbare Schreibtische, Monitorarme usw. Teilweise gibt es auch Klimaanlagen.
Kommunikation ist mehr oder weniger gar nicht vorhanden. Mitarbeitende werden bewusst unwissend gehalten. Wertschätzend wird hier leider gar nicht kommuniziert.
Gehalt ist okay - besser geht natürlich immer.
Die Aufgaben können immer mal wieder auch recht Interessant und cool sein. Der Alltag ist aber wenig Abwechslungsreich.
öde und sehr langweilig
copy shop für flüchtige
6 Tage Woche sagt NEIN
denk nicht dran...
geh lieber zu aldi an die kasse
wird überbewertet
ja nö
lame
kann man knicken
wie im mittelalter
langsam und nicht zufriedenstellend
ist quatsch
gibbet nich
Abhängig von der Filiale gibt gute aber überwiegend inkompetent
Kommt auf die Filiale an
Einzelhandel halt, unangemessene Öffnungszeiten -> Geldgier
Auf Nachdruck und mit SEHR langer Wartezeit evtl
Viel zu wenig für das was man macht
Schwer zu beurteilen
In den Filialen mäßig bis gut
Werden genauso geknechtet wie alle anderen
Ok.
Könnte besser - kaum benefits vorhanden.
Bis man eine Antwort der Geschäftsführung bekommt vergehen Jahre
Keine Ahnung, glaube nicht
Da man zu 70% Rentner als Kunden hat eher nicht
Einfach in einer coolen wachsenden Company zu arbeiten
...muss echt überlegen - aber gerade fällt mir echt nichts ein. Es ist halt ein fordernder Job und ist nichts für jeden.
Es gäbe einige Punkte - aber an allen diesen Dingen wird gearbeitet und man kann selbst in gewissen Rahmen mitgestalten (Fortbildung, Schulung, EDV-Systeme...)
Okay, Arbeit gibt es reichlich und viel, hier ist aber auch Selbstorganisation gefragt. Dann macht der Job echt Spaß, vor allem, weil man auch Erfolge sieht.
Bekomme ich oft mit, dass die Firma ein gutes Standing hat. Viele unterschätzen die Größe der Company
Ohkay - Einzelhandel halt. Aber: Zu organisieren, dass auf Zeiten intensiver Arbeit auch Freiräume folgen.
Karriere: Man muss was dafür tun.
Und ständige Angebote zur Schulung, man kann auch selbst Vorschläge einbringen
Passt. Hier gilt: Fragen, Reden, Verhandeln
Kann nichts negatives Berichten. Die Firma richtet sich auf eine noch lange Zukunft aus und berücksichtigt dabei alle relevanten ökologischen und gesellschaftlichen Faktoren.
Starke Teams auf allen Ebenen, fast wie Familie.
Kenne ich als älterer Kollege selbst zu gut: Wertschätzend, partnerschaftlich und der eine lernt vom anderen, in beide Richtungen. Fair Play.
Junge Fürungsriege mit enormen Drive. Jederzeit zum Auf-Augenhöhe-Gespräch bereit. Offen für Neues. Und am Ende des Tages immer fair.
Passt.
Auf allen Ebenen und in jedem Richtung jederzeit möglich. Manchmal darf man eben nicht warten, sondern muss selbst zum Hörer greifen.
Wird gelebt
Viel Routine, na klar. Aber immer wieder neue und spannende Aufgaben. Und man kann selbst mitwirken und neue Dinge vorschlagen und einbringen, z.B. im Bereich Workshops.
Das ich mehr Geld bekomme, aber immer zu wenig um zu überleben
Alles
Reden
Ist halt ein Einzelhandel. Da gibt es keine Worklifebalance, wenn man jeden Samstag auch arbeiten solle
Im Einzelhandel und bei einer Kette immer schwierig
Plastiktüten wurden weiter umsonst herausgegeben
Jedem war bekannt, dass der älteste (Gründer)Chef von den weiblichen Chefs nicht mehr gewollt war
Komm bitte 15 Minuten vor Arbeitsbeginn, sei mindestens 20 länger da. Natürlich unbezahlt, ist doch selbstverständlich.
Es gibt 40-Sunden-Woche und keine Gleitzeit, im Homeoffice wird der Mitarbeiter kontrolliert.
Nicht vorhanden. Weder Schulungen noch Seminare werden angeboten, weder intern oder extern.
Wer im Unternehmen weiterkommen möchte:siehe bei "Kollegenzusammenhalt".
Kein Tarifvertrag, jeder muss sein Gehalt selbst verhandeln. Frauen bekommen generell weniger als die Männer.
Keine Kantine o.ä., kein Anteil an Kinderbetreuung, kein Handy auf Firmenkosten. Vermögenswirkame Leistung gibt es natürlich auch nicht.
Es gibt sehr liebe, kompetente und fleißige Kollegen. Und dann eine, die mobbt, nach unten tritt und nach oben schleimt. Man darf raten, wer befördert wird. Kleiner Tipp: nicht die fleißigen.
Die neu eingestellten Mitarbeiter bekommen ein ordentliches Gehalt und werden gefördert, die "alt eingesessenen" lässt man am ausgestreckten Arm verhungern.
Alles schön hinterm Rücken. Auch und gerade bei den Geschäftsführern. Offene und ehrliche Kommunikation gibt es in diesem Unternehmen nicht und gab es auch nie.
Männer werden definitiv bevorzugt. Vor allem von der weiblichen GF.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen, das lockere Miteinander und die Abwechslungsreiche Arbeit in den Filialen.
Unterdurchschnittliche Bezahlung in den Filialen, mangelnde Kommunikation und teils mangelnde Wertschätzung für Mitarbeitende.
Definitiv sollten die Kommunikationsbereiche professionalisiert und mit mehr Personal besetzt werden. Ebenso die Personalabteilung, damit nicht bei kleinen Fragen zu Abrechnung o.Ä. die Geschäftsleitung kontaktiert werden muss.
Es wäre vorteilhaft einen Austausch der Auszubildenden, aber auch der Fachkräfte zwischen Zentrale/Lager und den Filialen zu organisieren, alleine schon um Verständnis für die Arbeit der anderen zu erlangen, aber auch um die Unternehmensprozesse transparenter für alle zu machen.
Innerhalb der Filialen in denen ich eingesetzt wurde, war die Arbeitsatmosphäre immer top. Unregelmäßig kam es zu Unstimmigkeiten, die aber schnell beseitigt werden konnten. Im Regelfall hing das aber auch mit den jeweiligen Kolleginnen und Kollegen zusammen und weniger mit dem Unternehmen an sich. Mit Kolleginnen und Kollegen auf derselben Hierarchieebene und einer Ebene höher, also Filialleitung gab es keine Probleme.
Im Ganzen waren die meisten Kollegen stets freundlich, hilfsbereit und selbst fotografiebegeistert. Dieser Teil des Personals stellt definitiv das Rückgrat der Firma und sollte, auch Aufgrund der enormen äußeren Wirkung, mehr gewürdigt werden (Gehalt, Schulungen o.Ä.)
Das Image in der Branche ist gut, auch viele Kunden schätzen Foto Erhardt für faire Preise und Fachkompetenz. In meiner Karriere war es definitiv ein Pluspunkt im Lebenslauf.
Es ist Einzelhandel, so ergeben sich in den Filialen die Arbeitszeiten durch die Öffnungszeiten. Urlaub wird wenn möglich versucht nach den eigenen Wünschen umzusetzen. Aufgrund von Personalmangel kommt es aber auch oft zu Verschiebungen und Ausfällen, die durch andere Mitarbeitende kompensiert werden müssen.
Es gibt bei Arbeit in der Filiale einen Tag in der Woche frei, der mal fest, aber auch flexibel gelegt werden kann. Ich konnte meine Stunden immer nach meinem Stundenplan im Studium aufteilen, auch ein Splitting war möglich, ebenso wie längere Pausen für Pflichtpraktika.
Während meiner Beschäftigung (3,5 Jahre) gab es ein großes "Workshop-Wochenende", sowie mehrere, regelmäßige Angebote durch Hersteller. Auch die Teilnahme an Kursen der Foto Erhardt Akademie war möglich.
Das Gehalt für mich war okay, es entsprach zunächst dem Mindestlohn und wurde dann aber erst nach mehrfachem Nachfragen angehoben und kurz vor meinem Ausscheiden auch durch die Geschäftsleitung nochmal aufgebessert.
Leider gab es häufiger Probleme mit falschen Abrechnungen und später Bezahlung. Hier würde ich mir auch eine Umstellung des "Stundenzettel-Systems" auf eines mit Stempeluhr wünschen - vielleicht ist das schon im Gange, wäre gut.
Ich habe aber auch von anderen Kolleginnen und Kollegen erfahren, dass diese deutlich unter einem angemessenen Lohn verdienen und auch die Auszubildenden in den Filialen könnten besser bezahlt werden (z.B. allein durch Übernahme des Schulgeldes/ Unterstützung bei ÖPNV Kosten für den Arbeitsweg.)
Außerdem ist es möglich, fotografisches Equipment zu einem teils sehr günstigen Kurs zu erhalten und auch Equipment auszuleihen. Top!
Es besteht die Möglichkeit zur Teilnahme an Hansefit.
Eine Mülltrennung findet inzwischen statt, auch Kartons werden im Versand wiederverwendet. Die Verpackungsmaterialien könnten für meinen Geschmack noch ganz auf Papier umgestellt werden.
Die Zentrale ist mit PV ausgestattet, auch eine Ladestation für E-Autos ist eingerichtet.
Für die Bereiche in denen ich tätig war, kann ich hier nur Gutes berichten. Die Kollegen waren untereinander auch oft privat befreundet und kommen sehr gut miteinander aus. Auch neue Kollegen wurden stets freundlich aufgenommen und gut integriert.
Hier kann ich nur aus Erfahrung in der Filiale sprechen. Gerade für die Kollegen mit langjähriger Zugehörigkeit könnte hier mehr Wertschätzung entgegengebracht werden - oft sind sie verantwortlich für einen Großteil an Stammkundschaft und Fachwissen.
Die direkten Vorgesetzten verhalten sich im Gros sehr gut, gerade auch die Leitung der Zentrale/Onlineshop fällt hier neben den Filialleitungen positiv auf. Hier wurde Feedback von mir gefordert und auch auf Anregungen meinerseits eingegangen - weiter so!
Im Bereich Personal habe ich das Verhalten nicht so positiv empfunden. Der Umgang war zwar stets freundlich. Oft gab es aber Schwierigkeiten wegen schlechter Erreichbarkeit oder mangelnder Umsetzung von Zusagen. Hier bitte nachbessern, bzw. den Workload auf weitere Kollegen aufteilen.
Sind im Ganzen wirklich gut. Die Ausstattung am Arbeitsplatz war top, es wurde auf ausreichend Pausen geachtet. Manches Arbeitsgerät war in die Jahre gekommen, wurde aber auch nach und nach ausgetauscht.
Die höhergestellten Vorgesetzten, wie z.B. Filialkoordination-/führung und Personalleitung kommunizierten oft undurchsichtig und waren auch oft leider nur schwer erreichbar, falls konkrete Probleme auftraten. Hier besteht dringender Verbesserungsbedarf.
Innerhalb der Filiale war die Kommunikation an sich selten ein Problem. Ich hatte aber häufiger das Gefühl, dass durch die Geschäftsleitung keine klaren Hierarchien geschaffen wurden und so oft Probleme bei Verantwortlichkeiten entstanden.
Hier konnte ich nichts/nur wenig relevante Erfahrung sammeln. Meinem Empfinden nach läuft hier alles prima, ab und dann trifft man Kollegen, die junge und vor allem weibliche Kolleginnen nicht ernst nehmen, bzw. mit Ihnen anders umgehen. Das hält sich aber im Rahmen.
Meine Aufgaben waren trotz meiner Position als Aushilfe/Werkstudent sehr vielfältig und ich durfte oft eigenständig arbeiten und viel Verantwortung übernehmen. Auch in schwierigen Arbeitssituationen während der Corona-Pandemie wurde für mich nach Lösungen gesucht um weiter beschäftigt zu bleiben.
Zwischen den Kollegen sehr gut, auch die Geschäftsführung geht bis auf manche Ausnahmen fair mit allen Mitarbeitern um.
Das Image der Firma ist nach außen und vor allem in der Branche sehr gut.
Aktuell sind keine flexiblen Arbeitszeiten möglich. Früher Feierabend muss vorher immer abgesprochen werden. Urlaub muss vorher in den Abteilungen für das Jahr geplant werden, heißt dass man seinen Urlaub teilweise nach anderen Kollegen planen muss. 1 Tag Homeoffice für Bürotätigkeiten hat sich mittlerweile durchgesetzt. Das Unternehmen ist im Hansefit Programm drin.
Die Aufstiegschance im Unternehmen sind eher limitiert, das liegt aber auch daran das es nunmal keine Industrie ist.
Um Weiterbildungen muss sich jeder selbst kümmern hier steht der Arbeitgeber einem aber nicht im weg.
Das Gehalt ist vermutlich je nach Abteilung angepasst, hier gilt es kann immer besser. Im Großen und Ganzen ist mein Gehalt aber fair. Es gab in den vergangen Jahren auch Verbesserungen wie einen Inflationsausgleich. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Die Zentrale ist vollständig mit einer PV-Anlage ausgestattet. Verpackungsmaterial soll möglichst wiederverwendet werden. Das Laden von Elektroautos ist möglich.
Die Kollegen verstehen sich untereinander sehr gut. Es begegnen sich grundsätzlich alle auf einer Augenhöhe.
Es gibt ältere sowie jüngere Kollegen.
Tendenziell werden die älteren Kollegen vlt. sogar etwas mehr wertgeschätzt.
Von Tag zu Tag unterschiedlich. Grundsätzlich gehen die Vorgesetzten gut mit den Angestellten um. Es gibt aber auch Tage an den der Druck sehr hoch ist und man den ein oder anderen Spruch gedrückt bekommt.
Alle Büros verfügen über eine Klimaanlage. Jeder Mitarbeiter hat mindestens zwei Monitore + evtl. einen Laptop. Immer mehr Mitarbeiter bekommen höhenverstellbare Tische. In den letzten Jahren entsprechen die Arbeitsbedingungen immer mehr dem Zahn der Zeit.
Wird besser, lässt aktuell aber hier und da noch sehr zu wünschen übrig.
Es werden keine Unterschiede zwischen Mann und Frau gemacht. Jeder hat die selben Möglichkeiten.
Die gerechte Aufteilung obliegt meist den Abteilungsleitungen, das kann die Geschäftsführung auch nicht leisten. In der Regel wird hier aber fair aufgeteilt bzw. verteilt. Die Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes ist kaum möglich.
So verdient kununu Geld.